Was solls, es ist nur ein Job. Nein! – Es ist dein Leben!

Wenn wir in eine Besprechung oder Workshop gehen und absolut nichts zu sagen haben, wäre es für alle Beteiligten besser, wir wären überhaupt nicht hingegangen.

Wenn wir zur Arbeit gehen und nicht mehr tun als das, was unsere Stellenbeschreibung befiehlt, fallen wir bestimmt nicht negativ auf.

Es ist gemütlich (manchmal sogar willkommen), wenn wir die Klappe halten und unsere Köpfe in Notizbüchern oder hinter Displays verstecken.

Aber all das kostet unser Unternehmen eine Menge Geld. Weil wir jemandem einen Job wegnehmen, der noch besser gehorcht – für weniger Geld. Oder jemandem, der mehr mit einbringt, als das längst Bekannte.

Egal ob in Gesprächen mit Mitarbeitern, Kollegen, Chefs, Kunden oder in Freundschaften und Beziehungen:

Nicht mehr zu etwas hinzufügen, ist das selbe, wie etwas wegnehmen. – Nicht nur anderen. Auch uns selbst.

Cover via Flickr CC

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Hannes Treichl

Hannes Treichl

In diesem Blog findest du persönliche Gedanken, Geschichten über außergewöhnliches Marketing, kreatives Denken und das Tun beherzter Menschen. Mehr über mich »

almzeit // Nur ein öffentlicher Termin 2019

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