Das einzige, das zwischen dem steht, was wir sind und dem, was wir sein wollen, ist das, was wir tun. Das, was sich auch richtig an_fühlt – statt nur richtig an_denkt!
Was heute nicht ist, ist deshalb nicht, weil wir auch gestern schon auf morgen gewartet haben. Und dann kommt der Tag, an dem „plötzlich“ die Zukunft beginnt. – Nur: Warum hat uns keiner gesagt, dass sie ausgerechnet heute beginnt?!
In Krisen sparen? Schwachsinn! Gerade jetzt investieren – in frische Ideen!
Denn dass wir Probleme nicht mit der Denke lösen können, mit der wir sie zugelassen haben, ist ein uralter Hut – Danke, Albert! Mehr in meinen Keynotes.
Es geht nicht darum, worüber „ich“ spreche – sondern um das, was hängen bleibt. Um praxisnahe Inspiration, die _dich_ schon morgen wirklich weiterbringt.
Sonst sind Keynotes Selbstdarstellung, Show und nice – aber wertlos!

