Im Ogori Café in Kashiwa bestellst du, was du willst. Aber du bekommst, was der Gast vor dir bestellt und auch bezahlt(!) hat.

Legen wir mal die Marketingbrille beiseite und fragen uns: Würden wir hingehen? Was würden wir bestellen?

Betrachten wir das Konzept als eine Chance, erwartungsfrei zu geben? Oder erwartungsvoll zu nehmen?

Jeden Tag unseres Lebens, stehen wir vor „Ogori-Entscheidungen“.

Wir haben selbst die Wahl. Aber nur eine Wahlmöglichkeit führt dazu, dass wir das Café mit Sicherheit mit einem Lächeln verlassen werden.

Und dies trifft nicht nur auf das Ogori Café zu…

Für N. – Danke für das schöne Gespräch unter griechischem Sternenhimmel! Und bei dieser Gelegenheit auch ein großes DANKE an die vielen Menschen, die unseren Traum bislang schon unterstützt haben: jemandem hier an diesem Ort neue Perspektiven zu schenken – ohne Erwartungen. Danke – von ganzem Herzen!

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Lesetipp // Ein ähnliches Konzept verfolgt das Seva Cafè, über das ich hier geschrieben habe »

Geschrieben von Hannes Treichl am 10. August 2016