Ein kleiner Nachtrag zum Beitrag von heute Morgen: Kunden verstehen oder an ihnen vorbei reden…

Update 2.12.06
Gerhard Schoolmann hat in einem Beitrag einige interessante Details betreffend ‚echter‘ Outsourcing Strategien von Burger Kind zusammengefasst. Weiters schreibt er:

In Kanada hat Burger King seine Filialen per IP Netzwerk verknüpft. Damit hofft man die Wartezeiten für das Außer-Haus-Geschäft („on-the-go“) zu verkürzen. Man stellt den Restaurant-Managern E-Mail zur Verfügung. Sie können ihre Filiale auch per Internet überwachen („remote video surveillance“ und Musik für ihr betriebsinternes Musiksystem herunterladen.

Geschrieben von Hannes Treichl am 12. November 2006