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Vor 4 Jahren suchte David Wachtendonk nach einer Abwechslung zu langweiligen Dinner-Einladungen. Die Lösung war schnell gefunden: Murder Mystey Maniacs, ein etwas anderes „Partyservice“.

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Im eigenen Wohnzimmer dürfen die 10-100 Gäste ganz offiziell betrügen, heucheln und morden, so wie es in der vorab an die Gäste verschickten Rollenbeschreibung steht. Besonders beliebt: Ermordete Prominente.

Verrechnet wird pro Gast. Der Standardpreis von 8 Dollar pro Person erhöht sich bei komplexer werdenden Konzepten. Derer gibt es mittlerweile rund 40, die an über 40,000 Gästen erprobt wurden. Dazu gehören Firmenkunden ebenso wie Teenager und Gäste ganz normaler Dinnerparties. Der Jahresumsatz der Murder Mystery Maniacs dürfte somit über 100.000 Dollar liegen. Nicht schlecht für eine relativ einfach umsetzbare Geschäftsidee, zu der es außer einigen Requisiten und einem Büro weder Infrastruktur noch Produktionsmittel braucht.

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Mehr Info gibt es bei www.host-a-murder.com, ein Beispiel für einen Erfahrungsbericht in diesem Blog, ein Video (allerdings eines anderen Unternehmens) bei YouTube und auch in der Gastronomie finden sich schon seit längerem immer wieder ähnliche Angebote.

Screenshots: Murder Mystery Maniacs

Hannes Treichl

In diesem Blog findest du persönliche Gedanken, Geschichten über außergewöhnliches Marketing, kreatives Denken und das Tun beherzter Menschen. Mehr über mich »