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Wer schon einmal das Vergnügen hatte einer „Kaffeesud-leserin“ (auf Deutsch: Kaffeesatz) gegenüber zu sitzen, hat sich entweder über deren Kreativität gewundert, oder – wenn ich den Ausführungen nicht folgen konnte – die eigene in Frage gestellt.

Hier ein wunderbares Beispiel, wie man die Überreste der süßen Nachspeise nutzen kann, um seine Kreativität zu trainieren.

Es muss ja nicht gleich Edvard Munch sein, vielleicht gehts mit dem Firmenlogo ein wenig leichter?! Wem was gelingt, schickt mir bitte ein Foto 😉

Linktipp zum Thema:
Gehirnjogging und Flamingos in der U-Bahn

Thanks to Balsamia for this wonderful work. Via Swissmiss

Nachtrag 1. Oktober 2008
Monika und Achim Meurer haben das Munch Kunstwerk zum Anlass genommen, Ihr Logo am Puddingteller nachzuzeichnen. Super gelungen, Ihr beiden! Timo, ich warte auf deines 🙂


Hannes Treichl

In diesem Blog findest du persönliche Gedanken, Geschichten über außergewöhnliches Marketing, kreatives Denken und das Tun beherzter Menschen. Mehr über mich »