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Ringe verbinden eben doch und so hat sich das Internationale Olympische Komittee (IOC) gestern dazu durchgerungen, seine Einstellung gegenüber Blogs von Sportlern, Trainern und Funktionären zu überdenken.

Bei seiner Vorstandssitzung am Mittwoch in Lausanne hat das Internationale Olympische Komitee [IOC] bekannt gegeben, dass es anlässlich der Spiele in Peking 2008 den Athleten erlaubt sein könnte, eigene Weblogs zu führen – „solange das Olympische Dorf nicht in eine ‚Big Brother‘-Szenerie verwandelt wird“. […]

Das Pressekomitee des IOC hat entschieden, dass bloggende Athleten nicht gegen seine Regeln verstoßen. „Blogs von Athleten eröffnen eine neue und moderne Perspektive auf die Spiele“, gab ein Sprecher zu Protokoll.

Das Pressekomitee schlägt vor, dass Athleten unter den Bedingungen bloggen dürfen, dass sie nicht dafür bezahlt werden, ihre Einträge Tagebuchcharakter aufweisen und keine Fotos, Videos und Audiofiles von den Spielen enthalten. [futurezone]

Definitiv ist die Entscheidung noch nicht, aber zumindest ein Hoffnungsschimmer für viele Sportler die schon während Ihrer Vorbereitungen auf die Spiele aus den Trainingscamps bloggen.

Hannes Treichl

In diesem Blog findest du persönliche Gedanken, Geschichten über außergewöhnliches Marketing, kreatives Denken und das Tun beherzter Menschen. Mehr über mich »