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	<title>Kommentare zu: Chance Web2.0: Tourismus und Gastgewerbe (III)</title>
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	<description>Marketing, Internet, Web2.0 &#124; Marketing Blog Österreich</description>
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		<title>Von: Hotelbewertungen &#38; Co. &#187; ANDERS&#124;denken Business Blog</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-16218</link>
		<dc:creator>Hotelbewertungen &#38; Co. &#187; ANDERS&#124;denken Business Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 14:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] .[c]ouch   Favoriten der Leser: 10 Gründe gegen Hotel-Blogs &#124; Marktchance Crowdsourcing Chance Web2.0: Tourismus und Gastgewerbe &#124; Blogs in ÖsterreichSommer-Special: LOHAS Bestseller von Karl Gamper als [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] .[c]ouch   Favoriten der Leser: 10 Gründe gegen Hotel-Blogs | Marktchance Crowdsourcing Chance Web2.0: Tourismus und Gastgewerbe | Blogs in ÖsterreichSommer-Special: LOHAS Bestseller von Karl Gamper als [...]</p>
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		<title>Von: Ein Stück Marketing-Geschichte: Wrigley's &#187; ANDERS&#124;denken Blog</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-15172</link>
		<dc:creator>Ein Stück Marketing-Geschichte: Wrigley's &#187; ANDERS&#124;denken Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 10:43:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mich&#160;&#160; .abo&#160;&#160; .kontakt&#160;&#160; .[c]ouch   3 häufig gelesene Beiträge: Chance Web2.0: Tourismus und Gastgewerbe Marktchance Crowdsourcing &#124; 8 Fragen für jedes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mich&nbsp;&nbsp; .abo&nbsp;&nbsp; .kontakt&nbsp;&nbsp; .[c]ouch   3 häufig gelesene Beiträge: Chance Web2.0: Tourismus und Gastgewerbe Marktchance Crowdsourcing | 8 Fragen für jedes [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannes Treichl</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14316</link>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 22:59:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Hannes

Danke für die Blumen - es freut mich, wenn der eine oder andere Beitrag die Gedanken auf Neues lenkt! Dafür soll das Blog da sein. Und Schwäbisch Hall kenne ich bereits - jetzt auch einen Bewohner :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hannes</p>
<p>Danke für die Blumen &#8211; es freut mich, wenn der eine oder andere Beitrag die Gedanken auf Neues lenkt! Dafür soll das Blog da sein. Und Schwäbisch Hall kenne ich bereits &#8211; jetzt auch einen Bewohner :-)</p>
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		<title>Von: Hannes Oestreich</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14272</link>
		<dc:creator>Hannes Oestreich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 16:02:09 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für diesen und die anderen Artikel zu diesem Thema, war grad auf der Suche nach Ideen in diesem Bereich und jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen :) Wirklich super vielen Dank und Gruß aus Schwäbisch Hall, dass ich als Ausflugsziel in diesem Zusamenhang auch nur wärmstens empfehlen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen und die anderen Artikel zu diesem Thema, war grad auf der Suche nach Ideen in diesem Bereich und jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen :) Wirklich super vielen Dank und Gruß aus Schwäbisch Hall, dass ich als Ausflugsziel in diesem Zusamenhang auch nur wärmstens empfehlen kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hannes Treichl</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14160</link>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 09:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Jörg
Danke für die Einladung, meine Antworten dazu hast du ja bereits per mail erhalten.

@Dittmar
Nicht nur fürs Feedback danke, sondern vor allem auch für den Hinweis auf leancommunication, das inzwischen meinen Feedreader bereichert!

@McNet 
Ich kannte den Beitrag bislang tatsächlich noch nicht, danke für den Hinweis! Mir geht es (zumindest in diesem Blog) vor allem um eines: Zu zeigen, wie das Internet als &#039;Instrument&#039; ins eigene Business sinnvoll und ohne &#039;Hype-Gedanken&#039; integriert werden kann. So dass es Sinn ergibt und andere Geschäftsaktivitäten unterstützt. Nicht mehr und nicht weniger.

Philosophische Betrachtungsweisen im Sinne des oe1 Beitrages lese ich sehr gerne, deren &#039;Durchleuchtung&#039; überlasse ich aber besser jenen, die dazu die richtigen Worte finden. Über weitere Hinweise zu guten Beiträgen in diese Richtung freue ich mich jederzeit!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg<br />
Danke für die Einladung, meine Antworten dazu hast du ja bereits per mail erhalten.</p>
<p>@Dittmar<br />
Nicht nur fürs Feedback danke, sondern vor allem auch für den Hinweis auf leancommunication, das inzwischen meinen Feedreader bereichert!</p>
<p>@McNet<br />
Ich kannte den Beitrag bislang tatsächlich noch nicht, danke für den Hinweis! Mir geht es (zumindest in diesem Blog) vor allem um eines: Zu zeigen, wie das Internet als &#8216;Instrument&#8217; ins eigene Business sinnvoll und ohne &#8216;Hype-Gedanken&#8217; integriert werden kann. So dass es Sinn ergibt und andere Geschäftsaktivitäten unterstützt. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Philosophische Betrachtungsweisen im Sinne des oe1 Beitrages lese ich sehr gerne, deren &#8216;Durchleuchtung&#8217; überlasse ich aber besser jenen, die dazu die richtigen Worte finden. Über weitere Hinweise zu guten Beiträgen in diese Richtung freue ich mich jederzeit!!</p>
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	<item>
		<title>Von: McNet</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14159</link>
		<dc:creator>McNet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 08:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hype um Worthülse &quot;Web 2.0&quot; führt in die Irre: Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt.

S.g. Herr Treichel, ich verfolge nun schon seit Wochen Ihre &quot;Hype-Artikel&quot; rund um das Thema &quot;Web 2.0&quot; Irgendwann wird mir das alles zuviel ...

Ich würde mir wünschen, daß Sie das Thema mal richtig reflektieren, vielleicht hilft Ihnen folgender Artikel dazu: http://oe1.orf.at/highlights/75375.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hype um Worthülse &#8220;Web 2.0&#8243; führt in die Irre: Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt.</p>
<p>S.g. Herr Treichel, ich verfolge nun schon seit Wochen Ihre &#8220;Hype-Artikel&#8221; rund um das Thema &#8220;Web 2.0&#8243; Irgendwann wird mir das alles zuviel &#8230;</p>
<p>Ich würde mir wünschen, daß Sie das Thema mal richtig reflektieren, vielleicht hilft Ihnen folgender Artikel dazu: <a href="http://oe1.orf.at/highlights/75375.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://oe1.orf.at/highlights/75375.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: McNet</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14158</link>
		<dc:creator>McNet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 08:46:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/tourismus_und_internet/#comment-14158</guid>
		<description>Hype und Worthülse &quot;Web 2.0&quot;:

&quot;Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt&quot; ...

Sehr geehrter Herr Treichel! Ihre &quot;Hype-Artikel&quot; der letzten Wochen rund um das Thema Web 2.0 sollten Sie auch mal unter einem ganz anderen Gesichtspunkt beleuchten:

An &quot;Web 2.0&quot; als Inbegriff eines neuen gesellschaftlichen Aufbruchs scheint zurzeit kein Weg vorbeizuführen. Aber geht es bei dem aktuellen Hype rund um die Worthülse &quot;Web 2.0&quot; denn wirklich um die Einlösung der ursprünglichen sozialen Utopien, die mit dem Entstehen des Internets verknüpft waren? Bietet &quot;Web 2.0&quot; tatsächlich Zugang ohne Hürden für alle, lässt es jeden endlich nicht mehr nur Empfänger sondern auch selbst Sender sein, öffnet sich hier ein riesiger sozialer Raum der Zusammenarbeit und der Diskussion, entlarven mutige Blogger einseitig berichtende Massenmedien und brutale Diktatoren, kurz: Erlaubt die Informations- und Kommunikationstechnologie den Menschen, endlich ihr Potenzial für Gerechtigkeit und Freiheit auszuleben? 

Ein solches Internet, in dem &quot;Jeder ein Künstler&quot; ist, lässt einen an die Idee des Joseph Beuys von der &quot;sozialen Plastik&quot; denken, der diesen Begriff lange vor dem Entstehen des Internets in Zeiten eines früheren gesellschaftlichen Aufbruchs, jenem der 1960er- und 70er-Jahre geprägt hatte.

Beuys ging es um ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft, ihm war der Prozess des kreativen Denkens und politischen Handelns wichtiger geworden als das Herstellen eines materiellen Kunstobjektes. Seine auf der Documenta 7 im Jahre 1982 gepflanzten &quot;7.000 Eichen&quot; stehen als Symbol für seinen Gedanken. Als Joseph Beuys im Jänner 1986 starb, sollte es nur mehr drei Jahre dauern, bis Tim Berners-Lee im März 1989 sein legendäres Proposal an CERN vorlegen würde, das am Anfang des World Wide Web und damit der - gewollten oder ungewollten - Einlösung Beuysscher Ideen stand.

Aber wurden seine Ideen wirklich eingelöst? Als die bekannte Dotcom-Blase der späten 1990er Jahre geplatzt war, schien sich eine Rückeroberung des Internets als sozialem Raum abzuzeichnen. Und tatsächlich bot das Netz - während die Finanzmärkte und die Medienkonzerne ihre Wunden leckten - wieder Raum für neue Entwicklungen mit hohem utopischen und emanzipatorischem Potenzial: Wikis, Blogs, Peer-to-Peer und so weiter. In der neuen Begeisterung aber wurde gerne übersehen, dass die Infrastrukturen in die Hände der Konzerne gewandert waren, die neue Emanzipation also in einem hoch konzentrierten und immer zentralisierteren Raum stattfand, der längst kommerziell definiert war.

Die Rede vom &quot;Web 2.0&quot; steht fast schon symbolisch für eine neue soziale Revolution, diese Revolution aber passiert längst nur mehr von Gnaden der Medien- und IT-Konzerne, die gelernt haben, sich die Vorteile von Open-Source-Software - also die Errungenschaften engagierter Programmierer - zunutze zu machen. Die Millionen begeisterter Menschen, die ihre Blogs voll schreiben, ihre Videos uploaden und ihre Avatare in &quot;Second Life&quot; umherschicken, machen sich zu willigen Sklaven der Medienunternehmen, denen immer mehr der so beliebten Plattformen eigentlich gehören.

Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt. Das klingt nach alt-marxistischer Rhetorik und in der Tat lassen die aktuellen Verhältnisse rund um das Internet und die Medienwelt den Wunsch nach einer ähnlich scharfen Analyse wachsen, wie sie Karl Marx für die Industrialisierung vorgelegt hatte.

Doch die Verhältnisse sind glücklicherweise unübersichtlich genug, dass es auch noch Raum für Engagement gibt, das noch nicht betrogen wurde, dass es noch und wieder Initiativen und Kunstprojekte gibt, die mit den Verhältnissen kritisch verfahren und sich dem kommerziellen Dogma verweigern.

Die Kategorie &quot;Digital Communities&quot; des Prix Ars Electronica entstand 2004 mitten in dem neuen sozialen Aufbruch des Internet, stets auch mit einem wachen Blick auf Initiativen aus den Ländern des globalen Südens. Auch 2007 bietet sie ein Forum speziell für kritische Projekte - von Kunst bis Social Software. Der Einsendeschluss naht - 9. März 2007. Und vielleicht pflanzt ja jemand noch schnell 7.000 Eichen in &quot;Second Life&quot;. 

Quelle: http://oe1.orf.at/highlights/75375.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hype und Worthülse &#8220;Web 2.0&#8243;:</p>
<p>&#8220;Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt&#8221; &#8230;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Treichel! Ihre &#8220;Hype-Artikel&#8221; der letzten Wochen rund um das Thema Web 2.0 sollten Sie auch mal unter einem ganz anderen Gesichtspunkt beleuchten:</p>
<p>An &#8220;Web 2.0&#8243; als Inbegriff eines neuen gesellschaftlichen Aufbruchs scheint zurzeit kein Weg vorbeizuführen. Aber geht es bei dem aktuellen Hype rund um die Worthülse &#8220;Web 2.0&#8243; denn wirklich um die Einlösung der ursprünglichen sozialen Utopien, die mit dem Entstehen des Internets verknüpft waren? Bietet &#8220;Web 2.0&#8243; tatsächlich Zugang ohne Hürden für alle, lässt es jeden endlich nicht mehr nur Empfänger sondern auch selbst Sender sein, öffnet sich hier ein riesiger sozialer Raum der Zusammenarbeit und der Diskussion, entlarven mutige Blogger einseitig berichtende Massenmedien und brutale Diktatoren, kurz: Erlaubt die Informations- und Kommunikationstechnologie den Menschen, endlich ihr Potenzial für Gerechtigkeit und Freiheit auszuleben? </p>
<p>Ein solches Internet, in dem &#8220;Jeder ein Künstler&#8221; ist, lässt einen an die Idee des Joseph Beuys von der &#8220;sozialen Plastik&#8221; denken, der diesen Begriff lange vor dem Entstehen des Internets in Zeiten eines früheren gesellschaftlichen Aufbruchs, jenem der 1960er- und 70er-Jahre geprägt hatte.</p>
<p>Beuys ging es um ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft, ihm war der Prozess des kreativen Denkens und politischen Handelns wichtiger geworden als das Herstellen eines materiellen Kunstobjektes. Seine auf der Documenta 7 im Jahre 1982 gepflanzten &#8220;7.000 Eichen&#8221; stehen als Symbol für seinen Gedanken. Als Joseph Beuys im Jänner 1986 starb, sollte es nur mehr drei Jahre dauern, bis Tim Berners-Lee im März 1989 sein legendäres Proposal an CERN vorlegen würde, das am Anfang des World Wide Web und damit der &#8211; gewollten oder ungewollten &#8211; Einlösung Beuysscher Ideen stand.</p>
<p>Aber wurden seine Ideen wirklich eingelöst? Als die bekannte Dotcom-Blase der späten 1990er Jahre geplatzt war, schien sich eine Rückeroberung des Internets als sozialem Raum abzuzeichnen. Und tatsächlich bot das Netz &#8211; während die Finanzmärkte und die Medienkonzerne ihre Wunden leckten &#8211; wieder Raum für neue Entwicklungen mit hohem utopischen und emanzipatorischem Potenzial: Wikis, Blogs, Peer-to-Peer und so weiter. In der neuen Begeisterung aber wurde gerne übersehen, dass die Infrastrukturen in die Hände der Konzerne gewandert waren, die neue Emanzipation also in einem hoch konzentrierten und immer zentralisierteren Raum stattfand, der längst kommerziell definiert war.</p>
<p>Die Rede vom &#8220;Web 2.0&#8243; steht fast schon symbolisch für eine neue soziale Revolution, diese Revolution aber passiert längst nur mehr von Gnaden der Medien- und IT-Konzerne, die gelernt haben, sich die Vorteile von Open-Source-Software &#8211; also die Errungenschaften engagierter Programmierer &#8211; zunutze zu machen. Die Millionen begeisterter Menschen, die ihre Blogs voll schreiben, ihre Videos uploaden und ihre Avatare in &#8220;Second Life&#8221; umherschicken, machen sich zu willigen Sklaven der Medienunternehmen, denen immer mehr der so beliebten Plattformen eigentlich gehören.</p>
<p>Die Investoren streifen den Profit ein, den das emsige Tun der zahllosen Internet-Nutzer erzeugt. Das klingt nach alt-marxistischer Rhetorik und in der Tat lassen die aktuellen Verhältnisse rund um das Internet und die Medienwelt den Wunsch nach einer ähnlich scharfen Analyse wachsen, wie sie Karl Marx für die Industrialisierung vorgelegt hatte.</p>
<p>Doch die Verhältnisse sind glücklicherweise unübersichtlich genug, dass es auch noch Raum für Engagement gibt, das noch nicht betrogen wurde, dass es noch und wieder Initiativen und Kunstprojekte gibt, die mit den Verhältnissen kritisch verfahren und sich dem kommerziellen Dogma verweigern.</p>
<p>Die Kategorie &#8220;Digital Communities&#8221; des Prix Ars Electronica entstand 2004 mitten in dem neuen sozialen Aufbruch des Internet, stets auch mit einem wachen Blick auf Initiativen aus den Ländern des globalen Südens. Auch 2007 bietet sie ein Forum speziell für kritische Projekte &#8211; von Kunst bis Social Software. Der Einsendeschluss naht &#8211; 9. März 2007. Und vielleicht pflanzt ja jemand noch schnell 7.000 Eichen in &#8220;Second Life&#8221;. </p>
<p>Quelle: <a href="http://oe1.orf.at/highlights/75375.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://oe1.orf.at/highlights/75375.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Schoolmann</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14137</link>
		<dc:creator>Gerhard Schoolmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 10:53:02 +0000</pubDate>
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		<description>In Eurer Region kann ich Euch auch die Kontaktaufnahem zu Helge Siems empfehlen:
http://www.helge-siems.de/
u.a. mit dem Blog
http://bauernhof-ostsee.de/bauernhofurlaub/

Er hat in meiner Region, in der Fränkischen Schweiz auch das Blog/Website fuer ein Hostel gemacht, die ich als sehr gut erachte:
http://www.abseits.de/weblog/2006/08/hostel-factory41.html

Nicht zuletzt gibt es im Norden mehrere Fachhochschulen mit einschlägigen Studiengängen:

FH Stralsund
http://www.fh-stralsund.de/mitarbeiter/powerslave,id,1,nodeid,174.html

FH Westküste:
http://www.fh-westkueste.de/fhw/studiengaenge/im/index.php

FH Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelshaven
http://www.fh-oow.de/studium/studiengaenge/index.php?id=61&amp;einzel=1&amp;lang=de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Eurer Region kann ich Euch auch die Kontaktaufnahem zu Helge Siems empfehlen:<br />
<a href="http://www.helge-siems.de/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.helge-siems.de/</a><br />
u.a. mit dem Blog<br />
<a href="http://bauernhof-ostsee.de/bauernhofurlaub/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://bauernhof-ostsee.de/bauernhofurlaub/</a></p>
<p>Er hat in meiner Region, in der Fränkischen Schweiz auch das Blog/Website fuer ein Hostel gemacht, die ich als sehr gut erachte:<br />
<a href="http://www.abseits.de/weblog/2006/08/hostel-factory41.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.abseits.de/weblog/2006/08/hostel-factory41.html</a></p>
<p>Nicht zuletzt gibt es im Norden mehrere Fachhochschulen mit einschlägigen Studiengängen:</p>
<p>FH Stralsund<br />
<a href="http://www.fh-stralsund.de/mitarbeiter/powerslave,id,1,nodeid,174.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.fh-stralsund.de/mitarbeiter/powerslave,id,1,nodeid,174.html</a></p>
<p>FH Westküste:<br />
<a href="http://www.fh-westkueste.de/fhw/studiengaenge/im/index.php" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.fh-westkueste.de/fhw/studiengaenge/im/index.php</a></p>
<p>FH Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelshaven<br />
<a href="http://www.fh-oow.de/studium/studiengaenge/index.php?id=61&amp;einzel=1&amp;lang=de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.fh-oow.de/studium/studiengaenge/index.php?id=61&amp;einzel=1&amp;lang=de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peer Dittmar</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14136</link>
		<dc:creator>Peer Dittmar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 10:40:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/tourismus_und_internet/#comment-14136</guid>
		<description>Klasse Beitrag, zumal Tourismus ein People Business ist und Kommunikation eine wesentliche Grundlage für den Geschäftserfolg bildet. 

Ich persönlich glaube, Weblogs sind für Touristiker DAS Kommunikationsmedium. Warum? 

Die Inhalte von Weblogs sind am Bsp. Text nie abgeschlossen. Texte ohne Rand also, und Texte, die der Kommunikation keine Grenzen vorgeben – vielmehr ist es die Kommunikation selbst, die sich Grenzen setzt. Und diese Grenzen sind vermutlich sehr weitläufig, und deswegen beeinflusst die Dialogfähigkeit den Geschäftserfolg. Siehe auch: http://www.leancommunication.org/2007/02/medienrevolutio.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Beitrag, zumal Tourismus ein People Business ist und Kommunikation eine wesentliche Grundlage für den Geschäftserfolg bildet. </p>
<p>Ich persönlich glaube, Weblogs sind für Touristiker DAS Kommunikationsmedium. Warum? </p>
<p>Die Inhalte von Weblogs sind am Bsp. Text nie abgeschlossen. Texte ohne Rand also, und Texte, die der Kommunikation keine Grenzen vorgeben – vielmehr ist es die Kommunikation selbst, die sich Grenzen setzt. Und diese Grenzen sind vermutlich sehr weitläufig, und deswegen beeinflusst die Dialogfähigkeit den Geschäftserfolg. Siehe auch: <a href="http://www.leancommunication.org/2007/02/medienrevolutio.html" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.leancommunication.org/2007/02/medienrevolutio.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Weisner</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tourismus_und_internet/#comment-14135</link>
		<dc:creator>Jörg Weisner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 09:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/tourismus_und_internet/#comment-14135</guid>
		<description>Hannes, super Beitrag!
Gilt das eigentlich nur für den Tourismus in der Alpenregion? ;-) 
Wir sind im Moment dabei mit dem venturepark Blomenburg zu überlegen eine Blogger-Konferenz zum Thema Tourismus zu veranstalten. 
Wenn alles klappt, dann evtl. im Mai. Wäre doch toll, wenn Du dort zumindestens online teilnehmen könntest. 
Wobei persönlich wäre auch nicht schlecht, dann könntest Du &#039;mal etwas anderes sehen, als immer nur Berge ;-)))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hannes, super Beitrag!<br />
Gilt das eigentlich nur für den Tourismus in der Alpenregion? ;-)<br />
Wir sind im Moment dabei mit dem venturepark Blomenburg zu überlegen eine Blogger-Konferenz zum Thema Tourismus zu veranstalten.<br />
Wenn alles klappt, dann evtl. im Mai. Wäre doch toll, wenn Du dort zumindestens online teilnehmen könntest.<br />
Wobei persönlich wäre auch nicht schlecht, dann könntest Du &#8216;mal etwas anderes sehen, als immer nur Berge ;-)))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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