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Alle Beiträge zum Thema veranstaltungen & events

Verkauf Ideen deiner Großmutter

microsoft-innovation-award-2009
Vor einiger Zeit war ich Mitglied in der Jury zum Microsoft Innovationaward 2009 (Beitrag siehe hier). Mit vielen Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern habe ich schon über den Award diskutiert und wir sind immer wieder bei einem Thema hängen geblieben:

Dass sowohl für Förderungsanträge, Investorengespräche, Awards aber vor allem für Kunden eines so wichtig ist: Der Elevator Pitch. Was ich damit meinte erklären vielleicht diese paar Sekunden eines Videozusammenschnitts von Microsoft.

»mehr Tipps zum Elevator Pitch

Videos aller eingereichten Projekte gibt es auf YouTube (siehe hier). Gewinner des Innovationaward 2009: EDOCTA – ein Projekt des Unternehmens impactit das (geht es nach den Erfindern) unserem Herrn oder Frau GesundheitsministerIn schon bald eine Menge Geld sparen sollte.

www.impact.co.at/produkte/edocta
www.innovationaward.at

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Wie nutze ich das Mundpropaganda-Potenzial im Internet?

Blogs und Mundpropaganda
Gehören Blogger in den Presseverteiler? Mit dieser Frage haben sich bereits genügend Blogs beschäftigt. Professor Matthias Fank von der FH Köln hat sich dem Thema mit einigen StudentInnen auf wissenschaftlicher Basis beschäftigt, und mir dankenswerterweise eine Kopie der Auswertung zukommen lassen.

Web-2.0-Studie 2009
Studie über Blogger und Foren-Betreiber – Ergebnisse einer empirischen Forschung

Anmerkung vorab:
Die Themenstellung so manchem Experten vielleicht nicht mehr ganz zeitgemäß erscheinen. Spätestens seit Facebook, Twitter & Co. die Reichweiten noch einmal jenseits dessen katapultieren was Blogs und Foren jemals zu leisten im Stande waren, sollten die Inhalte in ihren Grunderkenntnissen durchaus umlegbar sein.

Mir sticht vor allem dieser Punkt ins Auge:

blogger-produktpraesentation
“Ich würde mich freuen zu Presseveranstaltungen (Produkteinführungen, -präsentationen, Pressekonferenzen, Firmenevents) von Unternehmen eingeladen zu werden.”

Ich weiß nicht wie viele “Presse-Arbeiter” davon in Österreich schon Notiz genommen haben. Ihr glaubt mir nicht? Der (nicht-wissenschaftliche) Selbsttest ist einfach:

Ruft die Marketer irgendeiner Veranstaltung (oder Produktpräsentation) die Ihr gerne besuchen würdet an und fragt, ob Ihr Euch als Blogger akkreditieren könnt. Wenn Ihr die Hürde “Was ist das?” genommen habt, werdet Ihr nach dem Presseausweis gefragt werden.

Einladungen zu Presseveranstaltungen, um über Produktinnovationen informiert zu werden, wünschen sich die Betreiber ebenfalls. Der Aussage, sie würden sich über eine Einladung zur Presseveranstaltung freuen, stimmen 40% der Teilnehmer vollkommen zu. Demzufolge scheinen Presseveranstaltungen eine gute Möglichkeit zu bieten, um in Kontakt mit Foren-Betreibern und Bloggern zu kommen.

Ich habe das hier schon öfters angemerkt, weiß aber dass einige es nur dann glauben, wenn es auch in einer “wissenschaftlichen” Studie steht.

Die reine Versorgung der Betreiber mit Presseinformationen scheint im ersten Blick aus verschiedenen Gründen jedoch weniger erfolgsversprechend zu sein.

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, es ist nicht nur “wenig erfolgsversprechend” sondern dekonstruktiv. Viele Blogger die ich kenne fügen die Absender solcher PR Infos der Senderliste von Spam Mails hinzu. – Ich gehöre übrigens auch dazu, geh aber jetzt nicht davon aus dass die rund 50 Pressemitteilungen die ich jede Woche erhalte weniger werden, denn i.d.R. sind PR Agenturen Aussender und beschäftigen sich leider viel zu selten mit Feedback das nicht direkt mit Ihren (Spam-)Mails zu tun hat, dabei würden sich viele Blog- und Forenbetreiber sogar wünschen.

blogs-beobachten
“Ich finde es gut, wenn Unternehmen mein Forum / Blog beobachten und die Texte lesen, die dort über diese Unternehmen verfasst werden.”

unternehmen-diskutieren-blogs
“Unternehmen sollten sich in die Diskussion meines Forums / Blogs einmischen und eigene Beiträge und Kommentare verfassen.”

Irgendwie eigenartig, oder? Da sucht man als Marketer jahrelang nach Möglichkeiten für 1:1 Marketing und hat man diese Chance endlich, überrollt sie einen gleich mit unendlicher Vielfalt – sodass man gar nicht mehr weiß, ob man bei Blogs, Foren, auf Twitter, Facebook oder sonstwo anfangen soll. Schlimmer noch:

Die übernehmen “unseren” Job und machen “Ihr eigenes Marketing”?!?

(Erkenntnis in einem Workshop der nicht allzu lange her ist.)

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10.000 Euro für eine innovative Software-Idee

microsoft-innovation-award-2009
Ich habe die Ehre Mitglied einer Jury zu sein, die über die Ausschüttung von EUR 14,000 Preisgeld entscheidet. Natürlich würde ich mich ganz besonders freuen, dort auf TeilnehmerInnen zu treffen die über das Projekt via ANDERSdenken erfahren haben ;-)

Worum geht es genau? Microsoft sucht nach innovativen Softwarelösungen und hat den „Microsoft Innovation Award“ ins Leben gerufen.

Als Hauptpreis winkt den Teilnehmern am Innovation Award 2009 eine Prämierung in Höhe von 10.000 Euro. Ist Ihre Lösung zudem multiplattformfähig und läuft auf mehreren Devices und Betriebssystemen, haben Sie zusätzlich die Chance auf den mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis für Interoperabilität.

Die Sonderkategorie Web ist ebenfalls mit 2.000 Euro dotiert und honoriert innovative Umsetzungen eines Business-Models im Online-Bereich. (Quelle: Microsoft)

Bewertet werden:

  • Innovationsgrad der Einreichung
  • Nutzen (Wirtschaft und Produktivität)
  • Usability und Design
  • Geschäftsmodell oder gesellschaftlicher Nutzen
  • Technische Umsetzung

Für die Sonderkategorien gibt es andere Kriterien. Neben den Preisen dürften alle TeilnehmerInnen auf von der Veröffentlichung und Microsofts Pressearbeit profitieren.

Einreichungen sind ab sofort bis zum 10. April 2009 möglich. Die Prämierung der Projekte findet im Rahmen der Microsoft Innovation Gala am 7. Mai 2009 in Wien statt – ich hoffe wir sehen uns ;-)

www.innovationaward.at

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Folien Brennpunkt eTourism (und ein Aha-Erlebnis)

Wie versprochen gibt es hier die Folien meiner kurzen Einführung in Crowdsourcing vom Brennpunkt eTourism 2008 an der FH Salzburg. Auf www.brennpunkt-etourism.at wird es bald mehr Unterlagen und Videos von allen Vorträgen geben. Von allen? Naja fast – Google und YouTube werden wir dort nicht finden. Ich glaube wir werden es verschmerzen können, denn dass erstere mit AdSense Geld verdienen und auf YouTube Videos hochgeladen werden können, weiß mittlerweile jedes Kind.

Da meine Slides wie immer eher aus Bildern statt Text bestehen, danke ich an dieser Stelle Daniel Amersdorffer für die Live-Zusammenfassung in Worten (» zum Beitrag).

Eine Erfahrung von der Veranstaltung möchte ich hier noch teilen. In einer Pause meinte eine Dame mit der ich mich über Internet im Tourismus unterhielt plötzlich:

Die 2-Klassen Gesellschaft

“Irgendwie ist das eigenartig. Die Leute die hier zu uns kommen und ‘Hallo sagen’… Sie sagten Sie hätten viele davon noch nie getroffen!?” – “Stimmt”, bestätige ich sie. “Aber warum habe ich das Gefühl, Sie kennen sich schon seit langer Zeit? Woher die Vertrautheit? Auf mich wirkt das hier fast wie eine 2-Klassen Gesellschaft: Da gibt es die, die um Kontakte bemüht sind und sich mit Small Talk herum schlagen müssen, und andere verbindet von der ersten Begrüssung an irgendetwas Unsichtbares.” Sie lächelt fragend.

Das “Unsichtbare” ist einfach erklärt: Es nennt sich Blog, Twitter und Facebook.

Blogs sind Beziehungen

In der Veranstaltung wimmelte es nur so von bekannten Blogs Gesichtern: Ed Wohlfahrt, Martin Schobert, Götz A. Primke, Daniel Amersdorffer, Jens Oellrich, Florian Bauhuber (das nächste Mal länger, Florian, versprochen!), Markus Schauer, Olaf Nitz, Reinhard Lanner und last but not least Hyer-Twitterer Rainer Edlinger. Falls ich wen vergessen habe, bitte seit nachsichtig mit mir. Danke Euch allen für die guten Gespräche, auch wenn mich das eine oder andere (wieder einmal) von den eigentlichen Sessions abgehalten hat :-)

“Ich glaube jetzt verstehe ich den großen Unterschied zu unserem normalen Internetauftritt”, meinte die Dame zum Abschluss unseres Gespräches, und lächelt wieder. Diesmal wissend. Ich freue auf baldige Gespräche in Ihrem Blog!

Danke und ein Vorschlag für nächste Mal

Dem gesamten Organsiationsteam rund um Prof. Dr. Roman Egger und Dr. Mario Jooss (auch mit Blog) ein ganz großes Dankeschön und Gratulation zur gelungenen Veranstaltung. Die FH Salzburg ist und bleibt ein Ort den ich immer wieder sehr sehr gerne besuche – mit “Schuld” daran ist das überaus sympathische Klima in Eurem Haus!

Das Einzige was ich mir für die nächste Veranstaltung wünsche, ist angesichts des hohen Tweet Aufkommens während Eurer Veranstaltung, eine Live Twitter Wall auf der Vortragende und Publikum umgehend Feedback geben und auswerten können – bitte auch dann, wenn “die üblichen Verdächtigen” sich hiergegen sträuben.

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Internet hat Österreichs Wahl’08 stark beeinflusst

Ich habe heute eine Einladung zu einer Podiumsdiskussion bekommen, deren Inhalt mich schmunzeln lässt. Auszug:

Spätestens als unsere Politgranden im Zuge der ATV Wahlarena von Internetusern per Video gebeten wurden, “eine positive Eigenschaft” Ihrer Gegenkandidaten zu nennen war klar dass dies kein Wahlkampf wie wir ihn bisher kannten war.

Das Internet hat den Wählern Stimme gegeben und das Wahlverhalten stark beeinflusst.

Das Wahlverhalten stark beeinflusst? Hab ich was verpasst? Hier mal 4 Aktionen die mir in Erinnerung geblieben sind:

  • Max Kosatz’ geniale Wahlplakate ‘08 Plattform, auf der er zum Crowdsourcing für Wahlplakate aufrief,
  • Christoph Chorherrs Wahlplakate-Crowdsourcing Aktion,
  • Ein Blogpost von Helge mit dem Titel “HC Strache stiehlt Obama die Website
  • ein gefaktes Wilhelm Molterer Profil auf Twitter, mit dem “Twitterianer” monatelang an der Nase herumgeführt wurden. Fast unvermeidlich dass der Schwindel am Wahlabend auffiel, als der falsche Molterer eifrig twitterte, während der echte in Wien live vor Fernsehkameras stand. (Dass – was ich als noch schlimmer und Zeichen des Eingeständnisses einen miserablen Internetwahlkampf geführt zu haben erachte – der “falsche” Molterer sich Tage darauf mit zynischen Bemerkungen bei Twitter Usern “bedankte” sei hier mal außen vor gelassen.)

Hätte das Internet den Wahlkampf “stark” beeinflusst, wären dann wirklich das BZÖ und die FPÖ als Parteien mit den stärksten Stimmen-Zugewinen hervorgegangen? Was waren die grenzgenialen, alles entscheidenden Internet-Kampagnen der beiden Parteien?


Vom Stellenwert den das Internet im amerikanischen Wahlkampf hat, sind wir in Österreich realistisch gesehen nun mal Lichtjahre entfernt – egal ob manche das bedauern oder aus Dank die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Und auch österreichische Blogger erreichen mit Ihren Posts eine zu kleine Gruppe, als dass dies gar “stark wahlentscheidend” sein könnte.

Dass Werbeagenturen 2008 zum ersten Mal (nervige?) Werbebanner auch auf Social Networks wie Facebook geschalten haben, hat für mich nichts mit Beeinflussung der Wählerin durch “Internetwerbung” zu tun, auch wenn das der IAB (Verein zur Förderung der Online Werbung – was es in Wien Österreich nicht so alles gibt) anders sehen will.

Wer sich die Diskussion am 20. Oktober 2008 um 19:00 im Hotel de Fance in Wien trotzdem anhören will sollte beim IAB um Einlass ansuchen. TeilnehmerInnen:
Niko Alm (Werbung Grüne), Christoph Chorherr (Grüne), Clemens Holzhuber (Werbung LIF), Manfred Lamplmaier (SPÖ), Alexandra Nussbaumer (ÖVP) und Dieter Zirnig (neuwal.at). Moderation: Martin Staudinger (GF Medienwirtschaft Verlag)

(Übrigens eine Runde der m.E. einige TeilnehmerInnen fehlen, und weshalb ich mir für die Veranstaltung auch keine Zeit nehmen will. Es fehlen (auch wenn sie keine IAB Mitglieder sind!) Namen von Fachexperten, die anders als so mancher “Online Werber”, die Kultur der “Generation Web2.0″ verstanden haben ebenso, wie Vertreter aus der Wissenschaft.

Über Berichte (egal in welcher Form) von TeilnehmerInnen an der Diskussion freue ich mich. Fast noch mehr über kritische Kommentare hier im Blog falls jemand den Sachverhalt anders sieht, oder ich nur die Bedeutung des Internet im Wahlkampf ‘08 nicht mitbekommen haben sollte.

Update siehe Kommentar von Helge

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Wie finde ich Sponsoren für eine Reise ins All?

Stell dir vor, du hast ein super Kunstprojekt an einem super Ort. Alle sind begeistert, die Kuratoren, der Museumsverantwortliche, die beteiligten Künstler, der Verlag – nur: in der finalen Phase der Umsetzung kommst du drauf, dass noch €1.000 fehlen. “Naja, ein läppischer Tausender”, denkst du, “ein Klacks zumal du …”

  • im Ausstellungskatalog Inseratflächen anbieten kannst,
  • Top-Präsenz bei der Vernissage und vor allem bei der Finnisage, die eigentlich vom Projekt lebt,
  • mögliche Schaltung eines Kinowerbespots im Kino im gleichen Haus …

Was machst du, wenn du noch genau 4 Tage bis zur Deadline hast? – Von mir gibt es hier weder eine Lösung noch Euros, aber:

Warum mir das Projekt von Wolfgang Tonninger (Almblitz Blogger) gefällt, und ich hier darüber schreibe hat folgenden Grund. Die Bilder für die Ausstellung kommen nicht ausschließlich von Künstlern sondern auch von Besuchern – User Visitor Generated Content sozusagen..

Die Besucher fertigen – wie in einem Fotomat – Selbstportraits von sich an und sorgen damit für das Bildmaterial der Ausstellung. Der Kunstgriff der Gruppe ALMBLITZ besteht darin, diese lose Sammlung an Momentaufnahmen in einer Bildwolke zu vereinen, mit einem Erinnerungsband zu versehen und so in den Weltraum zu befördern, dass der Raum und mit ihr die Zeit, die vergeht, ihn zu durchschreiten, sichtbar wird.

Wer sich aber das ungewöhnliche Projekt ansehen will, klickt mal hierhin und evaluiert bitte anschließend selbst, wie viel Geld für weniger effektive Marketingaktionen ausgegeben wird. Bei der Aufnahme des Kontaktes mit Wolfgang und seinem Team helf ich natürlich gerne mit.

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Neue Spielregeln: Wie Bands Fans aktivieren

Dass das Internet die Musikbranche revolutioniert und Musiker und Platten-Labels zwingt nach neuen Vermarktungsideen zu suchen ist ja nichts Neues. Ein sehr gutes Beispiel für eine integrierte PR Kampagne liefert derzeit Oasis.

Als Vorgeschmack auf das am 6. Oktober 2008 erscheinende neue Album “Dig Out Your Soul” gibt es heute im britischen Musik-Magazin NME eine CD-ROM Beilage mit 3 Songs vom neuen Album einschließlich einem Songbook mit den Texten zu den Songs und weiterem Exklusivmaterial. Die CD-ROM ist aber weit mehr als eine längst bekannten Gratisbeilagen zu Zeitungen:

Fans sollen nämlich im nächsten Schritt die Lieder covern, neu abmischen, Songtexte umschreiben oder eigene Videos aufnehmen, und auf eine eigene Webseite hochladen. Zu gewinnen gibt es eine voll bezahlte VIP Reise zu einem beliebigen Konzert der Band.

Nebenbemerkung:
Die Aktion wurde zusammen mit dem britischen Arts Council entwickelt, einer Organisation die jungen Musikern Kredite gewährt, um Musikinstrumente zu kaufen, und und so emporstrebenden Talenten helfen will.

“Miss Wahl” für Alpenpop Band

Eine integrierte Kampagne im (Budget bedingt) “kleineren Stil” haben wir uns gemeinsam mit der österreichischen Alpenpop Band Steirerbluat ausgedacht. Als reine Männerband haben “die Backstreet Boys aus der Steiermark” naturgemäß vorwiegend weibliche Fans. Welchen Anreiz aber könnte es für Männer UND Frauen gleichermaßen geben, um regelmäßiger auf der Webseite vorbeizuschauen?

Über die eigene Clubseite läuft derzeit ein Casting für die Hauptrolle im neuen Musikvideo der Band. Fotos der Teilnehmerinnen werden laufend auf der Homepage veröffentlicht. Besucher der Seite bestimmen, wer es ins Finale schafft. Die Siegerin wird am 2. Oktober im Rahmen eines großen Live-Events mit sehr prominent besetzter Jury gekürt.

Was diese (für die Band erste und als Experiment definierte Internet-)Aktion bislang schon gebracht hat? – Viele neue Abonennten und jede Menge Presse-Echo. Zudem ist es gelungen, viele neue junge Fans auf eine bislang kaum kommunizierte Stärke der als “Schlager-Band” bekannten Gruppe aufmerksam zu machen: Rockige Live Auftritte, mit denen sich Clubs und Discos füllen lassen – etwas das auch jeden Veranstalter freut.

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