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Gratis Kaffee für iPhone Besitzer
Wenn ich in einer Stadt unterwegs bin in der ich mich nicht wirklich auskenne, gehört u.a. mein iPhone zu meiner wichtigsten Navigationshilfe um Restaurants (Beispiel), Bars oder Shops zu finden. Trotzdem wundere ich mich immer wieder dass
- Viele überhaupt keine Webseiten haben,
- solche die per iPhone nicht zu öffnen sind (Grüße an Flash Startseiten die über Handy überhaupt nicht zu öffnen sind!) oder
- welche bei denen die Adressen sich im Impressum verstecken. Von Google Maps ohnehin keine Spur.
Wozu auch? Wer dich finden will wird es schon irgendwie schaffen. Ganz anders denkt man bei 7-Elven in Schweden. Das Unternehmen hat eine eigene iPhone Anwendung aufgesetzt, mit der man
- 1. Den nächstgelegenen 7-Eleven Shop findet und
- 2. Gleich einen Gutschein für einen kostenlosen Kaffee zzgl. Gebäck erhält
Damit das ganze nicht langweilig wird variiert 7-Eleven das “Gratis-Angebot” monatlich. Im Mai versucht 7-Eleven mit Eis Kunden ins Geschäft zu locken und zu Zusatzkäufen zu animieren.
Grafik und Quelle: Springwise
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Google Backstage
Sollte diese Woche der (eher seltene) Fall eintreten und Euer Boss Euch nach Euren Ideen zur Verbesserung Eures Arbeitsplatzes fragen, zeigt ihm doch einfach dieses 3 Minuten Video.
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Arbeiten im Paradies und eine etwas andere Sichtweise
google humor video
Landkarten im Trend: Shopping Guide für Kater-Tage
Shopping- und Restaurantführer gibt es wie Sand am Meer. Online wie offline. Dieser hier ist mir dennoch eine Erwähnung wert, denn er listet Empfehlungen je nach Laune des Lesers.
Auf I feel London (bzw. Toronto oder New York City) wählt man aus 9 verschiedenen Gemütszuständen aufgrund derer die Shopping Tipps auf einer Google Landkarte eingeblendet werden. Die Anwendung ist noch in Ihrer Testphase und wird redaktionell betreut. Später sollen sich Locations selber eintragen können.
Egal was man von den zig-tausenden Google Maps Mashups hält: Landkarten-Anwendungen sind und bleiben ein riesengroßer Trend – auch 2009 und daran wird sich so schnell nichts ändern!
Schon allein deshalb nicht, weil mehr und mehr Menschen immer und überall via iPhones, Google Handies u.a. Zugang zu den interaktiven Karten haben werden. Erst gestern Abend musste ich schmunzeln, als eine Gruppe Deutscher mitten in Innsbrucks Innenstadt via mobiler Qype Anwendung (hier beschrieben) versuchte ein Lokal zu finden … ;-)
Das Abrufen meines geografischen Standorts verbindet mich mit Geschäften, Lokalen und vor allem mit Menschen in meiner unmittelbaren Umgebung. Landkarten eignen sich hervorragend um all diese Informationen zusammenzuführen, zu sortieren, und um Entscheidungen zu treffen.
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Bedeutung und Einsatz von Internet Videos
Durchschnittlich 25,6 Millionen deutsche Internetnutzer haben sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres Online-Videos angesehen (Quelle: Bitkom). Führend auch im deutschsprachigen Raum: YouTube.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres verzeichneten die Google-Seiten im Schnitt 15,3 Millionen Nutzer, die im Monatsmittel 1,3 Milliarden Clips ansahen. Auf Platz zwei und drei der Anbieter mit den meisten abgerufenen Videos stehen die Online-Ableger der TV-Konzerne ProSiebenSat1Media AG mit 50 Millionen aufgerufene Videos bei 4,8 Millionen Besuchern und die Internetseiten der RTL-Group mit 39,3 Millionen Abrufen und 3,7 Millionen Nutzern.
Im Schnitt haben die am häufigsten angeklickten Videos eine Länge von 4 Minuten, die Tendenz ist steigend und könnte durchaus in Richtung Live-Übertragungen gehen. YouTube hatte Ende November bereits sehr erfolgreich mit einer über 2stündigen Live Übertragung aus San Francisco experiementiert (siehe youtube.com/live).
Clevere Idee
Bei Bernd Röthlingshöfer habe ich ein einfaches und nettes Beispiel gefunden, wie ein Unternehmensberater YouTube nutzt, um während langweiliger Autofahrten etwas für seine Kunden zu tun.
Das war eine clevere Idee von Hans-Peter Zimmermann, einem Schweizer Autor und Unternehmensberater. Er nutzt einfach die Autofahrzeit, um seinen “Videopodcast HPZ unterwegs” aufzuzeichnen. Das hat 2 Vorteile – er kann die ansonsten langweilige Autofahrt (Tempolimit 120) weitaus sinnvoller nutzen. Und so ein Podcast wird viel lebendiger, als wenn er uns vor einer Bücherwand zum Einschlafen brächte.
Das Video des sympathischen Schweizers gibt es im Blog von Bernd.
Blog oder Homepage als Aggregator nutzen
“Soll ich jetzt mein Blog vergessen und meine Videos mitsamt dem Blog auf YouTube verlegen?”
Nein, aber ich kann ganz einfach Synergien nutzen, und über YouTube & Co eine weitere Tür zu meinem Unternehmen öffnen.
Für Blogs kann ich mit Plugins (wie z.B. Tubepress) die Einbindung von auf YouTube hochgeladenen Videos automatisieren, sprich das Blog für die Aggregation von Videos von verschiedenen Portalen nutzen. Wer möchte, bindet zudem seine Favoriten oder Video-Listen (Playlists) ein, und macht seine Seite so zum “eigenen Videoportal” für seine Gäste und Kunden.
Beispiele dafür siehe die Blogs von Heliskiing Canada, dem Hotel Stock aus dem Zillertal, oder von Autor Karl Gamper.
Noch ein Tipp: Wer Videos von YouTube auf seinen PC herunterladen möchte, installiert sich als Firefox Nutzer einfach ein Plugin wie z.B. den Media Converter.
Ein einfacher Mausklick genügt, und schon ist das Video (oder nur die Musik dazu) auf Eurer Festplatte.
Wie alt sind die Nutzer von YouTube?
Hierzu keine Studie sondern eine kurze Geschichte: Vor einigen Wochen beriet ich mich in einem Hotel mit dem Führungsteam über die Nutzung von YouTube. Irgendwann während der Besprechung ging die Tür, auf und ein Herr in den späten Sechzigern betrat den Raum. Er warf einen kurzen Blick auf die Leinwand, entdeckte YouTube und sah mich an.
“Wir diskutieren gerade den Einsatz von Videos”, begann ich und wollte ihm langsam die zentralen Unterschiede zwischen Online Video Portalen und den Quick-Time Videos auf der Hotel-Homepage näher bringen.
“Sie müssen mir JuTup nicht erklären”, schmunzelte der Senior-Direktor. “Das gehört so wie die Tiroler Tageszeitung und dem Playboy zu meiner Pflichtlektüre. [...] Weil ich dort alles finde was ich sehen will, und vor allem ansehen kann wann ich es will. [...] Und jetzt erklären Sie meinen Leuten bitte, dass wir dort endlich vertreten sein müssen.”
Wozu Statistiken über Altersgruppen? Das Beispiel sagt mehr als jede Zahl. Rainhard, du warst doch auf der Suche nach Storytelling :-)
Hinweis Buch: Web2.0 für TouristikerInnen
Den Hinweis zur BITKOM Studie habe ich bei meinen Freunden von Tourismus Zukunft gefunden. Das Team hat mich auch gebeten, auf folgendes Buch hinzuweisen, das im nächsten Jahr erscheinen wird:
Gemeinsam mit Prof. Roman Egger von der Fachhochschule Salzburg wird das Team von Tourismuszukunft Mitte des nächsten Jahres ein umfassendes Werk zum Thema Social Web im Tourismus herausbringen. Am heutigen Montag, den 1. Dezember 2008 startet der Call for Papers. [...] Bis zum 28. Februar 2009 sind Autoren aus dem Tourismus, der Wirtschaft und der Wissenschaft aufgerufen, Artikel zu verschiedenen Themen der Nutzung und Anwendung von Social Web im Tourismus zu verfassen und einzureichen. Das Buch versammelt Beiträge zu theoretischen Grundlagen und Perspektiven ebenso wie praktische Beispiele und Case-Studies aus der Anwendung im Tourismus. (Weitere Infos»)
Also, liebe TouristikerInnen, StudentInnen und Hobbyautoren. Helft den Jungs beim Erstellen Ihres Buches, vielleicht teilen Sie gemäß Web2.0 Kultur ja auch die Einnahmen mit den AutorInnen :-).
Ich selbst habe hier auf ANDERS|denken mehr als 130 Beiträge über Best Practices im Tourismus und weitere 250 über Social Media und Web2.0 geschrieben. Zudem kontaktieren mich wöchentlich 5-10 StudentInnen für Interviews für Ihre Facharbeiten. Mal sehen, ob es ein Summary für “Social Web im Tourismus” geben wird. Versprechen möchte ich Euch hier nichts, liebes Tourismus Zukunft Team, wünsche Euch aber viel Erfolg für Euer Projekt! Wenn ich mir zum Abschluss noch was wünschen darf: Macht den TouristikerInnen da draussen eine Freude, und stellt bitte praktische Beispiele in den Vordergrund, denn gepredigt haben wir alle längst genug, und auf theoretischen Senf kann ein Hotelier gut und gerne verzichten :-)
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Zillertaler Gletscher im Wohnzimmer
Mal ein etwas “anderes” Google Maps Mashup, nämlich eines das Landkarten zu physischen Produkten werden lässt. Das Grazer Unternehmen Fluid Forms widmet sich individuellem Holz-Design.
Geschmäcker sind so verschieden wie die Menschen. Daher bietet Fluidforms für jeden ein individuelles Design. Unsere Website unterstützt Sie dabei, mit wenigen Handgriffen selbst Produkte nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Spielen Sie mit den Reglern, kreieren Sie neue, einzigartige Formen und erschaffen Sie Ihr individuelles Design.
Für das Produkt EARTH nutzt es Google Maps um Landkarten zu Designobjekten werden zu lassen.
Die Oberfläche der EARTH Landschaftsschalen wird durch einen individuell wählbaren Ausschnitt der Erde definiert und aus Holz gefertigt. Wie alle Produkte von Fluidforms, kann auch EARTH mit einem leicht zu bedienenden Online-Design-Tool (bitte runter scrollen) selbst gestaltet werden. Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird dieser Bereich der Erde als Schalenobjekt dargestellt.
Eine nette Einsatz- bzw. Geschenksmöglichkeit hat Ed Wohlfahrt in seinem Blog angeführt. Wem die Designobjekte zu teuer sind, kann ja immer noch auf die Landkarten Schokolade zurückgreifen, über die ich vor einigen Monaten einmal berichtet hatte…
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Hotels in der Krise?! Wenn Gäste nicht mehr googeln.

Hotelcoach Markus Schauer hat Google Insight (» was ist das?) genutzt um die Suchanfragen auf Google für Wiener Hotels unter die Lupe zu nehmen, und daraus die These auf die zu erwartenden Nächtigungszahlen 2009 in Hotels in Wien abzuleiten.
Wie oft wird das Wort Hotel WIEN gesucht im Vergleich zu 2004? sorry ich muss alle enttäuschen – Die Suchanfragen gehen deutlich zurück im Vergleich zu 2004 – was wird komme? Weniger Buchungen nächstes Jahr – also warm anziehen! (Grafik im Blog von Markus)
Lieber Markus, abgesehen davon dass Tirol ohnehin die bessere Destination ist (verzeih mir den Seitenhieb :-), und manch einer seit der Erfindung von Couchsurfing (» s. Wikipedia) Hotels überhaupt in Frage stellt, eine Gegen-These zur Diskussion.
Könnte es nicht auch sein, dass es neben Google längst andere Zugänge zu “Hotels in Wien” gibt? Zeig mir einen jungen Amerikaner der Google fragt bevor er sich für ein Hotel in Wien entscheidet – der Großteil wird
- auf Facebook seine Freunde kontaktieren,
- sich dort konkrete Empfehlungen holen,
- dann auf Holidaycheck die Bewertungen ansehen, und
- sich letztendlich für eine Destination entscheiden.

Danke für das super Chart, Helge!
Ein Outing: Ich selbst brauch Google überhaupt nicht um ein Hotel zu finden, es gibt genügend Buchungsplattformen auf denen das schneller geht. Oder ich nutze gleich Tripadvisor, weil ich den Infos dort ohnehin mehr vertraue, als den vielen Werbeanzeigen die Google ausspuckt. Auch auf Flickr stöbern macht irgendwie Spaß… Ja, ich weiß, ich bin nicht repräsentativ…
Das alles heißt nicht, dass Google nicht noch immer eine mega-wichtige Fundgrube für Hotels ist und bleiben wird, nicht dass das jetzt jemand falsch versteht!


(Quelle: Studie ACTA 2008 via Exciting Commerce)
Laut Österreich Werbung kommen “55% des Traffics am B2C-Länderportal der Österreich Werbung über Suchmaschinen”. Social Media ist aber in den seltensten Fällen B2C sondern C2C – Social Networks, Twitter, Technorati, Blogs, Flickr, YouTube, usw. usw. usw. Und dieser Produzentenkreis wächst und wächst und wächst…
Lesetipp an dieser Stelle: Sind Social Networks Googles Untergang?
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Mobiler Einkaufsführer: Google Handy vergleicht Preise
In meinem Beitrag “Die billigsten Lebensmittel des Landes” habe ich ein Internetservice vorgestellt, mit dem man Preise für Lebensmitteln von verschiedenen Supermarkt-Ketten online vergleichen kann.
Preisvergleich Lebensmittel-Preise in Österreich
Mit seinem Kommentar hat mich Robert Starzer auf www.mygoods.at hingewiesen. Eine Plattform die mittels Crowdsourcing Transparenz in den österreichischen Lebensmittelmarkt bringen will.
Helfen Sie mit und erfassen Sie einige Produkte und Preise Ihres Einkaufs. Damit werden die Daten aktuell gehalten und alle Benutzer profitieren davon. Durch das Hinzufügen Ihrer Produkte in den Einkaufszettel erhalten Sie aktuell den billigsten Anbieter für Ihren nächsten Einkauf und können somit Geld sparen. Wieviel Sie sparen sehen Sie anhand von Vergleichen und Statistiken mit anderen Anbietern [...] mygoods.at funktioniert nur mit Ihrer Hilfe!
Die Idee von MyGoods ist fabelhaft, ein Geschäftsmodell wäre entwickelbar, nur sind leider die Daten teilweise noch spärlich. Auch Helge Fahrnberger hat in o.a. Beitrag auf die Problematik bei der Erfassung der Daten hingewiesen.
Hab diesen Ansatz mal vor Jahren durchgedacht, bin aber auf keine Lösung gekommen, wie man an die Daten kommen könnte. Das geht m.W. nur bei Shops, die ihre Preise auch in irgendeiner Form auf der Website veröffentlichen. Wenn’s da einen anderen Weg zu den Daten gibt, wäre der Rest des Dienstes ein Piece of Cake.
Hinzu kommt die Frage, wer wirklich zu Hause vor dem PC seine Einkäufe plant. Alles beruhigende Fakten für Supermarktketten. Aber was wäre wenn plötzlich wirklich jeder Konsument mit einem mobilen Preiserfassungs- und Preisscanner unterwegs wäre?
“Reine Utopie! [...] Davon, dass Konsumenten Preise per Handy vergleichen können, sind wir (glücklicherweise für uns) noch Lichtjahre entfernt”, meinte kürzlich ein Vertreter der Lebensmittelindustrie in einem internen Workshop.
Sind wir wirklich so weit davon entfernt? Vielleicht ist Apple’s iPhone ein ganz ganz wichtiger Meilenstein zur Utopie Internet jederzeit an jedem Ort. – Leistbar für fast jederfrau. Und es wird noch besser kommen (oder schlimmer, das hängt vom Standpunkt ab den ich einnehmen will).
Preisvergleich mit Scanner im Handy
Für das erst seit wenigen Tagen in den USA erhältliche Google Handy G1 (Android) gibt es schon erste Anwedungen für Preisvergleiche. Barcodes von Produkten werden über einen Scanner eingelesen, und die Preise von Supermärkten in der Umgebung angezeigt. Zur Standortbestimmung nutzen die Handys GPS oder Ortung über den verbundenen Mobilfunk-Masten. Auch Produktbewertungen (Reviews) oder das Erstellen von Einkaufs- und Empfehlungslisten (siehe Social Shopping).
Lassen wir uns überraschen wann es soweit sein wird, dass Daten über gescannte Preise zurück an die Betreiberplattform übermittelt werden, Preisinformationen somit noch aktueller zu halten, und das “Mitmachen” bei der Datenerhebung einfacher und attraktiver werden zu lassen.
Weiterführende Infos zu den Android Apps ShopSavvy und CompareEverywhere bei Techcrunch
Schöne neue (Konsumenten-)Welt
Ich bin gespannt ob irgendwann auch hierzulande Institutionen, die sich Verbraucherschutz auf ihre Fahnen heften (beispielsweise die Arbeiterkammer), Crowdsourcing in Kombination mit moderner mobiler Technik nutzen, um mit ihren Services neue Zielgruppen zu erreichen, bzw. die Datenerherbung um einen sinnvollen Baustein ergänzen.
Anmerkung Google Android:
T-Mobile bietet eine Demo per Internet-Browser für das G1 Handy an.
Grafiken: MyGoods, CompareEverywhere
Nachtrag 28.10.08
Eine Übersicht über österreichische Preisvergleichsplattformen hat Mathias im PreisPinguin zusammengestellt.
CrowdSourcing geschäftsidee google handel handy innovation lebensmittel preisvergleich web2.0/social media










































