Alle Beiträge zum Thema design
Bleibt alles wie es ist.

Zum 3. Geburtstag von ANDERS|denken ist es Zeit, mich bei meinen vielen LeserInnen zu bedanken. Danke dass Ihr immer wieder die kostbarsten Dinge die Ihr besitzt hier auf ANDERS|denken hinterlasst:
Eure Spuren in Form von Kommentaren und Eure wertvolle Zeit. Dafür ein großes Dankeschön!!
Nach 3 Jahren gibt es nun endlich ein längst überfälliges aktualisiertes Erscheinungsbild. “ANDERS|denken NEU” bietet (so hoffe ich zumindest)
- eine bessere Übersicht über die aktuellsten Beiträge hier im Blog, und
- hilft neuen (auch nicht Blog-affinen) Besuchern sich schneller zurecht zu finden.
ANDERS|denken ist natürlich auch weiterhin in seiner klassischen (ebenfalls modifizierten) Blogansicht unter www.hannestreichl.com/blog direkt ansteuerbar.
An den Abo-Möglichkeiten hat sich nichts geändert: Die Feedadresse lautet www.hannestreichl.com/feed. Wer lieber ca. 1x pro Monat ein “Best of” Mail erhält, abonniert ANDERS|denken per Newsletter (siehe oben rechts).
Auch inhaltlich wird ANDERS|denken in den nächsten Wochen und Monaten einiges an Neuem zu bieten haben. Schwerpunktreihen, vielleicht eigene Videoproduktionen und/oder Podcasts gemeinsam mit einigen Partnern. So zumindest der derzeitige Plan, aber was hat dieses Blog in meiner “Planung” und in meinem Leben nicht bislang schon alles durcheinandergeworfen…
Ich wünsche allen LeserInnen weiterhin viel Vergnügen beim Schmökern in diesem Blog und freue mich auf Inspirationen, Ideen für neue Beiträge, Diskussionen, Feedback zum neuen Layout und jeden Kontakt via XING, Facebook oder über die Funktion Facebook Connect in der Seitenleiste rechts.
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Magische Schuhe fürs Workout

Im WellnessLife Blog unserer Freunde und Kunden vom Wellnessfinder habe ich vor kurzem folgenden Beitrag gefunden:
Die Zeit ist knapp. Business, Partnerschaft, Familie. Da bleibt der Körper oft auf der Strecke und das Fitness-Training fällt aus. Wir haben da etwas entdeckt, dass das tägliche Workout einfach macht. FitFlops heißen die magischen Schuhe und die haben das Fitnesscenter quasi integriert. Die Schuhe trainieren im Gehen die Waden, die Oberschenkel und den Po und haben eine straffende Wirkung.
Angeblich sollen die FitFlops so gesund (nur bequemer und stylisher) sein wie Barfußlaufen. Uns gefällt aber vor allem die Geschichte hinter den FlipFlops, denn wie in vielen anderen hier vorgestellten Beispielen hat “Denken mit den Augen des Kunden” zu einer erfolgreich umgesetzten Geschäftsidee geführt.
Marcia Kilgore fragte sich immer wieder, wie sie ihr Fitness- Training in den immer hektischer werdenden Alltag integrieren könnte, und begann nach einer smarten, weil unaufwändigen und alltagstauglichen Methode zu forschen.
Also nicht überlegen wie man Menschen ins Fitness-Studio prügelt sondern welche Möglichkeiten es gibt, dass das Fitnessstudio zu ihnen kommt.
Wie die Geschichte weitergeht und wie das Prinzip der FitFlops genau funktioniert, steht im WellnessLife Blog.
Corporate Website: www.thefitflop.com
Deutsche Website: www.fitx2.de
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PowerPoint: One Massage, One Story

Gestern musste ich in einem Meeting eine Präsentation nach der anderen über mich ergehen lassen. Aus “irgendeinem” Grund dachte ich mit Fortschreiten der Zeit an ein älteres Mail von Oliver Adria ein, in dem er mich auf nachstehende Präsentation aufmerksam gemacht hatte. Darin war dieses Kommentar enthalten.
Ich denke, zuviele Leute fangen mit ihren Präsentation so an, dass diese erst mal Text in die PowerPoint-Folien schreiben. Meine Präsentation bietet eine andere Herangehensweise an, so dass man sich erst mal klar machen sollte, welchen Punkt man rüberbringen will, bevor man mit den Folien beginnt.
Danke, Oliver! Ich hoffe es gibt bald noch viel mehr von dir!
Die kurzweilige Präsentation wurde auf SlideShare schon am ersten Tag zur SlideShow of the Day gewählt – zu Recht!
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Null-Stern Hotel im Atom-Bunker

In Österreich gibt es laut Statistik Austria 2.206 4- und 5 Sterne Hotels, 5.467 mit 3 und 5.661 Hotels mit 2 oder einem Stern. Null Sterne Hotels gibt es aber noch keines. Null Sterne?
In Kooperation mit der Gemeinde Sevelen [Anm.: St. Gallen, Schweiz] entstand das weltweit erste Null Stern Hotel als lustvolle Erweiterung des gängigen Hotelangebots. Das Low-Budget-Hotel bietet ein innovatives Nischenprodukt in mehrheitlich leerstehenden Luftschutzanlagen der Schweiz in Form einer Kunstinstallation.
Die Köpfe hinter dem Konzept sind die Künstlerzwillinge Frank und Patrik Riklin. Die beiden beschreiben das Konzept so:
“Ein Hotel-Stern signalisiert normalerweise den Anspruch auf Seriosität. Der Verzicht auf diese Kategorisierung bedeutet im Gegenzug aber totale Befreiung.” [RP Online]

Wenn Testschläfer dann allerdings erzählen, dass ein Butler mit weißem Hemd und Fliege die Gäste am Morgen höchstpersönlich weckt und den Kaffee gleich mitbringt, frage ich mich in welchen 4-Sterne Hotel das der Fall ist :-)
Hotelzimmer ab 6 Euro
Neben der Differenzierung trifft die (Spar-)Idee sogar noch den richtigen Zeitpunkt (Stichwort Finanzkrise). Zwischen 6 und 25 Euro soll eine Nacht im Betonbunker ohne Fenster kosten. Das Billighotel öffnet Anfang 2009. Ansprechen soll das Pilotprojekt Menschen die nur mal schnell eben einen Schlafplatz brauchen – und derer gibt es viele.
54 Schlafplätze hat das Hotel, die Außenwelt ist nur über Live-Cams und Monitore sichtbar. Wer in den metallenen Militär-Stockbetten oder in den etwas weicheren Jugendstil-Betten schlafen darf entscheidet das Los – übrigens auch wer warm Duschen darf.

Erwähnenswert wie die Ausstattug des Hotels zusammengetragen wurde: Hier half das ganze 4.000 Seelen Dorf mit. Die Bewohner von verliehen oder verschenkten Bettwäsche, Nachttische, Lampen und Betten. Wahrscheinlich stammen auch die Wärmflaschen von ihnen. Diese sollen die fehlende Heizung ersetzen.
Einmal im Leben Hoteldirektor sein
Die Riklins brauchten die Einwohner von Sevelen aber nicht nur für die Finanzierung der Hotel-Ausstattung, sondern sollen diese auch abwechselnd die Rolle des Hoteldirektors übernehmen.
Konzept mit Zukunft?
Den Namen haben die Riklins sicherheitshalber schon mal zum Markenschutz angemeldet, denn sie können sich durchaus vorstellen eine Kette zu gründen. Warum auch nicht, solange sich genügend Gäste finden. Und leer-stehende Zivilschutzanlagen gibt es in der Schweiz (und nicht nur dort) unzählige.
Egal ob man nun Anhänger von Komfort oder Billighotel ist, muss man den Riklins die Schaffung und Vermarktung eines tollen Konzeptes zugestehen. Durch seine klare Positionierung differenziert es sich von der breiten Masse. Und es polarisiert. Aber genau deshalb haben viele internationale Medien bereits kostenlos die Werbetrommel gerührt über das Nullstern Hotel berichtet. Das schaffen andere heute nicht mal mehr, indem sie das 99te Hotel sind, das Zimmerpreise nach Körpergewicht verkaufen.
Foto-Quelle: www.null-stern-hotel.ch
Ein Interview mit den Riklin Brüdern gibt es in der Süddeutschen Zeitung.
Astrid, danke dir für dein Mail mit dem Hinweis zum Hotel und deine Anmerkungen. Mir fielen bei den Bildern Hotelzimmer ein, die man als Fan der Veroner Oper in ausverkauften Zeiten eben gerne mal in Kauf nimmt – allerdings hatten die sehr wohl Sterne :-)
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Crowdsourcing für HP Design-Notebook
HP liefert aktuell ein tolles Beispiel einer integrierten Marketing-Kampagne, in der Menschen aktiv eingebunden, unterschiedliche Medien für die Markenbildung genutzt werden, und die jede Menge Aufmerksamkeit und Mundpropaganda erzielt.
“The Computer is Personal again”
Noch nicht einmal einen Monat ist der Notebook Design Wettbewerb alt, und schon gibt es rund 7.000 Entwürfe für das coolste HP Notebook aller Zeiten.
Das Kreativ-Crowdsourcing ist Teil einer groß ausgelegten Marketingkampagne von HP. Der Wettbewerb ist an die US TV-Serie “Engine Room” gekoppelt, eine Kooperation mit MTV, in der 16 Digitalkünstler aus vier Kontinenten in Teams gegeneinander antreten, ihr kreatives Talent beweisen, und am Ende einen Sieger küren.
Für HP ist es bereits das zweite Experiment dieser Sorte. 2007 gingen 8.500 Grafiken ein. Designer aus 112 Ländern hatten sich an der Aktion beteiligt. Sieger: Ein 20jähriger Portugiese namens Joao Oliveira. Dieser ist mittlerweile ein aufstrebender Designer. Sein Entwurf „Asian Odyssey“ zierte das Cover des HP Pavilion dv2800 Artist Edition, das “bis dato „künstlerischste“ Notebook von HP”
Rechnet man die bisherigen Einsendungen hoch und ergänzt den Erfahrungswert, dass ein Großteil der Designer seine Entwürfe im letzten Drittel des Projektes einreicht, sollten es bis zum Einsendeschluss am 10. Dezember locker über 10.000 Designs werden.
Eine schier unglaubliche Menge, die die Jury vor eine unüberschaubare Qual der Wahl stellen wird. Wo sind die guten alten Zeiten, in der zuerst Marktforschungsinstitute beauftragt wurden, weltweit Jugendliche nach ihren Geschmacksrichtungen zu befragen, und Werbeagenturen ein paar Designvorschläge machten? Zum Glück helfen bei der Bewertung Freunde der Designer und Internet-User aus der ganzen Welt mit, die durch die Abgabe ihrer Stimme (und Kontaktadressen :-) ebenfalls gewinnen können.
Wer nicht selbst kreativ werden möchte, kann auf der „Engine Room“-Internetseite für seinen Lieblingsentwurf abstimmen und nimmt automatisch an der Verlosung für hochwertige Technikpreise von HP teil.
Was erhält der Gewinner des Design Contests?
Wer jetzt an tausende Euros denkt liegt komplett falsch, aber das ist auch nicht das Motivationselement aufgrund dessen Amateure und Profis gleichermaßen bei dem Projekt mitmachen. Hier zählen Faktoren wie
- die starke Marke von HP,
- die Chance einmal im Rampenlicht zu stehen,
- vielleicht “entdeckt” zu werden oder
- “Aufmerksamkeit” vom Auftraggeber zu erhalten, sowie
- der Zugang zu einem exklusiven Kanal (”…mein Design auf einem Marken-Notebook”).
Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält ein Notebook aus der Sonderedition mit seinem preisgekrönten Design, einen HP Drucker und die Gelegenheit als VIP-Gast bei der MTV Awards Show 2009 dabei zu sein. Auch die Entwürfe der regionalen Sieger aus Asien, Europa, Nord- und Südamerika werden als Notebook Skin auf einem HP Notebook mit AMD-Prozessor erhältlich sein. Als zusätzlichen Preis bekommen auch sie HP Hardware.
Mickrig? Wie wärs hiermit: Vielleicht haben Menschen am Projekt einfach nur eines: Spaß, Anerkennung und kreativen Freiraum. Dinge die viele im Job/Leben nicht (mehr) vorfinden. Ausführlicher hatte ich das in einem älteren Beitrag mal beschrieben. Und dieser kurze Auszug daraus, sorgt auch in Vorträgen immer wieder für lautes Lachen.
Vor einigen Tagen sprach ich mit Leuten einer kleinen Werbeagentur [...] Es ging unter anderem darum, was Menschen motiviert an der Gestaltung von z.B. CD Covers mitzumachen (abgeschlossenes Projekt siehe hier). “Da machen doch nur Amateure mit”, meinte einer der Werber, worauf er einen erstaunten Blick von seinem Kollegen, seit vielen Jahren professioneller und sehr gut bezahlter Grafiker, erntete. “Ich habe auch mitgemacht”, gestand er offen.
Erstaunt blickten ihn seine KollegInnen an. “Ich habe mir einen ganzen Korb exotischer Früchte besorgt und 15 Freunde zum Frühstück und zum Shooting eingeladen, und als Draufgabe haben wir und die CDs von musicpark records reingezogen. Dass ich nicht gewonnen habe ist mir egal – es hat auf jeden Fall Spaß gemacht, und kein Kunde, kein Chef und kein Termindruck haben mich in eine Richtung gezwängt.”
Zu diesem Beitrag passend noch eine Folie von meinem Geschäftsführerfreund bei VOdA, Matias Roskos, die er im Rahmen seines Vortrages auf der Xtopia in Berlin eingebaut hatte – zu beachten vor allem der rechte Teil des Charts…
www.mtvengineroom.com/notebook
Quellen: MTV, HP
Foto Xtopia: Flickr CC
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Zillertaler Gletscher im Wohnzimmer
Mal ein etwas “anderes” Google Maps Mashup, nämlich eines das Landkarten zu physischen Produkten werden lässt. Das Grazer Unternehmen Fluid Forms widmet sich individuellem Holz-Design.
Geschmäcker sind so verschieden wie die Menschen. Daher bietet Fluidforms für jeden ein individuelles Design. Unsere Website unterstützt Sie dabei, mit wenigen Handgriffen selbst Produkte nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Spielen Sie mit den Reglern, kreieren Sie neue, einzigartige Formen und erschaffen Sie Ihr individuelles Design.
Für das Produkt EARTH nutzt es Google Maps um Landkarten zu Designobjekten werden zu lassen.
Die Oberfläche der EARTH Landschaftsschalen wird durch einen individuell wählbaren Ausschnitt der Erde definiert und aus Holz gefertigt. Wie alle Produkte von Fluidforms, kann auch EARTH mit einem leicht zu bedienenden Online-Design-Tool (bitte runter scrollen) selbst gestaltet werden. Einfach den gewünschten Ort eingeben und schon wird dieser Bereich der Erde als Schalenobjekt dargestellt.
Eine nette Einsatz- bzw. Geschenksmöglichkeit hat Ed Wohlfahrt in seinem Blog angeführt. Wem die Designobjekte zu teuer sind, kann ja immer noch auf die Landkarten Schokolade zurückgreifen, über die ich vor einigen Monaten einmal berichtet hatte…
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Das Ideen Hotel: Kreativ sein wo andere Urlaub machen

Auf den Tag genau vor 2 Jahren hatte ich hier im Blog das Invention-Land in Pittsburgh vorgestellt: Einen verrückten Kreativpark in dem Ideen entstehen sollen. Ein komplett anderes Konzept verfogt jemand der gar nicht so weit von mir entfernt lebt und arbeitet.
Der mehrfach international ausgezeichnete Designer Gerhard Fuchs hat mit dem Chi-Q Ideencenter nicht nur ein architektonisches Meisterwerk mitten in den Tiroler Bergen geschaffen, sondern vor allem einen Ort in dem sich Kreativität entfalten soll.
Chi steht für vitale Energie, Kraft und Atmosphäre. Chi-Q ist der Quotient der positiven Energie, die eine Person aus eigener Kraft einbringen kann. Ziel des Konzeptes ist es, den Chi-Quotienten maximal zu erhöhen. Somit ist eine Konzentration auf das Wesentliche möglich und die Produktivität wird gefördert. [...] Die Kombination aus modernem und stilvollem Wohnen zusammen mit der traumhaften Bergkulisse des Naturparks-Kaunergrat die einen Aufenthalt im Chi-Q Ideencenter so wertvoll und zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Noch ist das Chi-Q Center ein (leistbarer) Geheimtipp der vor allem von Kreativen und Designern genutzt wird. Gerhard Fuchs spricht aber auch Unternehmen an, denen er zusammen mit Kooperationspartnern professionelle Ideenrunden anbietet.

Wem es im “Hotel der Ideen” gefällt, kann in workshopmäßig schwächer ausgelasteten Zeiten die luxuriösen Appartments auch für einen Urlaub buchen.
Chi-Q ist ein cleveres Konzept mit dem Gerhard Fuchs die eigenen Stärken optimal einsetzt und zusätzlich bestehende Netzwerke hervorragend integriert. Die eindeutige Positionierung als “Ort der Ideen” dient gleichzeitig der klaren Differenzierung zu anderen Seminar-Hotels oder Hotels, die Workshopräumlichkeiten eben mal gerade “so nebenbei” anbieten.
Lieber Gerhard, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg! Ein kleiner Tipp noch: Nimm ein wenig von dem nervigen Flash Zeug von deiner Webseite, denn du hast so viel mehr spannende Geschichten aus deinem Leben zu erzählen als den dauernden Hinweis “Seite wird geladen”. – abgesehen davon, dass du damit auch suchmaschinen-technisch Selbstmord begehst ;-) Menschen die v.a. nach Infos (und weniger nach Werbe-Teasern) suchen, werden es dir danken.
Fotos: www.chi-q.at
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