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Gestern musste ich in einem Meeting eine Präsentation nach der anderen über mich ergehen lassen. Aus “irgendeinem” Grund dachte ich mit Fortschreiten der Zeit an ein älteres Mail von Oliver Adria ein, in dem er mich auf nachstehende Präsentation aufmerksam gemacht hatte. Darin war dieses Kommentar enthalten.

Ich denke, zuviele Leute fangen mit ihren Präsentation so an, dass diese erst mal Text in die PowerPoint-Folien schreiben. Meine Präsentation bietet eine andere Herangehensweise an, so dass man sich erst mal klar machen sollte, welchen Punkt man rüberbringen will, bevor man mit den Folien beginnt.

Danke, Oliver! Ich hoffe es gibt bald noch viel mehr von dir!

Die kurzweilige Präsentation wurde auf SlideShare schon am ersten Tag zur SlideShow of the Day gewählt – zu Recht!

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6 Kommentare zu “PowerPoint: One Massage, One Story”

  1. Stefan sagt:

    Hannes, ich folge dir ohne wenn und aber.

    Ich habe ein “und” anzubieten:
    .) Slide:ology ist für mich _das_ Buch 2008 zum Thema Präsentationsdesign. Das Blog dazu ( http://blog.duarte.com/ ) ist auch einen Besuch wert.

    liebe Grüße
    Stefan

  2. Moin Hannes,

    Dein Tippfehler in der Überschrift lässt auf Murphy oder zu langen Thailand-Urlaub oder einen verspannten Körper schliessen.

    Es besteht zumindest in der deutschen Rechtschreibung immer noch ein Unterschied zwischen einer Massage und dem englischen Wort message für Nachricht.

    Hat sich das österreichische hier schon einer dialektgefärbten denglischen Mischung bemächtigt? =;)

    Nix fuer ungut!
    Inhaltlich geb ich Dir sonst recht, toller Beitrag.

    Herzlichst,
    GAP

  3. Reinhard sagt:

    Hallo Hannes, ich freu mich über jeden der dazu beiträgt, die Welt vor schlechten Präsentationen zu säubern (OK – manchmal sündige ich auch noch)
    Bin auch der Meinung: One Speech//One Message.

    Nancy Duarte find ich auch super, ebenfalls Garr Reynolds http://www.presentationzen.com/
    und David Armano http://darmano.typepad.com/logic_emotion/

  4. Bei der Nennung von Garr Reynolds verweise ich gern auf meine Rezension der deutschen Version seines Buch: http://gemeinschaft.bblogs.de/2008/08/08/zen-oder-die-kunst-der-praesentation/

    Hat übrigens jemand Erfahrung damit, auf das klassische hintereinander von n Folien zu verzichten und stattdessen alles auf einer Seite unterzubringen?

    Und wie wäre es, wenn jeder überführte Präsentator der Kategorie Bad Story / Bad Slides zur Wiedergutmachung und als Erziehungsgilfe seinen nächsten Vortrag unter pecha-kucha Regeln halten muss? 8-)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pecha_Kucha

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