Werbung die satt macht
Wieder einmal eine schöne Innovation aus Afrika – und das obwohl es um Werbung geht :-)
Die südafrikanische NEDBank gewann bei den Cannes Lions 2007 einen Grand Prix für innovatives Outdoor Advertising. Der Clou: Angeblich ist das Billboard nicht nur das erste solarbetriebene der Welt, sondern produziert sogar noch genügend Strom, um eine Küche für 1.100 Schüler in einem der ärmsten Townships Südafrikas zu betreiben. Passender Titel der Kampagne: Power to the people!
“Because you can’t teach a hungry child.”
So macht Werbung nicht nur Sinn, sondern auch satt und die hässlichen Aufsteller, die Sao Paolo schon längst aus dem Stadtbild verbannt hat, lassen sich leichter ertragen.
Quelle: Trendhunter | Foto: Flickr, thanks for sharing!
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3 Kommentare zu “Werbung die satt macht”
Das sagen andere zu diesem Beitrag (Trackbacks/Pingbacks)
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[...] Via: Andersdenken [...]
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[...] Aus der Sicht von Werbetreibenden kann man mit Werbung viel Gutes tun. Doch die Konsumenten sehen das nicht immer so. Aus Ihrer Sicht nervt Werbung sehr schnell. So wurden z.B. die Werbetafeln aus Sao Paolo verbannt, weil sie das Stadtbild verschandelt haben. Geht das auch anders? Ja! Die südafrikanische NEDBank hat jetzt auf Ihren Werbegerüsten Solpanels installiert, die damit den Strom für eine naheliegende Schule liefern. Mit dem Strom kann die Küche mit Strom gespeist werden und 1.100 Schüler erhalten mittags ein warmes Essen. Hier gibt es den passenden Film dazu. Die NEDBank gewann dafür bei den Cannes Lions 2007 einen Grand Prix für innovatives Outdoor Advertising. Gefunden bei Hannes Treichl. [...]

















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