Sprechende Reiseprospekte?
Kaum größer als eine Bleistiftspitze ist der Memory Spot, den HP kürzlich ausgewählten Journalisten in Paris vorstellte.
Der Weg zum digitalen Staub wird immer kürzer. Der 2-4 Millimeter kleine Winzling kann sogar auf Papier geklebt werden. Wozu? Um beispielsweise Audio oder Videoinformationen zu speichern. Mittels Notebooks, Mobiltelefonen oder PDAs werden sie beschrieben und gelesen – durch Funkübertragung.
Kosten soll der Chip rund 10 Cent was viel Kreativität für seinen Einsatz zulässt. Erste Ideen reichen von Krankenhäusern (Armbänder für Patienten), Hotels (Schlüssel, Identifikation), Fotos und Ansichtskarten (Sprachaufnahme von Urlaubsgrüßen), Reiseprospekten (integrierte Videos) u.v.m. Die digitale Welt grüßt immer lauter – das befürchten auch Datenschützer…
Quelle: diepresse
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