Guerilla Marketing bei der Zoll-Fahndung
Immer wieder kommt es vor, dass Reisende auf dem Rückweg vom Urlaub unangenehme Erfahrungen bei der Einreise haben. “Ich habe wirklich nicht gewusst, dass ich das nicht mitnehmen darf…”
Genau auf dieses Argument zielte rund um Weihnachten eine Guerilla Marketing Kampagne am holländischen Flughafen Schiphol ab.
Zwischen den Gepäckstücken von Urlaubern rollten überdimensionale Boxen über die Laufbänder, wie u.a. “a wooden turtle case of The Last 1500.com, a coral box of Limited Treasures, a coat protector of Cindy’s Furshop Costa Rica and a elephant tusk of Ivory Desires.”
Jedes “Gepäckstück” war mit einem roten Anhänger versehen auf dem zu lesen stand: ‘Something to declare? Please go to the red channel’.
Sehr sympathische und gut umgesetzte Guerilla Kampagne der Zollfahnung. Soviel Mut zu Kreativität hätte ich den Beamten (die natürlich von Agenturen unterstützt wurden) gar nicht zugetraut :-)
Zum Abschluss noch ein Video das einige erstaunte Fluggäste zeigt.
Quelle & Fotos: www.autobahn.nl
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10 Kommentare zu “Guerilla Marketing bei der Zoll-Fahndung”
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Na das ist doch mal eine Klasse Idee gewesen. Nicht nur wenn es um die Anmeldung zu verzollender Ware geht.
Sehr schlau!
Flughafen Wien ist eingeladen das gerne zu kopieren. Der Prozess dafür ist vorhanden, denn werblich kann er ja bereits gebucht werden.
Super Idee… und so einfach umzusetzen. Aber das haben Big Ideas an sich.
Geniale Idee!!
So was bleibt wirklich in den Köpfen der Leute drin und sie unterhalten sich auch privat über so Aktionen, da sie einfach außergewöhnlich sind. einfach Perfekt :)
Tja das Problem ist nur, dass eine solche “Guerilla” Marketingaktion sehr teuer ist und daher eigentlich kein Guerilla-Marketing mehr ist.