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	<title>anders&#124;denken &#187; Tipps</title>
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		<title>Einblicke in die Welt der Ideenfindung: Best Off</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 04:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Buch über Blogs bei Google besser zu platzieren und zusätzliche Mundpropaganda zu streuen ist keine neue Idee aber immer wieder eine wirkungsvolle. Bernd Röthlingshöfer hat es vorgemacht, später folgten beispielsweise die mehrfach ausgezeichnete Autorin Nessa Altura oder Bestseller Autor Karl Gamper diesem Beispiel und der Marketingschachzug funktioniert immer wieder. Diese zusätzliche Marketingmöglichkeit nutzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBest-Kreative-Einblicke-Welt-Ideenfindung%2Fdp%2F3981201388%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1202456519%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/kreativitaet-best-off.jpg' alt='kreativitaet-best-off.jpg' /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />Ein Buch über Blogs bei Google besser zu platzieren und zusätzliche Mundpropaganda zu streuen ist keine neue Idee aber immer wieder eine wirkungsvolle. <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/" target="_blank" class="liexternal">Bernd Röthlingshöfer</a> hat es vorgemacht, später folgten beispielsweise die <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/nessa_altura_virtuelle_tournee/" class="liinternal">mehrfach ausgezeichnete Autorin Nessa Altura</a> oder Bestseller Autor Karl Gamper</a> diesem Beispiel und der Marketingschachzug funktioniert immer wieder.</p>
<p>Diese zusätzliche Marketingmöglichkeit nutzt auch der Kreativitätstrainer Timo Off für sein neues Buch &#8220;Best Off&#8221; in dem er zahlreiche Tipps preis gibt und kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung liefert.</p>
<p>Timo hat mir ein kurzes Video geschickt, in dem er einige Zeilen aus seinem Buch vorliest. Wer mehr von Timo sehen, hören oder lesen will, schaut in seinem Geistesblitz oder auf nachstehenden Blogs vorbei, wo ebenfalls kurze Videos, Podcasts oder Texte präsentiert werden. Bestellen kann man das Buch für EUR 22.90 bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBest-Kreative-Einblicke-Welt-Ideenfindung%2Fdp%2F3981201388%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1202456519%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liexternal">(siehe hier)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><span id="more-1665"></span></p>
<p><center><object width="425" height="350"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="AllowScriptAccess" value="always"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/a87mHDm/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/a87mHDm/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed></object><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/a87mHDm/Kapitel-4-Kaffee-aus-dem-Buch-Best-Off" target="_blank" class="liexternal">sevenload.com</a></center></p>
<h2>Weitere Stationen der virtuellen &#8220;Best Off&#8221; Reise durch das Internet</h2>
<ul>
<li>6.2. <a href="http://www.kreativblog.de" title="Heureka!" target="_blank" class="liexternal">kreativblog.de</a></li>
<li>9.2. <a href="http://best-practice-business.de/blog" target="_blank" class="liexternal">best-practice-business.de/blog</a></li>
<li>12.2. <a href="http://www.hannestreichl.com" class="liinternal">hannestreichl.com</a></li>
<li>16.2. <a href="http://innovativ-in.de" title="innovativ-in" target="_blank" class="liexternal">innovativ-in.de</a></li>
<li>19.2. <a href="http://www.creaffective.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">creaffective.de/blog</a></li>
<li>25. 2. <a href="http://meine-url-ist-laenger-als-deine.de" target="_blank" class="liexternal">meine-url-ist-laenger-als-deine.de</a></li>
<li>27.2.  <a href="http://www.radikale-innovation.com" target="_blank" class="liexternal">radikale-innovation.com</a></li>
<li>29.2. <a href="http://www.mephistoblawg.de" title="MepHisto-Blawg" target="_blank" class="liexternal">mephistoblawg.de</a></li>
</ul>
<p>Ich bekomme wöchentlich Bücher von Autoren zugeschickt für die ich mich ganz herzlich bedanke. Leider schaffe ich es weder sie alle zu lesen noch über sie zu schreiben. Bei Timo ist es etwas anderes, denn erstens besteht dank Timos hervorragendem <a href="http://www.geistesblitz.de/" target="_blank" class="liexternal">Geistesblitz Blog</a> <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/geistesblitz_timo_off/" class="liinternal">seit langem</a> eine virtuelle Freundschaft und Timos Tipps sind für jeden Kreativprozess eine inspirierende Bereicherung.</p>
<h2>Ideenmanager werden</h2>
<p>Abschließend ein Hinweis in eigener Sache: Der nächste <strong>Ideenmanager Lehrgang</strong> an der FH Kufstein startet am 3. Juni. <a href="http://www.fh-kufstein.ac.at/fhak/de/_i.php?m=lehr/ideen.php" target="_blank" class="liexternal">Anmeldungen und Infos siehe hier</a>.</p>
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		<title>Kostenloser Web2.0 Wegweiser für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 06:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[community]]></category>
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		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember bat mich Martin Schobert von der Österreich Werbung um einen Kurzbeitrag für einen &#8220;Social Web Wegweiser für den österreichischen Tourismus&#8221; und schrieb damals in seinem eMail. Die Österreich Werbung möchte damit verständliche, simple Antworten auf wichtige Fragen rund um web &#038; travel 2.0 geben und gleichzeitig Ansprechpersonen vorstellen, die helfen können die Vorgänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/travel-austria-social-weg.jpg' alt='travel-austria-social-weg.jpg' />Im Dezember bat mich Martin Schobert von der Österreich Werbung um einen Kurzbeitrag für einen <strong>&#8220;Social Web Wegweiser für den österreichischen Tourismus&#8221;</strong> und schrieb damals in seinem eMail.</p>
<blockquote><p>Die Österreich Werbung möchte damit verständliche, simple Antworten auf wichtige Fragen rund um web &#038; travel 2.0 geben und gleichzeitig Ansprechpersonen vorstellen, die helfen können die Vorgänge im und um das Web zu verstehen.</p></blockquote>
<p>Dem Aufruf kam ich deshalb gerne nach, weil ich in viel zu vielen Diskussionen und Projekten (nicht nur mit Touristikern, Hoteliers, &#8230;) immer wieder die großen Fragezeichen in den Augen vor mir sah und noch immer sehe wenn das Thema auf Web2.0 und seine (Einsatz-)Möglichkeiten fällt.</p>
<p><center>
<div><object style="width:420px;height:148px" ><param name="movie" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;autoFlip=true&amp;autoFlipTime=6000&amp;documentId=080207115249-b76827b5fad2480fb8787942afb30e7d&amp;docName=travel_2-oew&amp;username=muesli&amp;loadingInfoText=Travel%202.0%20in%20%C3%96sterreich&amp;et=1238169777348&amp;er=1" /><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="menu" value="false"/><embed src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" menu="false" style="width:420px;height:148px" flashvars="mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;autoFlip=true&amp;autoFlipTime=6000&amp;documentId=080207115249-b76827b5fad2480fb8787942afb30e7d&amp;docName=travel_2-oew&amp;username=muesli&amp;loadingInfoText=Travel%202.0%20in%20%C3%96sterreich&amp;et=1238169777348&amp;er=1" /></object>
<div style="width:420px;text-align:left;"><a href="http://issuu.com/muesli/docs/travel_2-oew?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Fcolor%2Flayout.xml&amp;backgroundColor=FFFFFF&amp;autoFlip=true&amp;autoFlipTime=6000" target="_blank" class="liexternal">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank" class="liexternal">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=austria" target="_blank" class="liexternal">More austria</a></div>
</div>
<p></center></p>
<p>Am Freitag letzer Woche stellte die ÖW den Wegweiser im Rahmen der <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/enter08-etourismus-tag-innsbruck/" class="liinternal">ENTER 08 in Innsbruck</a> und ich würde sagen: Ziel übertroffen! Die Broschüre gibt nicht nur Touristikern einen <strong>hervorragenden Überblick</strong> über das Thema, sondern kann genauso gut anderen Branchen nützlich sein! </p>
<p>Initiator Martin Schobert schreibt dazu im (brandneuen) <a href="http://blog.austriatourism.com/stories/21618/" target="_blank" class="liexternal">Blog der Österreich Werbung</a>:</p>
<blockquote><p>Wir wollen Österreichs Touristikern damit Orientierung geben und die Richtung aufzeigen, in die sich Kommunikation im Web in den nächsten Jahren entwickeln wird. Denn Web 2.0 hat definitiv einen Wandel der Online-Kommunikation mit sich gebracht. Und dieser Wandel ist schon passiert, egal ob wir wollen oder nicht.</p>
<p>Deshalb haben wir Österreich Werber diesen &#8220;Social Web Wegweiser&#8221; initiiert. Um nicht allein Prophet im eigenen Land zu sein haben wir 6 der besten &#8220;Web 2.0&#8243;-Experten und Online-Berater mit Tourismus Know-How eingeladen uns Ihre Sicht der Dinge näherzubringen. Wir baten sie zu unterschiedlichen Themen die Frage zu beantworten wie österreichische Touristiker die Chancen im Social Web nützen können. Und welchen Irrtümern sie nicht &#8220;aufsitzen&#8221; sollten.</p></blockquote>
<p>Petra Stolba, Chefin der Österreich Werbung, ergänzt im Editorial:</p>
<blockquote><p>Auf den folgenden Seiten finden sich Texte verschiedenster Experten die jeweils unterschiedliche Aspekte im Social Web beleuchten. Ganz bewusst hat die Österreich Werbung diese Experten eingeladen, den Inhalt zu gestalten, denn ein Paradigma des Social Web ist die Meinungsvielfalt, die „Weisheit der Vielen“, die es ermöglicht, Phänomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich ein umfassendes Bild zu verschaffen.</p></blockquote>
<p>Bleibt anzumerken dass <a href="http://blog.austria.info/" target="_blank" class="liexternal">Martin und sein Team</a> es in den letzten 12 Monaten geschafft haben, sich quasi von Null hervorragend in Web2.0 einzuarbeiten. Gelungen ist das m.E. auch deshalb, weil der Marketingbegriff nicht nur strapaziert und seine Inhalte gepredigt sondern vor allem auch gelebt wurden, andernfalls hätten einige der nachgenannten Autoren des Wegweisers in dieser Form wohl kaum am Wegweiser mitgearbeitet.</p>
<h2>Inhaltsübersicht &#8220;Travel 2.0 in Österreich&#8221;</h2>
<ul>
<li><a href="http://blog.austria.info/" target="_blank" class="liexternal">Martin Schobert</a>, Es zählt nur die Kundenorientierung</li>
<li><a href="http://passionpr.typepad.com/tourism" target="_blank" class="liexternal">Karin Schmollgruber</a>, In 6 Schritten zu Ihrer Web2.0 Strategie</li>
<li><a href="http://www.sierralog.com/" target="_blank" class="liexternal">Dieter Rappold</a>, Definieren wir den Relevanzbegriff neu &#8211; Aufmerksamkeit im Long Tail</li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com" class="liinternal">Hannes Treichl</a>, Wo wie und warum Communities Märkte verändern</li>
<li><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com" target="_blank" class="liexternal">Ed Wohlfahrt</a>, Online Reputation: Ihr guter Ruf im Internet</li>
<li><a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Robert Basic</a>, Wenn Sie daran denken zu bloggen, dann lassen Sie es bitte</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/" target="_blank" class="liexternal">Hannes Offenbacher</a>, Corporate Blogging: Wer kommuniziert gewinnt</li>
</ul>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/rob-basic.jpg' alt='rob-basic.jpg' />Dazu gibt es noch </p>
<ul>
<li>&#8220;Die Top10 einer erfolgreichen Web2.0 Strategie&#8221;,</li>
<li>&#8220;Die Top 10 Irrtümer rund um Web2.0&#8243;,</li>
<li>sowie von <a href="http://www.smime.at/" target="_blank" class="liexternal">Michael Schuster</a>, <a href="http://www.helge.at" target="_blank" class="liexternal">Helge Fahrnberger</a> und <a href="http://blog.austriatourism.com/stories/5143/#lendl" target="_blank" class="liexternal">Christian Lendl</a> ausgearbeitete Fallstudien.</li>
</ul>
<h2>Download</h2>
<p><a href="http://www.austriatourism.com/scms/media.php/8998/Travel%202.pdf" class="lipdf">Hier gehts zum <strong>kostenlosen Download</strong> von &#8220;Travel 2.0 in Österreich &#8211; Social Web Wegweiser für Touristiker&#8221;</a></p>
<p>PS: Trendexperte <a href="http://www.freiesradikal.net/" target="_blank" class="liexternal">Florian Moritz</a> von der Österreich Werbung hat mir freundlicherweise einen dicken Stapel Broschüren mitgebracht, den ich in den nächsten Tagen an meine Freunde, Kunden und Partner weiterleite &#8211; eMail also nicht notwendig&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp e-Tourismustag 2008 Innsbruck</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/enter08-etourismus-tag-innsbruck/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/enter08-etourismus-tag-innsbruck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 03:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen & events]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/enter08-etourismus-tag-innsbruck/</guid>
		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag (25.1.2008) findet in Innsbruck der e-Tourismustag im Rahmen der ENTER 2008 statt. Präsentiert werden die neuesten Entwicklungen, Trends und Erkenntnisse aus dem Bereich Web 2.0. Obwohl der Schwerpunkt auf der Tourismusbranche liegt, empfehle ich die Veranstaltung jetzt einfach mal auch Nicht-Touristikern. Vor allem solchen die an einem Update interessiert sind, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ifitt.org/xxl/_site/ifitt/_area/enter2008/_subArea/768378/index.html" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/enter08logoforsite.jpg' alt='enter08logoforsite.jpg' /></a>Am kommenden Freitag (25.1.2008) findet in Innsbruck der <strong>e-Tourismustag</strong> im Rahmen der ENTER 2008 statt. Präsentiert werden die neuesten Entwicklungen, Trends und Erkenntnisse aus dem Bereich Web 2.0. </p>
<p>Obwohl der Schwerpunkt auf der Tourismusbranche liegt, empfehle ich die Veranstaltung jetzt einfach mal auch Nicht-Touristikern. Vor allem solchen die an einem Update interessiert sind, was sich im Internet so abspielt und mit Web2.0 und seinen Begrifflichkeiten (noch) nicht wenig anfangen können. Warum? Weil&#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; man oft von anderen Branchen (<strong>&#8220;Blick über den Tellerrand&#8221;</strong>) wesentlich mehr lernen kann als von der eigenen. </p>
<p>(Übrigens ein Mitgrund warum auch mein Vortrag <em>keinen</em> Tourismusschwerpunkt haben wird &#8211; ich will ja niemanden die durch Nachdenken entstehenden Ideen fürs eigene Geschäft vorwegnehmen ;-)</li>
<li>&#8230; ich mir nicht wirklich neue Erkenntnisse und Trends erwarte von denen mit dem Thema vertraute nicht bereits gelesen oder gehört haben.</li>
<li>&#8230; die Veranstaltung eine gute Möglichkeit ist Kontakte zu knüpfen und neue Menschen kennenzulernen.</li>
</ul>
<p><strong>Kurzinfo</strong> zur Veranstaltung, dem Programm, die Vortragenden und am Ende ein persönlicher Gedanke: <span id="more-1637"></span></p>
<blockquote><p>Auf dem e-Tourismustag 08 präsentieren das ANET, die Tirol Werbung, die Österreich Werbung und der Congress Innsbruck der Branche neuste Entwicklungen, Trends und Erkenntnisse aus dem Bereich Web 2.0. Experten aus dem Bereich Social Web und Community-Services präsentieren innovative Ideen und vermitteln das große Potential dieser noch neuen Konzepte und Services. Namhafte Vertreter der heimischen IT &#038; Tourismuswirtschaft berichten über aktuelle Web 2.0 Dienste und erste Erfahrungen und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Eine Podiumsdiskussion gibt schließlich die Möglichkeit, mit führenden Vertretern aus dem Bereich Web 2.0 und der heimischen IT &#038; Tourismuswirtschaft zu diskutieren.</p></blockquote>
<ul>
<li>Begrüßung durch den Landeshauptmann Tirol</li>
<li>Eröffnung durch ENTER Host<br />
Josef Margreiter, <a href="http://www.tirolwerbung.at/" target="_blank" class="liexternal">Tirol Werbung</a></li>
<li>Österreichs Tourismus im Social Web? Ein Wegweiser.<br />
<a href="http://blog.austria.info/stories/1213/#schobert" target="_blank" class="liexternal">Martin Schobert</a>, Österreich Werbung</li>
<li>Crowdsourcing &#038; Tourismus<br />
<a href="http://www.hannestreichl.com" class="liinternal">Hannes Treichl</a></li>
<li>Blogs als Marketinginstrument beim <a href=" http://www.kitzbuehel.com" class="liinternal">Kitzbühel Tourismus</a><br />
Stefan Pühringer, Kitzbühel Tourismus</li>
<li>Hotelbewertungen als Marketinginstrument<br />
Konrad Plankensteiner, <a href="http://www.tiscover.at" target="_blank" class="liexternal">Tiscover</a></li>
<li>Blogging im Tourismus<br />
Klemens Waldhör, <a href="http://www.anet-network.at/" target="_blank" class="liexternal">ANET</a> Krems</li>
<li><a href="http://www.alpengluehen.com" target="_blank" class="liexternal">Alpengluehen.com</a> &#8211; Die Freizeitcommunity als Backspace Effekt im Tourismus<br />
Michael Gutternig &#038; Marcus Bitter, Alpenglühen Internetservice</li>
<li>Virtuelle Welten im Tourismus<br />
Martin Sirlinger, <a href="http://www.avaloop.com/" target="_blank" class="liexternal">Avaloop</a></li>
<li>Mobile Web 2.0 Anwendungen<br />
Wolfram Höpken, ANET Innsbruck</li>
<li><a href="http://www.salzburgresearch.at/research/projects_detail.php?proj=116" target="_blank" class="liexternal">TourGuide</a>: Web 2.0 Portal und mobiles Service<br />
Bernhard Wimmer, Alpstein Austria</li>
<li>Dynamic Packaging als Web 2.0 Tool?!<br />
Markus Lassnig, <a href="http://www.anet-network.at/" target="_blank" class="liexternal">ANET</a> Salzburg</li>
<li>Podiumsdiskussion</li>
<li>Verleihung Crystal WebAward 2008<br />
Wolfram Höpken, <a href="http://www.anet-network.at/" target="_blank" class="liexternal">ANET</a> Innsbruck</li>
</ul>
<p>Eigenartig finde ich, dass mir in den letzten 10 Tagen ein halbes Dutzend an Web2.0 sehr interessierten Touristikern gestanden hat, <strong>nichts von der Veranstaltung gewusst zu haben</strong>. </p>
<p>Soviel zum Nutzen und der Wirkung von <strong>berieselndem (eMail-)Marketing</strong>&#8230;</p>
<p><span class="small"><a href="http://www.ifitt.org/xxl/_site/ifitt/_area/enter2008/_subArea/768378/index.html" target="_blank" class="liexternal">Link zur Veranstaltung</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>08/15 Rezepte, Ziele und verspätete Züge</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ziele-vorgeben/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/ziele-vorgeben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/ziele-vorgeben/</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Lynette, &#8220;Consumers treat advertising like trains&#8221; Gestern in einem Innsbrucker Kaffeehaus: Am Nebentisch zwei Herren, einer davon Werber einer (alt)eingesessenen Innsbrucker Werbeagentur. Amüsant wenn Leute (oder zumindest einer) so laut reden, und dabei die Kaffeehaus-Welt rund um sich vergessen scheinen. &#8220;Sie brauchen Prospekte, Flyer, Postwurfsendungen. [...] Ihr Internetauftritt muss optimiert werden. [...] Dann denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/werbung.jpg' alt='werbung.jpg' /><br /><span class="small">Foto: Lynette, &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/lynetter/2171394781/" target="_blank" class="liexternal">Consumers treat advertising like train</a>s&#8221;</p>
<p>Gestern in einem Innsbrucker Kaffeehaus: Am Nebentisch zwei Herren, einer davon Werber einer (alt)eingesessenen Innsbrucker Werbeagentur. Amüsant wenn Leute (oder zumindest einer) so laut reden, und dabei die Kaffeehaus-Welt rund um sich vergessen scheinen.</p>
<p>&#8220;Sie brauchen Prospekte, Flyer, Postwurfsendungen. [...] Ihr Internetauftritt muss optimiert werden. [...] Dann denken wir über Plakatwerbung nach.&#8221; </p>
<p>Was hätte der Herr seinem <del datetime="2007-12-06T10:39:24+00:00">Opfer</del> Kunden wohl geantwortet, hätte dieser es wie Bernd Röthlingshöfer gemacht und folgenden Auftrag erteilt:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie bis Dezember für 100 Erstbesteller im Onlineshop zu einem maximalen Preis von &#8230; pro Besteller.</li>
<li>Generieren Sie 20 Angebotsanfragen unter bestehenden Kunden zu einem Preis von&#8230;</li>
<li>Generieren Sie 100 Probefahrttermine zu einem maximalen Preis von&#8230;</li>
</ul>
<p><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/09/geben-sie-keine.html" target="_blank" class="liexternal">Bernd im O-Ton:</a><br />
&#8220;<em>Geben Sie grundsätzlich keine Werbemaßnahmen in Auftrag, sondern Ziele!</em>&#8221; </p>
<p>Übrigens gilt das nicht nur bei Gesprächen mit Werbeagenturen &#8211; versuchen Sie es einmal bei Beratern oder Trainern! Sie werden überrascht sein &#8211; hoffentlich nicht nur von den kreativen Ausreden sondern auch den Ergebnissen.</p>
<p>Gerade bei <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3231" target="_blank" class="liexternal">Burkhard Schneider</a> gelesen und nicht nur wegen des einleitenden Fotos zum Thema passend:</p>
<blockquote><p>Die Belgische Regierung scheint jetzt einen revolutionären Schritt zu planen. In Belgien wird derzeit vom Verkehrsministerium geprüft, ob der Ticketpreis bald von der Pünktlichkeit der Züge abhängen soll. Demnach müsste der Kunde umso weniger bezahlen, umso später als geplant der Zug ankommen würde.</p></blockquote>
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		<title>Kostenlose Tipps für Business Pläne</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[business-plan]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Serie die alle Jungunternehmer und Gründer (und solche die es noch werden wollen) interessieren wird gibt es im Blog von Österreichs einzig &#8220;echtem&#8221; Finanzblogger Joe Fischler: Eine 34teilige Mammutserie mit kostenlosen Tipps zum Business Plan. Mit dem heutigen Tag startet die neue Serie “Businessplan” auf diesem Blog. Jeden Tag wird eine neue Folge erscheinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Serie die alle Jungunternehmer und Gründer (und solche die es noch werden wollen) interessieren wird gibt es im Blog von Österreichs einzig &#8220;echtem&#8221; <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">Finanzblogger Joe Fischler</a>: Eine 34teilige Mammutserie mit <strong>kostenlosen Tipps zum Business Plan</strong>. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/conserio-joe-fischler.jpg' alt='conserio-joe-fischler.jpg' /></p>
<blockquote><p>Mit dem heutigen Tag startet die neue Serie “Businessplan” auf diesem Blog. Jeden Tag wird eine neue Folge erscheinen. Ziel ist es, innovative Menschen zu unterstützen, neue Geschäftsmöglichkeiten in die Tat umzusetzen. [...] Ich werde die Möglichkeiten behandeln, wie man seine Idee Schritt für Schritt in die Tat umsetzen kann, worauf man dabei achten sollte und welche Fehler man auf jeden Fall vermeiden muss.</p></blockquote>
<p>Im Anschluss an die Serie wird Joe ein eBook mit allen Tipps zum <strong>kostenlosen Download</strong> anbieten. Per Mail schreibt er mir:</p>
<blockquote><p>Dieses File wird die Serie samt eingearbeiteter Kommentare enthalten, sowie einige Zugaben wie Fragenkatalog und Beispiele. Ich sehe das ganze als laufenden Prozess mit einem Crowdsourcing-Faktor und hoffe, dass sich viele Menschen beteiligen, Erfahrungen oder Beispiele einbringen etc., bisher schon vereinzelt Meldungen mit guten Inputs. Auch Kritik ist willkommen!</p></blockquote>
<p>Die ersten 4 Teile der Serie klingen schon mal vielversprechend. Was noch folgen wird hat mir Joe Fischler bereits verraten &#8211; hier alle 34 Kapitel im Schnellüberblick: <span id="more-1626"></span></p>
<p><a href="http://www.conserio.at/wozu-brauche-ich-einen-businessplan-wie-geht-das/" target="_blank" class="liexternal">Teil 1: Wozu brauchen Existenzgründer einen Businessplan?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/wer-braucht-schon-einen-businessplan-warum-die-muehe-ein-geschaeftskonzept-zu-schreiben-ich-starte-einfach-als-ich-ag/" target="_blank" class="liexternal">Teil 2: Wer braucht schon einen Businessplan?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/erfolgreich-mit-dem-businessplan-fuer-existenzgruender-von-ebay-gratis-downloads-mustern-und-vorlagen-keine-arbeit-schneller-erfolg/" target="_blank" class="liexternal">Teil 3: Erfolgreich mit dem fertigen Businessplan für Existenzgründer von Ebay, Gratis-Downloads, Mustern und Vorlagen?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/die-geschaeftsidee-mit-der-ich-erfolgreich-werde/" target="_blank" class="liexternal">Teil 4: Die Geschäftsidee, mit der ich erfolgReich werde</a><br />
Teil 5: Der erste Schritt, den Geschäftsplan zu erstellen<br />
Teil 6: Wie komme ich von der Idee zum Unternehmensplan?<br />
Teil 7: Der Elevator Pitch<br />
Teil 8: Do the Elevator Pitch<br />
Teil 9: Vom Berater bis zum Investor: Wie finde ich die richtigen Geschäftspartner für mein neues Projekt?<br />
Teil 10: Kompetenzen in Unternehmen &#8211; betriebliche Teilbereiche &#8211; welche Funktionen gibt es im Betrieb?<br />
Teil 11: Die Unternehmensführung<br />
Teil 12: Marketing und Vertrieb<br />
Teil 13: Die Produktion<br />
Teil 14: Finanzwesen und Buchhaltung<br />
Teil 15: Das Team steht | die Detailplanung<br />
Teil 16: Das Produkt und der Kundennutzen | Die Detailplanung<br />
Teil 17: Die Unique Selling Proposition | Die Detailplanung<br />
Teil 18: Das Unternehmerteam | Die Detailplanung<br />
Teil 19: Markt und Wettbewerb 1 | Die Detailplanung<br />
Teil 20: Markt und Wettbewerb 2 | Die Detailplanung<br />
Teil 21: Marketing und Vertrieb 1 &#8211; Produkt und Preis | Die Detailplanung<br />
Teil 22: Marketing und Vertrieb 2 &#8211; Distribution und Promotion | Die Detailplanung<br />
Teil 23: Organisation | Die Detailplanung<br />
Teil 24: Der Zeitplan | Die Detailplanung<br />
Teil 25: Chancen und Risiken | Die Detailplanung<br />
Teil 26: Der Finanz- und Finanzierungsplan und Internet-Tools für Businesspläne | Die Detailplanung<br />
Teil 27: Was ich vor der Reinschrift des Geschäftsplans wissen sollte<br />
Teil 28: Struktur und Elemente des erfolgreichen Businessplans<br />
Teil 29: Businessplan-Wettbewerbe &#8211; was bringt&#8217;s?<br />
Teil 30: Der Businessplan ist fertig &#8211; und jetzt? Geheimhaltung und Verschwiegenheit<br />
Teil 31: Wie finde ich Investoren und Geschäftspartner für meine Geschäftsidee?<br />
Teil 32: Wie finde ich mit dem Businessplan zu Private Equity, Venture Capital oder einem Business Angel?<br />
Teil 33: Wie präsentiere ich den Geschäftsplan bei Investoren und Partnern?<br />
Teil 34: Schlusswort &#8211; was passiert weiter?</p>
<p>Kompliment, Joe, tolle Idee die sogar mich begeistert &#8211; auch wenn ich bekannterweise nicht der allergrößte Fan von Business Plänen bin, weil es doch immer anders kommt als anfänglich geplant :-)</p>
<p>In meinem nächsten Beitrag folgt ein <strong>Kurzinterview</strong> mit dem bloggenden Finanzexperten, in dem ich ihn unter anderem Fragen zu seiner Motivation für diese zeitintensive Arbeit und zu seinem Blog stellen werde.</p>
<p><strong>Links:</strong> <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">www.conserio.at</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/category/businessplan-die-serie" target="_blank" class="liexternal">Alle Beiträge der Business Plan Serie</a> | <a href="http://www.conserio.at/category/businessplan-die-serie/feed" target="_blank" class="liexternal">RSS Feed zur Serie</a></p>
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		<title>Zeitmanagement für Kreative (kostenloses eBook)</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 05:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Handy klingelt ununterbrochen, KollegInnen platzen zur Tür herein, das eMail Postfach füllt sich immer schneller, Twitter nervt, auf XING warten neue Kontakte auf Bestätigung und 245 Blogs willst du auch noch scannen. Klingt nach Stress? Wo soll da Zeit für Ideen bleiben? Mark McGuinness (Wishful Thinking) hat ein 32seitiges eBook über Zeitmanagement zusammengestellt &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/marcmcguiness.jpg" width="200" height="198" alt="marcmcguiness.jpg" class="imageframe" align="left" />Das Handy klingelt ununterbrochen, KollegInnen platzen zur Tür herein, das eMail Postfach füllt sich immer schneller, Twitter nervt, auf XING warten neue Kontakte auf Bestätigung und 245 Blogs willst du auch noch scannen. Klingt nach Stress? Wo soll da <strong>Zeit für Ideen</strong> bleiben?</p>
<p>Mark McGuinness (<a href="http://www.wishfulthinking.co.uk/blog/2007/12/03/time-management-for-creative-people-free-e-book/" target="_blank" class="liexternal">Wishful Thinking</a>) hat ein 32seitiges eBook über Zeitmanagement zusammengestellt &#8211; speziell für Kreative:<br />
<strong>Time Management for Creative People</strong>. </p>
<p>Nicht das erste Buch zum Thema, aber mir gefällt der Fokus auf Kreativität. Nützliche Einführung, Auffrischung oder Anregung zum Nachdenken über die eigene Zeiteinteilung.</p>
<p><a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-why-you-need-to-be-organised-to-be-creative/" target="_blank" class="liexternal">1. Why you need to be organised to be creative</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-prioritise-2/" target="_blank" class="liexternal">2. Prioritise work that is ‘important but not urgent’</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-ring-fence/" target="_blank" class="liexternal">3. Ring-fence your most creative time</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-avoid-to-do-lists/" target="_blank" class="liexternal">4. Avoid the ‘Sisyphus effect’ of endless to-do lists</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-put-off/" target="_blank" class="liexternal">5. Get things done by putting them off till tomorrow</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-get-things-off-your-mind/" target="_blank" class="liexternal">6. Get things off your mind</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-7-review-your-commitments/" target="_blank" class="liexternal">7. Review your commitments</a><br />
<a href="http://www.businessofdesignonline.com/time-management-resources/" target="_blank" class="liexternal">8. Resources to help you get things done</a></p>
<p>Link zum Download aller Kapitel als eBook im pdf Format:<br />
<a href="http://wishful.fileburst.com/creativetime.pdf" class="lipdf">http://wishful.fileburst.com/creativetime.pdf</a><br />
<span class="small">Foto: <a href="http://www.wishfulthinking.co.uk/" target="_blank" class="liexternal">Marc McGuinnes, Wishful Thinking</a></span></p>
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		<title>Kleines Kreativitätstool</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kreativitaet-hilfsmittel-assoziationen/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 11:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine kleine (feine) Möglichkeit, um nach dem Mittagessen sein Gehirn wieder in Schwung zu bringen. Was fällt Ihnen zu Apfel ein? Birne, Wurm, Eva, Adamsapfel, rot, grün, Gift, gesund, oder vielleicht Schwarzenegger. Wer selbst nicht nachdenken will, ist bei Human Brain Clouds richtig: Zwar bezeichnet sich die Online Plattform als &#8220;massively multiplayer game&#8221;, tatsächlich baut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/humanbraincloud.jpg" width="475" height="192" alt="humanbraincloud.jpg" class="imageframe" align="left" /><br />Eine kleine (feine) Möglichkeit, um nach dem Mittagessen sein Gehirn wieder in Schwung zu bringen. Was fällt Ihnen zu Apfel ein? Birne, Wurm, Eva, Adamsapfel, rot, grün, Gift, gesund, oder vielleicht <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/differenzierung-obst-apfel-steiermark/" class="liinternal">Schwarzenegger</a>.</p>
<p>Wer selbst nicht nachdenken will, ist bei <strong>Human Brain Clouds</strong> richtig: Zwar bezeichnet sich die Online Plattform als &#8220;massively multiplayer game&#8221;, tatsächlich baut sich dort aber gerade eine riesige Datenbank häufiger Wortassoziationen auf: 350.000 Menschen haben sich bislang beteiligt, um 524.000 Worte zu erfassen und über 5.6 Millionen Verknüpfungen herzustellen.</p>
<p>Varianten die Human Brain Clouds bietet: </p>
<ul>
<li>Auf der <a href="http://www.humanbraincloud.com/" target="_blank" class="liexternal">Startseite</a> erscheinen Worte, zu denen ich ganz spontan Wortassoziationen eingeben kann (Stichwort &#8220;Gehirnjogging&#8221;).</li>
<li>Nach bestimmten Worten <a href="http://www.humanbraincloud.com/view.php" target="_blank" class="liexternal">suchen</a>, und häufige Assoziationen in Form interaktiver Grafiken anzeigen lassen. Tea => Lipton, Gratulation ans Marketing :-)</li>
<li>Einfach nur die häufigsten Assoziationen <a href="http://www.humanbraincloud.com/leaderboard.php" target="_blank" class="liexternal">auflisten</a>. </li>
</ul>
<p>Ein Hinweis ist an dieser Stelle durchaus angebracht: </p>
<blockquote><p>This isn&#8217;t academically rigorous or anything, so set your expectations accordingly and have fun seeing what people subconsciously think about stuff!</p></blockquote>
<p>Um abschließend eine naheliegende Frage vorwegzunehmen: Ein deutsches Gegenstück kenne ich zwar noch nicht, aber vielleicht jemand meiner Leser?!</p>
<p><a href="http://www.humanbraincloud.com" target="_blank" class="liexternal">www.humanbraincloud.com</a></p>
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		<title>Veranstaltungstipp AUFSCHWUNG</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/aufschwung-2008-vorabinfo/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12. Februar 2008 findet in Frankfurt/Main die zweite AUFSCHWUNG Messe statt. Der Kongress für Existenzgründer. Auch für heuer sind im Rahmen der Messe wieder zahlreiche Vorträge und Workshops geplant, die nicht nur für Gründer Leckerbissen darstellen. 2008 werde bis zu 2.500 Fachbesucher, darunter Existenzgründer, Jungunternehmer und wichtige Multiplikatoren erwartet. Rund 80 Aussteller, darunter Unternehmensberater, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/aufschwung.jpg" width="474" height="96" alt="aufschwung.jpg" class="imageframe" /><br />
Am <strong>12. Februar 2008</strong> findet in Frankfurt/Main die zweite AUFSCHWUNG Messe statt. Der Kongress für Existenzgründer. Auch für heuer sind im Rahmen der Messe wieder zahlreiche Vorträge und Workshops geplant, die nicht nur für Gründer Leckerbissen darstellen.</p>
<blockquote><p>2008 werde bis zu 2.500 Fachbesucher, darunter Existenzgründer, Jungunternehmer und wichtige Multiplikatoren erwartet. Rund 80 Aussteller, darunter Unternehmensberater, Franchisegeber, Finanzdienstleister, Gründungsnetzwerke und –initiativen, präsentieren auf der überregional bedeutsamen Messe ihre Angebote rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum.</p></blockquote>
<p>Ich habe letztes Jahr versucht die <a href="http://www.jungewirtschaft.at/" target="_blank" class="liexternal">Junge Wirtschaft</a> der <a href="http://www.wko.at" target="_blank" class="liexternal">Wirtschaftskammer</a> davon zu überzeugen, für Interessierte einen Bus zur AUFSCHWUNG zu organisieren, leider kam es nicht zustande. Begründung: <em>&#8220;Das ist eine Konkurrenzveranstaltung zu eigenen Initiativen.&#8221;</em> Meine Meinung dazu: </p>
<blockquote><p>Das Statement an sich sollte schon Grund genug sein um zu wissen, dass sich eine Reise nach Frankfurt lohnt! Gerade als Gründer sollte ich <strong>jede Möglichkeit nutzen</strong>, mit Fachexperten zusammenzukommen, sich über Ländergrenzen hinweg auszutauschen, zu vernetzen, neue Kontakte zu knüpfen und wichtige Multiplikatoren der internationalen Gründer- und Unternehmerszene kennenzulernen!</p></blockquote>
<p>Es hat mich sehr gefreut in meinen Vorträgen aber doch einige Österreicher zu treffen. Deren Begeisterung über die Veranstaltung war auch unter meinen Landsleuten sehr sehr groß. Kein Wunder, wurde die AUFSCHWUNG schon bei ihrer ersten Ausgabe vom deutschen Bundesspräsidenten im Rahmen von &#8220;Deutschland, Land der Ideen&#8221; als &#8220;<strong>Ausgewählter Ort</strong>&#8221; ausgezeichnet. Also Termin (12. Februar 2008) notieren, ich halte alle Leser auf dem Laufenden wenn es Details zu Programm und Inhalten gibt. Vorläufig sieht der Plan der Veranstalter so aus:</p>
<p><strong>1. Vorträge – Basics</strong></p>
<ul>
<li>Finanzierung</li>
<li>Förderprogramme</li>
<li>Franchise</li>
<li>Steuerliche und rechtliche Aspekte</li>
<li>Markenrecht</li>
<li>Wege zur Selbständigkeit</li>
<li>Business Plan</li>
</ul>
<p><strong>2. Vorträge – Kunden finden und binden</strong></p>
<ul>
<li>Preise und Honorare kalkulieren und durchsetzen</li>
<li>Marketing für Dienstleister</li>
<li>Empfehlungsmarketing / Mundpropaganda</li>
<li>XING optimal nutzen</li>
<li>Positionierung / Alleinstellungsmerkmal</li>
<li>Telefon-Akquise</li>
<li>Online-Marketing</li>
</ul>
<p><strong>3. Erfahrungsaustausch mit Unternehmern</strong></p>
<ul>
<li>Wie gewinne ich einen Gründerwettbewerb? (An der Stelle ein anderer Hinweis &#8211; <a href="http://www.conserio.at/adventure-x-das-abenteuer-unternehmertum/" target="_blank" class="liexternal">siehe hier</a>)</li>
<li>Wie finde ich die richtigen Berater?</li>
<li>Wie komme ich an meine ersten Kunden?</li>
<li>Wie finde ich den richtigen Standort?</li>
</ul>
<p><strong>4. SPECIALS</strong></p>
<ul>
<li>Ideenworkshop</li>
<li>Elevator-Pitch</li>
<li>Anders Denken</li>
</ul>
<p>Link: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?cat=26" target="_blank" class="liexternal">Berichte und Updates zur AUFSCHWUNG 2007</a><br />
Homepage: <a href="http://aufschwung-messe.grimmhorn.de/" target="_blank" class="liexternal">www.aufschwung-messe.de</a><!--54603318--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Medien-Trainings</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kostenloses-profi-medientraining/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Gefunden, kommentiert]]></category>
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		<description><![CDATA[Die BBC bietet seit einiger Zeit Online Kurse für TV, Radio, Broadcasting, etc. zum Nulltarif an. Es sind nicht etwa irgendwelche Einführungskurse um Lust auf mehr (sprich teurere) zu machen, sondern es sind die selben Programme die die BBC seit langem einsetzt, um ihre eigenen Journalisten zu schulen. With the exception of two production safety [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/bbc.jpg" width="475" height="137" alt="bbc.jpg" class="imageframe" align="left" />Die BBC bietet seit einiger Zeit Online Kurse für TV, Radio, Broadcasting, etc. <a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourses.asp" target="_blank" class="liexternal">zum Nulltarif</a> an. Es sind nicht etwa irgendwelche Einführungskurse um Lust auf mehr (sprich teurere) zu machen, sondern es sind die selben Programme die die BBC seit langem einsetzt, um ihre eigenen Journalisten zu schulen.</p>
<blockquote><p>With the exception of two production safety courses, all online courses are free and open to anyone with internet access. Most users have been students and freelance journalists. An extension of internal BBC training provision, the corporation decided to extend their training service primarily to support the extensive network of freelancers working in the broadcast industry. [<a href="http://www.journalism.co.uk/2/articles/5695.php" target="_blank" class="liexternal">Journalism.co.uk</a>]</p></blockquote>
<p>Warum macht BBC das? Vielleicht weil die Briten das <strong>Potenzial der Vielen</strong>, Crowdsourcing, User Generated Content, Social Media, Citizen Journalism (oder wo auch immer man es einordnen will) erkannt haben und (anstatt so gegen Windmühlen anzulaufen) nach <strong>proaktiven</strong> Wegen suchen es für sich zu nutzen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bbctraining.com/onlineCourses.asp" target="_blank" class="liexternal">BBC</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipps: Top25 Marketing- und PR Blogs</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/blogverzeichnis-marketing-blogs/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/blogverzeichnis-marketing-blogs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 10:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Workshop über Social Media, Web2.0 und Blogs fragen TeilnehmerInnen: &#8220;Wo finde ich Blogs?&#8221; Abgesehen von Suchmaschinen wie z.B. Technorati gibt es dazu eine ganze Reihe Verzeichnisse, die zur ersten Orientierung sehr hilfreich sind. Genannt seien an dieser Stelle die (leider nicht mehr aktualisierten) Top100Business Blogs und die Deutschen Blogcharts. Für Marketing-Fans hat PR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/pr-blogger-klaus-eck.jpg" width="475" height="54" alt="pr-blogger-klaus-eck.jpg" class="imageframe" /><br />
In jedem Workshop über Social Media, Web2.0 und Blogs fragen TeilnehmerInnen: &#8220;Wo finde ich Blogs?&#8221; Abgesehen von Suchmaschinen wie z.B. <a href="http://www.technorati.com/" target="_blank" class="liexternal">Technorati</a> gibt es dazu eine ganze Reihe Verzeichnisse, die zur ersten Orientierung sehr hilfreich sind. Genannt seien an dieser Stelle die (leider nicht mehr aktualisierten) <a href="http://top100-business-blogs.de/" target="_blank" class="liexternal">Top100Business Blogs</a> und die <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutschen Blogcharts</a>. </p>
<p>Für Marketing-Fans hat PR Profi Klaus Eck gestern eine persönliche <strong>Liste lesenswerter PR- und Marketing Blogs</strong> erstellt.</p>
<blockquote><p>Im folgenden erhalten Sie eine Auswahl der meines Erachtens besten und lesenswertesten MarKom-Blogs im deutschsprachigen Raum. Vollständig ist und soll die Liste überhaupt nicht sein. Dennoch glaube ich, dass die folgenden Blogs zum besten gehören, was die deutschsprachige Blogosphäre in dieser Hinsicht zu bieten hat. (Klaus Eck)</p></blockquote>
<ol>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/" class="liinternal">Anders Denken</a> </li>
<li><a href="http://bernetblog.ch/" target="_blank" class="liexternal">Bernet PR</a> </li>
<li><a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/" target="_blank" class="liexternal">Connected Marketing</a> </li>
<li><a href="http://www.corporate-media-blog.de/" target="_blank" class="liexternal">Corporate Media Blog</a> </li>
<li><a href="http://www.cp-lounge.de/" target="_blank" class="liexternal">Corporate Publishing Lounge</a> </li>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/" target="_blank" class="liexternal">Das Textdepot &#8211; Thomas Pleil</a> </li>
<li><a href="http://www.dieschnipseljagd.de" target="_blank" class="liexternal">Die Schnipseljagd</a> </li>
<li><a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/" target="_blank" class="liexternal">Ed Wohlfahrt</a> </li>
<li><a href="http://przweinull.de/" target="_blank" class="liexternal">Edelman Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.fischmarkt.de/" target="_blank" class="liexternal">Fischmarkt &#8211; Sinner Schrader</a> </li>
<li><a href="http://wissensforum.medialine.de/" target="_blank" class="liexternal">Focus Medialine</a> </li>
<li><a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/" target="_blank" class="liexternal">Indiskretion Ehrensachen &#8211; Handelsblatt</a> </li>
<li><a href="http://www.themenblog.de/" target="_blank" class="liexternal">Themenblog Kommunikation 2.0</a> </li>
<li><a href="http://www.marketingnext.de/" target="_blank" class="liexternal">Marketing NEXT</a> </li>
<li><a href="http://www.marktpraxis.com/blog/" target="_blank" class="liexternal">Marktpraxis Blog</a> </li>
<li><a href="http://www.media-treff.de" target="_blank" class="liexternal">Media-Treff &#8211; Vogel Industrie Medien</a> </li>
<li><a href="http://www.newlandsolutions.com/blogs/pbc/" target="_blank" class="liexternal">Newlandsolutions</a> </li>
<li><a href="http://www.mediacoffee.de" target="_blank" class="liexternal">News Aktuell Media Coffee</a> </li>
<li><a href="http://www.off-the-record.de/" target="_blank" class="liexternal">Off-the-record &#8211; Horizont</a> </li>
<li><a href="http://www.pageturner.info/" target="_blank" class="liexternal">Pageturner</a> </li>
<li><a href="http://www.pr-fundsachen.de/" target="_blank" class="liexternal">PR Fundsachen &#8211; PR Studenten Darmstadt</a> </li>
<li><a href="http://www.pr-kloster.de" target="_blank" class="liexternal">PR Kloster</a> </li>
<li><a href="http://www.roxxo.com/" target="_blank" class="liexternal">Roxxo</a> </li>
<li><a href="http://www.sichelputzer.de/" target="_blank" class="liexternal">Sichelputzer</a> </li>
<li><a href="http://www.werbeblogger.de/" target="_blank" class="liexternal">Werbeblogger</a></li>
</ol>
<p>Ein großes <strong>Dankeschön</strong> an <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank" class="liexternal">Klaus Eck</a> und Heike Bedrich fürs Aufnehmen von anders|denken in diesen exklusiven Kreis von Euch empfohlener Marketing Blogs! Den Schwerpunkt bilden (erwartungsgemäß) deutsche Seiten, mit <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/" target="_blank" class="liexternal">Ed Wohlfahrt</a> befindet sich aber zumindest ein weiteres österreichisches Blog in den Top 25.</p>
<p>Ganz wichtig finde ich den Hinweis von Klaus, dass die Reihenfolge stellt <strong>keinerlei Wertung</strong> darstellt und <strong>keinen Anspruch auf Vollständigkeit</strong> erhebt. Auch deshalb weil mindestens ein Blog fehlt, das m.E. eines der allerbesten deutschen Business Blogs überhaupt ist: Burkhard Schneiders <a href="http://www.best-practice-business.de/blog" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business Blog</a>, das Lesern meiner Seite ohnehin bestens bekannt ist.</p>
<p><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/11/top10-marketing.html" target="_blank" class="liexternal">Link zum Originalbeitrag auf &#8220;PR Blogger&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Präsentation, schlechte Präsentation</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/powerpoint-praesentations-tipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 09:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[power-point]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Was unterscheidet miserable (PowerPoint) Präsentationen von wirklich guten? Alexei Kapterev hat sich darüber Gedanken gemacht und diese selbst in einer PowerPoint Präsentation zusammengefasst. In jedem Fall nett zum Durchklicken. &#124; View &#124; Upload your own Ähnliche Beiträge Trockene Statistiken perfekt präsentieren Visualisierungen: Welches Häferl soll es sein? Die 5 sehenswertesten Business Präsentationen 243 PowerPoint Slides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unterscheidet miserable (PowerPoint) Präsentationen von wirklich guten? Alexei Kapterev hat sich darüber Gedanken gemacht und diese selbst in einer PowerPoint Präsentation zusammengefasst. In jedem Fall nett zum Durchklicken.</p>
<p><center>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_85551"><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=death-by-powerpoint4344"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=death-by-powerpoint4344" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=embed" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a> | <a href="http://www.slideshare.net/thecroaker/death-by-powerpoint" title="View 'Death by PowerPoint' on SlideShare" target="_blank" class="liexternal">View</a> | <a href="http://www.slideshare.net/upload" target="_blank" class="liexternal">Upload your own</a></div>
</div>
<p></center></p>
<p><strong>Ähnliche Beiträge</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/perfekt-praesentieren-hans-rosling/" class="liinternal">Trockene Statistiken perfekt präsentieren</a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/illustration-kaffee/" class="liinternal">Visualisierungen: Welches Häferl soll es sein? </a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/5_top_presentation_videos/" class="liinternal">Die 5 sehenswertesten Business Präsentationen</a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/eigenartige_vortraege/" class="liinternal">243 PowerPoint Slides in 10 Minuten</a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/statistikmuffel_welt_mit_anderen_augen/" class="liinternal">Statisikmuffel begeistern</a></li>
</ul>
<p><span class="small"><a href="http://pm-blog.com/2007/11/25/powerpoint-20-aussagekraft-leidenschaft-aufmerksamkeit-handlung/" target="_blank" class="liexternal">Danke für den Linktipp, Stefan!</a></span></p>
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		<title>Eye-Tracking: Geheimnisse für den Webauftritt</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/webdesign-eye-tracking-tipps/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/webdesign-eye-tracking-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 20:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Gefunden, kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[power-point]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Eye-Tracking Studien, also Untersuchungen in denen die Blickbewegungen von Testpersonen aufgezeichnet und analysiert werden sind nichts Neues. Schon im 19. Jahrhundert gab es erste Untersuchungen über Lesegewohnheiten von Menschen. Christina Lau fasst in Ihrem Blog einige Ergebnisse von Eye Tracking Studien zusammen, die nicht für Webdesigner interessant sind. Gleichzeitig sollen sie so manchem Sparefroh zeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eye-Tracking</strong> Studien, also Untersuchungen in denen die Blickbewegungen von Testpersonen aufgezeichnet und analysiert werden sind nichts Neues. Schon im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eye_tracking" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">19. Jahrhundert</a> gab es erste Untersuchungen über Lesegewohnheiten von Menschen.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/eye-tracking.jpg" width="475" height="243" alt="" class="imageframe" align="left" /> </p>
<p>Christina Lau fasst in Ihrem Blog einige Ergebnisse von Eye Tracking Studien zusammen, die nicht für Webdesigner interessant sind. Gleichzeitig sollen sie so manchem Sparefroh zeigen, dass Webdesign doch mehr als nur &#8220;ich machs eben gern&#8221; sein sollte.</p>
<p>Ich hab hier einfach mal <strong>10+1 Tipps</strong> rausgeschrieben, ausführlichere Beschreibungen (auf Englisch) in der <a href="http://www.virtualhosting.com/blog/2007/scientific-web-design-23-actionable-lessons-from-eye-tracking-studies/" target="_blank" class="liexternal">23 Tipps Liste bei Christina</a> &#8211; thank you, nice to read!</p>
<ul>
<li>Text erzeugt schneller Aufmerksamkeit als Grafiken</li>
<li>Der erste Blick geht in die linke obere Ecke</li>
<li>Leser ignorieren Banner</li>
<li>Verrückte Schriften und Formatierungen werden ignoriert</li>
<li>Schrifgröße beeinflusst Lesegewohnheiten; große Schriften verleiten zu schnellem Lesen, kleine zu aufmerksameren Lesen</li>
<li>Einspaltige Seiten performen besser als mehrspaltige</li>
<li>User schauen lange auf Buttons und Menüs</li>
<li>Aufzählungen fesseln das Auge des Lesers länger</li>
<li>Lange Absätze schrecken ab</li>
<li>Leerflächen sind gut und wirken beruhigend</li>
</ul>
<p>Am besten gefällt mir #16, denn genau der ist es, der mir immer wieder Schauer über den Rücken treibt:</p>
<ul>
<li>Bilder mit <strong>&#8220;echten&#8221; Menschen</strong> erzeugen mehr Aufmerksamkeit als &#8216;Model-Bilder&#8217;.</li>
</ul>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/meeting.jpg" width="179" height="121" alt="meeting.jpg" class="imageframe" align="left" />Übrigens erzeugen echte Menschen nicht nur höhere Aufmerksamkeit, sondern auch deutlich <strong>mehr Glaubwürdigkeit!</strong> Gibt es Schlimmeres als jene Bilder, die wir von jeder fünften Homepage (und PowerPoint-Präsentation) kennen?</p>
<p>Abschließend noch <strong>ein Tipp</strong> für jemanden der kürzlich sein Leid geklagt hat: Wenn bei deiner nächsten Verhandlung wieder ein Controller am Tisch sitzt, der dir das Angebot eines Schülers vor die Nase hält, argumentiere ohne weiteres hin und wieder mit Studien (mit denen du dich vorher natürlich beschäftigt hast!) und seinen beliebtesten Waffen: Mit Zahlen. Meistens sind diese Menschen dann ganz schnell ruhig gestellt.</p>
<p><span class="small">Eye-Tracking Image: <a href="http://www.flickr.com/photos/travelinlibrarian/193383382/" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video fürs Wochenende: Die Erfolgsgeschichte des iPod</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 06:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Burkhard habe ich den dieswöchigen Video Leckerbissen fürs Wochenende gefunden. Die 45minütige Discovery Channel Dokumentation erzählt die Erfolgsgeschichte des iPod, beginnend im Jahr 2001. Der Launchtermin des iPods konnte ungünstiger nicht sein. Kurz zuvor lähmte der 9/11 eine ganze Nation. Zuvor war die New Economy zusammengefallen und die Konsumlust auf dem Nullpunkt. Trotzdem konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Burkhard</a> habe ich den dieswöchigen Video Leckerbissen fürs Wochenende gefunden. Die 45minütige Discovery Channel Dokumentation erzählt die <strong>Erfolgsgeschichte des iPod</strong>, beginnend im Jahr 2001.</p>
<blockquote><p>Der Launchtermin des iPods konnte ungünstiger nicht sein. Kurz zuvor lähmte der 9/11 eine ganze Nation. Zuvor war die New Economy zusammengefallen und die Konsumlust auf dem Nullpunkt. Trotzdem konnte der iPod innerhalb eines Jahres mehr als 1 Million mal verkauft werden.</p></blockquote>
<p>Mittlerweile sind es 70 Millionen verkaufte Stück, was einen US Marktanteil an mp3 Playern von über 75% bedeutet. Auch wenn der iPod in jüngster Zeit starke Konkurrenz von anderen Herstellern bekommen hat, bleibt er <strong>das Paradebeispiel</strong> dafür, wie man Regeln bricht und <strong>neue Märkte erfindet</strong>. </p>
<p><center><embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6960974522224017009&#038;hl=de" flashvars=""> </embed></center><span class="small, right">Apple und iPod Erfolgsgeschichte, Discovery Channel, 43:30min<br /></span>
<div class="c"></div>
<p>Übrigens verwende ich das Beispiel des iPod auch sehr gerne wenn es in Workshops um das Thema <strong>Simplicity</strong> geht. John Maeda hat dies vor langer Zeit in einem Beitrag grafisch so dargestellt.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/ipod-simplicity.jpg" width="474" height="141" alt="ipod-simplicity.jpg" class="imageframe" align="left" /><span class="small">Quelle: <a href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/archives/000113.html" target="_blank" class="liexternal">Maeda&#8217;s Simplicity</a></span></p>
<p>Was erzählt die Entwicklung der Bedienerführung des iPod? Sie zeigt, wie </p>
<ul>
<li>ein einfaches Produkt (Bild 1)</li>
<li>aus irgendeinem Grund aufgerüstet und somit komplexer wurde (Bild 2),</li>
<li>anschließend einen Schritt rückwärts (=vorwärts) machte (Bild 3),</li>
<li>um wieder einfach zu werden.</li>
</ul>
<p>Wie viele Produkte kennen wir alle, bei denen genau Schritt 3 (noch?) nicht umgesetzt wurde? Zu viele&#8230;</p>
<p><span class="small">Quellen: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3009" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business</a>, <a href="http://doku.cc/2007/09/01/erfolgsgeschichte-ipod-2/" target="_blank" class="liexternal">Doku.CC</a>, <a href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/archives/000113.html" target="_blank" class="liexternal">Maeda&#8217;s Simplicity</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Berg vorm Kopf, oder: Sich im Kreis Drehen als Lösung</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/tirol-akquise-geschaeftsfeld/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/tirol-akquise-geschaeftsfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 13:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht verstehen dieses Beispiel einige deutsche Leser ganz und gar nicht, wer aber die geographische Struktur Österreichs kennt, kann es eventuell nachvollziehen. Vor knapp einem Jahr nahm der Leiter eines Serviceunternehmens an einem meiner Workshops über Differenzierung teil. Zum Punkt Out-of-the-box-Denken, erzählte ich das Beispiel eines Unternehmens, das seit jeher seine Kunden auf Österreichs Ost-West-Achse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht verstehen dieses Beispiel einige deutsche Leser ganz und gar nicht, wer aber die geographische Struktur Österreichs kennt, kann es eventuell nachvollziehen.</p>
<p>Vor knapp einem Jahr nahm der Leiter eines Serviceunternehmens an einem meiner Workshops über Differenzierung teil. Zum Punkt <strong>Out-of-the-box-Denken</strong>, erzählte ich das Beispiel eines Unternehmens, das seit jeher seine Kunden auf Österreichs Ost-West-Achse sucht, jährlich tausende Leerkilometer zurücklegt und kaum Zeit für intensive Kundenbetreuung hat. Die Geschäftsausrichtung folgt zu starr auf Landkarten gezeichneten <strong>Ländergrenzen</strong>.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/ibkwien.jpg" width="475" height="280" alt="ibkwien.jpg" class="imageframe" align="left" /><br /><span class="small">Karte: Google Maps (nur mal schnell zum Visualisieren nachgezeichnet)</span></p>
<p>&#8220;Meinem&#8221; Unternehmer schien das Beispiel &#8220;Wenn sich im Kreis drehen die Lösung ist&#8221; gefallen zu haben, denn letzte Woche schickte er mir ein Mail, in dem er mir von den Resultaten seines 6monatigen Experiments erzählt, in dem er nichts anderes gemacht hat, als die Entfernung zu seinen weitest entfernten Kunden durch 3 zu teilen, und mit einem Zirkel sein neues Zielgebiet nachzuzeichnen. Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Höhere Kundenzufriedenheit durch bessere Betreuung</li>
<li>Senkung der Reisekosten und</li>
<li>des damit verbundenen Administrationsaufwandes</li>
<li>In Teilen der neuen Region sind höhere Preise durchsetzbar</li>
<li>Deutliche Erhöhung der verfügbaren Zeit, die jetzt für Akquise und Kundenbetreuung genutzt wird</li>
<li>Steigerung der Zufriedenheit von Mitarbeitern (häufiger zu Hause)</li>
</ul>
<p>Dann noch ein Nachsatz: &#8220;Nur ein Mitarbeiter war unglücklich. Wohl deshalb, weil er jetzt öfters zu Hause sein <em>musste </em>;-)&#8221;.</p>
<p><strong>Die Lösung klingt (zu) einfach?</strong><br />
Ist sie auch! Aber wie viele Unternehmer kennst Du, die immer noch panische Angst vor Ländergrenzen haben, so als gäbe es dort Selbstschussanlagen und Menschen aus einer anderen Galaxie?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Tipps für besseres Networking</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/networking-tipps/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/networking-tipps/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 17:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke(n)]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/networking-tipps/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;&#8230; und was ist Networking nicht!&#8221; &#8211; Darüber machten sich Nicole Arnitz und Hannes Offenbacher bei &#8220;Besser gehts immer&#8221; Gedanken. Eine gute Serie der beiden Netzwerkprofis mit vielen Tipps vor allem aber auch Tabus, Fettnäpfchen und absolutem Fehlverhalten, wie es uns allen leider Tag für Tag immer wieder begegnet. Basis für die &#8220;7 Gewohnheiten wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; und was ist Networking <em>nicht</em>!&#8221; &#8211; Darüber machten sich Nicole Arnitz und Hannes Offenbacher bei <a href="http://www.bessergehtsimmer.at" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Besser gehts imme</a>r&#8221; Gedanken. </p>
<p>Eine gute Serie der beiden Netzwerkprofis mit vielen Tipps vor allem aber auch Tabus, Fettnäpfchen und absolutem Fehlverhalten, wie es uns allen leider Tag für Tag immer wieder begegnet. Basis für die &#8220;<strong>7 Gewohnheiten wirklich schlechter Networker</strong>&#8221; sind Arbeiten von <strong>Scott Ginsberg</strong>, &#8220;The Nametag Guy&#8221; (da muss dieses Video dazu&#8230;) <span id="more-1385"></span></p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6ZyOSAI1ww8&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/6ZyOSAI1ww8&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><strong>Ein Lesetipp in 7 Teilen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/03/7-gewohnheiten-von-wirklich-schrecklichen-networkern-teil-1von7/" target="_blank" class="liexternal">Die Einstellung</a><br />
Unglücklicherweise haben schreckliche Networker einfach die falsche Einstellung. Wenn Sie jemals schon in einer „Networking“ Funktion aktiv waren, haben Sie vermutlich mit folgenden verschiedenen Networking-Typen Bekanntschaft gemacht&#8230;</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/04/gewohnheit-2-einen-brunnen-graben-wenn-man-durst-hat-teil-2von7/" target="_blank" class="liexternal">Einen Brunnen graben wenn man Durst hat</a><br />
&#8220;Meine Verkäufe sind gesunken. Mein Chef sitzt mir im Rücken. Ich muss mich wieder aufraffen und möchte mit „Networking“ wieder durchstarten!&#8221;</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/05/gewohnheit-3-karten-austeilen-teil-3von7/" target="_blank" class="liexternal">Karten austeilen</a><br />
&#8220;Hier ist meine Karte. Rufen Sie mich an, wenn Sie einen Designer suchen! Bis später.&#8221;</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/08/gewohnheit-4-unprofessionelle-information/" target="_blank" class="liexternal">Unprofessionelle Information</a><br />
Ich habe nichts gegen AOL, Hotmail, Yahoo oder GMX. Aber wenn möglich (und es MUSS möglich sein), dann organisieren und benutzen Sie immer (IMMER!) seriöse Email Adressen, welche auch mit der Internetadresse ihres Unternehmens übereinstimmen.</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/09/gewohnheit-5-beim-falschen-unternehmen-sitzen/" target="_blank" class="liexternal">Beim Falschen Unternehmen sitzen</a><br />
Wirklich schreckliche Networker nehmen nicht nur in Begleitung ihrer Freunde und Arbeitskollegen an Veranstaltungen teil, nein, sie sitzen auch gemeinsam beim Essen, stehen gemeinsam beim Cocktail, verbringen einfach die ganze Zeit miteinander.</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/10/gewohnheit-6-smalltalk-ist-etwas-fuer-flaschen/" target="_blank" class="liexternal"> SmallTalk ist etwas für Flaschen</a><br />
Wirklich schreckliche Networker vergessen den Smalltalk. Es ist für sie Zeitverschwendung.</li>
<li><a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2007/10/11/291/" target="_blank" class="liexternal">Grenzen im Kopf</a><br />
Wirklich schreckliche Networker glauben, dass es nur eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort für „Networking“ gibt. </li>
</ul>
<p>Zu den 7 Punkten eine abschließende Frage: <strong>Ist wirklich jede(r) zum Netzwerken geboren?</strong> Gibt es nicht Menschentypen, denen genau das ein Gräuel ist, die aber dafür auf einem ganz anderen Gebiet ihre Stärken haben? Richtig! Aber umso wichtiger all das zu erkennen, daran zu arbeiten und gezielt einzusetzen (<a href="http://www.experiences.at/de/insights/insights_mdi_beobachter.html" target="_blank" class="liexternal">vgl. Typologien-Grundkurs</a>).</p>
<p>PS: Eines kann ich mir nicht verkneifen, und zwar einen Satz der mir aus einem inzwischen schon <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/raik_adler_ideendesigner/" class="liinternal">etwas älterem Interview</a> mit <a href="http://www.ideendesigner.de" target="_blank" class="liexternal">Ideendesigner</a> Raik Adler hängen geblieben ist: </p>
<blockquote><p>Netzwerkpartnerschaften finde ich einerseits sehr interessant. Andererseits wird in Sachen Networking auch oft sehr übertrieben. Viele vergessen vor lauter Networking das eigentliche Geschäft.</p></blockquote>
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		<title>So finanziert man seine Geschäftsidee</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/wie-gruendung-finanzierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gründer und Jungunternehmer steht irgendwann vor der Frage: &#8220;Wie finanziere ich meine Geschäftsidee?&#8221; Leider sind die Antworten der meisten Gründerberatungen immer die selben, wie auch Burkhard Schneider in seiner Einleitung zu einer hervorragenden Serie über &#8220;Kreative Finanzierung&#8221; meint: Weil ich bei der Finanzierung die nötige Kreativität aller Beteiligten in der Regel schmerzlich vermisse. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/finanzierung.jpg" width="475" height="117" alt="finanzierung.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Jeder Gründer und Jungunternehmer steht irgendwann vor der Frage: &#8220;Wie finanziere ich meine Geschäftsidee?&#8221; Leider sind die Antworten der meisten Gründerberatungen immer die selben, wie auch Burkhard Schneider in seiner Einleitung zu einer hervorragenden Serie über <strong>&#8220;Kreative Finanzierung&#8221;</strong> meint:</p>
<blockquote><p>Weil ich bei der Finanzierung die nötige Kreativität aller Beteiligten in der Regel schmerzlich vermisse. Viele Berater und Banker halten sich für innovativ, wenn Sie eine Mezzanine-Finanzierung anbieten (Mischung aus Fremd- und Eigenkapital). Dann hört ihre Kreativität aber meist schon auf. Dagegen gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als Geld via Bankkredit, Beteiligungskapital oder staatlicher Zuschüsse zu besorgen. Ich werde in den nächsten Artikeln einige Anregungen dazu geben.</p></blockquote>
<p>Was genau der Finazierungsprofi unter kreativer Finanzierung versteht, steht im <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business Blog</a>. Hier die Kurzzusammenfassungen:</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2969" target="_blank" class="liexternal">Tipp 1: Kunden als Kreditgeber</a><br />
Wenn Kunden dein Produkt unbedingt haben wollen, werden sie auch schon im Vorfeld dafür bezahlen.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2970" target="_blank" class="liexternal">Tipp 2: Kunden als Investoren und Sponsoren</a><br />
Kunden als Fans. Fans sind am ehesten bereit, Geld zu &#8220;spenden&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2971" target="_blank" class="liexternal">Tipp 3: Vertriebspartner als Geldgeber</a><br />
Netzwerke von Vertriebspartnern nutzen.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2972" target="_blank" class="liexternal">Tipp 4: Klassiker Lieferantenkredite</a><br />
Lieferanten nicht nur nach dem günstigsten Einkaufspreis auswählen, sondern alle Einkaufskonditionen beachten!</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2973" target="_blank" class="liexternal">Tipp 5: Private Zuschüsse</a><br />
Geschenktes Geld ist immer am schönsten!</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2974" target="_blank" class="liexternal">Tipp 6: Zeit und Geld richtig investieren</a><br />
Gerade wenn am Anfang das Geld knapp ist, spart man oft an den genau falschen Stellen, investiert ein bisschen in Prospektmaterial, bastelt (wenn möglich selbst) ein wenig am Webauftritt herum, und die Buchhaltung übernimmt die Schwägerin. </p>
<blockquote><p>&#8220;Warum nicht lieber das Geld in einen guten Positionierungsberater investieren, das restliches Werbebudget gezielt einsetzen und mehr mit professionellen Vertriebspartnern zu arbeiten?&#8221;</p></blockquote>
<p><span class="small">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=313603271&#038;size=o" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
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		<title>Fachhochschule setzt auf die Intelligenz der Vielen</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kufstein-innovation-ideentage/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 05:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[tirol]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen & events]]></category>
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		<description><![CDATA[Massenbrainstorming oder Ideen-Crowdsourcing. Unter diesem Titel könnte eine besondere Initiative der Fachhochschule Kufstein, Tirol, Österreich stehen. Das IMT der FH KufsteinTirol hat sich seit langem dem Ideen- und Innovationsansatz verschrieben, auch deshalb arbeite ich so gerne mit dem Institut zusammen. Ideenmanagement wird in beinahe alle Lehrgänge integriert. So wurden in speziellen PowerSeminaren in den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="right"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/kufsteiner-ideentage.jpg" width="200" height="204" alt="kufsteiner-ideentage.jpg" class="imageframe" /></div>
<p>Massenbrainstorming oder <strong>Ideen-Crowdsourcing</strong>. Unter diesem Titel könnte eine besondere Initiative der Fachhochschule Kufstein, Tirol, Österreich stehen.</p>
<p>Das <a href="http://www.imt-kufstein.at" target="_blank" class="liexternal">IMT der FH KufsteinTirol</a> hat sich seit langem dem Ideen- und Innovationsansatz verschrieben, auch deshalb arbeite ich so gerne mit dem Institut zusammen. <strong>Ideenmanagement</strong> wird in beinahe alle Lehrgänge integriert. So wurden in speziellen PowerSeminaren in den letzten Jahren eigene <strong>„Ideenmanager“</strong> ausgebildet, die in unterschiedlichen Unternehmen an Ideen und innovativen Projekten arbeiten. Und genau diese haben jetzt angeregt, die <strong>Kufsteiner Ideentage</strong> zu veranstalten.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/ideenfunken.jpg" width="243" height="114" alt="ideenfunken.jpg" class="imageframe" align="left" />Ziel der Veranstaltung: Durch einen interdisziplinären und unternehmensübergreifenden Austausch <strong>Ideen für die eigenen Projekte zu generieren</strong>. Das Besondere daran: Die Ideenmanager und Veranstalter laden jeden ein, mit dabei zu sein, sich aktiv zu beteiligen, um und sich etwas von den Arbeitsmethoden der Kreativen abzuschauen. Einfache Techniken können so bereits einen Tag nach dem Workshop im eigenen Unternehmen umgesetzt werden. </p>
<blockquote><p>In zahlreichen Ideenmanagern moderierten Ideenworkshops zu verschiedenen Themen können interessierte BesucherInnen aktiv als Ideengeber teilnehmen und das <strong>Potential der Intelligenz der Masse</strong> und einem <strong>strategischen IdeenManagement live erleben</strong>. [...] In moderierten Ideenworkshops werden die Teilnehmer der Kufsteiner Ideentage selbst aktiv in das Geschehen der Ideenfindung mit einbezogen. Unter der fachkundigen Leitung von Ideenmanagern werden zu vorgegeben Themen bzw. Fragestellungen Ideen entwickelt. Dabei werden verschiedenste Methoden der Ideengenerierung, -bewertung und -selektion angewendet. [...] Unternehmen, die neue und innovative Ideen suchen und am Thema „Systematische Ideengenerierung“ interessiert sind, sollten den Ideenevent nicht versäumen.</p></blockquote>
<p>Da <strong><a href="http://www.vo-agentur.de" target="_blank" class="liexternal">VOdA Mitveranstalter</a></strong> des Events ist, freu ich mich ganz besonders auf die Veranstaltung &#8211; und vielleicht treffen wir uns dort?!</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldung: <a href="http://www.ideentage.at" target="_blank" class="liexternal">www.ideentage.at</a> &#8211; übrigens läuft dort auch bereits ein <a href="http://www.ideentage.at/wettbewerb/?p=3" target="_blank" class="liexternal">Ideenwettbewerb</a>&#8230;</p>
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		<title>Kreativitätstechniken: Widgets für Kreativ-Freaks</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kreativitaetstechniken-tipps/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 09:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mit dem &#8220;Stabtoaster&#8221; ein Beispiel vorgestellt, was beim Einsatz der sogenannten &#8216;semantischen Intuition&#8217; (Wortkombinationen) herauskommen kann (siehe hier). Dragan Milicevic scheint das Beispiel auch gefallen zu haben, denn er hat es zum Anlass genommen, um Studenten bzw. deren Professoren oder jenen denen die Methode ebenfalls gefällt, die Umsetzung von Kreativprozessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mit dem &#8220;Stabtoaster&#8221; ein Beispiel vorgestellt, was beim Einsatz der sogenannten &#8216;semantischen Intuition&#8217; (Wortkombinationen) herauskommen kann (<a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/rollertoaster_und_lockenbrot/" class="liinternal">siehe hier</a>).</p>
<p><a href="http://sitango.de/blog/?p=20" target="_blank" class="liexternal">Dragan Milicevic</a> scheint das Beispiel auch gefallen zu haben, denn er hat es zum Anlass genommen, um <a href="http://www.bwi2006.com/blog/index.php?/archives/156-Kreativitaet-Weihnachtsklausur.html" target="_blank" class="liexternal">Studenten</a> bzw. deren <a href="http://radikale-innovation.com/" target="_blank" class="liexternal">Professoren</a> oder <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=1948" target="_blank" class="liexternal">jenen denen die Methode ebenfalls gefällt</a>, die Umsetzung von Kreativprozessen zu erleichtern.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/kreativitaets-widget.jpg" width="474" height="277" alt="kreativitaets-widget.jpg" class="imageframe" /><br />
<img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/wort-puzzle.jpg" width="474" height="150" alt="wort-puzzle.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Wie das aussieht entdeckt man am besten selbst in Dragans Blog &#8211; und es gibt dort noch nette andere Kreativitäts-Widgets. <strong>Danke dafür!</strong></p>
<p><span class="small">Quelle: <a href="http://www.sitango.de" target="_blank" class="liexternal">www.sitango.de</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trockene Statistiken perfekt präsentieren</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/perfekt-praesentieren-hans-rosling/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
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		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das dieswöchige Video zum Wochenende. Ich habe schon vor über einem Jahr ein Video des genialen Professors Hans Rosling verlinkt. Rosling ist inzwischen Stammgast und einer der Top-Redner bei TED &#8211; der Conference für nachhaltige Ideen. Hans Rosling ist ein Meister im Präsentieren von Statistiken. Aber nicht in einer Art wie man sie aus viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das dieswöchige Video zum Wochenende.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/statistiken-praesentieren.jpg" width="475" height="188" alt="statistiken-praesentieren.jpg" class="imageframe" /></p>
<p>Ich habe schon vor über einem Jahr ein Video des genialen Professors <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/hans_rosling_ted_2006/" class="liinternal">Hans Rosling verlinkt</a>. Rosling ist inzwischen Stammgast und einer der <a href="http://blog.ted.com/" target="_blank" class="liexternal">Top-Redner bei TED</a> &#8211; der Conference für nachhaltige Ideen.</p>
<p>Hans Rosling ist ein Meister im <strong>Präsentieren von Statistiken</strong>. Aber nicht in einer Art wie man sie aus viel zu vielen einschläfernden PowerPoint-Präsentationen kennen, sondern so, dass er hunderte Leute <strong>in seinen Bann zieht</strong>. Unbedingt ansehen und daraus lernen.</p>
<p>Witziges Detail (einer ansonsten eher nachdenklich und zum Handeln anregenden Präsentation) nach 3:15 (von insgesamt 20) Minuten: Im Jahre 1820 gab es nur 2 Länder die Statistiken über Bruttosozialprodukte erstellen konnten &#8211; eines davon war Schweden, das andere &#8230; Österreich :-)</p>
<p><center><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2007-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2007.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=140&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=hans_rosling_reveals_new_insights_on_poverty;year=2007;theme=rethinking_poverty;theme=spectacular_performance;theme=presentation_innovation;theme=what_s_next_in_tech;theme=numbers_at_play;event=TED2007;&#038;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/HansRosling_2007-medium.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/HansRosling-2007.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=140&#038;introDuration=16500&#038;adDuration=4000&#038;postAdDuration=2000&#038;adKeys=talk=hans_rosling_reveals_new_insights_on_poverty;year=2007;theme=rethinking_poverty;theme=spectacular_performance;theme=presentation_innovation;theme=what_s_next_in_tech;theme=numbers_at_play;event=TED2007;"></embed></object></center><br />
<span class="small">Hans Roslings presentation at the TED-conference was an Internet success. His 207 TED talk, &#8220;The Seemingly impossible, is possible&#8221; shows that a good world is possible.</span></p>
<p><strong>Weitere Höhepunkte</strong></p>
<ul>
<li>06:40 &#8211; Wirtschaftliche Entwicklung spannender als ein Formel1 Rennen</li>
<li>08:00 &#8211; &#8220;Der beste Weg eine Statistik zu überprüfen ist der, wenn sie auch deine Großmutter versteht.&#8221;</li>
<li>10:50 &#8211; Ikea&#8217;s Sofas auf der &#8220;Dollar Street&#8221; &#8211; <strong>hervorragende Visualisierung!</strong></li>
<li>14:50 &#8211; So (langweilig) sähe das ganze mit PowerPoint aus</li>
<li>Und alles was danach kommt: The impossible is possible! &#8211; Great show, <a href="http://roslingsblogger.blogspot.com/" target="_blank" class="liexternal">Mr. Rosling</a>!</li>
</ul>
<p><strong>Andere Präsentationen von Hans Rosling</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gapminder.org/video/gap-cast/gapcast-1---health-money--sex-in-sweden.html" target="_blank" class="liexternal">Health, Money &#038; Sex in Sweden</a></li>
<li><a href="http://www.gapminder.org/video/talks/forelasning-pa-svenska.html" target="_blank" class="liexternal">Föreläsning på svenska: Rosling auf Schwedisch &#8211; sogar hier kann man folgen. Gelänge das bei Eurer Präsentation auch?</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uabWkN2THc8" target="_blank" class="liexternal">Vortrag auf der Zeitgeist 2007</a></li>
</ul>
<p>Blog von Hans Rosling: <a href="http://roslingsblogger.blogspot.com/" target="_blank" class="liexternal">http://roslingsblogger.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie organisiere ich einen Ideen-Workshop?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ideenworkshop-anleitung/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/ideenworkshop-anleitung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 04:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/ideenworkshop-anleitung/</guid>
		<description><![CDATA[Sie möchten einen Ideenworkshop durchführen?Mitarbeiter mit einem Impulsreferat motivieren? Denkblockaden durchbrechen? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme! Meine Telefonnummer: +43 5242 61115 // Email: hallo@andersdenken.at Jemand der an einem Ideen-Entwicklungs-Workshop teilgenommen hat, fragt mich heute per eMail, ob ich kurz die wichtigsten Schritte von damals für einen eigenen Versuch zusammenfassen kann. Klar kann ich, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background: #ccc; font-size: 9px; padding: 8px!important; margin-left: -10px; margin-right: -10px;">
<p>Sie möchten einen <strong>Ideenworkshop</strong> durchführen?<br />Mitarbeiter mit einem <strong>Impulsreferat</strong> motivieren? <strong>Denkblockaden</strong> durchbrechen?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!<br />
Meine Telefonnummer: +43 5242 61115 // Email: <a href="mailto:hallo@andersdenken.at" class="limailto">hallo@andersdenken.at</a></p>
</div>
<p><img src="http://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2007/09/mindmap.jpg" width="475" height="120" alt="mindmap.jpg" class="imageframe" /></p>
<p>Jemand der an einem <a href="http://www.andersdenken.at/ideen-workshop-innovation-kreativitaet/" title="Ideenworkshop mit Hannes Treichl" class="liinternal">Ideen-Entwicklungs-Workshop</a> teilgenommen hat, fragt mich heute per eMail, ob ich kurz die wichtigsten Schritte von damals für einen eigenen Versuch zusammenfassen kann. </p>
<p>Klar kann ich, und ich machs sogar in meinem Blog, denn vielleicht hilft es dem einen oder anderen beim <strong>Entwickeln eigener Ideen</strong> weiter! </p>
<p><em>(Hinweis: Nachstehende Gedanken sind lediglich die Zusammenfassung <em>eines</em> konkreten Workshops, die bei anderer Aufgabenstellung ganz anders hätten aussehen können.) </em></p>
<p>Ich habe in vielen Projekten die Erfahrung gemacht, dass es nicht mangelnde Ideen (und auch nicht schlecht umgesetzte Workshops) sind, die Unternehmen daran hindern Probleme zu lösen &#8211; es sind oft die <strong>falschen Hebel</strong>, die in Gang gesetzt werden! Eine Analyse der Ausgangssituation, das Erkennen und &#8220;sich Eingestehen&#8221; der unverblümten Realität, sind der wichtigste (und meistens schwerste) Schlüssel für alle folgenden Schritte.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/the-more-i-love-the-idea-thumb.jpg" width="475" height="267" alt="the-more-i-love-the-idea-thumb.jpg" class="imageframe" /><br />
<span class="small">Quelle: <a href="http://www.gapingvoid.com/" target="_blank" class="liexternal">Gapingvoid</a>, Cartoons drawn on the back of business cards</span></p>
<p><strong>1. Die Ausgangssituation</strong></p>
<p>Häufig liegt das Problem nicht dort, wo man es auf den ersten Blick vermutet! Für den Kreativprozess heißt das, einen Schritt zurück zu gehen, &#8220;Warum ist das so?&#8221; zu fragen und den Dingen so lange auf den Grund zu gehen, bis die richtigen Aufgabestellungen ausgewählt sind. </p>
<blockquote><p>Ein Beispiel:</p>
<p>Ein Versicherungsunternehmen glaubt das Problem zu haben, dass seine Verkäufer zu wenig Versicherungen verkaufen. Erster Ansatz: Wie trainieren/motivieren wir unsere Verkäufer? </p>
<p>Komplett falscher Ansatz! Ein Blick hinter die Kulissen zeigte, dass die hohe Komplexität und Variantenvielfalt Schuld daran waren, dass die Kunden kaum eine Chance hatten, den Nutzen der Produkt überhaupt zu verstehen. Neue Fragestellung: &#8220;Wie machen wir unsere Versicherung-Produkte sexy?&#8221; (Allein mit dieser Fragestellung waren alle VerkäuferInnen hoch motiviert, am Projekt mitzuarbeiten, weil mit der Lösung auch ihre eigenen Probleme im Tagesgeschäft gelöst wurden.)</p></blockquote>
<p>Ein Tipp, den ich (<a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/hotel-blog/" class="liinternal">in diesem Beispiel</a>) schon praktisch erklärt habe und den ich immer wieder gerne anwende:</p>
<ul>
<li>Bewusst die Fragestellung umdrehen. Manche Menschen tun sich leichter, in Problemen (statt in Lösungen) zu denken. (Schöne Beispiele dazu finden sich übrigens in anderem Zusammenhang auch bei Wolfgang Horbach &#8211; z.B. <a href="http://www.faktor-g.de/2007/09/27/milliardengrab-meetings/" target="_blank" class="liexternal">wie man sich ein Meeting 100%ig versaut.</a>)</li>
</ul>
<p><strong>2. Zielsetzung</strong></p>
<p>Mit welchen Ergebnissen wollen wir am Ende des Tages aus dem Raum gehen? Die Ziele dürfen auch <del datetime="2007-09-28T20:55:03+00:00">hoch</del> sehr hoch gesteckt sein. &#8220;Lasche Ziele sind etwas für Weicheier&#8221;, meinte jemand, &#8220;sie fordern uns nicht!&#8221; Und sie hatte recht &#8211; auch weil der produktive Druck fehlte, war die Qualität der entwickelten Ideen nicht wirklich berauschend.</p>
<ul>
<li>Ziele und Ausgangslage zu Beginn des Workshops klar formulieren. </li>
<li>Rückchecken, ob jeder Teilnehmer die Zielsetzung verstanden hat. </li>
<li>Committment einholen, Distraktoren erkennen und mögliche kritische Personen identifizieren. (Diese brauchen vielleicht im Workshop hin und wieder besondere <em>Streicheleinheiten</em>, entwickeln sich aber manchmal zu den besten Ideengebern bzw. -bewertern.)</li>
</ul>
<p>Ein <del datetime="2007-09-28T20:55:03+00:00">Tipp</del> Muss für die Moderatorin:</p>
<ul>
<li>Die Zielsetzung während des Workshops im Auge behalten. Oft ist es ein schmaler Grad zwischen Lenken und Lenken lassen. Ideen brauchen Zeit und Freiraum, um sich zu entfalten &#8211; trotzdem bist du dafür verantwortlich, dass am Ende des Tages Resultate vorliegen, mit denen man weiterarbeiten kann.</li>
</ul>
<p><strong>3. Kreativphase</strong></p>
<p>Es gibt dutzende wenn nicht hunderte Kreativitätstechniken und zig mal so viele Anleitungen und Literatur dazu&#8230; </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/07/einf.jpg" width="475" height="100" alt="einf.jpg" class="imageframe imgalignleft" /><span class="small">Foto: <a href="http://www.off-the-record.de/2007/07/27/blog-karneval-die-besten-kreativtechniken/" target="_blank" class="liexternal">Timo Off</a></span></p>
<p>ABER: Selbst die Moderation von simpel scheinenden Brainstormings ist eine Sache der Übung und Frequenz. &#8220;Wir machen einfach mal schnell ein Brainstorming&#8221; &#8211; geht häufig schief! Warum? Weil die Grundregeln zwar theoretisch bekannt sind, aber weder von Moderator und schon gar nicht vom Team verinnerlicht wurden. </p>
<p>Hier jene Regeln, die ich in meinen Workshops definiere, und die jeder nach Belieben abwandeln und ergänzen kann:</p>
<ul>
<li>Es gibt keine verrückten Ideen &#8211; Spinnen ausdrücklich erwünscht!</li>
<li>Es gibt keine Hierarchien &#8211; Alle Ideen (und natürlich Ideengeber) sind gleichberechtigt. Übrigens eine tolle kulturelle Herausforderung, wenn in Workshops Menschen unterschiedlicher Hierarchieebenen teilnehmen.</li>
<li>Es gibt keine Kritik &#8211; dafür ist später noch Zeit genug.</li>
<li>Alles sagen! &#8211; Quantität vor Qualität.</li>
<li>Ideen sind dazu da, um auf ihnen aufzubauen und sich gegenseitig zu befruchten.</li>
</ul>
<p>Ein Tipp:</p>
<ul>
<li>Trockentraining, d.h. ein Blitzbrainstorming mit einer total themenfremden Aufgabenstellung, hilft u.U. weiter, sich erst einmal daran zu gewöhnen, neben seinem Chef mit den unmöglichsten Vorschläge aufzuwarten.</li>
</ul>
<p><strong>4. Bewertung / Kritische Phase</strong></p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/critics.jpg" width="474" height="210" alt="critics.jpg" class="imageframe" /><br />
<span class="small">Grafik: <a href="http://www.samiviitamaki.com/2007/05/22/the-flirt-model-of-crowdsourcing-creators-critics-connectors-crowds/" target="_blank" class="liexternal">Sami Viitamäki</a>, The Flirt Model of Crowdsourcing</small></p>
<p>Ideen eingesammelt, zusammengefasst, strukturiert, visualisiert? Dann folgt die Bewertung. Eine Erstbewertung durch die Teilnehmer selbst (Reminder: Kärtchen schnappen nach dem Windhundprinzip, Punkte kleben, Superstar-Voting) macht Sinn, ersetzt aber nicht das kritische Auge von Fachexperten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen, denn diese &#8220;kritisieren&#8221; nicht nur, sondern können weitere Impulse geben! &#8211; Also keine Angst! Ideen sind dazu da um kritisiert, und weiterentwickelt zu werden! (Reminder: <a href="http://www.karge.biz/?p=148" target="_blank" class="liexternal">Zahnradtheorie</a>)</p>
<p><strong>5. Präsentation vorbereiten / nächste Schritte kommunizieren</strong></p>
<p>Ich war selbst, zumeist als Teilnehmer, bei Workshops dabei die endeten nach dem Motto: &#8220;Danke für Eure Ideen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.&#8221; Bumm! Tür zu. Alle gemolken, danke das wars. Also das Mindeste was sich Menschen wünschen, die mir einen Tag lang helfen Ideen zu entwickeln ist, dass ich ihnen die nächsten Schritter erkläre. Was passiert mit Euren Ideen? Wer holt sich das OK vom Management? Wer treibt die Umsetzung voran? Wie werde ich über die Entwicklung meiner Idee infomiert? und und und&#8230;</p>
<p>Haben die TeilnehmerInnen Ideen für eigene Projekte entwickelt, kann am Ende des Tages eine Kurzpräsentation (Reminder: <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/elevator-pitch-tipps/" class="liinternal">Michael Porters Elevator Pitch Video</a>) ausgearbeitet werden. Auch wenn (abhängig von der Aufgabenstellung) jede Präsentation anders aufgebaut ist, hilft vielleicht eines an dieser Stelle weiter: </p>
<blockquote><p>Egal worum es geht &#8211; wer es nicht schafft seine Idee in maximal 3-5 Minuten zu &#8220;verkaufen&#8221; hat schon verloren.</p></blockquote>
<p>Ein anderer Richtwert ist die Rückseite einer Visitenkarte. Passt die formulierte Idee dort nicht hinauf, ist sie noch nicht reif präsentiert zu werden!</p>
<p>Ich wünsch dir viel Erfolg, C***! </p>
<blockquote><p>“Wer eine Idee von mir empfängt,<br />
mehrt dadurch sein Wissen, ohne meines zu mindern,<br />
ebenso wie derjenige, der seine Kerze an meiner entzündet,<br />
dadurch Licht empfängt, ohne mich der Dunkelheit auszusetzen.” </p>
<p>(<a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Thomas_Jefferson" target="_blank" class="liexternal">Thomas Jefferson</a>)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungstipp Barcamp Wien (29.-30.9.2007)</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/barcamp-wien-2007/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/barcamp-wien-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 07:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen & events]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29.-30. September 2007 findet in Wien ein Barcamp statt &#8211; eine Konferenz der etwas anderen Art. Was ein Barcamp ist, wie es organisiert und umgesetzt wird zeigt nachstehender Fernsehbericht. Was ein Manager von Barcamps lernen will steht weiter unten. Was ist ein Barcamp? Barcamps, so genannte Un-Konferenzen, sind Orte des freien Wissensflusses, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_September_2007" target="_blank" title="Barcamp Vienna, September 2007 - JOIN the event" class="liimagelink"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/barcampvienna2007_advance.jpg" width="475" height="142" alt="barcampvienna2007_advance.jpg"  class="imagenoborder " /></a></p>
<p>Vom <strong>29.-30. September 2007</strong> findet in Wien ein <strong>Barcamp</strong> statt &#8211; eine Konferenz der <em>etwas anderen</em> Art. Was ein Barcamp ist, wie es organisiert und umgesetzt wird zeigt nachstehender Fernsehbericht. Was ein Manager von Barcamps lernen will steht weiter unten. <span id="more-1367"></span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-ajzW7kvWj0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-ajzW7kvWj0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<h2>Was ist ein Barcamp?</h2>
<p>Barcamps, so genannte Un-Konferenzen, sind Orte des freien Wissensflusses, aber auch ein Beispiel für das Funktionieren hierarchiefreier Kollaboration und Selbstorganisation jenseits des Webs (<a href="http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/49/" target="_blank" class="liexternal">Mario Sixtus</a>). </p>
<p>Barcamps sind aus dem Bedüfnis heraus entstanden, dass sich Menschen in einer <strong>offenen Umgebung austauschen und voneinander lernen</strong> können. Es ist eine intensive Veranstaltung mit Diskussionen, Präsentationen, und Interaktion der Teilnehmer untereinander. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a>)</p>
<p><strong>Die wichtigsten Regeln</strong></p>
<ul>
<li>Keine Zuschauer sondern nur Teilnehmer! – Jeder der kommt muss zu dem Treffen beitragen</li>
<li>Es gibt keine vordefinierte (zumindest keine in Stein gemeiselte) Agenda, diese entwickeln die Teilnehmer selbst (<a href="http://www.barcamp.at/BarCampVienna2007:Sessions" target="_blank" class="liexternal">Beispiel</a>)</li>
<li>Es gibt keine Hierarchie zwischen Vortragenden und Publikum</li>
</ul>
<p>Ich weiß, dass jetzt so manchem Starvortragenden und Organisationsfanatiker die Haare zu Berge stehen. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken, wie die Barcamp Euphorie auf eigene Veranstaltungen übertragen werden könnte. Auch in <a href="http://weisssee2250.comdao.org/" target="_blank" class="liexternal">WeissSee</a> haben wir Lernerfahrungen von Barcamps genutzt, um in Kleingruppen ganz spontan dringliche Anliegen aufzuarbeiten.</p>
<p><strong>Einige Zitate aus dem Video</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Für den Fall, dass du mitmachst, stell dich darauf ein, dich mit anderen Barcampern auszutauschen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wenn du gehst, sei bereit, deine Erfahrungen mit dem Rest der Welt zu teilen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Oft sorgt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serendipity" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Serendipity</a> (&#8220;der glückliche Zufall&#8221;) für die besten Lernerfahrungen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Es gibt keine Zuhörer &#8211; es gibt nur Teilnehmer.&#8221;</li>
<li>&#8220;Sogar die Nachbereitung organisiert sich von selbst.&#8221;</li>
</ul>
<h2>Was Unternehmen von Barcamps lernen könn(t)en</h2>
<p>&#8220;Schooon wieder eine Konferenz! Wer wohl diesmal beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bullshit-Bingo" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Bullshit Bingo</a> gewinnt?!&#8221; &#8211; Nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ein Feedback, das ich kürzlich im Rahmen eines Interviews erhielt. Worum ging es? </p>
<p>Ich unterstütze eine Organisation bei der Vorbereitung einer mehrtägigen Konferenz. Die Voraussetzungen sind ähnlich wie bei vielen anderen Unternehmen.</p>
<ul>
<li>Die meisten &#8220;Zuhörer&#8221; haben während des Jahres nur wenig Kontakt zueinander, zu speziell sind ihre Aufgabengebiete und Märkte &#8211; denken sie.</li>
<li>Auf Konferenzen präsentier(t)en (bislang) v.a. Führungskräfte, viele MitarbeiterInnen lassen sich berieseln und werden nicht aktiv in die Konferenz eingebunden.</li>
</ul>
<p><strong>Wunsch(traum?) der Geschäftsführung für die nächste Veranstaltung</strong></p>
<ul>
<li>Es sollen mehr Leute <strong>aktiv eingebunden</strong>, und </li>
<li>die Inhalte der Vorträge sollen vielfältiger und vor allem &#8220;spannender&#8221; werden, um</li>
<li>den Austausch anzukurbeln,</li>
<li>Lernerfahrungen zu multiplizieren,</li>
<li>die Teams enger aneinander zu binden, und </li>
<li>dem Management tiefere Einblicke in das Tagesgeschäft bzw.</li>
<li>die täglichen Herausforderungen der einzelnen Teams geben.</li>
</ul>
<p>Als ich einem führenden Manager vom Ablauf des Ideencamps in WeissSee bzw. eines Barcamps erzählt hatte, dachte er (ehrlich) laut nach: &#8220;D.h. Barcamps funktionieren, weil sie von Communities organisiert, promotet und mit Inhalten gefüllt werden. Wenn wir ehrlich sind fehlen uns aber genau jene Features, die eine Community auszeichnen.&#8221;</p>
<p>Was das wäre? Kollege <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2747" target="_blank" class="liexternal">Burkhard Schneider</a> hat vor einiger Zeit auf Basis eines <a href="http://www.techlearning.com/blog/2007/08/the_art_of_building_virtual_co.php" target="_blank" class="liexternal">hervorragenden Beitrags</a> von Sheryl Nussbaum-Beach einige <strong>Besonderheiten von Communities</strong> herausgearbeitet (unvollständige Aufstellung!):</p>
<ul>
<li>Eine Community organsiert sich selber und verlässt sich nicht nur auf den Moderator</li>
<li>Der Moderator sollte sich nicht als Inhaber der Community betrachten, sondern als Teil der Community</li>
<li>In einer wachsenden Community sehen sich alle Mitglieder als “Mitinhaber” der Community</li>
<li>Informationsaustausch ist der erste Schritt zum Aufbau einer Community (Grundprinzip: Geben und Nehmen).</li>
<li>Nicht die Größe einer Community ist entscheidend, sondern die Aktivität und die Ergebnisse</li>
</ul>
<p>Die Frage ob bzw. welche Eigenschaften auf Mitarbeiterteams zutreffen, muss jeder selbst beanworten. </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/barcamps.jpg" width="475" height="238" alt="barcamps.jpg" class="imageframe imgalignleft" /></p>
<p>Wer will, schaut am besten selbst einmal bei einem Barcamp vorbei (für internatnahe Berufe und Branchen ohnehin schon fast ein <del datetime="2007-09-26T07:17:03+00:00">Muss</del> Soll), und nimmt für sein eigenes Unternehmen umsetzbare Erfahrungen (und Freundschaften) mit. Aber Achtung: Das Barcamp-Fieber soll ansteckend sein :-) Eine umfangreiche <strong>Übersicht der nächsten Barcamps</strong> und ähnlicher Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es <a href="http://www.kriegs-recht.de/barcamps-die-anstehenden-termine/" target="_blank" class="liexternal">auf der Seite von Henning Krieg</a>.</p>
<p>Jetzt freue ich mich aber erst mal auf das Barcamp in Wien, darauf viele bekannte Gesichter wiederzutreffen, eine Reihe anstehender Gespräche zu führen, und an Ideen weiterzuarbeiten. Freie Plätze gibts übrigens noch&#8230;</p>
<p><strong>Wichtigste Links zum BarcampVienna</strong><br />
<a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_September_2007" target="_blank" class="liexternal">www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_September_2007</a><br />
<a href="http://www.barcamp.at/Teilnehmerinnen_und_Teilnehmer_Wien_September_2007" target="_blank" class="liexternal">Liste der TeilnehmerInnen und Anmeldung</a></p>
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		<title>Was Gründer von Uhrmachern lernen können</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ideen-entwickeln-ist-kunst/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 16:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des IdeenCamps in WeissSee hatte Burkhard Schneider mit wenigen Worten beschrieben, wann es Zeit ist neue Ideen aufzugeben &#8211; oder eben weiter zu verfolgen. Ein hervorragendes Praxis-Beispiel dafür, dass Bilder im Kopf Dinge leichter verstehen lassen, als nackte Worte. Ich erlebe immer wieder, dass innovative Gründer, Unternehmer oder Erfinder zu schnell aufgeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des IdeenCamps in WeissSee hatte <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2857" target="_blank" class="liexternal">Burkhard Schneider</a> mit wenigen Worten beschrieben, wann es Zeit ist neue Ideen aufzugeben &#8211; oder eben weiter zu verfolgen. Ein hervorragendes Praxis-Beispiel dafür, dass <strong>Bilder im Kopf</strong> Dinge leichter verstehen lassen, als nackte Worte.</p>
<blockquote><p>Ich erlebe immer wieder, dass innovative Gründer, Unternehmer oder Erfinder zu schnell aufgeben und ihre Idee verwerfen. Dabei hätten sie häufig das “Zahnrad” nur einen oder zwei Zacken weiter drehen müssen und es wäre “eingerastet”, sprich die Idee hätte erfolgreich umgesetzt werden können. </p>
<p>Natürlich geht das “Spiel” nicht unendlich. Wenn an das Zahnrad einmal um seine Achse gedreht hat und dann noch immer nicht eingerastet ist, dann wird es Zeit, ein neues Zahnrad, sprich Idee, zu nehmen und zu überprüfen. [...] Bauen Sie nicht jeden Tag ein neues Zahnrad, sondern drehen sie es einfach einen Zacken weiter.</p></blockquote>
<p>Um Burkhards Ansatz ein wenig weiterzuspinnen: Ideen mit der Brechstange zu entwickeln funktioniert nicht. Vielmehr ist es eine Kunst, vergleichbar mit jener eines Uhrmachers. Feinabstimmung bis das Ergebnis mehr als die Summe seiner Einzelteile ist. Ein lebendiges, rund laufendes Kunstwerk. Den Rest gibts in diesem Video.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DuAPb-Fdw28"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DuAPb-Fdw28" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Welches Häferl soll es sein?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/illustration-kaffee/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2007 01:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach können Kaffeevariationen sein. Tipp: Überlegen wie man Inhalte der Präsentationen dieser Woche mit einfach Illustrationen vielleicht noch besser transportierbar und verständlich machen könnte. Gefunden bei Lokesh Dhakar &#8211; wonderful work Lokesh!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So einfach können Kaffeevariationen sein.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/italienischer-kaffee.jpg" width="475" height="446" alt="italienischer-kaffee.jpg" class="imageframe imgalignleft" /></p>
<p>Tipp: Überlegen wie man Inhalte der Präsentationen dieser Woche mit einfach Illustrationen vielleicht noch besser transportierbar und verständlich machen könnte.</p>
<p><span class="small">Gefunden bei <a href="http://www.lokeshdhakar.com/2007/08/20/an-illustrated-coffee-guide/" target="_blank" class="liexternal">Lokesh Dhakar</a> &#8211; wonderful work Lokesh!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So sieht die Hölle aus</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/schulgebaeude-gemeinde-weer/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 20:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fehltritte]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüsten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade beim Schreiben eines Artikels für den Web-Designer&#8217;s Calendar 2008 und frage mich. &#8220;Was kann ich einem Webdesigner mitgeben?&#8221; Vielleicht dieses Beispiel von einer anderen &#8220;Baustelle&#8221;: &#8220;Papa, sieht so die Hölle aus?&#8221; fragt mich mein Kleiner bei einem Blick auf sein während der Sommerferien renoviertes Schul- und Kindergartengebäude. &#8220;Nein, das ist dein Kindergarten.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade beim Schreiben eines Artikels für den <a href="http://www.designcalendar.de/" target="_blank" class="liexternal">Web-Designer&#8217;s Calendar 2008</a> und frage mich. &#8220;Was kann ich einem Webdesigner mitgeben?&#8221; Vielleicht dieses Beispiel von einer anderen &#8220;Baustelle&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/1242911966/" title="Fotosharing" target="_blank" class="liimagelink"><img class="left" src="http://farm2.static.flickr.com/1427/1242911966_2c919e7b73_m.jpg" width="164" height="240" alt="Schule Kindergarten Weer" /></a><strong>&#8220;Papa, sieht so die Hölle aus?&#8221;</strong> fragt mich mein Kleiner bei einem Blick auf <strong>sein</strong> während der Sommerferien renoviertes Schul- und Kindergartengebäude. &#8220;Nein, das ist dein Kindergarten.&#8221; &#8211; &#8220;Da geh ich nicht mehr hin, der gefällt mir nicht. Der ist gruselig.&#8221; </p>
<p>Versteh ich nicht, denn die pechschwarze Außenfarbe drückt doch absolut authentisch aus, was Kinder (leider) mit Schule assoziieren: Horror, Schrecken, Bestrafung. &#8220;Jemand der die eine Schule schwarz streichen lässt, ist kein Architekt, sondern ein Idiot&#8221;, meinte heute jemand. Der Schandfleck ist tatsächlich ein Musterbeispiel für die <strong>Ignoranz der Architektur</strong>, die tatsächlich immer wieder mal vergisst, mit den Menschen zu reden, die in &#8220;ihren&#8221; Gebäuden arbeiten (und leben). </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/08/sarch.jpg" width="168" height="126" alt="sarch.jpg" class="imageframe imgalignleft" />Es gibt grandiose Architekten, so wie es grandiose Designer gibt. Und es gibt jene, die sich in erster Linie <strong>selbst verwirklichen</strong> wollen. Schade, dass noch immer viel zu oft über zweitere geredet wird. Auch ich rede über sie, und sollte dabei doch viel eher von <a href="http://chorherr.twoday.net/stories/1524563/" target="_blank" class="liexternal">diesen Architekturstudenten erzählen</a>.</p>
<p>Warum dieses Beispiel in einem Business Blog? Weil es uns allen bildlich vor Augen hält, dass wir als Unternehmer Produkte und Leistungen nicht für unser eigenes Ego entwickeln dürfen. Vielmehr sollten wir <strong>gemeinsam mit unseren Kunden</strong> an Lösungen arbeiten, die wahrlich <strong>Probleme zu lösen</strong> im Stande sind.</p>
<p>Die Diskussion warum ich von &#8220;Probleme lösen&#8221; spreche, und nicht von &#8220;Wünsche erfüllen&#8221;, folgt allerdings ein andermal&#8230;</p>
<p><span class="small">Foto 1: Schulgebäude Weer, Auftraggeber <a href="http://www.weer.at/" target="_blank" class="liexternal">Gemeinde Weer</a>, Architekt: (erspar ich mir an dieser Stelle)<br />Foto 2: Das hervorragende Projekt &#8220;Sarch&#8221; (<a href="http://sarch.twoday.net/" target="_blank" class="liexternal">http://sarch.twoday.net/</a>)</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adressbeschaffung ganz einfach</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/adressbeschaffung-ganz-einfach/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/adressbeschaffung-ganz-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 05:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie nervt es, dass man bei beinahe jedem Einkauf an der Kassa nach seiner Postleitzahl, oder in besondern &#8220;unverschämten&#8221; Fällen gar nach der vollständigen Adresse gefragt wird. Statistiken schön und gut &#8211; nur, was will ich als Unternehmer mit den Daten anfangen? Wäre es in einer Zeit ansteigender Spontan-Käufer-Quoten nicht wesentlich zielführender, an Adressen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/08/eichhoernchen.jpg" width="75" height="100" alt="eichhoernchen.jpg" class="imageframe imgalignleft" />Irgendwie nervt es, dass man bei beinahe jedem Einkauf an der Kassa nach seiner Postleitzahl, oder in besondern &#8220;unverschämten&#8221; Fällen gar nach der vollständigen Adresse gefragt wird. </p>
<p>Statistiken schön und gut &#8211; nur, was will ich als Unternehmer mit den Daten anfangen? Wäre es in einer Zeit ansteigender Spontan-Käufer-Quoten nicht wesentlich zielführender, an Adressen von <strong>zukünftigen Kunden</strong> zu kommen? Zum Beispiel von Familien die in den nächsten 3 Monaten einen Umzug geplant haben? Es ist ein alter Hut, dass ich Adressen kaufen kann, aber in den seltensten Fällen löse ich obiges Problem (nicht einmal mit Crowdsourcing <a href="http://www.crowdwisdom.de/2007/08/08/in-eigener-sache-smartdex/" target="_blank" class="liexternal">siehe hier</a> :-). </p>
<p>Ich erinnere mich an ein Gespräch, in dem mir <a href="http://www.sawtschenko.tsunamis.de/" target="_blank" class="liexternal">Peter Sawtschenko</a> dieses Beispiel einer Umzugsfirma erzählt hat:</p>
<p>Zum Selbstkostenpreis bietet das Unternehmen (z.B. durch regelmäßige Inserate in Tageszeitungen) ein <strong>kostenloses Umzugshilfebuch</strong> an. Darin findet sich so ziemlich alles, was <del datetime="2007-08-16T20:38:13+00:00">das Herz begehrt</del> einem beim Lösen seiner Umzugssorgen hilft: Tipps, Checklisten, fertig gedruckte Karten für die Ab-/An- bzw. Ummeldung von Strom, Telefon, Post, bis hin zu Infos für Straßensperren. </p>
<p>Ein kleiner aber effektiver &#8220;Trick&#8221;, um als Erster an die <strong>richtigen Adressen</strong> zu gelangen, und schneller als andere für ein Angebot nachfassen zu können.</p>
<p><span class="small">(Nachlesen kann man das Beispiel <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FPositionierung-erfolgreichste-Praxisbuch-ungew%25C3%25B6hnliche-Markterfolge%2Fdp%2F3897495066%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1187301438%26sr%3D8-1&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liexternal">in diesem Buch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.)</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=1035434387&#038;size=s" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreativ bei 35°C: Flamingos in der U-Bahn</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kreativitaetstechniken-2/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kreativitaetstechniken-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 05:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie sollen wir bei der Hitze Ideen haben?&#8221; Die gestrige Gute-Morgen-Frage&#8221; einer Workshop Teilnehmerin. Eine Lösung: Mein Freund Marcus Berthold von Mindpool steht auf Gehirn-Jogging. Kein Frühstück, kein Seminar, keine Mittagspause und kein Nachmittag, an dem er nicht immer wieder 2 Buchstaben an die Flip Chart schreibt. &#8220;Bilde ein Wort das mit A beginnt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wie sollen wir bei der Hitze Ideen haben?&#8221;</strong></p>
<p>Die gestrige Gute-Morgen-Frage&#8221; einer Workshop Teilnehmerin. <em>Eine</em> Lösung: Mein Freund Marcus Berthold von <a href="http://www.mindpool.cc" target="_blank" class="liexternal">Mindpool</a> steht auf <strong>Gehirn-Jogging</strong>. Kein Frühstück, kein Seminar, keine Mittagspause und kein Nachmittag, an dem er nicht immer wieder 2 Buchstaben an die Flip Chart schreibt. &#8220;Bilde ein Wort das mit A beginnt und mit A endet.&#8221; Oder wie wäre es mit S&#8230;O, Z&#8230;X, U&#8230;W usw. </p>
<p>Nick Thomas&#8217; Gehirn arbeitet schon lange bevor er sein Büro betritt. Während <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/sudoku_klopapier/" class="liinternal">Sudoku</a> derzeit wohl zu einer der beliebtesten Beschäftigung in öffentlichen Verkehrsmitteln gehört, sucht Thomas seit 20 Jahren auf <strong>U-Bahn-Karten</strong> in aller Welt nach Tiersymbolen. Die Ergebnisse findet man auf der Webseite <a href="http://www.animalsontheunderground.com" target="_blank" class="liexternal">www.animalsontheunderground.com</a>.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/07/kreativitaet.jpg' alt='kreativitaet.jpg' /></p>
<p>Werde ich nächste Woche in <strong>Hamburg und Berlin</strong> mal ausprobieren. Hunde sollten sich dort ja jede Menge finden lassen, nicht nur auf U-Bahn Plänen :-) </p>
<p>Inzwischen könnt Ihr hier gerne weitere Vorschläge einbringen, wie man trotz 35 Grad Außentemperatur ein einigermaßen kreatives Gehirn behält.</p>
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		<title>Web2.0 &amp; Crowdsourcing Initiative an der FH Kufstein</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 13:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen & events]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen und Institutionen sind es ja nicht, die sich im Westen Österreichs bereits mit Strategien für und Auswirkungen durch das &#8220;Web2.0&#8243; auf das eigene Geschäft auseinandergesetzt haben. Umso löblicher die Initiative des IMT der Fachhochschule Kufstein, sich jetzt dieses Themas anzunehmen. Im 4teiligen PowerSeminar &#8220;Web2.0, Einsatzpotenziale in KMUs&#8220;, geht es um eine Einführung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/06/fh_kufstein.jpg' alt='FH Kufstein, Seminare und Lehrgänge' /><br />Viele Unternehmen und Institutionen sind es ja nicht, die sich im Westen Österreichs bereits mit Strategien für und Auswirkungen durch das &#8220;Web2.0&#8243; auf das eigene Geschäft auseinandergesetzt haben. Umso löblicher die Initiative des IMT der Fachhochschule Kufstein, sich jetzt dieses Themas anzunehmen.</p>
<p>Im 4teiligen PowerSeminar &#8220;<strong>Web2.0, Einsatzpotenziale in KMUs</strong>&#8220;, geht es um eine Einführung in &#8220;das neue Internet&#8221;, Möglichkeiten und Auswirkungen auf Marketing, Kommunikation und unternehmensinterne Prozesse, und das Thema Weblogs. Auszug aus den Inhalten:</p>
<blockquote><p>Web 2.0 ist keine Technologie sondern ein Sammelbegriff für Techniken und Dienste die in den vergangenen Jahren das Internet erobert haben. Web 2.0 umschreibt die neue &#8220;Freiheit&#8221; des Users, der durch seine Interaktion Informationen nicht mehr nur abruft sondern aktiv verändert und bereichert. User schreiben Weblogs, stellen ihr Wissen in Wikipedia zur Verfügung, betreiben eigene Podcasts, agieren in Second Life und betreiben intensives Social Networking.</p>
<p>Seine Meinung für alle sichtbar zu publizieren, bleibt nicht ohne Einfluss auf die Unternehmens- und Marketingkommunikation. Das Powerseminar zeigt auf, welchen Einfluss ein transparentes Netz auf die Kommunikationspolitik und das Marketing eines Unternehmens hat und wie Sie die neuen Kommunikationsformen erfolgreich nutzen können. Die Inhalte werden anhand konkreter Erfolgsbeispiele vermittelt. </p></blockquote>
<p><strong>Zielgruppe</strong> (laut meiner Definition) sind sicher keine Langzeit-Internet oder Web2.0 Profis, sondern Menschen aus Unternehmen (und bitte auch aus Werbe- und Marketingagenturen!), die sich einen komprimierten Überblick über <strong>Möglichkeiten für das eigene Unternehmen</strong> verschaffen möchten.</p>
<p>Es freut mich, im Rahmen dieses Lehrgangs selbst 2 Teile übernehmen zu dürfen. Sollte der eine oder andere Teilnehmer hier mitlesen, sind Eure Vorschläge für Inhalte und Fragen schon jetzt herzlich per Kommentar oder <a href="mailto:hannes.treichl@experiences.at" class="limailto">eMail</a> willkommen!</p>
<p>Die <strong>Termine</strong> sind allesamt noch im Juni, die <strong>Kosten</strong> sind im Gegensatz zu so manch anderen Veranstaltungen im Rahmen des Erschwinglichen, und <a href="http://www.fh-kufstein.ac.at/fhak/de/_i.php?m=info/foerderungen.php" target="_blank" class="liexternal">Förderungen</a> gibts dazu ja auch noch. </p>
<p>Alles zum Seminar gibt es auf den Seiten des Instituts für Management und Technologie der Fachhochschule Kufstein [<a href="http://www.imt-kufstein.at/fhak/de/_i.php?m=lehr/seminar_web.php" target="_blank" class="liexternal">siehe hier</a>].</p>
<p>Bereits am 13. Juni gibt es am selben Institut ein Kamingespräch zum Thema <strong>Crowdsourcing und wie KMUs die Weisheit der Vielen nutzen können</strong>. Vielleicht das erste mal, dass eine Fachhochschule Crowdsourcing ins Programmheft schreibt. Leider ist der Termin zwar nur Teilnehmern des <a href="http://www.imt-kufstein.at/fhak/de/_i.php?m=lehr/ideen.php" target="_blank" class="liexternal">Ideen Manager Lehrgangs</a> meines Kollegen <a href="https://www.xing.com/profile/Marcus_Berthold" target="_blank" class="liexternal">Marcus Berthold</a> von <a href="http://www.mindpool.cc/" target="_blank" class="liexternal">MindPool</a> vorenthalten, bei Interesse gibts aber sicherlich die Möglichkeit einer Wiederholung in einem anderen Rahmen.</p>
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		<title>Kostenlos ins Internet</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2007 11:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[So einfach kann Differenzierung manchmal sein: Seit Jahren entscheide ich mich bei der Auswahl von Hotels für jene wenigen, die kostenlosen Internetzugang über WLAN anbieten. Weil ich das Internet zum Arbeiten und Telefonieren brauche, und damit wahrscheinlich wirklich nicht der Einzige bin. Immer sind es aber noch viel zu wenige Hotels, Gastronomen oder gar Tourismusregionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/04/wlan_wifi.thumbnail.jpg' alt='wlan_wifi.jpg' />So einfach kann Differenzierung manchmal sein: </p>
<p>Seit Jahren entscheide ich mich bei der Auswahl von Hotels für jene wenigen, die kostenlosen Internetzugang über <strong>WLAN </strong>anbieten. Weil ich das Internet zum Arbeiten und Telefonieren brauche, und damit wahrscheinlich wirklich nicht der Einzige bin. </p>
<p>Immer sind es aber noch viel zu wenige <strong>Hotels, Gastronomen</strong> oder gar <strong>Tourismusregionen </strong>(gibt es überhaupt eine?), die dieses einfache Möglichkeit der <strong>Differenzierung </strong>nutzen. Wahrscheinlich auch deshalb:</p>
<p><strong>&#8220;Was sind bitte WLANs?&#8221;</strong></p>
<p>Peter Eich hat eine Umfrage über kostenlose Internetzugänge in der Touristik rund um den <strong>Bodensee </strong>gestartet und in einer Liste am BodenseePeter Blog veröffentlicht. Ein Lesen des dazugehörigen Beitrags <a href="http://www.bodenseepeter.de/2007/03/30/wlan-am-bodensee/" target="_blank" class="liexternal">[siehe hier]</a> sorgt übrigens für leichtes (oder besorgtes?) Schmunzeln&#8230; Danke, Peter, für die tolle Arbeit!</p>
<p>PS: Ausnahmsweise lösch ich aus den Kommentaren einmal keine <strong>Eigenwerbungen </strong>raus, falls jemand einen Tipp für ein Hotel oder eine Tourismusregion mit <strong>kostenlosem Internetzugang</strong> hinterlassen will :-)</p>
<p>Update: Eine sehr umfangreiche und schön sortierte <strong>Liste für Wien</strong> hat Helge Fahrnberger zusammengestellt <a href="http://www.helge.at/wlan/" target="_blank" class="liexternal">[siehe hier]</a>. Danke, für den Hinweis, Helge!</p>
<p><span class="small"><a href="http://www.bodenseepeter.de/wlan" target="_blank" class="liexternal">www.bodenseepeter.de/wlan</a> | <a href="http://www.helge.at/wlan/" target="_blank" class="liexternal">www.helge.at/wlan</a> | Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mag3737/269862900/" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
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		<title>Der letzte Mohikaner</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 22:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wieso redet jeder über Veränderungen und Innovationen? Soll doch alles bleiben wie es ist!&#8221; Kaum ein Innovationsworkshop in dem nicht mindestens einmal ein Einwand wie dieser fällt. Hier 6 absolut lohnende Video-Minuten zum Nachdenken&#8230; Scott McLeod via BWL2.0]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wieso redet jeder über Veränderungen und Innovationen?<br />
Soll doch alles bleiben wie es ist!&#8221;</p>
<p>Kaum ein Innovationsworkshop in dem nicht mindestens einmal ein Einwand wie dieser fällt. Hier <strong>6 absolut lohnende Video-Minuten zum Nachdenken</strong>&#8230; <span id="more-1114"></span></p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ljbI-363A2Q"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ljbI-363A2Q" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><span class="small"><a href="http://scottmcleod.typepad.com/dangerouslyirrelevant/2007/01/gone_fischin.html" target="_blank" class="liexternal">Scott McLeod</a> via <a href="http://www.bwlzweinull.de/?p=3" target="_blank" class="liexternal">BWL2.0</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie neue Produkte entstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 18:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann ich bei meinem Produkt weglassen, um daraus etwas Neues entstehen zu lassen. So stehts auch in der Osborn Liste. Weil ich neulich gefragt wurde welche Beispiele es &#8216;Innovation durch Reduktion&#8217; gäbe, hier eines meiner Lieblingsbeispiele: Ein Kinderlaufrad. Ich kannte die Dinger vorher selber nicht, bis mein Sohn, der zwar seit kurz nach seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/03/laufraeder.thumbnail.jpg' alt='laufraeder.jpg' />Was kann ich bei meinem Produkt <strong>weglassen</strong>, um daraus etwas <strong>Neues entstehen</strong> zu lassen. So stehts auch in der <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/kopf-frei-auswege-aus-denkblockaden/" class="liinternal">Osborn Liste</a>.</p>
<p>Weil ich neulich gefragt wurde welche Beispiele es <strong>&#8216;Innovation durch Reduktion&#8217;</strong> gäbe, hier eines meiner Lieblingsbeispiele: Ein Kinderlaufrad. </p>
<p>Ich kannte die Dinger vorher selber nicht, bis mein Sohn, der zwar seit kurz nach seinem 2. Geburtstag auf Skiern steht, den Spaß an seinen Radfahrversuchen verloren hat, weil das mit dem Gleichgewichthalten einfach nicht und nicht gelingen wollte.</p>
<p>&#8216;Lass die Pedale weg, und Kindern lernen Radfahren um Lichtjahre schneller&#8217;, könnte wohl eine der Überlegungen zum Kinderlaufrad gewesen sein. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Draisine" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia</a> dazu:</p>
<blockquote><p>Für Kinder werden Laufmaschinen angeboten, die in ihrer Grundkonstruktion auf der Laufmaschine von Karl Drais basieren. Populärität erlangte die Kinderlaufmaschine seit 1997, als die Firma <a href="http://www.kokua.de/" target="_blank" class="liexternal">KOKUA</a> unter dem Markennamen LIKEaBIKE eine gefällige und gut gestaltete Laufmaschine präsentierte.</p></blockquote>
<p>Also mal überlegen, was man bei den eigenen Produkten und Leistungen weglassen kann, um daraus etwas ganz Neues entstehen zu lassen&#8230;</p>
<p><span class="small">Grafik: <a href="http://www.kokua.de/" target="_blank" class="liexternal">Kokua</a></span></p>
]]></content:encoded>
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