<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>anders&#124;denken &#187; differenzierung</title>
	<atom:link href="http://www.andersdenken.at/category/marketing/differenzierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andersdenken.at</link>
	<description>.marketing .innovation .creativity</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:49:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Geschäftsideen von Kunden finanzieren lassen</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/finanzierung-idee-durch-kunden/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/finanzierung-idee-durch-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[business-plan]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/finanzierung-idee-durch-kunden/</guid>
		<description><![CDATA[Es müssen nicht immer Kredite, Darlehen oder Förderungen sein mit denen ich meine Geschäftsidee finanziere. Schon mal an Ihre Kunden gedacht? Wie gestern versprochen ein weiteres Beispiel das ich auf der Aufschwung erzählt hatte, nachdem eine kritische Stimme bemerkt hatte, dass Beispiele wie Sellaband, MyFootballClub oder nvohk reine Modeerscheinungen einer verrückt gewordenen Welt seien. Tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/wbspa.jpg' alt='wbspa.jpg' /><br />Es müssen nicht immer Kredite, Darlehen oder Förderungen sein mit denen ich meine Geschäftsidee finanziere. Schon mal an Ihre Kunden gedacht?</p>
<p>Wie gestern versprochen ein weiteres Beispiel das ich auf der Aufschwung erzählt hatte, nachdem eine kritische Stimme bemerkt hatte, dass Beispiele wie <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=1185" target="_blank" class="liexternal">Sellaband</a>, <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/crowdsourcing_management/" class="liinternal">MyFootballClub</a> oder <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/crowdsourcing-beispiel-management/" class="liinternal">nvohk</a> reine Modeerscheinungen einer verrückt gewordenen Welt seien. </p>
<p>Tatsächlich ist die Idee, Kunden in Wertschöpfungs- geschweige denn Finanzierungsprozesse einzubinden keine neue. Die &#8220;alten&#8221; Beispiele sind vielleicht unbekannter weil internet-affine Blogger sie nie zu Weltstars gemacht haben &#8211; weniger erfolgreich sind sie jedoch nicht. </p>
<p>Aber jetzt zur versprochenen Geschichte. Sie stammt von der kleinen <strong>Brauerei Königsegger</strong> in Königseggwald. Die Ausgangssituation die zur Idee der <strong>Brauaktien</strong> geführt hatte war <strong>Leidensdruck</strong> (angeblich jene Phase in der Menschen am stärksten für Veränderungen zugänglich und bereit sind).</p>
<blockquote><p>Der Strukturwandel und die rein marktwirtschaftliche Orientierung vieler großer Brauereien haben die Bierlandschaft stark verändert. Der Konzentrationsprozess nimmt weiter zu. Durch ständige Betriebsschließungen und Übernahmen geht Stück für Stück oberschwäbische Brauereikultur verloren. Auch der Fortbestand der Braustätte und Mälzerei in Königseggwald war stark gefährdet.</p></blockquote>
<div class="right"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/b12-1.jpg' alt='b12-1.jpg' /></div>
<p>Die Bürger von Königseggwalder hatten freilich etwas dagegen dass es ihr Lieblingsbier bald nicht mehr geben sollte und hatten die Idee, die Brauerei 2003 in eine <strong>Aktiengesellschaft</strong> umzuwandeln. 500 Euro war der Nennwert einer Aktie, wobei die Höchstzahl der Aktien pro Aktionär mit 50 Stück beschränkt wurde. So soll verhindert werden, dass sich Großaktionäre einschleichen und zu viel Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens nehmen können. Besonders gelungen finde ich das Konzept der <strong>Gewinnausschüttung</strong>.</p>
<blockquote><p>Da sich die Aktionäre überwiegend aus Freunden der heimischen Braukultur zusammensetzen, wird festgelegt, dass die jährliche &#8220;Dividende&#8221; in Bier &#8220;ausgeschüttet&#8221; wird. Es war vorgesehen, dass jeder Aktionär für seine WalderBräu-Aktie eine Dividende von 50 Litern Bier (oder fünf Kasten) erhält. Bei einem Marktpreis von 12,50 EURO je Kasten Bier entspricht dies einer Dividende von weit über zehn Prozent. Diese Dividende lässt sich schmecken.</p></blockquote>
<p>Einen freien Handel der WalderBräu Aktie gibt es übrigens nicht, da es sich um vinkulierte Namensaktien handelt. Für Interessenten gibt eine Warteliste in die man sich per eMail einträgt. <strong>Erfreuliches Resultat</strong> der Neuausrichtung:</p>
<blockquote><p>Der Ausstoß an selbst hergestelltem Bier ist im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, zahlreiche Auszeichnungen und Prämierungen bestätigen das in unsere Biere gesetzte Vertrauen.</p></blockquote>
<p>Und auch die Aktionärsversammlungen sehen um einiges kommunikativer aus, als jene die man von anderen Aktionärsversammlungen her kennt&#8230;</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/hv06-00.jpg' alt='hv06-00.jpg' /></p>
<p>Link und Bilder: <a href="http://www.koenigsegger.de" target="_blank" class="liexternal">www.koenigsegger.de</a></p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.koenigsegger.de/aktionaere.htm" target="_blank" class="liexternal">Hier gibt es noch eine Seite mit Fotos</a> begeisterter Aktionäre und Fans, die sicher noch dazu beitragen werden die Biermarke zur Kultmarke werden zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/finanzierung-idee-durch-kunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>75B &#8211; Seatguru</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/sitzplatz-im-flugzeug/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/sitzplatz-im-flugzeug/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/sitzplatz-im-flugzeug/</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte tatsächlich einmal einen Arbeitskollegen, der Flugtickets ausschließlich nach der Verfügbarkeit ihm angenehmer Sitzplätze (!) buchte. Dennoch amüsierten ich und meine Kollegen uns immer wieder über seine Briefe die er nach enttäuschten Erlebnissen an Airlines schrieb und genossen oft gemeinsam Wein oder Champagner den er als quasi Entschuldigung für nicht zufriedenstellendes Service zugeschickt bekam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte tatsächlich einmal einen Arbeitskollegen, der Flugtickets ausschließlich nach der Verfügbarkeit ihm angenehmer Sitzplätze (!) buchte. Dennoch amüsierten ich und meine Kollegen uns immer wieder über seine Briefe die er nach enttäuschten Erlebnissen an Airlines schrieb und genossen oft gemeinsam Wein oder Champagner den er als quasi Entschuldigung für nicht zufriedenstellendes Service zugeschickt bekam.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/sitzplatz-flugzeug.jpg' alt='sitzplatz-flugzeug.jpg' /></p>
<p>Weil die wenigstens Airlines übersichtliche Sitzplatz-Pläne von Flugzeugen zur Verfügung stellen gibt es Dienste wie <a href="http://www.seatguru.com/" target="_blank" class="liexternal">Seatguru</a>, wo man sich je nach Flugzeugtyp ansehen kann wo die Sitzplätze genau liegen und ob genügend Beinfreiheit vorhanden ist.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/entertainment.jpg' alt='entertainment.jpg' /></p>
<p>Fluglinien werben ja gerne mit den Services und Entertainment Möglichkeiten an Bord. Sitzt man im Flugzeug stellt man fest, dass das Service auf das man sich gefreut hat hier nicht verfügbar ist. Auch darüber gibt der Seatguru Auskunft.</p>
<blockquote><p>On every plane page, there is an In-Flight Amenity box. The amenity icons pictured in the box represent the services that are available on a particular aircraft. Click on the individual icons for more details and links to additional information. If an icon is not pictured, that service is not offered on the aircraft.</p></blockquote>
<p><a href="http://wissenbelastet.com/2008/02/06/sitzplatz-17d-im-flugzeug-ist-das-gut-oder-schlecht/" target="_blank" class="liexternal">Max schreibt in seinem Blog:</a> <em>&#8220;Leider im Moment nur für Fluglinien die nach Amerika fliegen und auch da nicht alle, die AUA fehlt zum Beispiel.&#8221;</em></p>
<p>Stellen wir die Frage ganz anders, nämlich schon so wie bei <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/paket-tracking/" class="liinternal">Track the pack, dem Trackingdienst für Expressdienste</a>. Warum kommen die Airlines nicht selbst auf die Idee so ein Service anzubieten? Schade dass Kundenservice häufig über Drittanbieter gehen muss &#8230;</p>
<p><a href="http://www.seatguru.com/" target="_blank" class="liexternal">www.seatguru.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/sitzplatz-im-flugzeug/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weisheit des Tages: Ich liebe meine Kunden</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kundenservice-dienstleistung-ibrahim/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kundenservice-dienstleistung-ibrahim/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüsten]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/kundenservice-dienstleistung-ibrahim/</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin gerade auf dem AUFSCHWUNG Event für Gründer in Frankfurt und habe heute mit jemanden über die Einstellung von Menschen zu ihrem Job gesprochen. Dabei erinnerte ich mich an ein Video auf das mich Mario kürzlich aufmerksam gemacht hatte. Darin erzählt ein Schuster über seine Liebe zu Schuhen (und seinen Kunden!). Mir ist egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spiegel.de/video/video-26599.html" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/ibrahim.jpg' alt='ibrahim.jpg' /></a>Ich bin gerade auf dem <a href="http://www.hannestreichl.com/?s=aufschwung" class="liinternal">AUFSCHWUNG Event</a> für Gründer in Frankfurt und habe heute mit jemanden über die Einstellung von Menschen zu ihrem Job gesprochen. Dabei erinnerte ich mich an ein Video auf das mich <a href="http://www.klevahhehd.at/" target="_blank" class="liexternal">Mario</a> kürzlich aufmerksam gemacht hatte. Darin erzählt ein Schuster über seine Liebe zu Schuhen (und seinen Kunden!). </p>
<blockquote><p>Mir ist egal ob jemand mit einem 5 oder 1.000-Euro Schuh zu mir kommt &#8211; sobald der Kunde sagt es ist sein Lieblingsschuh muss es in dem Moment auch <strong>dein</strong> Lieblingsschuh sein. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/video/video-26599.html" target="_blank" class="liexternal">Video ansehen hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/kundenservice-dienstleistung-ibrahim/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einblicke in die Welt der Ideenfindung: Best Off</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kreativitaet-lesetipp-best-off/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kreativitaet-lesetipp-best-off/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 04:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/kreativitaet-lesetipp-best-off/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Buch über Blogs bei Google besser zu platzieren und zusätzliche Mundpropaganda zu streuen ist keine neue Idee aber immer wieder eine wirkungsvolle. Bernd Röthlingshöfer hat es vorgemacht, später folgten beispielsweise die mehrfach ausgezeichnete Autorin Nessa Altura oder Bestseller Autor Karl Gamper diesem Beispiel und der Marketingschachzug funktioniert immer wieder. Diese zusätzliche Marketingmöglichkeit nutzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBest-Kreative-Einblicke-Welt-Ideenfindung%2Fdp%2F3981201388%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1202456519%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/kreativitaet-best-off.jpg' alt='kreativitaet-best-off.jpg' /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />Ein Buch über Blogs bei Google besser zu platzieren und zusätzliche Mundpropaganda zu streuen ist keine neue Idee aber immer wieder eine wirkungsvolle. <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/" target="_blank" class="liexternal">Bernd Röthlingshöfer</a> hat es vorgemacht, später folgten beispielsweise die <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/nessa_altura_virtuelle_tournee/" class="liinternal">mehrfach ausgezeichnete Autorin Nessa Altura</a> oder Bestseller Autor Karl Gamper</a> diesem Beispiel und der Marketingschachzug funktioniert immer wieder.</p>
<p>Diese zusätzliche Marketingmöglichkeit nutzt auch der Kreativitätstrainer Timo Off für sein neues Buch &#8220;Best Off&#8221; in dem er zahlreiche Tipps preis gibt und kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung liefert.</p>
<p>Timo hat mir ein kurzes Video geschickt, in dem er einige Zeilen aus seinem Buch vorliest. Wer mehr von Timo sehen, hören oder lesen will, schaut in seinem Geistesblitz oder auf nachstehenden Blogs vorbei, wo ebenfalls kurze Videos, Podcasts oder Texte präsentiert werden. Bestellen kann man das Buch für EUR 22.90 bei Amazon <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FBest-Kreative-Einblicke-Welt-Ideenfindung%2Fdp%2F3981201388%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1202456519%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liexternal">(siehe hier)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><span id="more-1665"></span></p>
<p><center><object width="425" height="350"><param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/><param name="AllowScriptAccess" value="always"/><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/a87mHDm/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/a87mHDm/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"></embed></object><br />Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/a87mHDm/Kapitel-4-Kaffee-aus-dem-Buch-Best-Off" target="_blank" class="liexternal">sevenload.com</a></center></p>
<h2>Weitere Stationen der virtuellen &#8220;Best Off&#8221; Reise durch das Internet</h2>
<ul>
<li>6.2. <a href="http://www.kreativblog.de" title="Heureka!" target="_blank" class="liexternal">kreativblog.de</a></li>
<li>9.2. <a href="http://best-practice-business.de/blog" target="_blank" class="liexternal">best-practice-business.de/blog</a></li>
<li>12.2. <a href="http://www.hannestreichl.com" class="liinternal">hannestreichl.com</a></li>
<li>16.2. <a href="http://innovativ-in.de" title="innovativ-in" target="_blank" class="liexternal">innovativ-in.de</a></li>
<li>19.2. <a href="http://www.creaffective.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">creaffective.de/blog</a></li>
<li>25. 2. <a href="http://meine-url-ist-laenger-als-deine.de" target="_blank" class="liexternal">meine-url-ist-laenger-als-deine.de</a></li>
<li>27.2.  <a href="http://www.radikale-innovation.com" target="_blank" class="liexternal">radikale-innovation.com</a></li>
<li>29.2. <a href="http://www.mephistoblawg.de" title="MepHisto-Blawg" target="_blank" class="liexternal">mephistoblawg.de</a></li>
</ul>
<p>Ich bekomme wöchentlich Bücher von Autoren zugeschickt für die ich mich ganz herzlich bedanke. Leider schaffe ich es weder sie alle zu lesen noch über sie zu schreiben. Bei Timo ist es etwas anderes, denn erstens besteht dank Timos hervorragendem <a href="http://www.geistesblitz.de/" target="_blank" class="liexternal">Geistesblitz Blog</a> <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/geistesblitz_timo_off/" class="liinternal">seit langem</a> eine virtuelle Freundschaft und Timos Tipps sind für jeden Kreativprozess eine inspirierende Bereicherung.</p>
<h2>Ideenmanager werden</h2>
<p>Abschließend ein Hinweis in eigener Sache: Der nächste <strong>Ideenmanager Lehrgang</strong> an der FH Kufstein startet am 3. Juni. <a href="http://www.fh-kufstein.ac.at/fhak/de/_i.php?m=lehr/ideen.php" target="_blank" class="liexternal">Anmeldungen und Infos siehe hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/kreativitaet-lesetipp-best-off/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die 3 besten regionalen Tourismusblogs Österreichs</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/best-tourism-blogs-austria/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/best-tourism-blogs-austria/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 08:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Blogs Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[tirol]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/best-tourism-blogs-austria/</guid>
		<description><![CDATA[Zuerst aber ein Newcomer: 6. Februar 2008 und (endlich) startet in Österreich die erste Tourismus Region ein offizielles Blog für seine Gäste und Freunde. Servus und herzlich Willkommen zu unserem brandneuen Webangebot &#8211; dem Onlinejournal von Zell am See-Kaprun. Schon bald finden Sie hier die aktuellsten und interessantesten Nachrichten und Informationen rund um unsere beliebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/zellamseeblog.jpg' alt='zellamseeblog.jpg' /><br />Zuerst aber ein Newcomer: 6. Februar 2008 und (endlich) startet in Österreich die erste Tourismus Region ein offizielles Blog für seine Gäste und Freunde.</p>
<blockquote><p>Servus und herzlich Willkommen zu unserem brandneuen Webangebot &#8211; dem Onlinejournal von Zell am See-Kaprun. Schon bald finden Sie hier die aktuellsten und interessantesten Nachrichten und Informationen rund um unsere beliebte österreichische Urlaubsregion. Von persönlichen Tipps unserer Mitarbeiter zu Unterhaltsamem aus dem Alltag in Zell und Kaprun: ‘…und täglich grüßt Zell am See-Kaprun’ hält Sie immer mit einem Augenzwinkern und ganz persönlich auf dem Laufenden. (<a href="http://blog.zellamsee-kaprun.com/" target="_blank" class="liexternal">http://blog.zellamsee-kaprun.com</a>)</p></blockquote>
<p>Nach nur einem Beitrag ist es natürlich viel zu früh um das Blog zu bewerten, geben wir dem Team erstmal Zeit so richtig warm zu werden, die Autoren vorzustellen, Themen, Geschichten und Leser sammeln (übrigens könnte ein eMail Newsabo helfen weniger internetaffine Leser zu &#8220;binden&#8221;) und vielleicht auch andere Touristiker aus der Region zum Mitmachen zu bewegen. Eine <strong>begrüßenswerte Initiative</strong> auf die ich gespannt bin &#8211; viel Glück dabei!</p>
<h2>Top3 regionalen Tourismusblogs Österreichs</h2>
<p>Eine Diplomantin hat mich heute in einem Interview nach meinen <strong>Blog-Favoriten österreichischer Tourismusregionen</strong> gefragt. Da die Auswahl nicht allzu groß ist fällt sie derzeit auch noch relativ leicht. Beachtenswert finde ich, dass keines der 3 nachstehenden von kapitalkräftigen Verbänden herausgegeben oder finanziert wird. Bei allen handelt es sich um Initiativen engagierter internetaffiner Privatpersonen. </p>
<h2>Kärnten: So Isses</h2>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/soisses.jpg' alt='soisses.jpg' /><br />
<a href="www.soisses.at" class="liinternal">www.soisses.at</a></p>
<p>Die beiden Wahlkärtner Monika und <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=731453291&#038;hiq=achim%2Cmeurer" target="_blank" class="liexternal">Achim Meurer</a> engagieren sich im Soisses Blog für die Region Liesertal und Maltatal. Täglich gibt es viele Beiträge und jüngst übertrugen die beiden sogar einen <a href="http://www.soisses.at/2008/02/05/live-faschings-umzug-gmund" target="_blank" class="liexternal">Faschingsumzug live</a> übers Blog.</p>
<h2>Kärntenblog</h2>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/kartnenblog.jpg' alt='kartnenblog.jpg' /><br />
<a href="http://www.kaerntenblog.at" target="_blank" class="liexternal">www.kaerntenblog.at</a></p>
<p>Im Kärntenblog hilft Ed Wohlfahrt Gästen mit persönlichen Geheimtipps weiter. &#8220;Das Blog soll ein Fundus sein für authentische Service-Information, die nicht von offizieller Seite gesteuert ist.&#8221;</p>
<h2>Zillertalblog</h2>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/zillertal.jpg' alt='zillertal.jpg' /><br />
<a href="http://www.kaerntenblog.at" target="_blank" class="liexternal">www.zillertalblog.at</a></p>
<p>Nicht nur weil ich selbst aus Tirol komme sondern weil Markus Freund, Herausgeber des Zillertal-Blog, sich still und heimlich zum Web2.0 Profi entwickelt und auch bereits eifrig mit Facebook Anwendungen experimentiert.</p>
<p>Obwohl alle 3 oben genannten Projekte <strong>absoluten Vorzeigecharakter</strong> haben, gab es obgleich der Werbewirkung keine bis kaum nennenswerte Unterstützung durch Tourismusverbände. &#8220;Deshalb verlassen wir uns nicht auf unsere Verbände, sondern nehmen unsere Überlegungen wie wir das Web2.0 nutzen könnten lieber selbst in die Hand&#8221;, erklärte mir vor kurzem ein Zillertaler Hotelier. Und ich denke er hat (leider) recht&#8230;</p>
<h2>Linktipps</h2>
<p>Nicht unerwähnt bleiben sollen noch nachstehende Blogs die ebenfalls eifrig für ihre Regionen werben &#8211; aber ich durfte oben ja nur drei nennen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.oetztalblog.com/" target="_blank" class="liexternal">Ötztalblog</a></li>
<li><a href="http://stantonamarlberg.blogs.com/" target="_blank" class="liexternal">St. Anton Blog</a></li>
<li><a href="http://www.winzerblog.at" target="_blank" class="liexternal">Winzerblog</a></li>
<li><a href="http://blog.salzburg.info/b2b/">Tourismus Salzburg B2B Blog</li>
<li><a href="http://www.dolcevitablog.com" target="_blank" class="liexternal">Dolce Vita Blog (Südtirol)</a></li>
<li><a href="http://suedtirol-blog.com/" target="_blank" class="liexternal">Südtirolblog</a></li>
<li><a href="http://www.kronplatz.ch/" target="_blank" class="liexternal">Kronplatzblog (Südtirol)</a></li>
</ul>
<p>PS: Für Ergänzungen steht das Kommentarfeld offen ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/best-tourism-blogs-austria/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit Urlaubsvideos</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/youtube-der-reisebranche/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/youtube-der-reisebranche/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 08:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/youtube-der-reisebranche/</guid>
		<description><![CDATA[Hotelbewertungsplattformen gibt es mittlerweile dutzende. Mario hat mir einen Link zu Tripr.tv geschickt, zwar eine weitere aber im Gegensatz zu allen anderen werden hier Urlaubsgäste nicht nur kostenlos gemolken sondern können durch Einstellen Ihrer Urlaubsfilme Geld verdienen. Auf einem Mashup von Google Maps sind alle Standpunkte verzeichnet von denen es schon Videos oder Bewertungen gibt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/triprtv.jpg' alt='triprtv.jpg' /><br />Hotelbewertungsplattformen gibt es mittlerweile dutzende. <a href="http://www.klevahhehd.at/" target="_blank" class="liexternal">Mario hat mir</a> einen Link zu <a href="http://www.tripr.tv" target="_blank" class="liexternal">Tripr.tv</a> geschickt, zwar eine weitere aber im Gegensatz zu allen anderen werden hier Urlaubsgäste nicht nur kostenlos gemolken sondern können durch Einstellen Ihrer Urlaubsfilme <strong>Geld verdienen</strong>. </p>
<p>Auf einem Mashup von Google Maps sind alle Standpunkte verzeichnet von denen es schon Videos oder Bewertungen gibt. Nutzer der Plattform haben 3 Möglichkeiten: Private Videos anzusehen, Bewertungen von booking.com abzurufen oder gleich ein Zimmer in besagtem Hotel zu buchen. Entscheidet sich jemand für letzteres, verdient der Ersteller des Videos zu <strong>einem Drittel</strong> an der der Buchungsprovision mit die üblicherweise zwischen fünf und fünfzehn Prozent liegen. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/urlaubsvideos-hotelbewertung-triprtv.jpg' alt='urlaubsvideos-hotelbewertung-triprtv.jpg' /></p>
<p>Tripr.tv möchte mit seinem <strong>YouTube der Reisebranche</strong> Konzept so zur <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3205397" target="_blank" class="liexternal">größten Plattform für Hotelvideos</a> werden. </p>
<p>Mir gefällt der Ansatz sehr. Nicht zuletzt auch deshalb weil Tripr.tv einen Ansatz liefert, die immer öfter gestellte Frage <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3052" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Wer verdient am Web2.0&#8243;</a> zu beantworten. Die Provisionen werden fair geteilt und das Beispiel zeigt, dass user generated content <a href="http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/51-User-Generated-Content-Ausbeutung-2.0.html" target="_blank" class="liexternal">nicht unbedingt mit <strong>Ausbeutung</strong> gleichzusetzen</a> ist. </p>
<p><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/tag/tourismus/" class="liinternal">Weitere Beiträge zum Thema Tourismus und Web2.0</a></p>
<p><span class="small">Screenshots: <a href="http://www.tripr.tv" target="_blank" class="liexternal">trivp.tv</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/youtube-der-reisebranche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundenbindungsidee Handel: Wer wird Millionär?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kundenbindung-handel-lebensmittel/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kundenbindung-handel-lebensmittel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 05:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke(n)]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[handel]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/kundenbindung-handel-lebensmittel/</guid>
		<description><![CDATA[Wie schaffe ich es Kunden an mich zu binden, sie zu motivieren jeden Tag einen Drang zu verspüren in mein Geschäft kommen &#8220;zu müssen&#8221; voller Begeisterung meine neuen Produkte zu testen und sich auch noch freiwillig in Gespräche mit Verkäufern verwickeln zu lassen? Die Antwort des Monats kommt vom grenzgenialen kreativen Fleischermeister Ludger Freese. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/essen-kommen-freese.jpg' alt='essen-kommen-freese.jpg' /><br />
Wie schaffe ich es </p>
<ul>
<li>Kunden an mich <strong>zu binden</strong>, </li>
<li>sie zu motivieren jeden Tag einen Drang zu verspüren <strong>in mein Geschäft kommen</strong> &#8220;zu müssen&#8221;</li>
<li>voller Begeisterung meine neuen <strong>Produkte zu testen</strong> und </li>
<li>sich auch noch freiwillig in <strong>Gespräche mit Verkäufern</strong> verwickeln zu lassen?</li>
</ul>
<p>Die Antwort des Monats kommt vom grenzgenialen kreativen Fleischermeister Ludger Freese.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/wer-wird-millionaer.JPG' alt='wer-wird-millionaer.JPG' /></p>
<p>In seinem Geschäft im niedersächsischen <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Goldenstedter+Stra%C3%9Fe+9+Visbek&#038;sll=52.9552,8.562965&#038;sspn=0.362368,1.124725&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.836243,8.313732&#038;spn=0.011355,0.035148&#038;t=p&#038;z=15&#038;iwloc=addr&#038;om=0" target="_blank" class="liexternal">Visbek</a>  hat er die Aktion <strong>&#8220;Wer wird Wurstmillionär?&#8221;</strong> gestartet. Die Aktion basiert auf <strong>Spieltrieben</strong> (Hand aufs Herz: Wer steht nicht gerne ganz oben auf einer Rangliste?) und der schon öfters erwähnten Tatsache, dass wir irgendwann alle <strong>Jäger und Sammler</strong> waren und das immer noch sind. Ludger lässt seine Kunden Punkte sammeln und einem Preis hinterher jagen.</p>
<blockquote><p>Wie in einer Fernsehshow werden dem Kandidaten (Kunden) Fragen gestellt. Die Teilnahme ist freiwillig.  Es werden täglich zwei neue Fragen ausgesucht. Für jede richtig Antwort erhält der Kunde ein kleines Wurstpräsent von uns überreicht, sowie auf der Rückseite seiner „Wurstmillionärkarte“ die Punkte eingetragen. Die Nummern werden anonym auf einer Tabelle im Laden befestigt. </p>
<p>Bei jedem Einkauf werden zwei neue Fragen gestellt und die Punkte werden auf die persönliche Karte übertragen. So klettert man in der Tabelle schnell nach oben und hat Chancen auf den Supergewinn. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte erreicht hat. An einigen Tagen gibt es besondere Bonusfragen, mit Sonderpunkten.</p></blockquote>
<p>Zu gewinnen gibt es ein Buffet im Wert von € 250. Immer wieder werde ich in Workshops oder Interviews gefragt ob sich auch für kleinere Betriebe Blogs lohnen können. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/ludger-freese.jpg' alt='ludger-freese.jpg' />Ludger, mit dem ich schon lange indirekt über den <a href="http://www.innovativ-in.de/" target="_blank" class="liexternal">Business Club innovativ.in</a> verbunden bin, ist das beste Beispiel dafür dass das möglich ist. In seinem Blog <a href="http://blog.fleischerei-freese.de" target="_blank" class="liexternal">Essen kommen!</a> gibt es immer wieder erfrischende Beiträge mit Ideen, Rezepten oder Tipps aus seiner Region und Ludger ist vielen Menschen in Deutschland ein Begriff. Für mich ist  eines <em>der </em><strong>Vorzeigebeispiele </strong>in vielen Seminaren. Weiterhin viel Glück, lieber Ludger!</p>
<p><span class="small">Screenshots: <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/" target="_blank" class="liexternal">Essen kommen!</a> von <a href="http://www.fleischerei-freese.de/" target="_blank" class="liexternal">Ludger Freese</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/kundenbindung-handel-lebensmittel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trends 2008+</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/trends2008-praesentieren/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/trends2008-praesentieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 23:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/trends2008-praesentieren/</guid>
		<description><![CDATA[Wer auf Wortkombinationen von Trendforschern steht (virtueller Protest, Karma Kapitalismus, weiblicher Chauvinismus&#8230;) wird auf auf Karte von Ross Dawson fündig werden. Nowandnext.com and Future Exploration Network have once again collaborated to create a trend map for 2008 and beyond. [...] the 2008 map is derived from Shanghai’s underground routes. Limited to just five lines, the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/trends.jpg' alt='trends.jpg' /></p>
<p>Wer auf <strong>Wortkombinationen von Trendforschern</strong> steht (virtueller Protest, Karma Kapitalismus, weiblicher Chauvinismus&#8230;) wird auf <a href="http://www.rossdawsonblog.com/weblog/archives/2008/01/see_our_latest.html" target="_blank" class="liexternal">auf Karte von Ross Dawson</a> fündig werden.</p>
<blockquote><p><a href="http://nowandnext.com/" target="_blank" class="liexternal">Nowandnext.com</a> and <a href="http://futureexploration.net/" target="_blank" class="liexternal">Future Exploration Network</a> have once again collaborated to create a trend map for 2008 and beyond. [...] the 2008 map is derived from Shanghai’s underground routes. Limited to just five lines, the map uncovers key trends across Society, Politics, Demographics, Economy, and Technology.</p></blockquote>
<p>Abgesehen von den Inhalten eine gute Idee einer etwas anderen <strong>Visualisierung</strong> nämlich ohne Power Point Standard-Aufzählungszeichen. <a href="http://www.rossdawsonblog.com/" target="_blank" class="liexternal">Thanks Ross!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/trends2008-praesentieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie mache ich ein Hotel &#8220;am Ende der Welt&#8221; erfolgreich?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/hotel-erfolgreicher-machen/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/hotel-erfolgreicher-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 13:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/hotel-erfolgreicher-machen/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich im vergangenen Jahr über ein Positionierungs- und Differenzierungskonzepts des Ischgler Hoteliers Christoph Seiwald berichtet hatte (siehe hier) folgt ein Beispiel eines weiteren Spezialisierungsversuches aus dem Tourismus. Das kleine Hotel Kirchdach liegt weder inmitten bekannter Tourismustäler wie dem Zillertal, Stubaital oder Pitztal noch am Fuße einer Skipiste eines großen Skigebietes. Gschnitz (siehe Google Maps) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/kirchdach.jpg' alt='kirchdach.jpg' /><br />Nachdem ich im vergangenen Jahr über ein Positionierungs- und Differenzierungskonzepts des Ischgler Hoteliers Christoph Seiwald berichtet hatte (<a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/mountainairing-hoehentraining-marathon/" class="liinternal">siehe hier</a>) folgt ein Beispiel eines weiteren <strong>Spezialisierungsversuches</strong> aus dem Tourismus.</p>
<p>Das kleine Hotel Kirchdach liegt weder inmitten bekannter Tourismustäler wie dem Zillertal, Stubaital oder Pitztal noch am Fuße einer Skipiste eines großen Skigebietes. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gschnitz" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gschnitz</a> (<a href="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&#038;gl=at&#038;ptab=0&#038;ie=UTF8&#038;msa=0&#038;msid=113294594668864436594.00043f70862c52ed44fb3&#038;ll=47.088826,11.363983&#038;spn=0.434783,1.08078&#038;t=h&#038;z=10&#038;om=0&#038;iwloc=00043f708c7177f4e3091" target="_blank" class="liexternal">siehe Google Maps</a>) heißt der kleine Ort in dem der Hotelier Georg Pranger seinen Betrieb führt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Irgendwann saß ich mit meinen Freunden am Abend beisammen, und gemeinsam dachten wir nach <i>der</i> Geschäftsidee nach doch es drehte sich alles im Kreis&#8221;, erzählt mir Georg in einem Gespräch. &#8220;Im Radio im Hintergrund liefen die Nachrichten und es war eine Meldung, bei der wir wussten in welche Richtung wir denken könnten: Mehr als die Hälfte aller Ehen werden geschieden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was folgte waren Wochen und Monate der Feinplanung, Partnersuche und Diskussionen mit seinen Beratern, in denen das Geschäftskonzept &#8220;<a href="http://www.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">Gemeinsam statt einsam</a>&#8221; entwickelt wurde. </p>
<p><strong>Zielgruppe</strong> sind (Ehe-)Partner die nicht mehr miteinander können, es aber noch einmal versuchen wollen. Schwerpunkt bildet ein 4 Tages Seminar das der Pschyologe Ulrich Kramer entwickelt hat. </p>
<blockquote><p>Es geht um Paartraining. Das ist weder Therapie noch Beratung, sondern eine Schulung zur Selbsterkenntnis und Selbsthilfe. Die anwesenden Paare werden dabei unterstützt, Einsichten zu ihrer Situation zu gewinnen und die Befindlichkeit des Partners zu begreifen. Auf diese Weise entsteht der gewünschte Aufwärtstrend.</p></blockquote>
<p>Ort des Geschehens ist weder ein langweiliger Seminarraum noch die kalte Praxis eines Psychologen oder Scheidungsberaters sondern das Hotel Kirchdach im idyllischen Gschnitztal. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/gse.jpg' alt='gse.jpg' /></p>
<p>Weit abseits von Lärm und Hektik des Alltags, in Anonymität und mit einem Hauch von Urlaub. Pranger nutzt heute die ursprünglich als nachteilig empfundenen geografischen Gegebenheiten zum eigenen Vorteil.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben das Rad ja nicht neu erfunden, Kommunikationsseminare gibt es viele. Aber ich habe mir einen Partner gesucht von dem ich persönlich überzeugt war und mein Hotel vollkommen auf die angesprochene Zielgruppe ausgerichtet. Jetzt muss es uns &#8220;nur&#8221; noch gelingen dass sich unsere Spezialisierung auch herumspricht.&#8221;</p></blockquote>
<p><img class="right" src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/georg-pranger.jpg' alt='georg-pranger.jpg' />Der findige Hotelier denkt aber schon weiter. Warum überhaupt die Dachmarke &#8220;Gemeinsam statt Einsam&#8221; frage ich Georg und der lächelt. </p>
<blockquote><p>&#8220;Weil wir schon jetzt daran denken das Konzept bald auf andere Hotels zu erweitern.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Multiplikation</strong> als Schlüssel zu langfristigem <strong>Wachstum ohne Engpäss</strong>e. Gut gemacht, Georg, hat <a href="http://www.tourismusexperten.at" target="_blank" class="liexternal">uns allen</a> Spaß gemacht mir dir zu arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">www.gemeinsamstatteinsam.info</a> | <a href="http://blog.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">blog.gemeinsamstatteinsam.info</a><br />
<a href="http://www.kirchdach.at" target="_blank" class="liexternal">www.kirchdach.at</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/hotel-erfolgreicher-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>08/15 Rezepte, Ziele und verspätete Züge</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ziele-vorgeben/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/ziele-vorgeben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 05:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/ziele-vorgeben/</guid>
		<description><![CDATA[Foto: Lynette, &#8220;Consumers treat advertising like trains&#8221; Gestern in einem Innsbrucker Kaffeehaus: Am Nebentisch zwei Herren, einer davon Werber einer (alt)eingesessenen Innsbrucker Werbeagentur. Amüsant wenn Leute (oder zumindest einer) so laut reden, und dabei die Kaffeehaus-Welt rund um sich vergessen scheinen. &#8220;Sie brauchen Prospekte, Flyer, Postwurfsendungen. [...] Ihr Internetauftritt muss optimiert werden. [...] Dann denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/werbung.jpg' alt='werbung.jpg' /><br /><span class="small">Foto: Lynette, &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/lynetter/2171394781/" target="_blank" class="liexternal">Consumers treat advertising like train</a>s&#8221;</p>
<p>Gestern in einem Innsbrucker Kaffeehaus: Am Nebentisch zwei Herren, einer davon Werber einer (alt)eingesessenen Innsbrucker Werbeagentur. Amüsant wenn Leute (oder zumindest einer) so laut reden, und dabei die Kaffeehaus-Welt rund um sich vergessen scheinen.</p>
<p>&#8220;Sie brauchen Prospekte, Flyer, Postwurfsendungen. [...] Ihr Internetauftritt muss optimiert werden. [...] Dann denken wir über Plakatwerbung nach.&#8221; </p>
<p>Was hätte der Herr seinem <del datetime="2007-12-06T10:39:24+00:00">Opfer</del> Kunden wohl geantwortet, hätte dieser es wie Bernd Röthlingshöfer gemacht und folgenden Auftrag erteilt:</p>
<ul>
<li>Sorgen Sie bis Dezember für 100 Erstbesteller im Onlineshop zu einem maximalen Preis von &#8230; pro Besteller.</li>
<li>Generieren Sie 20 Angebotsanfragen unter bestehenden Kunden zu einem Preis von&#8230;</li>
<li>Generieren Sie 100 Probefahrttermine zu einem maximalen Preis von&#8230;</li>
</ul>
<p><a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/09/geben-sie-keine.html" target="_blank" class="liexternal">Bernd im O-Ton:</a><br />
&#8220;<em>Geben Sie grundsätzlich keine Werbemaßnahmen in Auftrag, sondern Ziele!</em>&#8221; </p>
<p>Übrigens gilt das nicht nur bei Gesprächen mit Werbeagenturen &#8211; versuchen Sie es einmal bei Beratern oder Trainern! Sie werden überrascht sein &#8211; hoffentlich nicht nur von den kreativen Ausreden sondern auch den Ergebnissen.</p>
<p>Gerade bei <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3231" target="_blank" class="liexternal">Burkhard Schneider</a> gelesen und nicht nur wegen des einleitenden Fotos zum Thema passend:</p>
<blockquote><p>Die Belgische Regierung scheint jetzt einen revolutionären Schritt zu planen. In Belgien wird derzeit vom Verkehrsministerium geprüft, ob der Ticketpreis bald von der Pünktlichkeit der Züge abhängen soll. Demnach müsste der Kunde umso weniger bezahlen, umso später als geplant der Zug ankommen würde.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/ziele-vorgeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Finanz-Blogger Joe Fischler</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/interview-joe-fischler-finanz-blog-conserio/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/interview-joe-fischler-finanz-blog-conserio/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 00:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Blogs Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/interview-joe-fischler-finanz-blog-conserio/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Ich diene Mitbewerbern gerne als Informationsquelle, dann wissen sie nämlich, wo sie mich finden, wenn sie mehr wissen wollen oder Unterstützung brauchen.&#8221; Ich habe gestern auf seine 34-teilige Business Plan Serie verwiesen. Bereits vorher habe ich Joe Fischler, Österreichs erfolgreichstem Finanzblogger einige Fragen über seine Motivation zu der kostenlosen Serie und seinem Blog gestellt. &#8220;Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Ich diene Mitbewerbern gerne als Informationsquelle, dann wissen sie nämlich, wo sie mich finden, wenn sie mehr wissen wollen oder Unterstützung brauchen.&#8221;</em></p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/johann-fischler-conserio.jpg' alt='johann-fischler-conserio.jpg' title="Mag. Johann Fischler" />Ich habe gestern auf seine <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/business-plan-kostenlos/" class="liinternal">34-teilige Business Plan Serie</a> verwiesen. Bereits vorher habe ich <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">Joe Fischler</a>, Österreichs erfolgreichstem Finanzblogger einige Fragen über seine Motivation zu der kostenlosen Serie und seinem Blog gestellt. </p>
<p><em>&#8220;Ich habe viele Menschen kennengelernt, auch Kunden konnte ich über das Blog gewinnen.&#8221;</em></p>
<p>Herausgekommen sind 15 Antworten von denen einige vielleicht dem einen oder anderen Leser bei der Entscheidung &#8220;Eigenes Blog ja/nein&#8221; weiterhelfen könnten. <span id="more-1628"></span></p>
<p><strong>In 34 Teilen erklärst du deinen Lesern so ziemlich alles was man rund um den eigenen Business Plan wissen sollte. Warum stellst du kostenlos dein Wissen ins Internet?</strong></p>
<blockquote><p>Das Internet bietet an sich schon tolle, kostenlose Wissensplattformen, z. B. Wikipedia. Früher musste man hunderte Euros für eine Enzyklopädie ausgeben, die dann zuhause vor sich hinstaubte. 99,99% der darin enthaltenen Informationen waren für den &#8220;BeSITZER&#8221; irrelevant und daher wertlos.</p>
<p>Meine Erfahrung und Ausbildung wären ebenso wertlos, wenn ich sie nicht mit anderen teilen würde. Der Wert besteht für mich nicht in Euros, sondern in der Positionierung als Ratgeber. Das ist eine sehr langfristige Sichtweise. Ich sage dazu &#8220;Wer gewinnen will, muss zuerst investieren&#8221;. Ich investiere in zukünftige Beziehungen. Wie und was ich dabei gewinne, weiß ich heute noch nicht.</p></blockquote>
<p><strong>Häufig gestellte Frage: Hast du nicht Angst davor dadurch Kunden zu verlieren statt zu gewinnen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich glaube, ich werde langfristig Freunde gewinnen und Sorgen verlieren.</p></blockquote>
<p><strong>Ich höre jetzt schon einige deiner Mitwerber lachen: &#8220;Wieder so einer der uns kostenlos Informationen liefert.&#8221; Was sagst du dazu?</strong></p>
<blockquote><p>Ich diene Mitbewerbern gerne als Informationsquelle, dann wissen sie nämlich, wo sie mich finden, wenn sie mehr wissen wollen oder Unterstützung brauchen.</p></blockquote>
<p><strong>Seit wann gibt es dein Blog?</strong></p>
<blockquote><p>Das <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">conserio-Blog</a> gibt es seit September 2007.</p></blockquote>
<p><strong>Was hat dir das Bloggen gebracht? Hat es überhaupt gebracht?</strong></p>
<blockquote><p>Es hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen. Ich bin von Beginn an diszipliniert an die Sache gegangen und habe versucht, möglichst viele interessante Artikel online zu stellen. Am Anfang rührte sich erstmal gar nichts, aber ich bin drangeblieben, auch wenn es manchmal schwer fiel. Die Vernetzung unter Bloggern hat mir sehr geholfen, Besucher auf meine Seite zu bekommen. Schließlich hat sich auch Google &#8220;erbarmt&#8221; und mir Leser gebracht. Irgendwann merkt man dann, was ankommt und was nicht. Ich habe versucht, Blog und Posts laufend zu verbessern. Jetzt bin ich schon sehr erstaunt über die Entwicklung. Ich habe viele Menschen kennengelernt, auch Kunden konnte ich über das Blog gewinnen. Klare Empfehlung für Blogs!</p></blockquote>
<p><strong>Ich erinnere mich an unsere erste Diskussion als wir dein Blog umgesetzt haben &#8211; damals hast du das Blog noch unter einer Sub-Domain &#8220;versteckt&#8221;. Heute komm ich bei Klick auf conserio.at sofort in dein Blog. Wie kam es zu diesem Sinneswandel.</strong></p>
<blockquote><p>Das ist erst seit kurzem so. Ich hab mir überlegt: Der Besucher hat ein konkretes Problem, nach dem er über Google gesucht hat, z. B. &#8220;brauche Investor&#8221;. So kam er zum jeweiligen Blog-Post. Wenn er/sie dann auf &#8220;home&#8221; geht oder conserio anklickt, kommt die Unternehmens-Startseite, von der ein Leser keinen konkreten Nutzen hat. Das hat mir nicht mehr gefallen. Jetzt stehen auf der Hauptseite die neuesten Beiträge. Zusätzlich mache ich Besucher mit dem neuen Header-Display auf neue Posts aufmerksam. Die Homepage/Der Blog wandelt sich ständig und ist immer aktuell &#8211; das gefällt mir.</p></blockquote>
<p><strong>Hast du noch eine &#8220;normale&#8221; Webseite?</strong></p>
<blockquote><p>Was ist &#8220;normal&#8221;? Aber im Ernst: Ich habe die Differenzierung zwischen Blogs und Homepages nie verstanden. Wo ist der Unterschied? Beim einen ist die Navigation links, beim anderen rechts, aber auch nicht immer, und die Funktionen sind unterschiedlich. Aber man kann jede Homepage wie ein Blog betreiben und umgekehrt. Die &#8220;klassische Homepage&#8221; hat für mich ausgedient. Wer nicht bereit ist, laufend Informationen mit der Internet-Gemeinde zu teilen, ist oft besser beraten, nur eine Visitenkarte online zu stellen. Du kennst die tausenden 08/15-Homepages mit Fotos von der Weihnachtsfeier 1999. Da kann man sich als Firma ganz schön blamieren. Ich habe alle meine Homepages als Blogs aufgebaut, und entwickle sie laufend weiter.</p></blockquote>
<p><strong>In deinem Blog mischst du Fachbeiträge aus der Finanzwelt auch mit provokativen Themen wie zuletzt der <a href="http://www.conserio.at/sag-innsbruck-intl-airport-zu-mir-flughafen-innsbruck-war-gestern/" target="_blank" class="liexternal">Flugfrequenz am Flughafen Innsbruck</a>. Fürchtest du nicht um deine Reputation? Politik oder Tourismus könnten dir das übel nehmen, gleichzeitig brauchst du die selben Kontakte als Unternehmer.</strong></p>
<blockquote><p>Ich denke, ein Blog muss persönlich sein und soll die eigene Meinung wiedergeben. Das ist ein großer Vorteil, den andere Medien, auch Wikipedia, nicht haben. Was Blogs ausmacht, sind die Blogger, man kann sie &#8220;angreifen&#8221;. Ich kann sagen: &#8220;Ah &#8211; anders|denken &#8211; das ist der Hannes!&#8221;, aber nicht: &#8220;Ah &#8211; Die Neue Zürcher Zeitung &#8211; das ist der Erich!&#8221; Auch ein Nachrichtensprecher darf niemals sagen, was er/sie von aktuellen Entwicklungen hält, ich schon. Wenn mir das jemand übel nimmt, ist er/sie herzlich eingeladen, ein Kommentar zu hinterlassen, es wird garantiert nicht gelöscht, und ich werde gerne darauf antworten.</p></blockquote>
<p><strong>Wieviel Zeit investierst du ins bloggen?</strong></p>
<blockquote><p>Das ist ganz schwer zu sagen. Es hängt davon ab, was ich sonst noch so zu tun habe. Ich achte schon auf einen geregelten Tagesablauf und entspreche daher nicht dem typischen Bild. Die Arbeit für meine Kunden hat oberste Priorität. Die Zeit dazwischen fülle ich damit aus, mich um das Blog zu kümmern oder Web-Projekte weiterzuentwickeln. Das Bloggen sehe ich dreigeteilt: Recherchieren und Posts schreiben, Netzwerk pflegen und das Blog als Ganzes verbessern. Ich versuche, mir die Zeit so einzuteilen.</p></blockquote>
<p><strong>Ich werde oft gefragt woher die Ideen für Beiträge im Blog kommen. Woher nimmst DU die Ideen für deine Artikel?</strong></p>
<blockquote><p>Gott sei Dank tu ich mich da sehr leicht. Ich kann mich hinsetzen und zu schreiben beginnen. Natürlich gibt es Impulse, wie die Nachrichten, Blog-Posts oder einfach den lärmenden Flughafen. Vor ich den Beitrag verfasse, sage ich mir &#8220;Ich bin nicht Wikipedia, und ich bin kein Kopiergerät&#8221;, und dann geht&#8217;s los. Soll heißen: Allgemeinwissen steht in Wikipedia, da genügt ein Link, um einen Fachbegriff oder ein Thema zu erklären. Und wenn ich mich auf einen fremden Beitrag beziehe, versuche ich, zusätzlich zu recherchieren und meine persönliche Sichtweise einzubringen.</p></blockquote>
<p><strong>Liest du andere Blogs?</strong></p>
<blockquote><p>Ja, natürlich! Ich verwende Google Reader und habe ca. 60 Blogs abonniert, 2/3 davon in englischer Sprache.</p></blockquote>
<p><strong>Hast du einen (oder mehrere) Geheimtipps?</strong></p>
<blockquote><p>Es sind eigentlich keine Geheimtipps, da beide Blogs mittlerweile Zig-Tausend Leser haben:</p>
<p><a href="http://www.thesimpledollar.com" target="_blank" class="liexternal">&#8220;the simple dollar&#8221;</a> von Trent Hamm dreht sich um finanzielle Absicherung, Kostenbewusstsein, Schuldenbekämpfung und Lebensqualität für Menschen &#8220;wie Du und ich&#8221;.<br />
Er schreibt sehr natürlich, einfach und offen, und hat sich damit zum bekanntesten Personal-Finance-Blog der USA (der Welt?) gemausert.</p>
<p><a href="http://www.problogger.net" target="_blank" class="liexternal">&#8220;ProBlogger&#8221;</a> von Darren Rowse: Darren schafft es, alles zu behandeln, was einen Blogger interessieren könnte. Man spürt seine Begeisterung. Mir gefallen das<br />
nutzerfreundliche Design, die Funktionalität und das wöchentliche &#8220;Video-Post&#8221;. Ein absolutes Vorbild für die Blog-Weiterentwicklung.</p></blockquote>
<p><strong>Ich find Google Adsense auf deiner Seite sehr praktisch. Immerhin blendet Google dort stets Informationen direkter Konkurrenten von dir ein. Warum tust du dir das an?</strong></p>
<blockquote><p>Die Seitenbesucher kommen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Selbst wenn sie alle zu mir wollten, ich könnte sie gar nie selbst betreuen. Das wäre falsch gedacht. So ist conserio eine Plattform, auf der sich Angebot und Nachfrage überregional treffen können.</p>
<p>Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass ich für conserio an sich nur sehr wenig bis gar keine Werbung mache. Adsense ist ein Experiment, ich hatte es lange nicht auf der Seite und hab mich Mitte Dezember entschlossen, es nochmals zu versuchen. Das Resultat hat mich überrascht und bedeutet mittlerweile ein kleines Nebeneinkommen. Ein paar Anzeigen musste ich bei Google sperren lassen, wie z. B. &#8220;Fettabsaugung Tirol&#8221; &#8211; passte irgendwie nicht. Es ist kein Problem für mich, wenn &#8220;Konkurrenten&#8221; auf meiner Homepage inserieren, solange es seriöse Angebote sind. Es soll ja schon bald eine Adsense-Zentrale geben, in der man genau das steuern kann.</p>
<p>Ich denke aber, es gibt noch bessere Einkunftsquellen für Blogger. Doch die beginnen erst bei soundsovielen tausend Pageviews im Monat. In den USA findet man immer öfter einen &#8220;Donate&#8221;-Button auf Blogs, wo<br />
ich dem Blogger einen kleinen Betrag zukommen lassen kann, wenn mir ein Artikel etwas gebracht hat. Dafür ist die Zeit in Europa noch nicht reif, vielleicht liegt es auch an der grundsätzlich unterschiedlichen Mentalität. Wär eigentlich Wert, darüber zu philosophieren, oder nicht?</p></blockquote>
<p><strong>Du betreibst auch noch das Unternehmen <a href="http://www.tyroweb.at" target="_blank" class="liexternal">Tyroweb</a> wo du &#8220;hochwertige Webseiten und Web 2.0 Auftritte&#8221; anbietest. Ist das nicht eine brutale Vermischung komplett unterschiedlicher Themen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich liebe es, am conserio-Blog herumzubasteln, und so kamen Freunde mit der Bitte zu mir, ihnen auch ein solches Blog zu programmieren. Auf <a href="http://www.tyroweb.at" target="_blank" class="liexternal">tyroweb.at</a> präsentiere ich die bisherigen Arbeiten. Tyroweb wird in Zukunft aber eher in die Richtung Internetmarketing gehen. Ich glaube, es gibt bei heimischen Firmen großen Nachholbedarf, Produkte und Leistungen über das Internet zu vertreiben. Die meisten Unternehmer wissen überhaupt nicht, wie sie das angehen sollen, und investieren tausende Euros nach dem Gießkannenprinzip in Adwords-Kampagnen, bunte Flash-Homepages oder Webkatalogeinträge. Dann wundern sie sich, warum sie viel bezahlen und die Besucher ausbleiben. Auch hier habe ich eher den Ansatz, mein Wissen zu teilen, als Profit zu machen. Wenn ich irgendwann davon leben kann, hab ich natürlich nichts dagegen. Wenn man will, kann man in diesem Bereich den gemeinsamen Nenner von conserio (Unternehmensberatung) und tyroweb (Web) erkennen.</p></blockquote>
<p><strong>Und wie steht es mit der Positionierung deiner Person? Passt das zusammen?</strong></p>
<blockquote><p>Wie sagt ein Freund zu jeder passenden Gelegenheit? &#8220;Da sind wir ganz flexibel.&#8221; Ich glaube, Vielseitigkeit und Flexibilität werden für unsere Generation immer wichtiger. Schließlich haben wir noch sehr viel Zeit bis zum Ruhestand. Was mich heute über Wasser hält, kann mich morgen schon hinunterziehen. Ich habe in meiner Bankzeit gesehen, wie man heute mit älteren Arbeitnehmern umspringt. Das hat mich geprägt und selbständig gemacht. Heute denke ich: &#8220;Je mehr ich unternehmen kann, umso sicherer bin ich.&#8221; Ich werde sowohl conserio<br />
als auch tyroweb weiterentwickeln. Vielleicht kommt ja noch ein weiterer Bereich dazu?</p></blockquote>
<p><strong>Welche Pläne hat Joe Fischler für das Conserio Blog?</strong></p>
<blockquote><p>Ich sehe die Zukunft von conserio darin, kostenlose Wissens- und Meinungsplattform zu sein. Vielleicht gewöhne ich mir das Schreiben von Serien noch an und entwickle darauf aufbauend Publikationen und Fachbücher. Mir schweben schon einigen Ideen im Kopf herum. Besucher könnten das Entstehen eines Ratgebers online mitverfolgen, Erfahrungen einbringen und mitgestalten. Das würde mir gefallen.</p></blockquote>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch und vor allem für deine Business Plan Reihe!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/interview-joe-fischler-finanz-blog-conserio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barack Obama und das Internet</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/obama-internet-strategie/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/obama-internet-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/obama-internet-strategie/</guid>
		<description><![CDATA[Mr. oder Ms. US President werden (auch) im Internet gemacht. Gerade als ich hier eine Analyse über den hervorragenden Web-Auftritt des Barack Obama schreiben will, entdecke ich bei Ed Wohlfahrt einen tollen Bericht über die Internetstrategie des Anwärters aufs höchste Amt der USA. Ich spar mir also die Mühe und empfehle allen Interessierten bei Ed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/obama-campaign.jpg' alt='obama-campaign.jpg' /><br />Mr. oder Ms. US President werden (auch) im Internet gemacht. Gerade als ich hier eine Analyse über den hervorragenden Web-Auftritt des Barack Obama schreiben will, entdecke ich bei Ed Wohlfahrt einen tollen Bericht über die Internetstrategie des Anwärters aufs höchste Amt der USA.</p>
<p>Ich spar mir also die Mühe und empfehle allen Interessierten bei Ed Wohlfahrt vorbeizuschauen und <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2008/01/barack-obama-sh.html" target="_blank" class="liexternal">diesen Beitrag zu lesen</a>.</p>
<p><a href="http://my.barackobama.com" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/ranking.jpg' alt='ranking.jpg' /></a>Folgende Ergänzung eines Features das mir sehr gut gefällt. <a href="http://www.barackobama.com/" target="_blank" class="liexternal">Obama</a> versucht (im Gegensatz zu <a href="http://www.hillaryclinton.com/" target="_blank" class="liexternal">Hillary Clinton</a> bei der man eher das Gefühl hat käufer eines Produktes zu sein) seine Wähler ganz aktiv einzubinden, zu <strong>Mitgliedern</strong> seines Universums zu machen. Hier ein Beispiel:</p>
<p>Wer auf <a href="http://my.barackobama.com" target="_blank" class="liexternal">my.barackobama.com</a> ein Profil anlegt erhält dafür <strong>&#8220;Bonuspunkte&#8221;</strong> &#8211; für öffentlich zugängliche Profile mehr als für nicht einsehbare. Jedes Einloggen, posten von Links im Social Network, Schreiben von Blogeinträgen, Einladen von Freunden (dazu kann man gleich sein gesamtes Outlook Adressbuch hochladen) etc. bringt zusätzliche Punkte. </p>
<p>So entwickelt sich ein Wettrennen um die meisten Punkte. Menschen waren seit jeher Jäger und Sammler und diesen Trieb werden wir einfach nicht los &#8211; Marketer und Community Manager freuen sich darüber, denn <strong>&#8220;Jagen und Sammeln&#8221;</strong> kann immer wieder effektiv in Kampagnen eingesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/obama-internet-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses Web-Coaching für Nachwuchsband</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/georg-holzer-coaching-nachwuchsband/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/georg-holzer-coaching-nachwuchsband/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 05:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/georg-holzer-coaching-nachwuchsband/</guid>
		<description><![CDATA[Technologie Experte und Journalist Georg Holzer sucht eine Nachwuchsband der er über sein Blog ein ganz besonderes Angebot macht: Ich will eine heimische Nachwuchsband über die nächsten Ausgaben der Web-Beilage ein klein wenig begleiten und damit auch anderen jungen Bands Anleitung geben, wie man im Web zu einer Fanbasis kommt und so vielleicht den Aufstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/nachwuchs-musiker-vermarktung.jpg' alt='nachwuchs-musiker-vermarktung.jpg' /><br />Technologie Experte und Journalist Georg Holzer sucht eine Nachwuchsband der er über sein Blog ein ganz besonderes Angebot macht: </p>
<blockquote><p>Ich will eine heimische Nachwuchsband über die nächsten Ausgaben der Web-Beilage ein klein wenig begleiten und damit auch anderen jungen Bands Anleitung geben, wie man im Web zu einer <strong>Fanbasis</strong> kommt und so vielleicht den Aufstieg schafft. [...] Was gibt’s dafür?
<ul>
<li>Publicity: In den nächsten vier Ausgaben jeweils eine kleine bis mittelgroße Geschichte über deren Learnings</li>
<li>Infrastruktur und Geld? &#8211; Ich werde mein bestes tun. Vielleicht kann ich meine Kontakte spielen lassen und so ein wenig herausholen. Versprechen kann ich aber jetzt noch gar nichts.</blockquote>
<p>Aus aktuellem Anlass habe ich in den letzten Wochen mit einigen Musikgruppen gesprochen und dabei enorme Wissensdefizite festgestellt, was Marketingmöglichkeiten und -experimente im Internet betrifft. Daher kann ich allen Nachwuchsbands nur wärmstens empfehlen, Georgs tolles Angebot anzunehmen bzw. sich zu bewerben. Was <strong>mitzubringen</strong> ist steht in seinem Blog (<a href="http://www.georgholzer.at/blog/2008/01/13/krntner-nachwuchsband-gesucht" target="_blank" class="liexternal">siehe hier</a>). </p>
<p>Eine Nebenbemerkung zu den Kriterien: Ich selbst arbeite gerade an einer neuen Internetstrategie für eine sehr bekannte und erfolgreiche österreichische Gruppe. Web2.0 (wer will darf es auch Social Web, Permission Marketing oder Mitmachnetz nennen) wird dort eine bedeutende Rolle spielen, weshalb wir viel mit Musikern diskutiert haben. Vor allem 5 Punkte kamen immer wieder zur Sprache:</p>
<h2>Zeit</h2>
<p>Wer ernsthaft an authentisches Netzwerken, <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=656468887" target="_blank" class="liexternal">Facebook</a> und <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.com%2FMySpace-Music-Profit-Monster-Strategies%2Fdp%2F141967319X%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1200359384%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liexternal">MySpace Marketing</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> denkt muss dazu auch die Bereitschaft fürs Investieren von Zeit mitbringen. Authentisch heißt, nicht irgendeinen Praktikanten oder Bekannten mit der Fanbetreuung zu beauftragen sondern sich selbst die Mühe machen Beziehungen aufzubauen, Kontakte zu knüpfen und (s)eine Community aufzubauen. Märkte sind Gespräche und die muss ich selbst führen.</p>
<p>Klingt nach Drecksarbeit, ist es teilweise auch, aber sie macht süchtig und Spaß. Ich schaffe meine eigene Identität die, im Gegensatz zu meiner Musik, nicht kopiert werden kann. Wenig halte ich persönlich von neppenden MySpace Präsenzen bereits bekannter Künstler. Zwar mögen diese hunderte bis tausende &#8220;Freunde&#8221; haben, tatsächlich aber werden Fans mit den von Managern und Marketern im Namen der Bandmitglieder geschriebenen Einträge lediglich verarscht. </p>
<p>Seth Godin, Marketing-Guru und mein englischsprachiger Lieblingsblogger, schrieb vor wenigen Tagen einen hervorragenden Beitrag über <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/01/music-lessons.html" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Dinge die wir von der Musikindustrie lernen können&#8221;</a>. Ein Zitat daraus:</p>
<blockquote><p>Many musicians have understood that all they need to make a (very good) living is to have 10,000 fans. 10,000 people who look forward to the next record, who are willing to trek out to the next concert. Add 7 fans a day and you’re done in 5 years. Set for life. A life making music for your fans, not finding fans for your music.</p></blockquote>
<h2>Gratiskultur</h2>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FLong-Tail-lange-Schwanz%2Fdp%2F3446409904%3Fie%3DUTF8%26s%3Dbooks%26qid%3D1200361435%26sr%3D8-1&#038;site-redirect=de&#038;tag=applexpemehra-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/hitalbums2_2.jpg' alt='hitalbums2_2.jpg' /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=applexpemehra-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Web2.0 bedeutet auch ein Umdenken in der Distributionspolitik. Digitales Business impliziert irgendwo &#8220;kostenlos&#8221;. Trotzdem träumen viele Nachwuchskünstler (noch immer) davon im großen Stil CDs zu verkaufen. </p>
<p><a href="http://futurezone.orf.at/business/stories/248650/" target="_blank" class="liexternal">Radiohead hat vorgemacht</a>, dass man Musik auch verschenken (bzw. Kunden den Preis selbst bestimmen lassen) kann und damit ein Feuerwerk an PR und Mundpropaganda auslöst. </p>
<p>Geld verdienen könnt Ihr im Anschluss &#8211; aber nicht mit einer handvoll Songs die ihr um wenige Cent auf iTunes verkauft sondern mit Konzerten, Fanartikeln, Special Events, Fanreisen oder ganz anderen Geschäfts- und <a href="http://www.sellaband.com/" target="_blank" class="liexternal">Finanzierungsmodellen</a> abseits der silbernen Scheiben. Dazu müsst Ihr erst mal bekannter, anerkannter und akzeptiert werden&#8230; es ist und bleibt ein Teufelskreis, aber Eure Community wird Euch auf diesem Web begleiten und (wenn Ihr sie um Hilfe bittet) <a href="http://weblog.octoate.de/wp/2008/01/07/solidtube-erreicht-50k-bei-sellaband/" target="_blank" class="liexternal">auch unterstützen</a>.</p>
<h2>Copyright</h2>
<p>Zu Beginn der musikalischen Karriere freuen sich viele Musiker wenn Fans Fotos vom Auftritt schießen oder Fan-Videos drehen. Irgendwann steigt aber vielen der Erfolg zu Kopf, sie pochen auf Copyright und Urheberrecht, drohen mit Klagen und verärgern ihre Fans. </p>
<blockquote><p>[...] suing people is like going to war. If you’re going to go to war with tens of thousands of your customers every year, don’t be surprised if they start treating you like the enemy. [<a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2008/01/music-lessons.html" target="_blank" class="liexternal">Seth Godin</a>]</p></blockquote>
<p>Als Band profitiere ich davon dass möglichst viele Menschen meine Auftritte fotografieren, filmen oder in Blogs dokumentieren, ihre Begeisterung über Internet mit ihren Freunden und Suchmaschinen teilen,  <strong>Multiplikatoren</strong> werden und noch mehr Menschen auf mich aufmerksam machen, die ich selbst vielleicht nie erreicht hätte. </p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ladybitchray" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/ladybitchray.jpg' alt='ladybitchray.jpg' /></a></p>
<p>Digitale Inhalte (und MySpace lebt davon) sind dazu prädestiniert kopiert und bearbeitet zu werden. Damit muss ich mich nicht nur abfinden sondern sollte viel eher Wege suchen Menschen zu motivieren Schneebälle zu werfen und Lawinen loszutreten.</p>
<h2>Internet-Affinität</h2>
<p>Wer dem Internet und seinen Möglichkeiten nichts abgewinnen kann, erst mühsam überzeugt werden muss oder dessen größtes Greuel es ist sich mit Menschen zu vernetzen, Gespräche zu führen, sein Profil (oder gar sein Blog) zu aktualisieren lässt ebenfalls besser die Finger davon und konzentriert sich auf andere Marketingmöglichkeiten.</p>
<h2>&#8220;The Long Tail&#8221;</h2>
<p>Geh zu Beginn deiner (Web-)Karriere davon aus, dass du irgendwo im Long Tail stecken bleiben wirst. Wahrscheinlich wirst du es niemals zu Star-Ruhm schaffen, der angestrebte Vertrag mit einem großen Label wird auf immer ein Wunschtraum bleiben. Dieser Traum ist aber gleichzeitig der Nährboden deiner Leidenschaft für deine Musik. Du musst dich nicht verbiegen. Bleib deiner <strong>Nische</strong> (= deinen Fans) treu und du wirst dort viel Spaß haben und auch Erfolge feiern.</p>
<p><span class="small"> Screenshots und Grafik: 1. <a href="http://www.flickr.com/photos/doegox/1499953615/" target="_blank" class="liexternal">Flickr, thanks Zen</a>, 2. <a href="http://www.thelongtail.com/the_long_tail/2006/02/the_decline_of_.html" target="_blank" class="liexternal">Chris Anderson, The Long Tail</a> 3. <a href="http://www.myspace.com/ladybitchray" target="_blank" class="liexternal">Lady Bitch Ray</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/georg-holzer-coaching-nachwuchsband/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mass customized Kult Treter: Vans</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/mass-customization-vans/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/mass-customization-vans/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 14:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
		<category><![CDATA[mass-customization]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/mass-customization-vans/</guid>
		<description><![CDATA[Noch einmal Mass-Customization: Vans Schuhe sind Kult unter Skate Rebellen. Dazu trägt auch bei, dass das amerikanische Unternehmen eine ganze Reihe Skate-Parks und Events sponsort. Im Online Shop von Vans findet sich ein Konfigurator, mit dem Fans der Marke ihr ganz persönliches Schuhdesign erstellen können. Der Aufpreis für tausende Kombinationsmöglichkeiten bleibt mit 10 USD im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/vans1.jpg' alt='vans1.jpg' /><br />
<img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/vans2.jpg' alt='vans2.jpg' /><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/mass-customized-cartoons/" class="liinternal">Noch einmal</a> <strong>Mass-Customization</strong>: Vans Schuhe sind Kult unter Skate Rebellen. Dazu trägt auch bei, dass das amerikanische Unternehmen eine ganze Reihe Skate-Parks und Events sponsort. </p>
<p>Im <a href="http://shop.vans.com/" target="_blank" class="liexternal">Online Shop</a> von Vans findet sich ein Konfigurator, mit dem Fans der Marke ihr ganz <strong>persönliches Schuhdesign</strong> erstellen können. Der Aufpreis für tausende Kombinationsmöglichkeiten bleibt mit 10 USD im Vergleich zu den Standardmodellen absolut im erträglichen Rahmen. Ein wenig schlechter sieht es erwartungsgemäß mit der Lieferzeit aus, wer aber ein Fan der Marke ist und Wert darauf legt in seinem sozialen Umfeld ein Unikat zu besitzen, wird auch diese widerstandslos in Kauf nehmen.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/mass-customized.jpg' alt='mass-customized.jpg' /></p>
<p><span class="small">Screenshots: <a href="http://shop.vans.com" target="_blank" class="liexternal">Vans</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/mass-customization-vans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Weinbar der Zukunft</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/gastronomie-wein-innovation/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/gastronomie-wein-innovation/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 05:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[+ heute]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[wein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/gastronomie-wein-innovation/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Video sagt mehr als 1000 Worte, also am besten das Video ansehen wie sich Microsoft die Weinbar der Zukunft vorstellt. Wolfgang Tonninger, Weinliebhaber und Importeur exklusiver argentinischer Weine, beschreibt im Microsoft Österreich Blog die Weinbar der Zukunft so: Stellen Sie sich folgende Situation vor: Der Gast im Restaurant bestellt einen Wein, der vom Kellner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/microsoft-surface.jpg' alt='microsoft-surface.jpg' /><br />Ein Video sagt mehr als 1000 Worte, also am besten das Video ansehen wie sich Microsoft die <strong>Weinbar der Zukunft</strong> vorstellt.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DVRzkS4VHM8&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DVRzkS4VHM8&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Wolfgang Tonninger, Weinliebhaber und <a href="http://www.mendoza.at/" target="_blank" class="liexternal">Importeur exklusiver argentinischer Weine</a>, beschreibt im <a href="http://blogs.technet.com/readyblogaustria/archive/2008/01/11/der-elektronische-sommelier.aspx" target="_blank" class="liexternal">Microsoft Österreich Blog</a> die Weinbar der Zukunft so:</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Der Gast im Restaurant bestellt einen Wein, der vom Kellner nicht nur boniert, sondern gleichzeitig und automatisch in ein System eingegeben wird, das sich merkt, welcher Wein in welches Glas gefüllt wurde. Der Rest ist denkbar einfach: Die Gläser besitzen auf der Stellfläche einen Punktecode, der von der Tischplatte erkannt wird. Daraufhin &#8220;entwirft&#8221; diese einen virtuellen Untersetzer, über den man Infos zum Wein, zum Weingut, zum Terroir, zum Mikroklima und eben auch zu den passenden Speisen in diesem Restaurant abrufen kann.</p></blockquote>
<p>Microsoft hat Surface bereits 2007 vorgestellt, <a href="http://scobleizer.com/2007/05/30/more-on-microsofts-surface-computing-initiatives/" target="_blank" class="liexternal">damals</a> wurde ein <strong>Preis von USD 5,000-10,000</strong> kolportiert. Was Surface sonst noch so kann (z.B. Kamera auf den Tisch legen und Bilder der Bergwanderung ansehen oder ins Online Fotoalbum hochladen) zeigen einige Videos auf <a href="http://www.microsoft.com/surface" target="_blank" class="liexternal">www.microsoft.com/surface</a>. </p>
<p>Ich finde Microsofts Präsentation der Wine Bar auch deshalb gelungen, weil nicht nur eine nackte Technolgie vorgestellt wird die in erster Linie Technologie Freaks anspricht, sondern ein <strong>angewandtes Beispiel</strong> zeigt unter dem sich jeder etwas vorstellen kann &#8211; hoffentlich auch einige Gastronomen die auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten sind, um Gästen ein <strong>Erlebnis der besonderen Art</strong> zu bieten, zum längeren Verweilen einzuladen, über Weine, deren Herkunft und Geschichte zu philosophieren und so <strong>Gespräche zu fördern</strong> &#8211; auch dazu kann Technologie gut sein.</p>
<p><strong>Ähnliche Beiträge:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/argentinische_steaks/" class="liinternal">Track your steak</a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/innovation-beispielhaft-vermarktet/" class="liinternal">iBar, Innovation beispielhaft vermarktet</a></li>
<li><a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/delightable_tisch/" class="liinternal">Ein Tisch den große Kinder lieben werden</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/gastronomie-wein-innovation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fütter mich sonst kipp ich</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/giessanzeiger-durstige-pflanzen/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/giessanzeiger-durstige-pflanzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 10:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/giessanzeiger-durstige-pflanzen/</guid>
		<description><![CDATA[Ein simples und zugleich sinnvolles Designkonzept aus Korea: Roly-Poly Pot ist ein Blumentopf der ohne jeglichen Technik Schniggschnagg auskommt und Menschen bei denen der grüne Daumen nicht ganz so ausgeprägt ist ans Gießen seiner Pflanzen zu erinnern. Roly-Poly Pot is a round-bottomed plant pot that uses a balancing system to alert the user when the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/roly_pot.jpg' alt='roly_pot.jpg' /></p>
<p>Ein simples und zugleich sinnvolles Designkonzept aus Korea: <strong>Roly-Poly Pot</strong> ist ein Blumentopf der ohne jeglichen Technik Schniggschnagg auskommt und Menschen bei denen der grüne Daumen nicht ganz so ausgeprägt ist ans <strong>Gießen seiner Pflanzen zu erinnern</strong>. </p>
<blockquote><p>Roly-Poly Pot is a round-bottomed plant pot that uses a balancing system to alert the user when the plant requires water. The base accommodates a chamber for the collection of water that filters through the soil upon watering, as well as a counterbalancing weight, which can be set up according to the amount of water the plant needs. As time goes by, the pot starts to tilt. With just at a glance, the user is able to immediately realise that it is time to water their plant and restore the balance.</p></blockquote>
<p>Der Roly Pot wurde 2007 mit dem <a href="http://www.red-dot.sg/Concept/porfolio/06/10ia/B012RPP.htm" target="_blank" class="liexternal">Red Dot Design Award</a> ausgezeichnet.</p>
<p><span class="small">Gefunden bei <a href="http://www.electrobeans.de/archiv/2008/01/roly_poly_pot_auch_planzen_hab.html" target="_blank" class="liexternal">Electrobeans</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/giessanzeiger-durstige-pflanzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Track the pack: Wo ist mein Paket?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/paket-tracking/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/paket-tracking/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 12:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüsten]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/paket-tracking/</guid>
		<description><![CDATA[Ich war in den letzten 3 Wochen mindestens 10x auf den Internetseiten verschiedenster Expressdienste, um den aktuellen Status diverser Paket- und Brief-Sendungen einzusehen, auf die ich oder meine Kunden gewartet haben. Leider habe ich dieses Service erst heute entdeckt: Trackthepack.com heißt die von Josh Pigford betriebene Plattform, mit der man Sendungen in aller Welt tracken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in den letzten 3 Wochen mindestens 10x auf den Internetseiten verschiedenster Expressdienste, um den aktuellen Status diverser Paket- und Brief-Sendungen einzusehen, auf die ich oder meine Kunden gewartet haben. Leider habe ich dieses Service erst heute entdeckt:</p>
<p><a href="http://www.trackthepack.com" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/trackthepack.jpg' alt='trackthepack.jpg' /></a></p>
<p><a href="http://www.trackthepack.com" target="_blank" class="liexternal">Trackthepack.com</a> heißt die von Josh Pigford betriebene Plattform, mit der man Sendungen in aller Welt tracken kann, ohne dass man sich dazu in die Internetseiten der unterschiedlichen Dienstleister &#8220;einarbeiten&#8221; muss. Die Handhabung ist simpel &#8211; so wie es sein soll: Auf der Startseite gibt man die Nummer der Sendung ein und schon spuckt das System alle notwendigen Infos aus: Expressdienst, Versanddatum, Status der Sendung, usw.</p>
<p>Während Trackthepack noch im Betastadium ist und versucht die letzten Fehler auszumerzen stellt sich die Frage, warum nicht ein Expressdienstleister selbst längst auf Idee gekommen ist, mehr als nur die selbst übernommenen Sendungen zu tracken!? </p>
<p>Würde Sinn machen, die Kunden seiner Mitbewerber mit einem <strong>Service das begeistert</strong> und das <strong>Leben vereinfacht</strong> (=Probleme seiner Kunden durch Antizipation lösen) auf die eigene Seite zu ziehen, und bringt (geschickt eingesetzt) in jedem Fall mehr als vergleichsweise Bannerwerbung. </p>
<p>Angenehmer Nebeneffekt: Man <strong>positioniert</strong> sich in den Köpfen seiner Kunden als das, was man in seiner Werbung zu vermitteln versucht: Als <em>der </em>Dienstleister und vielen anderen.</p>
<p><span class="small">Screenshot: <a href="http://tracktheback.com" target="_blank" class="liexternal">tracktheback.com</a> | Gefunden bei: <a href="http://www.emilychang.com/go/ehub/app/trackthepack" target="_blank" class="liexternal">Emily Chang</a> via <a href="http://www.killerstartups.com/Web-App-Tools/Trackthepackcom---Track-All-of-Your-Packages/" target="_blank" class="liexternal">KillerStartups</a></span> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/paket-tracking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Robert Stephens, Geek Squad (Video für Wochenende)</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/robert-stephens-speech/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/robert-stephens-speech/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[gründung]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[servicewüste]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/robert-stephens-speech/</guid>
		<description><![CDATA[Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für Differenzierung durch Emotionalisierung und Service geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen. In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/geeksquad-vehicle.jpg' alt='geeksquad-vehicle.jpg' /><br />Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für <strong>Differenzierung durch Emotionalisierung und Service</strong> geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen.</p>
<p>In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe hinterlassen Logo-Abdrücke auf weichen Untergründen oder der Straße. Sie nennen sich selbst Agenten und es gibt schon über 17.000 von ihnen. Geek Squad ist heute das größte IT Support Unternehmen Nordamerikas.</p>
<p>Die Ideen mit denen Robert seine Kunden immer aufs neue begeistert holt er sich vor allem aus anderen Branchen. Das nachstehende Video dauert nur 2 Minuten. Es macht jedoch Spaß Robert zuzuhören, wie er auf der &#8220;Advertising Age&#8217;s, The Idea Conference&#8221; Marketern sein Verständnis vom &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; erklärt.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Stephens Theorie wie man Mitarbeiter jedes Unternehmen zum Entwickeln innovativer Ideen anregen kann: Durch Hunger.</p>
<blockquote><p>&#8220;Large companies want to be nimble, that&#8217;s why they go to &#8220;idea&#8221; conferences. I suggest starve departments of money.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Zitat das mir am besten gefällt ist im Kurzvideo leider nicht enthalten, nachlesen kann man es aber bei <a href="http://blog.fastcompany.com/archives/2007/11/28/from_hiphop_to_geek_wisdom.html?partner=rss" target="_blank" class="liexternal">FastCompany</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/2117825586/" title="Robert Stephens - Differentiation Marketing von Hannes Treichl in Flickr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2117825586_da33aa4c6e.jpg" width="475" height="316" alt="Robert Stephens - Differentiation Marketing" /></a></p>
<p>Wer Lust auf mehr hat für den gibt es noch 2 weitere Videoempfehlungen:</p>
<p>Tipp 1: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6744178092262022838&#038;q=%22robert+stephens%22&#038;total=96&#038;start=0&#038;num=10&#038;so=0&#038;type=search&#038;plindex=4" target="_blank" class="liexternal">Eine 17minütige Präsentation von Robert Stephens</a><br />
Tipp 2: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=7519770909905424825" target="_blank" class="liexternal">Die Geschichte von Geek Squad (9min).</a><br />
Tipp 3: <a href="http://video.google.com/url?docid=5911438744615784256&#038;esrc=gvmf&#038;ev=v&#038;len=30&#038;q=source%3A06308566681072646544&#038;srcurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;vidurl=%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;usg=AL29H229IYj10nF9fm2Uwa0KP_TuZMzOiQ" target="_blank" class="liexternal">Den allerersten Werbespot der Geek Squad.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/robert-stephens-speech/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glücklich-Mach Pillen für Kinder? &#8211; Happy Pills!</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/happy-pills-design-marketing/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/happy-pills-design-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 05:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/happy-pills-design-marketing/</guid>
		<description><![CDATA[Wie macht man einen Shop für Süßigkeiten erfolgreich, der fernab von Schulen (Kinder und Jugendliche) liegt, wo es bereits eine Reihe ähnlicher Geschäfte gibt, und sich vor allem Touristen tummeln, die ganz bestimmt andere Interessen haben als Bärendreck und Gummibärchen? Eine Antwort hat Happy Pills gefunden. Der Süßwaren-Shop im Herzen Barcelonas differenziert sich erfolgreich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/happypills.jpg" width="475" height="156" alt="happypills.jpg" class="imageframe" />Wie macht man einen Shop für Süßigkeiten erfolgreich, der </p>
<ul>
<li>fernab von Schulen (Kinder und Jugendliche) liegt, </li>
<li>wo es bereits eine Reihe ähnlicher Geschäfte gibt, und </li>
<li>sich vor allem Touristen tummeln, die ganz bestimmt andere Interessen haben als Bärendreck und Gummibärchen?</li>
</ul>
<p>Eine Antwort hat <strong>Happy Pills</strong> gefunden. Der Süßwaren-Shop im Herzen Barcelonas differenziert sich erfolgreich von seinen Mitbewerbern. Rundes Konzept, gelungenes Design und auffallende Positionierung mit der sich der Shop in den Köpfen seiner Kunden festsetzt &#8211; Mundpropaganda-Potenzial garantiert integriert.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/happypills-marketing.jpg" width="475" height="440" alt="happypills-marketing.jpg" class="imageframe" /></p>
<p><span class="small">Danke für den Linktipp, Mario! Bilder: <a href="http://design-milk.com/happy-pills/" target="_blank" class="liexternal">Design Milk.</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/happy-pills-design-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kunden überraschen: Easybank</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kunden-beeindrucken-easybank/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kunden-beeindrucken-easybank/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 10:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/kunden-beeindrucken-easybank/</guid>
		<description><![CDATA[Ein Beispiel für die Kategorie &#8220;Wie ich Kunden begeistere&#8221; beschreibt Joe Fischler von conserio in seinem Blog: &#8220;Die Easybank gratuliert mir zum Kontogeburtstag.&#8221; Die Idee ist eigentlich ganz einfach. Die Easybank bedankt sich bei ihrem Kunden für ein Jahr Treue und erreicht (beabsichtigt oder zufällig?) ihr Ziel: Mundpropaganda. Joe, vielgelesener österreichischer Finance-Blogger und (spätestens seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel für die Kategorie <strong>&#8220;Wie ich Kunden begeistere&#8221;</strong> beschreibt Joe Fischler von conserio in seinem Blog: &#8220;Die Easybank gratuliert mir zum Kontogeburtstag.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/easybank.jpg" width="174" height="172" alt="easybank.jpg" class="imageframe" align="left" />Die Idee ist <em>eigentlich</em> ganz einfach. Die Easybank bedankt sich bei ihrem Kunden für ein Jahr Treue und erreicht (beabsichtigt oder zufällig?) ihr Ziel: Mundpropaganda.</p>
<p>Joe, vielgelesener österreichischer <a href="http://www.conserio.at/blog" target="_blank" class="liexternal">Finance-Blogger</a> und (spätestens seit dem Erfolg seines Blogs) beliebter Interviewpartner für Journalisten schreibt in seinem Online-Journal:</p>
<blockquote><p>Nun bin ich ein typischer Konsument, den klassische Werbemedien &#8211; ob Print, TV oder Radio &#8211; nicht mehr hinter der Ofenbank hervorholen. In der Vorweihnachtszeit landet alles <strong>ungelesen</strong> im Papierkorb, manchmal gehen sogar offizielle Briefe in der Informationsflut verloren.</p>
<p>Die Easybank-Aktion hat mich <strong>wirklich erreicht</strong> und mir die Wirkung moderner Kundenbindung nähergebracht (nicht nur, weil’s was zu essen gibt, wie man vermuten könnte). Und das vor Weihnachten. Ehrliche Gratulation, Easybank!</p></blockquote>
<p>Ein <em>nicht</em> von einem Marketer sondern einem Marketing-Opfer stammender Text. Weitere Bilder und Ausführungen gibt es <a href="http://www.conserio.at/easybank-gratuliert-zum-kontogeburtstag/" target="_blank" class="liexternal">im Blog von Joe Fischler</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/kunden-beeindrucken-easybank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Regeln brechen: Schranken auf!</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/barrierefrei-ins-skigebiet/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/barrierefrei-ins-skigebiet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/barrierefrei-ins-skigebiet/</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Ski-Tag im heurigen Winter und beim obligatorischen &#8220;Stöcke und Kinder durch die Zugangskontrollen Quälen&#8221; fiel mir ein herrliches anders&#124;denk Beispiel ein, das schon in einigen Skigebieten im Einsatz ist: Das Freemotion-Gate von Skidata. Das revolutionäre dabei: Anstatt Snowboarder und Skifahrer mit verschlossenen Drehkreuzen vom Zugang zu Skiliften auszusperren, lädt ein ständig offenes Drehkreuz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Ski-Tag im heurigen Winter und beim obligatorischen &#8220;Stöcke und Kinder durch die Zugangskontrollen Quälen&#8221; fiel mir ein herrliches anders|denk Beispiel ein, das schon in einigen Skigebieten im Einsatz ist: Das <strong>Freemotion-Gate</strong> von Skidata.</p>
<p><img src="http://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2007/12/freemotion.jpg" width="290" height="239" alt="freemotion.jpg" class="imageframe" align="left" />Das revolutionäre dabei: Anstatt Snowboarder und Skifahrer mit verschlossenen Drehkreuzen vom Zugang zu Skiliften auszusperren, lädt ein <strong>ständig offenes Drehkreuz</strong> auf freundliche Art zum Durchfahren ein. Wer keine gültige Karte besitzt bleibt draussen &#8211; in dem Fall schließt sich ein Dreharm und verwehrt den Zutritt. </p>
<p>Angenehmer &#8220;Nebeneffekt&#8221;: Da es wesentlich mehr Gäste mit berechtigten Karten gibt als welche mit gar keinen oder ungültigen, ermöglicht das &#8220;Freemotion Open Gate&#8221; System ein <strong>höheres Tempo</strong> bei der Abfertigung von Wintersportlern.</p>
<p>Genial anders gedacht und bislang gültige <strong>Regeln auf den Kopf gestellt</strong>.</p>
<p>Das System wurde schon 2005 von Skidata vorgestellt, ist mittlerweile in österreichischen Skigebieten im Einsatz und erhielt im November 2007 den Innovationspreis des Landes Salzburg. </p>
<p><center><iframe width="450" height="256" src="http://www.youtube.com/embed/ojDsr7iTI9U?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><span class="small">Grafik: <a href="http://www.skidata.com" target="_blank" class="liexternal">Skidata</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/barrierefrei-ins-skigebiet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bei Anruf Bier: Mönche als Marketingpriester</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/marketing-kult-bier/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/marketing-kult-bier/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 04:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/marketing-kult-bier/</guid>
		<description><![CDATA[Was haben Apple, Crest, Red Bull, Coke und hunderte andere gemeinsam? Sie alle sind Kultmarken. Viele von ihnen kennen wir, weil wir täglich mit ihnen zusammentreffen. Ein Beispiel dafür dass Kultmarken aber nicht zwingend jede/r kennen muss, ist Westvleteren Abt 12 &#8211; ein von belgischen Trappisten Mönchen gebrautes Bier, das unter Bier-Liebhabern immer wieder gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/trappist-beer.jpg" width="250" height="333" alt="trappist-beer.jpg" class="imageframe" align="left" />Was haben Apple, Crest, Red Bull, Coke und hunderte andere gemeinsam? Sie alle sind <strong>Kultmarken</strong>. Viele von ihnen kennen wir, weil wir täglich mit ihnen zusammentreffen.</p>
<p>Ein Beispiel dafür dass Kultmarken aber nicht zwingend jede/r kennen muss, ist <strong>Westvleteren Abt 12</strong> &#8211; ein von belgischen Trappisten Mönchen gebrautes Bier, das unter Bier-Liebhabern immer wieder gerne als das beste der Welt bezeichnet wird. </p>
<p>Ben McConnell erzählt in <a href="http://www.churchofthecustomer.com/blog/2007/11/thou-shalt-embr.html" target="_blank" class="liexternal">Church of the Customer</a>, welche &#8220;Opfer&#8221; die Glaubensgemeinde des Trappisten-Biers auf sich nimmt, um in den Besitz einer der begehrten Kisten zu kommen, von denen monatlich ca. 5.000 (entspricht 120.000 Flaschen) gebraut, abgefüllt und verkauft werden. Für Bestellungen haben die (ansonsten nicht gerade als redselig bekannten) Mönche ein <a href="http://www.sintsixtus.be/eng/index2.html" target="_blank" class="liexternal"><strong>Biertelefon</strong></a> eingerichtet &#8211; auch das hat Kult-Charakter:</p>
<ol>
<li>You call the beer phone (+32 (0)70/21.00.45) to know when, how much and which beer can be reserved at that time.</li>
<li>You call back at the indicated time.</li>
<li>You make an appointment with the operator (date and time) and you give the licence plate number of the car that will collect the order.</li>
</ol>
<p>Die ganze Arbeit bleibt dem Kunden überlassen. Die Mönche kümmern sich keinen Deut um Marketing, Vertrieb oder Verpackung, denn das Bier kommt unetikettiert zu den Schlange stehenden Kunden, und zwar nach starr festgelegten Zeitplänen. Keine Ausnahmen. Weiterverkauf verboten. Erwerbslimit pro Person: 2 Kisten bei zusätzlich (künstlich) knapp gehaltener Gesamtproduktionsmenge. Über Jahrzehnte beibehaltene, <strong>klare  Spielregeln, keine Sonderwünsche.</strong> Keine Anpassung an Mode- oder Managementtrends, ideel aufgeladen, authentisch, hervorragend erzählte Geschichten. Kunden lieben all das, oder lehnen es ab.</p>
<p>Liegt die Frage nahe, warum nicht mehr Unternehmen und Marken, die (meist ungewollt) ähnlich mit ihren Kunden umgehen, Kult werden? Neben dem Erfüllen des Anspruchs auf Qualität impliziert Ben&#8217;s Schlussbemerkung einen weiteren Schlüssel:</p>
<blockquote><p><strong>After all, cult is the root of culture. It is culture that creates a cult brand.</strong></p></blockquote>
<p>Homepage: <a href="http://www.sintsixtus.be/" target="_blank" class="liexternal">www.sintsixtus.be</a></p>
<p><span class="small">Gefunden bei <a href="http://www.churchofthecustomer.com/blog/2007/11/thou-shalt-embr.html" target="_blank" class="liexternal">Church of the Customer</a><br /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trappistenbier" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Wikipedia über das Trappistenbier</a></span></p>
<p><span class="small">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/sostark/1394283951/" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/marketing-kult-bier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Web-Doktor</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/arzt-im-internet/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/arzt-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 05:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[medizin & wellness]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/arzt-im-internet/</guid>
		<description><![CDATA[Wie können Ärzte das Internet nutzen? Ein (amerikanisches) Beispiel dafür hat Jörg Weisner gefunden &#8211; den Arzt Jay Parkinson. Er hat keine Praxis. Er hat auch keine Arzthelferin und keine Rezeptionistin angestellt. Er hat überhaupt kein Personal und auch keine Praxisräume. Er fährt zu seinen Patienten, macht also Hausbesuche und nutzt die übrige Zeit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Ärzte das Internet nutzen? Ein (amerikanisches) Beispiel dafür hat Jörg Weisner gefunden &#8211; den Arzt Jay Parkinson.</p>
<blockquote><p>Er hat keine Praxis. Er hat auch keine Arzthelferin und keine Rezeptionistin angestellt. Er hat überhaupt kein Personal und auch keine Praxisräume. Er fährt zu seinen Patienten, macht also Hausbesuche und nutzt die übrige Zeit die modernen Methoden des Web um mit seinen Patienten in Kontakt zu bleiben. </p></blockquote>
<p>Dazu gehören Chat, Web-Cam Sessions, e-Mail und natürlich ein Blog, in dem Parkinson häufig gestellte Fragen beantwortet. 500 Dollar verrechnet der Arzt jährlich, darin inkludiert mindestens 3 Hausbesuche, Beratungen über die richtigen Versicherungen zur Gesundheitsvorsorge und Empfehlungen für kostengünstige Behandlungen bei Fachärzten &#8211; aber nur dann, wenn es wirklich sein muss. (Zum Vergleich: Der durchschnittliche 20-30jährige Amerikaner gibt jährlich 800-900 Dollar für Gesundheitsvorsorge und 2 Arztbesuche aus.)</p>
<p>Auf seiner <a href="http://www.jayparkinsonmd.com" target="_blank" class="liexternal">Internetseite</a> erklärt Mr. Parkinson anhand mehrerer konkreter Beispiele, wie sein Konzept funktioniert. Eines davon zeigt diese Grafik.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/webdoctor.jpg" width="475" height="461" alt="webdoctor.jpg" class="imageframe" /><br /><span class="small">Screenshot <a href="http://www.jayparkinsonmd.com" target="_blank" class="liexternal">www.jayparkinsonmd.com</a></span></p>
<p>Jörg erklärt am Ende seines Beitrages, warum das Konzept des Web-Doktors noch gefällt:</p>
<blockquote><p>Der Ansatz erinnert mich an die alte chinesische Vorgehensweise, in der ein Arzt bezahlt wurde, solange es dem Patienten gut geht. Quasi ein Abonnement auf Gesundheit.</p></blockquote>
<p><span class="small">Quelle: <a href="http://www.team-success.de/blog/2007-11-21/der-erste-online-doktor/" target="_blank" class="liexternal">Jörgs Team Success Blog</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/arzt-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pizza-Bestellung per SMS</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/pizza-bestellen-per-sms/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/pizza-bestellen-per-sms/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 10:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mass-customization]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/pizza-bestellen-per-sms/</guid>
		<description><![CDATA[SMS ist in den USA nicht ganz so populär wie bei uns, allerdings nutzen auch dort Unternehmen SMS-Services erfolgreich, um Handy-affine Zielgruppen anzusprechen. Bei Papa John&#8217;s Pizza kann Pizza per SMS geordert werden. Das Service funktioniert seit kurzem an über 2.700 Verkaufsstellen. Wie funktioniert das SMS Service? Zuerst registriert man sich in wenigen Schritten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SMS ist in den USA nicht ganz so populär wie bei uns, allerdings nutzen auch dort Unternehmen SMS-Services erfolgreich, um <strong>Handy-affine Zielgruppen</strong> anzusprechen.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/pizzabestellung-sms.jpg" width="475" height="241" alt="pizzabestellung-sms.jpg" class="imageframe" align="left" /><br />
Bei Papa John&#8217;s Pizza kann <strong>Pizza per SMS</strong> geordert werden. Das Service funktioniert seit kurzem an über 2.700 Verkaufsstellen. Wie funktioniert das SMS Service?</p>
<blockquote><p>Zuerst registriert man sich in wenigen Schritten auf der Website von Papa Johns und hinterlässt dort seine Adressdaten. Anschließend können bis zu 4 individuelle Pizze konfiguriert werden, was die Bestellung per SMS noch einfacher macht. Ein SMS mit dem Text FAV1 genügt und die Bestellung ist schon so gut wie unterwegs. Vorher verschickt Papa John&#8217;s aber noch eine Auftragsbestätigung einschließlich Angabe der geschätzten Eintreffzeit des Pizza-Kuriers.</p></blockquote>
<p>Einfache Idee mit dem Ziel, sprunghafte Kunden zu <strong>treueren Kunden</strong> zu machen, bzw. jenen die immer wieder die gleichen Sonderwünsche haben, das <strong>Leben zu vereinfachen</strong>.</p>
<p>Screenshot: <a href="http://www.papajohns.com/" target="_blank" class="liexternal">www.papajohns.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/pizza-bestellen-per-sms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shopping Guide für Städte</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/shopping-tipps-karte/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/shopping-tipps-karte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 11:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>
		<category><![CDATA[tirol]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/shopping-tipps-karte/</guid>
		<description><![CDATA[Einkaufsführer für Städte sind bekanntlich nichts Neues und gibt es wie Sand am Meer. In der Regel liegen sie in Hotels, Restaurants, Bars oder öffentlichen Informationsstellen auf. Dennoch finde ich das Angebot von Urban Walkabout Sydney aufgrund seiner eleganten Einfachheit überaus gelungen. Auf der Webseite lassen sich Shopping-, Gastronomie oder Kultur-Tipps für 7 Stadtteile durchforsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/urbanwalkabout.jpg" width="475" height="62" alt="urbanwalkabout.jpg" class="imageframe" align="left" /><br />
<strong>Einkaufsführer für Städte</strong> sind bekanntlich nichts Neues und gibt es wie Sand am Meer. In der Regel liegen sie in Hotels, Restaurants, Bars oder öffentlichen Informationsstellen auf. Dennoch finde ich das Angebot von Urban Walkabout Sydney aufgrund seiner eleganten Einfachheit überaus gelungen.</p>
<p><a href="http://www.urbanwalkabout.com/maps/cbd-urbanwalkabout.pdf" class="liimagelink"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/einkaufsfuehrer-sydney.jpg" width="475" height="226" alt="einkaufsfuehrer-sydney.jpg" class="imageframe" align="left" /></a></p>
<p>Auf der Webseite lassen sich Shopping-, Gastronomie oder Kultur-Tipps für 7 Stadtteile durchforsten und als pdf zum selbst ausdrucken herunterladen. 2x im Jahr aktualisiert Urban Walkabout die Inhalte der Files. <strong>Simpel und besser</strong> als die meisten Einkaufsführer der Städte die ich kenne &#8211; und vor allem kann der Shopping Guide gleich zum Städtebesuch mitgebracht werden, ermöglicht die Shopping-Routenplanung vor Ankunft im Hotel per Google Maps und einiges mehr.</p>
<p>Wer will vergleicht einfach mal <a href="http://www.urbanwalkabout.com/" target="_blank" class="liexternal">Urban Walkabout</a> mit dem <a href="http://www.innsbruck-shopping.at/" target="_blank" class="liexternal">Shoppingführer für Innsbruck</a> und erkennt den Unterschied im Kundennutzen ;-).</p>
<p><a href="http://www.urbanwalkabout.com" target="_blank" class="liexternal">www.urbanwalkabout.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/shopping-tipps-karte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video fürs Wochenende: Die Erfolgsgeschichte des iPod</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2007 06:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/</guid>
		<description><![CDATA[Bei Burkhard habe ich den dieswöchigen Video Leckerbissen fürs Wochenende gefunden. Die 45minütige Discovery Channel Dokumentation erzählt die Erfolgsgeschichte des iPod, beginnend im Jahr 2001. Der Launchtermin des iPods konnte ungünstiger nicht sein. Kurz zuvor lähmte der 9/11 eine ganze Nation. Zuvor war die New Economy zusammengefallen und die Konsumlust auf dem Nullpunkt. Trotzdem konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Burkhard</a> habe ich den dieswöchigen Video Leckerbissen fürs Wochenende gefunden. Die 45minütige Discovery Channel Dokumentation erzählt die <strong>Erfolgsgeschichte des iPod</strong>, beginnend im Jahr 2001.</p>
<blockquote><p>Der Launchtermin des iPods konnte ungünstiger nicht sein. Kurz zuvor lähmte der 9/11 eine ganze Nation. Zuvor war die New Economy zusammengefallen und die Konsumlust auf dem Nullpunkt. Trotzdem konnte der iPod innerhalb eines Jahres mehr als 1 Million mal verkauft werden.</p></blockquote>
<p>Mittlerweile sind es 70 Millionen verkaufte Stück, was einen US Marktanteil an mp3 Playern von über 75% bedeutet. Auch wenn der iPod in jüngster Zeit starke Konkurrenz von anderen Herstellern bekommen hat, bleibt er <strong>das Paradebeispiel</strong> dafür, wie man Regeln bricht und <strong>neue Märkte erfindet</strong>. </p>
<p><center><embed style="width:400px; height:326px;" id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6960974522224017009&#038;hl=de" flashvars=""> </embed></center><span class="small, right">Apple und iPod Erfolgsgeschichte, Discovery Channel, 43:30min<br /></span>
<div class="c"></div>
<p>Übrigens verwende ich das Beispiel des iPod auch sehr gerne wenn es in Workshops um das Thema <strong>Simplicity</strong> geht. John Maeda hat dies vor langer Zeit in einem Beitrag grafisch so dargestellt.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/ipod-simplicity.jpg" width="474" height="141" alt="ipod-simplicity.jpg" class="imageframe" align="left" /><span class="small">Quelle: <a href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/archives/000113.html" target="_blank" class="liexternal">Maeda&#8217;s Simplicity</a></span></p>
<p>Was erzählt die Entwicklung der Bedienerführung des iPod? Sie zeigt, wie </p>
<ul>
<li>ein einfaches Produkt (Bild 1)</li>
<li>aus irgendeinem Grund aufgerüstet und somit komplexer wurde (Bild 2),</li>
<li>anschließend einen Schritt rückwärts (=vorwärts) machte (Bild 3),</li>
<li>um wieder einfach zu werden.</li>
</ul>
<p>Wie viele Produkte kennen wir alle, bei denen genau Schritt 3 (noch?) nicht umgesetzt wurde? Zu viele&#8230;</p>
<p><span class="small">Quellen: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3009" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business</a>, <a href="http://doku.cc/2007/09/01/erfolgsgeschichte-ipod-2/" target="_blank" class="liexternal">Doku.CC</a>, <a href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/archives/000113.html" target="_blank" class="liexternal">Maeda&#8217;s Simplicity</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/ipod-erfolgsgeschichte-video-doku/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zuzzid &#8211; Erfahrungsberichte über Versicherungen</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/web20-versicherung-finanzdienstleister/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/web20-versicherung-finanzdienstleister/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke(n)]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[user generated content]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/web20-versicherung-finanzdienstleister/</guid>
		<description><![CDATA[Erst letzte Woche habe ich mit einem Finanzdienstleister eine ausführliche Diskussion über Web2.0 und Chancen für ein Versicherungsunternehmen geführt. Als es um Risiken ging kam (natürlich) der v.a. allem aus Touristiker-Kreisen bekannte Punkt: Angst vor Kundenbewertungen. Durchaus verständlich, ist doch das Image der Branche in der breiten Masse nicht immer das allerbeste. Keine Angst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst letzte Woche habe ich mit einem Finanzdienstleister eine ausführliche Diskussion über Web2.0 und Chancen für ein Versicherungsunternehmen geführt. Als es um Risiken ging kam (natürlich) der v.a. allem aus Touristiker-Kreisen bekannte  Punkt: Angst vor Kundenbewertungen. Durchaus verständlich, ist doch das Image der Branche in der breiten Masse nicht immer das allerbeste. </p>
<p><strong>Keine Angst vor Kundenbewertungen</strong> hat hingegen das britische Versicherungsunternehmen Norwich Union. Mit Zuzzid hat es eine Plattform geschaffen, auf der frustrierte, verärgerte, glückliche und positiv beeindruckte Versicherungskunden ihrem Ärger oder Ihrer Begeisterung freien Lauf lassen, und ihre positiven wie negativen Erfahrungen mit anderen teilen können. </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/zuzzid.jpg" width="475" height="282" alt="zuzzid.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p><em>Putting power in the hands of insurance customers, not insurance companies. The ZUZZ. Let everyone know about your good, bad and ugly insurance experiences.</em></p>
<p>Zuzzid könnte zu einer <strong>Drehscheibe für Vorkaufsentscheidungen</strong> werden. Erwünschte <strong>Marketing-Nebeneffekte</strong> für Norwich Union gibt es viele, und so mancher wird sich an gemeinsame Workshops erinnert fühlen, wenn ich einige hier aufzähle:</p>
<p>Das Versicherungsunternehmen hat einen <strong>Geschwindigkeitsvorsprung</strong> beim täglichen Kampf um neue Kunden, kann über das integrierte Social Network <strong>persönliche Beziehungen</strong> aufbauen, und neue <strong>Marktforschungsmöglichkeiten</strong> nutzen. Außerdem erhält es (über demographische Barrieren hinweg) einen breiten Überblick über die Stärken und Schwachstellen von Mitbewerbern. Crowdsourcing zur <strong>Beobachtung der Konkurrenz</strong>. Clever gemacht!</p>
<p>Wie viel Wissen die User bereit sein werden preiszugeben, wie die Qualität der Beiträge sich gestalten wird, ob die Plattform auch langfristig überleben wird, und wie das generierte Wissen intern für bessere Leistungen (und letztendlich höheren Verkaufserfolg) genutzt wird, hängt zum einen vom Verhalten und der Zurückhaltung von Norwich Union gegenüber den Usern ab, zum anderen von den eigenen Stärken von Usern generiertes Wissen zu verarbeiten.</p>
<p><a href="http://www.zuzzid.co.uk/" target="_blank" class="liexternal">www.zuzzid.co.uk</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/web20-versicherung-finanzdienstleister/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Höhere Preise durch Differenzierung</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/differenzierung-obst-apfel-steiermark/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/differenzierung-obst-apfel-steiermark/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[verpackung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/differenzierung-obst-apfel-steiermark/</guid>
		<description><![CDATA[Arnold Schwarzenegger trägt zwar den Beinamen &#8220;Steirische Eiche&#8221;, aber das scheint den steirischen Apfelbauern wohl egal gewesen zu sein. Sie setzen das Gesicht des kalifornischen Gouverneurs jetzt zum Marketing für Äpfel aus der Steiermark ein. Große, rotbackige Äpfel werden in ein edles, schwarzes Schachterl gesteckt, mit serviert wird eine Serviette. Soll doch der Apfel als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/1673968531/" title="Fotosharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2016/1673968531_ab1c0f6b5c.jpg" width="475" height="356" alt="20102007071" /></a></p>
<p>Arnold Schwarzenegger trägt zwar den Beinamen &#8220;Steirische Eiche&#8221;, aber das scheint den steirischen Apfelbauern wohl egal gewesen zu sein. Sie setzen das Gesicht des kalifornischen Gouverneurs jetzt zum <strong>Marketing für Äpfel aus der Steiermark</strong> ein.</p>
<blockquote><p>Große, rotbackige Äpfel werden in ein edles, schwarzes Schachterl gesteckt, mit serviert wird eine Serviette. Soll doch der Apfel als Snack für zwischendurch sein, nur eben gesünder als die bekannten Pausenfüller. Geht das Konzept von Hohensinner auf, so wird man den &#8220;Arnold&#8221;-Apfel künftig in Kinos, Fitnesscentern oder gar auf Flughäfen antreffen. </p></blockquote>
<p>Das Marketingrezept: </p>
<ul>
<li>Steck den Apfel in eine <strong>schwarze Hochglanzverpackung</strong>,</li>
<li>mach ihn somit <strong>unterscheidbar</strong> von den dutzenden anderen Sorten, und</li>
<li>verkauf ihn statt im Bulk <strong>einzeln</strong> und </li>
<li><strong>3x so teuer</strong> wie alle anderen im Supermarktregal.</li>
</ul>
<p>Ein paar Cent aus den Erlösen sollen in einen speziellen Fonds gehen, aus dem karitative Organisationen, von Härtefällen betroffene Bauernfamilien oder Studien zur Entwicklung von Marketingstrategien finanziert werden sollen.</p>
<p>Hatten wir das nicht schon einmal bei der Spreewald Gurke? </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/spreewald-gurke.jpg" width="60" height="150" alt="spreewald-gurke.jpg" class="imageframe" align="left" />Statt ihre Gurken in ein langweiliges Vorratsglas zu stecken, ersann man eine äußerst pfiffige Verpackung für das Produkt und erreichte damit ein hochgestecktes Ziel: einen uncoolen Artikel zu satten Preisen an den Mann und die Frau zu bringen.</p>
<p>Die Lösung: Man steckt große Gurken in kleine Dosen und deklariert diese als Snack- Mahlzeit für zwischendurch. „Get One“, die Dose mit einer einzigen handverlesenen, großen Gurke, wird über Tankstellen, Supermärkten, Discos und Sportstudios als Trendprodukt verkauft – für 1,50 bis 2,20 Euro – ein satter Preis für eine einzelne. <a href="http://differentthinking.de/leseprobe3.htm" target="_blank" class="liexternal">(Differentthinking)</a></p>
<p>Nochmal zurück zum Schwarzenegger-Apfel: Wer genau wissen will woher der Apfel kommt, kann auf der Homepage von Frutura anhand der Chargennummer den Obstgarten und den Obstbauern ausfindig machen, von dem der Apfel stammt. Auch das soll dem Apfel noch mehr Heimatverbundenheit (und Glaubwürdigkeit) geben. (vgl. <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/argentinische_steaks/" class="liinternal">&#8220;Woher kommt mein Steak?&#8221;</a>)</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/frutura.jpg" width="475" height="255" alt="frutura.jpg" class="imageframe" align="left" /><br /><span class="small">Screenshot: <a href="http://www.frutura.com/nutriweb/VController.aspx?Path=3db1730c-2ed8-4671-8003-456bc639075c&#038;Betrieb=122d24b6-fdb9-4653-b5ab-dc079ae4f781&#038;query=&#038;NoLayout=true&#038;privcss=true&#038;guest=true" target="_blank" class="liexternal">Frutura</a></span></p>
<p>Hatten wir also also schon, aber was beweist das? Gar nichts. <strong>Differenzierung</strong> funktioniert immer wieder. Man muss das Rad nicht unbedingt neu erfinden. Oft genügt es ein wenig zu <strong>recherchieren</strong> und Bestehendes <strong>anders zusammenzusetzen</strong>. </p>
<p>Beispiele die zum Nachdenken anregen sollen gibt es bei anders|denken oder <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">bei meinem Freund Burkhard</a> zur Genüge. </p>
<p>PS: anders|denken gibt es auch als <strong>eMail-Newsletter</strong><br />
<a href="http://www.feedblitz.com/f/?previewfeed=74496" target="_blank" class="liexternal">Vorschau</a> oder <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/newsletter_abo/" class="liinternal">gleich bestellen</a>.</p>
<p><span class="small">Quellen: <a href="http://www.frutura.com/cms/index.html" target="_blank" class="liexternal">Frutura</a> und <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/leute/604166/index.do" target="_blank" class="liexternal">Kleine Zeitung</a> | Foto: Mein Nokia N95 in der Warteschlange im Supermarkt</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/differenzierung-obst-apfel-steiermark/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausbrechen aus einem grauen Markt: Kleenex</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/mass-customization-beispiel-kleenex/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/mass-customization-beispiel-kleenex/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mass-customization]]></category>
		<category><![CDATA[verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/mass-customization-beispiel-kleenex/</guid>
		<description><![CDATA[Worauf Diesel beim vorgestern vorgestellten Beispiel individuell beeinflussbarer Produktverpackungen verzichtet hat, setzt Kleenex in diesem Beispiel um: Mass-Customization und Individualisierung von Verpackungen, um sich in einem Markt einfach vergleichbarer Produkte wieder einen Schritt weiter zu differenzieren. Im einfach bedienbaren Online Konfigurator lässt sich die Box individuell anpassen, eigene Fotos hochladen und bei Bedarf mit dutzenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf Diesel beim <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/mass-customization-bei-diesel/" class="liinternal">vorgestern vorgestellten Beispiel</a> individuell beeinflussbarer Produktverpackungen verzichtet hat, setzt Kleenex in diesem Beispiel um: <strong>Mass-Customization und Individualisierung von Verpackungen</strong>, um sich in einem Markt einfach vergleichbarer Produkte wieder einen Schritt weiter zu differenzieren. </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/kleenex-mass-customization.jpg" width="475" height="391" alt="kleenex-mass-customization.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Im einfach bedienbaren Online Konfigurator lässt sich die Box individuell anpassen, eigene Fotos hochladen und bei Bedarf mit dutzenden Cliparts und persönlichen Texten ergänzen. Preis für die selbst designte Taschentücher-Box: 4.99 Dollar zzgl. Versandkosten, also durchaus auch leistbar. Mehr unter <a href="http://www.mykleenextissue.com" target="_blank" class="liexternal">www.mykleenextissue.com</a>.</p>
<p><span class="small">Gefunden bei <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/10/11/kleenex-customized/" target="_blank" class="liexternal">Werbeblogger</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/mass-customization-beispiel-kleenex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Design deine Parfumflasche &#8211; Mass Customization bei Diesel</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/mass-customization-bei-diesel/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/mass-customization-bei-diesel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 18:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mass-customization]]></category>
		<category><![CDATA[verpackung]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/mass-customization-bei-diesel/</guid>
		<description><![CDATA[Die Lifestyle-Marke Diesel hat Mass Customization entdeckt. Fans der Marke (und solche die es noch werden sollen) können das Aussehen ihrer Parfumflaschen selbst bestimmen. Screenshot: Diesel Aussenhülle, Farben und Logos der Marke &#8220;Fuel for Life&#8221; können im Online Konfigurator selbst zusammengestellt werden. Dabei sollten die 150.000 unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten Garantie genug sein, dass die Nachbarin nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lifestyle-Marke Diesel hat <strong>Mass Customization</strong> entdeckt. Fans der Marke (und solche die es noch werden sollen) können das Aussehen ihrer Parfumflaschen selbst bestimmen.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/diesel-mass-customization.jpg" width="475" height="199" alt="diesel-mass-customization.jpg" class="imageframe" align="left" /><br /><span class="small">Screenshot: <a href="http://www.diesel-parfums.com" target="_blank" class="liexternal">Diesel</a></span></p>
<p>Aussenhülle, Farben und Logos der Marke &#8220;Fuel for Life&#8221; können im Online Konfigurator selbst zusammengestellt werden. Dabei sollten die 150.000 unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten Garantie genug sein, dass die Nachbarin nicht die selbe Flasche im Badezimmer stehen hat.</p>
<p>Was zum perfekten Beispiel für <strong>Individualisierung</strong> aber eindeutig fehlt, ist die Möglichkeit der exquisiten Parfumflasche seine eigene Note (sprich Design) aufzudrücken. Schade eigentlich, aber das war Diesel produktionstechnisch dann vielleicht doch eine Stufe zu hoch?!</p>
<p>Diesel verhofft sich durch die Aktion mehr Besucher auf seiner Internet-Plattform, und das dürfte angesichts des nahezu perfekten Timings möglich sein: In 3 Monaten ist immerhin Weihnachten&#8230;</p>
<p>Link: <a href="http://www.diesel-parfums.com" target="_blank" class="liexternal">www.diesel-parfums.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andersdenken.at/mass-customization-bei-diesel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

