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	<title>anders&#124;denken &#187; Geschäftsidee</title>
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		<title>Geschäftsideen von Kunden finanzieren lassen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es müssen nicht immer Kredite, Darlehen oder Förderungen sein mit denen ich meine Geschäftsidee finanziere. Schon mal an Ihre Kunden gedacht? Wie gestern versprochen ein weiteres Beispiel das ich auf der Aufschwung erzählt hatte, nachdem eine kritische Stimme bemerkt hatte, dass Beispiele wie Sellaband, MyFootballClub oder nvohk reine Modeerscheinungen einer verrückt gewordenen Welt seien. Tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/wbspa.jpg' alt='wbspa.jpg' /><br />Es müssen nicht immer Kredite, Darlehen oder Förderungen sein mit denen ich meine Geschäftsidee finanziere. Schon mal an Ihre Kunden gedacht?</p>
<p>Wie gestern versprochen ein weiteres Beispiel das ich auf der Aufschwung erzählt hatte, nachdem eine kritische Stimme bemerkt hatte, dass Beispiele wie <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=1185" target="_blank" class="liexternal">Sellaband</a>, <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/crowdsourcing_management/" class="liinternal">MyFootballClub</a> oder <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/crowdsourcing-beispiel-management/" class="liinternal">nvohk</a> reine Modeerscheinungen einer verrückt gewordenen Welt seien. </p>
<p>Tatsächlich ist die Idee, Kunden in Wertschöpfungs- geschweige denn Finanzierungsprozesse einzubinden keine neue. Die &#8220;alten&#8221; Beispiele sind vielleicht unbekannter weil internet-affine Blogger sie nie zu Weltstars gemacht haben &#8211; weniger erfolgreich sind sie jedoch nicht. </p>
<p>Aber jetzt zur versprochenen Geschichte. Sie stammt von der kleinen <strong>Brauerei Königsegger</strong> in Königseggwald. Die Ausgangssituation die zur Idee der <strong>Brauaktien</strong> geführt hatte war <strong>Leidensdruck</strong> (angeblich jene Phase in der Menschen am stärksten für Veränderungen zugänglich und bereit sind).</p>
<blockquote><p>Der Strukturwandel und die rein marktwirtschaftliche Orientierung vieler großer Brauereien haben die Bierlandschaft stark verändert. Der Konzentrationsprozess nimmt weiter zu. Durch ständige Betriebsschließungen und Übernahmen geht Stück für Stück oberschwäbische Brauereikultur verloren. Auch der Fortbestand der Braustätte und Mälzerei in Königseggwald war stark gefährdet.</p></blockquote>
<div class="right"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/b12-1.jpg' alt='b12-1.jpg' /></div>
<p>Die Bürger von Königseggwalder hatten freilich etwas dagegen dass es ihr Lieblingsbier bald nicht mehr geben sollte und hatten die Idee, die Brauerei 2003 in eine <strong>Aktiengesellschaft</strong> umzuwandeln. 500 Euro war der Nennwert einer Aktie, wobei die Höchstzahl der Aktien pro Aktionär mit 50 Stück beschränkt wurde. So soll verhindert werden, dass sich Großaktionäre einschleichen und zu viel Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens nehmen können. Besonders gelungen finde ich das Konzept der <strong>Gewinnausschüttung</strong>.</p>
<blockquote><p>Da sich die Aktionäre überwiegend aus Freunden der heimischen Braukultur zusammensetzen, wird festgelegt, dass die jährliche &#8220;Dividende&#8221; in Bier &#8220;ausgeschüttet&#8221; wird. Es war vorgesehen, dass jeder Aktionär für seine WalderBräu-Aktie eine Dividende von 50 Litern Bier (oder fünf Kasten) erhält. Bei einem Marktpreis von 12,50 EURO je Kasten Bier entspricht dies einer Dividende von weit über zehn Prozent. Diese Dividende lässt sich schmecken.</p></blockquote>
<p>Einen freien Handel der WalderBräu Aktie gibt es übrigens nicht, da es sich um vinkulierte Namensaktien handelt. Für Interessenten gibt eine Warteliste in die man sich per eMail einträgt. <strong>Erfreuliches Resultat</strong> der Neuausrichtung:</p>
<blockquote><p>Der Ausstoß an selbst hergestelltem Bier ist im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, zahlreiche Auszeichnungen und Prämierungen bestätigen das in unsere Biere gesetzte Vertrauen.</p></blockquote>
<p>Und auch die Aktionärsversammlungen sehen um einiges kommunikativer aus, als jene die man von anderen Aktionärsversammlungen her kennt&#8230;</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/hv06-00.jpg' alt='hv06-00.jpg' /></p>
<p>Link und Bilder: <a href="http://www.koenigsegger.de" target="_blank" class="liexternal">www.koenigsegger.de</a></p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.koenigsegger.de/aktionaere.htm" target="_blank" class="liexternal">Hier gibt es noch eine Seite mit Fotos</a> begeisterter Aktionäre und Fans, die sicher noch dazu beitragen werden die Biermarke zur Kultmarke werden zu lassen.</p>
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		<title>75B &#8211; Seatguru</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/sitzplatz-im-flugzeug/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 00:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte tatsächlich einmal einen Arbeitskollegen, der Flugtickets ausschließlich nach der Verfügbarkeit ihm angenehmer Sitzplätze (!) buchte. Dennoch amüsierten ich und meine Kollegen uns immer wieder über seine Briefe die er nach enttäuschten Erlebnissen an Airlines schrieb und genossen oft gemeinsam Wein oder Champagner den er als quasi Entschuldigung für nicht zufriedenstellendes Service zugeschickt bekam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte tatsächlich einmal einen Arbeitskollegen, der Flugtickets ausschließlich nach der Verfügbarkeit ihm angenehmer Sitzplätze (!) buchte. Dennoch amüsierten ich und meine Kollegen uns immer wieder über seine Briefe die er nach enttäuschten Erlebnissen an Airlines schrieb und genossen oft gemeinsam Wein oder Champagner den er als quasi Entschuldigung für nicht zufriedenstellendes Service zugeschickt bekam.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/sitzplatz-flugzeug.jpg' alt='sitzplatz-flugzeug.jpg' /></p>
<p>Weil die wenigstens Airlines übersichtliche Sitzplatz-Pläne von Flugzeugen zur Verfügung stellen gibt es Dienste wie <a href="http://www.seatguru.com/" target="_blank" class="liexternal">Seatguru</a>, wo man sich je nach Flugzeugtyp ansehen kann wo die Sitzplätze genau liegen und ob genügend Beinfreiheit vorhanden ist.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/entertainment.jpg' alt='entertainment.jpg' /></p>
<p>Fluglinien werben ja gerne mit den Services und Entertainment Möglichkeiten an Bord. Sitzt man im Flugzeug stellt man fest, dass das Service auf das man sich gefreut hat hier nicht verfügbar ist. Auch darüber gibt der Seatguru Auskunft.</p>
<blockquote><p>On every plane page, there is an In-Flight Amenity box. The amenity icons pictured in the box represent the services that are available on a particular aircraft. Click on the individual icons for more details and links to additional information. If an icon is not pictured, that service is not offered on the aircraft.</p></blockquote>
<p><a href="http://wissenbelastet.com/2008/02/06/sitzplatz-17d-im-flugzeug-ist-das-gut-oder-schlecht/" target="_blank" class="liexternal">Max schreibt in seinem Blog:</a> <em>&#8220;Leider im Moment nur für Fluglinien die nach Amerika fliegen und auch da nicht alle, die AUA fehlt zum Beispiel.&#8221;</em></p>
<p>Stellen wir die Frage ganz anders, nämlich schon so wie bei <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/paket-tracking/" class="liinternal">Track the pack, dem Trackingdienst für Expressdienste</a>. Warum kommen die Airlines nicht selbst auf die Idee so ein Service anzubieten? Schade dass Kundenservice häufig über Drittanbieter gehen muss &#8230;</p>
<p><a href="http://www.seatguru.com/" target="_blank" class="liexternal">www.seatguru.com</a></p>
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		<title>Kundenbindungsidee Handel: Wer wird Millionär?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kundenbindung-handel-lebensmittel/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 05:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schaffe ich es Kunden an mich zu binden, sie zu motivieren jeden Tag einen Drang zu verspüren in mein Geschäft kommen &#8220;zu müssen&#8221; voller Begeisterung meine neuen Produkte zu testen und sich auch noch freiwillig in Gespräche mit Verkäufern verwickeln zu lassen? Die Antwort des Monats kommt vom grenzgenialen kreativen Fleischermeister Ludger Freese. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/essen-kommen-freese.jpg' alt='essen-kommen-freese.jpg' /><br />
Wie schaffe ich es </p>
<ul>
<li>Kunden an mich <strong>zu binden</strong>, </li>
<li>sie zu motivieren jeden Tag einen Drang zu verspüren <strong>in mein Geschäft kommen</strong> &#8220;zu müssen&#8221;</li>
<li>voller Begeisterung meine neuen <strong>Produkte zu testen</strong> und </li>
<li>sich auch noch freiwillig in <strong>Gespräche mit Verkäufern</strong> verwickeln zu lassen?</li>
</ul>
<p>Die Antwort des Monats kommt vom grenzgenialen kreativen Fleischermeister Ludger Freese.</p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/wer-wird-millionaer.JPG' alt='wer-wird-millionaer.JPG' /></p>
<p>In seinem Geschäft im niedersächsischen <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Goldenstedter+Stra%C3%9Fe+9+Visbek&#038;sll=52.9552,8.562965&#038;sspn=0.362368,1.124725&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.836243,8.313732&#038;spn=0.011355,0.035148&#038;t=p&#038;z=15&#038;iwloc=addr&#038;om=0" target="_blank" class="liexternal">Visbek</a>  hat er die Aktion <strong>&#8220;Wer wird Wurstmillionär?&#8221;</strong> gestartet. Die Aktion basiert auf <strong>Spieltrieben</strong> (Hand aufs Herz: Wer steht nicht gerne ganz oben auf einer Rangliste?) und der schon öfters erwähnten Tatsache, dass wir irgendwann alle <strong>Jäger und Sammler</strong> waren und das immer noch sind. Ludger lässt seine Kunden Punkte sammeln und einem Preis hinterher jagen.</p>
<blockquote><p>Wie in einer Fernsehshow werden dem Kandidaten (Kunden) Fragen gestellt. Die Teilnahme ist freiwillig.  Es werden täglich zwei neue Fragen ausgesucht. Für jede richtig Antwort erhält der Kunde ein kleines Wurstpräsent von uns überreicht, sowie auf der Rückseite seiner „Wurstmillionärkarte“ die Punkte eingetragen. Die Nummern werden anonym auf einer Tabelle im Laden befestigt. </p>
<p>Bei jedem Einkauf werden zwei neue Fragen gestellt und die Punkte werden auf die persönliche Karte übertragen. So klettert man in der Tabelle schnell nach oben und hat Chancen auf den Supergewinn. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Punkte erreicht hat. An einigen Tagen gibt es besondere Bonusfragen, mit Sonderpunkten.</p></blockquote>
<p>Zu gewinnen gibt es ein Buffet im Wert von € 250. Immer wieder werde ich in Workshops oder Interviews gefragt ob sich auch für kleinere Betriebe Blogs lohnen können. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/02/ludger-freese.jpg' alt='ludger-freese.jpg' />Ludger, mit dem ich schon lange indirekt über den <a href="http://www.innovativ-in.de/" target="_blank" class="liexternal">Business Club innovativ.in</a> verbunden bin, ist das beste Beispiel dafür dass das möglich ist. In seinem Blog <a href="http://blog.fleischerei-freese.de" target="_blank" class="liexternal">Essen kommen!</a> gibt es immer wieder erfrischende Beiträge mit Ideen, Rezepten oder Tipps aus seiner Region und Ludger ist vielen Menschen in Deutschland ein Begriff. Für mich ist  eines <em>der </em><strong>Vorzeigebeispiele </strong>in vielen Seminaren. Weiterhin viel Glück, lieber Ludger!</p>
<p><span class="small">Screenshots: <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/" target="_blank" class="liexternal">Essen kommen!</a> von <a href="http://www.fleischerei-freese.de/" target="_blank" class="liexternal">Ludger Freese</a></span></p>
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		<title>Geld verdienen durch die Vermittlung von Locations</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/crowdsourcing-location-datenbank/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 05:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sebastian Demmerle betreibt in Frankfurt eine Agentur für Location- und Produktionsservice für Filmproduktionen. Die Locations findet er aber nicht ausschließlich selbst, sondern bedient sich clever den Möglichkeiten des Internet. Auf frankfurtlocation.com kann jeder Mitglied der Scout Community werden und Vorschläge für Locations machen, die für Film- oder Fotoaufnahmen das gewisse Etwas mitbringen. Via Mail informiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Demmerle betreibt in Frankfurt eine Agentur für Location- und Produktionsservice für Filmproduktionen. Die Locations findet er aber nicht ausschließlich selbst, sondern bedient sich clever den Möglichkeiten des Internet. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/frankfurtlocations.jpg' alt='frankfurtlocations.jpg' /></p>
<p>Auf <a href="http://www.frankfurtlocation.com" target="_blank" class="liexternal">frankfurtlocation.com</a> kann jeder Mitglied der <strong>Scout Community</strong> werden und Vorschläge für Locations machen, die für Film- oder Fotoaufnahmen das gewisse Etwas mitbringen. Via Mail informiert das Unternehmen seine Mitglieder zudem laufend über aktuelle Gesuche.  </p>
<p>Produktionsfirmen können in der Online-Datenbank recherchieren. Entspricht ein Vorschlag den Vorstellungen, bezahlt der Kunde €100, der Scout erhält €50 als <strong>Vermittlungsprovision</strong>. Da neben öffentlichen Plätzen oder Bürogebäuden auch immer wieder private Räumlichkeiten gesucht werden, könnte es ein zusätzlicher Anreiz für so manchen Scout sein, später einmal sagen zu dürfen, dass der neue Axe-Werbespot im eigenen Wohnzimmer gedreht wurde.</p>
<p>Was hat Sebastian Demmerle davon? Vor allem kann er seine Location Datenbank <strong>schneller</strong> füllen und findet unter Umständen Perlen, auf die er sonst unter Umständen niemals gestoßen wäre. Die <strong>Fixkosten</strong> für das Scout Netzwerk belaufen sich auf Null, denn bezahlt wird nur bei Vermittlung.</p>
<p>Ein Beispiel das zeigt, dass auch kleine Unternehmen sehr erfolgreich Crowdsourcing betreiben können.</p>
<p><span class="small">Screenshot: <a href="http://www.frankfurtlocation.com" target="_blank" class="liexternal">Frankfurt Location</a> | Quelle: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2801" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Busines</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Wie mache ich ein Hotel &#8220;am Ende der Welt&#8221; erfolgreich?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/hotel-erfolgreicher-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 13:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im vergangenen Jahr über ein Positionierungs- und Differenzierungskonzepts des Ischgler Hoteliers Christoph Seiwald berichtet hatte (siehe hier) folgt ein Beispiel eines weiteren Spezialisierungsversuches aus dem Tourismus. Das kleine Hotel Kirchdach liegt weder inmitten bekannter Tourismustäler wie dem Zillertal, Stubaital oder Pitztal noch am Fuße einer Skipiste eines großen Skigebietes. Gschnitz (siehe Google Maps) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/kirchdach.jpg' alt='kirchdach.jpg' /><br />Nachdem ich im vergangenen Jahr über ein Positionierungs- und Differenzierungskonzepts des Ischgler Hoteliers Christoph Seiwald berichtet hatte (<a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/mountainairing-hoehentraining-marathon/" class="liinternal">siehe hier</a>) folgt ein Beispiel eines weiteren <strong>Spezialisierungsversuches</strong> aus dem Tourismus.</p>
<p>Das kleine Hotel Kirchdach liegt weder inmitten bekannter Tourismustäler wie dem Zillertal, Stubaital oder Pitztal noch am Fuße einer Skipiste eines großen Skigebietes. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gschnitz" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Gschnitz</a> (<a href="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&#038;gl=at&#038;ptab=0&#038;ie=UTF8&#038;msa=0&#038;msid=113294594668864436594.00043f70862c52ed44fb3&#038;ll=47.088826,11.363983&#038;spn=0.434783,1.08078&#038;t=h&#038;z=10&#038;om=0&#038;iwloc=00043f708c7177f4e3091" target="_blank" class="liexternal">siehe Google Maps</a>) heißt der kleine Ort in dem der Hotelier Georg Pranger seinen Betrieb führt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Irgendwann saß ich mit meinen Freunden am Abend beisammen, und gemeinsam dachten wir nach <i>der</i> Geschäftsidee nach doch es drehte sich alles im Kreis&#8221;, erzählt mir Georg in einem Gespräch. &#8220;Im Radio im Hintergrund liefen die Nachrichten und es war eine Meldung, bei der wir wussten in welche Richtung wir denken könnten: Mehr als die Hälfte aller Ehen werden geschieden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Was folgte waren Wochen und Monate der Feinplanung, Partnersuche und Diskussionen mit seinen Beratern, in denen das Geschäftskonzept &#8220;<a href="http://www.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">Gemeinsam statt einsam</a>&#8221; entwickelt wurde. </p>
<p><strong>Zielgruppe</strong> sind (Ehe-)Partner die nicht mehr miteinander können, es aber noch einmal versuchen wollen. Schwerpunkt bildet ein 4 Tages Seminar das der Pschyologe Ulrich Kramer entwickelt hat. </p>
<blockquote><p>Es geht um Paartraining. Das ist weder Therapie noch Beratung, sondern eine Schulung zur Selbsterkenntnis und Selbsthilfe. Die anwesenden Paare werden dabei unterstützt, Einsichten zu ihrer Situation zu gewinnen und die Befindlichkeit des Partners zu begreifen. Auf diese Weise entsteht der gewünschte Aufwärtstrend.</p></blockquote>
<p>Ort des Geschehens ist weder ein langweiliger Seminarraum noch die kalte Praxis eines Psychologen oder Scheidungsberaters sondern das Hotel Kirchdach im idyllischen Gschnitztal. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/gse.jpg' alt='gse.jpg' /></p>
<p>Weit abseits von Lärm und Hektik des Alltags, in Anonymität und mit einem Hauch von Urlaub. Pranger nutzt heute die ursprünglich als nachteilig empfundenen geografischen Gegebenheiten zum eigenen Vorteil.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir haben das Rad ja nicht neu erfunden, Kommunikationsseminare gibt es viele. Aber ich habe mir einen Partner gesucht von dem ich persönlich überzeugt war und mein Hotel vollkommen auf die angesprochene Zielgruppe ausgerichtet. Jetzt muss es uns &#8220;nur&#8221; noch gelingen dass sich unsere Spezialisierung auch herumspricht.&#8221;</p></blockquote>
<p><img class="right" src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/georg-pranger.jpg' alt='georg-pranger.jpg' />Der findige Hotelier denkt aber schon weiter. Warum überhaupt die Dachmarke &#8220;Gemeinsam statt Einsam&#8221; frage ich Georg und der lächelt. </p>
<blockquote><p>&#8220;Weil wir schon jetzt daran denken das Konzept bald auf andere Hotels zu erweitern.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Multiplikation</strong> als Schlüssel zu langfristigem <strong>Wachstum ohne Engpäss</strong>e. Gut gemacht, Georg, hat <a href="http://www.tourismusexperten.at" target="_blank" class="liexternal">uns allen</a> Spaß gemacht mir dir zu arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">www.gemeinsamstatteinsam.info</a> | <a href="http://blog.gemeinsamstatteinsam.info" target="_blank" class="liexternal">blog.gemeinsamstatteinsam.info</a><br />
<a href="http://www.kirchdach.at" target="_blank" class="liexternal">www.kirchdach.at</a></p>
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		<title>Kostenlose Tipps für Business Pläne</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/business-plan-kostenlos/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 13:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Serie die alle Jungunternehmer und Gründer (und solche die es noch werden wollen) interessieren wird gibt es im Blog von Österreichs einzig &#8220;echtem&#8221; Finanzblogger Joe Fischler: Eine 34teilige Mammutserie mit kostenlosen Tipps zum Business Plan. Mit dem heutigen Tag startet die neue Serie “Businessplan” auf diesem Blog. Jeden Tag wird eine neue Folge erscheinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Serie die alle Jungunternehmer und Gründer (und solche die es noch werden wollen) interessieren wird gibt es im Blog von Österreichs einzig &#8220;echtem&#8221; <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">Finanzblogger Joe Fischler</a>: Eine 34teilige Mammutserie mit <strong>kostenlosen Tipps zum Business Plan</strong>. </p>
<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/conserio-joe-fischler.jpg' alt='conserio-joe-fischler.jpg' /></p>
<blockquote><p>Mit dem heutigen Tag startet die neue Serie “Businessplan” auf diesem Blog. Jeden Tag wird eine neue Folge erscheinen. Ziel ist es, innovative Menschen zu unterstützen, neue Geschäftsmöglichkeiten in die Tat umzusetzen. [...] Ich werde die Möglichkeiten behandeln, wie man seine Idee Schritt für Schritt in die Tat umsetzen kann, worauf man dabei achten sollte und welche Fehler man auf jeden Fall vermeiden muss.</p></blockquote>
<p>Im Anschluss an die Serie wird Joe ein eBook mit allen Tipps zum <strong>kostenlosen Download</strong> anbieten. Per Mail schreibt er mir:</p>
<blockquote><p>Dieses File wird die Serie samt eingearbeiteter Kommentare enthalten, sowie einige Zugaben wie Fragenkatalog und Beispiele. Ich sehe das ganze als laufenden Prozess mit einem Crowdsourcing-Faktor und hoffe, dass sich viele Menschen beteiligen, Erfahrungen oder Beispiele einbringen etc., bisher schon vereinzelt Meldungen mit guten Inputs. Auch Kritik ist willkommen!</p></blockquote>
<p>Die ersten 4 Teile der Serie klingen schon mal vielversprechend. Was noch folgen wird hat mir Joe Fischler bereits verraten &#8211; hier alle 34 Kapitel im Schnellüberblick: <span id="more-1626"></span></p>
<p><a href="http://www.conserio.at/wozu-brauche-ich-einen-businessplan-wie-geht-das/" target="_blank" class="liexternal">Teil 1: Wozu brauchen Existenzgründer einen Businessplan?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/wer-braucht-schon-einen-businessplan-warum-die-muehe-ein-geschaeftskonzept-zu-schreiben-ich-starte-einfach-als-ich-ag/" target="_blank" class="liexternal">Teil 2: Wer braucht schon einen Businessplan?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/erfolgreich-mit-dem-businessplan-fuer-existenzgruender-von-ebay-gratis-downloads-mustern-und-vorlagen-keine-arbeit-schneller-erfolg/" target="_blank" class="liexternal">Teil 3: Erfolgreich mit dem fertigen Businessplan für Existenzgründer von Ebay, Gratis-Downloads, Mustern und Vorlagen?</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/die-geschaeftsidee-mit-der-ich-erfolgreich-werde/" target="_blank" class="liexternal">Teil 4: Die Geschäftsidee, mit der ich erfolgReich werde</a><br />
Teil 5: Der erste Schritt, den Geschäftsplan zu erstellen<br />
Teil 6: Wie komme ich von der Idee zum Unternehmensplan?<br />
Teil 7: Der Elevator Pitch<br />
Teil 8: Do the Elevator Pitch<br />
Teil 9: Vom Berater bis zum Investor: Wie finde ich die richtigen Geschäftspartner für mein neues Projekt?<br />
Teil 10: Kompetenzen in Unternehmen &#8211; betriebliche Teilbereiche &#8211; welche Funktionen gibt es im Betrieb?<br />
Teil 11: Die Unternehmensführung<br />
Teil 12: Marketing und Vertrieb<br />
Teil 13: Die Produktion<br />
Teil 14: Finanzwesen und Buchhaltung<br />
Teil 15: Das Team steht | die Detailplanung<br />
Teil 16: Das Produkt und der Kundennutzen | Die Detailplanung<br />
Teil 17: Die Unique Selling Proposition | Die Detailplanung<br />
Teil 18: Das Unternehmerteam | Die Detailplanung<br />
Teil 19: Markt und Wettbewerb 1 | Die Detailplanung<br />
Teil 20: Markt und Wettbewerb 2 | Die Detailplanung<br />
Teil 21: Marketing und Vertrieb 1 &#8211; Produkt und Preis | Die Detailplanung<br />
Teil 22: Marketing und Vertrieb 2 &#8211; Distribution und Promotion | Die Detailplanung<br />
Teil 23: Organisation | Die Detailplanung<br />
Teil 24: Der Zeitplan | Die Detailplanung<br />
Teil 25: Chancen und Risiken | Die Detailplanung<br />
Teil 26: Der Finanz- und Finanzierungsplan und Internet-Tools für Businesspläne | Die Detailplanung<br />
Teil 27: Was ich vor der Reinschrift des Geschäftsplans wissen sollte<br />
Teil 28: Struktur und Elemente des erfolgreichen Businessplans<br />
Teil 29: Businessplan-Wettbewerbe &#8211; was bringt&#8217;s?<br />
Teil 30: Der Businessplan ist fertig &#8211; und jetzt? Geheimhaltung und Verschwiegenheit<br />
Teil 31: Wie finde ich Investoren und Geschäftspartner für meine Geschäftsidee?<br />
Teil 32: Wie finde ich mit dem Businessplan zu Private Equity, Venture Capital oder einem Business Angel?<br />
Teil 33: Wie präsentiere ich den Geschäftsplan bei Investoren und Partnern?<br />
Teil 34: Schlusswort &#8211; was passiert weiter?</p>
<p>Kompliment, Joe, tolle Idee die sogar mich begeistert &#8211; auch wenn ich bekannterweise nicht der allergrößte Fan von Business Plänen bin, weil es doch immer anders kommt als anfänglich geplant :-)</p>
<p>In meinem nächsten Beitrag folgt ein <strong>Kurzinterview</strong> mit dem bloggenden Finanzexperten, in dem ich ihn unter anderem Fragen zu seiner Motivation für diese zeitintensive Arbeit und zu seinem Blog stellen werde.</p>
<p><strong>Links:</strong> <a href="http://www.conserio.at" target="_blank" class="liexternal">www.conserio.at</a><br />
<a href="http://www.conserio.at/category/businessplan-die-serie" target="_blank" class="liexternal">Alle Beiträge der Business Plan Serie</a> | <a href="http://www.conserio.at/category/businessplan-die-serie/feed" target="_blank" class="liexternal">RSS Feed zur Serie</a></p>
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		<title>Hotelzimmer kaufen statt mieten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 07:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang war es doch so: Man reserviert sich ein Hotelzimmer und bezahlt den Übernachtungspreis. Doch es geht auch anders: Man kauft ein Hotelzimmer und lässt es, wenn man es nicht benötigt, von einem Betreiber weitervermieten. Die Mieteinnahmen werden dann zwischen Eigentümer und Betreiber geteilt. Noch mal langsam: So genannte Buy-to-let-Hotelzimmer sind in Metropolen wie London [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/guest-invest.jpg' alt='guest-invest.jpg' /><br />Bislang war es doch so: Man reserviert sich ein Hotelzimmer und bezahlt den Übernachtungspreis. Doch es geht auch anders: Man <strong>kauft ein Hotelzimmer</strong> und lässt es, wenn man es nicht benötigt, von einem Betreiber <strong>weitervermieten</strong>. Die Mieteinnahmen werden dann zwischen Eigentümer und Betreiber geteilt.</p>
<p>Noch mal langsam: So genannte <strong>Buy-to-let-Hotelzimmer</strong> sind in Metropolen wie London der letzte Schrei. Trendsetter dort ist die Firma <a href="http://www.guestinvest.com/" target="_blank" class="liexternal">GuestInvest</a>. Sie verkauft Räumlichkeiten an private Investoren, welche sie an 52 Tagen im Jahr selbst kostenfrei nutzen können. An den restlichen Tagen vermittelt GuestInvest die Zimmer an zahlende Kundschaft weiter. Die Einnahmen werden fifty-fifty geteilt.</p>
<p>Besonders bei viel reisenden Managern, die nur selten oder phasenweise einen fixen Rückzugsort in der Stadt brauchen, ist dieses Einnahmen-Beteiligungsmodell beliebt. Wer sein Zimmer nicht mehr braucht, kann es jederzeit wieder verkaufen – potentielle Käufer stehen in London Schlange.</p>
<p>Mit einem kleinen 20-Zimmer-Hotel im Londoner Stadtteil Notting Hill hat GuestInvest im Jahr 2004 begonnen. Mittlerweile unterhält das Unternehmen drei Standorte und hat fast 400 Zimmer verkauft.</p>
<p>Ach ja, der Preis: Ein Zimmer ist ab knapp 400.000 Euro zu haben. Das ist viel Geld, zahlt sich aber aus: Laut GuestInvest beträgt die <strong>durchschnittliche Rendite acht Prozent</strong>. Bereits im ersten Jahr garantiert GuestInvest mindestens 6 Prozent.</p>
<p><span class="small">Quelle: www.beratungsletter.com</span></p>
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		<title>WLAN T-Shirt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein T-Shirt für Geeks oder verzweifelt WLAN Suchende Notebook-Besitzer habe ich im Reiseblog gefunden: Das praktische T-Shirt von ThinkGeek kann nämlich was besonderes: Auf der Vorderseite des Shirts sind ein Funkmast und Funkwellen abgebildet, die bei einem W-LAN-Netz in Reichweite leuchten. Je mehr Funkwellen leuchten, desto stärker ist die Signalstärke der Funknetze. Ob diese dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/wifi_shirt_anim.gif' alt='wifi_shirt_anim.gif' />Ein T-Shirt für Geeks oder verzweifelt WLAN Suchende Notebook-Besitzer habe ich im Reiseblog gefunden: </p>
<p><em>Das praktische T-Shirt von ThinkGeek kann nämlich was besonderes: Auf der Vorderseite des Shirts sind ein Funkmast und Funkwellen abgebildet, die bei einem W-LAN-Netz in Reichweite leuchten. Je mehr Funkwellen leuchten, desto stärker ist die Signalstärke der Funknetze. Ob diese dann offen oder verschlüsselt sind, zeigt das T-Shirt allerdings leider nicht an. Für den Strom sorgen drei AAA-Batterien, die in einer Tasche im T-Shirt untergebracht sind. [<a href="http://www.reise-blog.at/?p=1056" target="_blank" class="liexternal">Quelle: Reiseblog</a>]</em></p>
<p>30 USD Dollar kostet das Gadget und ist bei <a href="http://www.thinkgeek.com/tshirts/generic/991e/" target="_blank" class="liexternal">ThingGeek</a> erhältlich.</p>
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		<title>Mass Customization: Dein Kind als Filmheld</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 07:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Jeder ist einmal im Leben für 30 Sekunden ein Star&#8221;, meinte Woody Allen einmal. Auf kideo.com können Eltern ein Foto ihres Kindes hochladen und schon erscheint der Liebling neben Zeichentrickstars wie Barney oder Spiderman in einem Cartoon. Die ca. 26minütige DVD kostet rund 40 Dollar und wird innerhalb einer Woche zugeschickt. Die Figuren nennen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jeder ist einmal im Leben für 30 Sekunden ein Star&#8221;, meinte Woody Allen einmal. </p>
<p>Auf <a href="http://www.kideo.com" target="_blank" class="liexternal">kideo.com</a> können Eltern ein Foto ihres Kindes hochladen und schon erscheint der Liebling neben Zeichentrickstars wie Barney oder Spiderman in einem Cartoon. Die ca. 26minütige DVD kostet rund 40 Dollar und wird innerhalb einer Woche zugeschickt. Die Figuren nennen auch immer wieder den Namen des Kindes: <strong>Mass Customization für Kinder</strong> umgesetzt von <a href="http://www.lucidiom.com/" target="_blank" class="liexternal">Lucidiom</a>, einem Anbieter &#8220;flexibler und markenunabhängiger Foto-Kiosk Lösungen&#8221;. Und so sieht das Ergebnis aus:</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CLda1h8LbwY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CLda1h8LbwY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Einen ähnlichen ansatz verfolgt <a href="http://www.flattenme.com" target="_blank" class="liexternal">Flattenme</a> mit personalisierten Kinderbüchern. <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3154" target="_blank" class="liexternal">Burkhard Schneider</a> beschreibt die mass-customized Kinderbücher so:</p>
<blockquote><p>Sie [Anm. flattenme] bieten in ihren Kinderbilderbüchern an, dass die Fotos der beschenkten Kinder per Fotomontage eingedruckt und damit personalisiert werden. Um das personalisiete Kinderbuch zu erstellen, braucht man nur das Foto des beschenkten Kindes auf der Webseite von flattenme hochladen und eines der vier Bücher auswählen die derzeit zur Auswahl stehen: “Tuesday Mushroom King”, “Here There Be Pirates”, “The Potty Dance” und “My Little Monster”. </p></blockquote>
<p><span class="small">Gefunden bei <a href="http://www.springwise.com/entertainment/cartoon_stardom_for_every_chil/" target="_blank" class="liexternal">Springwise</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Track the pack: Wo ist mein Paket?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/paket-tracking/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 12:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war in den letzten 3 Wochen mindestens 10x auf den Internetseiten verschiedenster Expressdienste, um den aktuellen Status diverser Paket- und Brief-Sendungen einzusehen, auf die ich oder meine Kunden gewartet haben. Leider habe ich dieses Service erst heute entdeckt: Trackthepack.com heißt die von Josh Pigford betriebene Plattform, mit der man Sendungen in aller Welt tracken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in den letzten 3 Wochen mindestens 10x auf den Internetseiten verschiedenster Expressdienste, um den aktuellen Status diverser Paket- und Brief-Sendungen einzusehen, auf die ich oder meine Kunden gewartet haben. Leider habe ich dieses Service erst heute entdeckt:</p>
<p><a href="http://www.trackthepack.com" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/trackthepack.jpg' alt='trackthepack.jpg' /></a></p>
<p><a href="http://www.trackthepack.com" target="_blank" class="liexternal">Trackthepack.com</a> heißt die von Josh Pigford betriebene Plattform, mit der man Sendungen in aller Welt tracken kann, ohne dass man sich dazu in die Internetseiten der unterschiedlichen Dienstleister &#8220;einarbeiten&#8221; muss. Die Handhabung ist simpel &#8211; so wie es sein soll: Auf der Startseite gibt man die Nummer der Sendung ein und schon spuckt das System alle notwendigen Infos aus: Expressdienst, Versanddatum, Status der Sendung, usw.</p>
<p>Während Trackthepack noch im Betastadium ist und versucht die letzten Fehler auszumerzen stellt sich die Frage, warum nicht ein Expressdienstleister selbst längst auf Idee gekommen ist, mehr als nur die selbst übernommenen Sendungen zu tracken!? </p>
<p>Würde Sinn machen, die Kunden seiner Mitbewerber mit einem <strong>Service das begeistert</strong> und das <strong>Leben vereinfacht</strong> (=Probleme seiner Kunden durch Antizipation lösen) auf die eigene Seite zu ziehen, und bringt (geschickt eingesetzt) in jedem Fall mehr als vergleichsweise Bannerwerbung. </p>
<p>Angenehmer Nebeneffekt: Man <strong>positioniert</strong> sich in den Köpfen seiner Kunden als das, was man in seiner Werbung zu vermitteln versucht: Als <em>der </em>Dienstleister und vielen anderen.</p>
<p><span class="small">Screenshot: <a href="http://tracktheback.com" target="_blank" class="liexternal">tracktheback.com</a> | Gefunden bei: <a href="http://www.emilychang.com/go/ehub/app/trackthepack" target="_blank" class="liexternal">Emily Chang</a> via <a href="http://www.killerstartups.com/Web-App-Tools/Trackthepackcom---Track-All-of-Your-Packages/" target="_blank" class="liexternal">KillerStartups</a></span> </p>
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		<title>Robert Stephens, Geek Squad (Video für Wochenende)</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/robert-stephens-speech/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für Differenzierung durch Emotionalisierung und Service geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen. In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/geeksquad-vehicle.jpg' alt='geeksquad-vehicle.jpg' /><br />Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für <strong>Differenzierung durch Emotionalisierung und Service</strong> geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen.</p>
<p>In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe hinterlassen Logo-Abdrücke auf weichen Untergründen oder der Straße. Sie nennen sich selbst Agenten und es gibt schon über 17.000 von ihnen. Geek Squad ist heute das größte IT Support Unternehmen Nordamerikas.</p>
<p>Die Ideen mit denen Robert seine Kunden immer aufs neue begeistert holt er sich vor allem aus anderen Branchen. Das nachstehende Video dauert nur 2 Minuten. Es macht jedoch Spaß Robert zuzuhören, wie er auf der &#8220;Advertising Age&#8217;s, The Idea Conference&#8221; Marketern sein Verständnis vom &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; erklärt.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Stephens Theorie wie man Mitarbeiter jedes Unternehmen zum Entwickeln innovativer Ideen anregen kann: Durch Hunger.</p>
<blockquote><p>&#8220;Large companies want to be nimble, that&#8217;s why they go to &#8220;idea&#8221; conferences. I suggest starve departments of money.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Zitat das mir am besten gefällt ist im Kurzvideo leider nicht enthalten, nachlesen kann man es aber bei <a href="http://blog.fastcompany.com/archives/2007/11/28/from_hiphop_to_geek_wisdom.html?partner=rss" target="_blank" class="liexternal">FastCompany</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/2117825586/" title="Robert Stephens - Differentiation Marketing von Hannes Treichl in Flickr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2117825586_da33aa4c6e.jpg" width="475" height="316" alt="Robert Stephens - Differentiation Marketing" /></a></p>
<p>Wer Lust auf mehr hat für den gibt es noch 2 weitere Videoempfehlungen:</p>
<p>Tipp 1: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6744178092262022838&#038;q=%22robert+stephens%22&#038;total=96&#038;start=0&#038;num=10&#038;so=0&#038;type=search&#038;plindex=4" target="_blank" class="liexternal">Eine 17minütige Präsentation von Robert Stephens</a><br />
Tipp 2: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=7519770909905424825" target="_blank" class="liexternal">Die Geschichte von Geek Squad (9min).</a><br />
Tipp 3: <a href="http://video.google.com/url?docid=5911438744615784256&#038;esrc=gvmf&#038;ev=v&#038;len=30&#038;q=source%3A06308566681072646544&#038;srcurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;vidurl=%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;usg=AL29H229IYj10nF9fm2Uwa0KP_TuZMzOiQ" target="_blank" class="liexternal">Den allerersten Werbespot der Geek Squad.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Glücklich-Mach Pillen für Kinder? &#8211; Happy Pills!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 05:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie macht man einen Shop für Süßigkeiten erfolgreich, der fernab von Schulen (Kinder und Jugendliche) liegt, wo es bereits eine Reihe ähnlicher Geschäfte gibt, und sich vor allem Touristen tummeln, die ganz bestimmt andere Interessen haben als Bärendreck und Gummibärchen? Eine Antwort hat Happy Pills gefunden. Der Süßwaren-Shop im Herzen Barcelonas differenziert sich erfolgreich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/happypills.jpg" width="475" height="156" alt="happypills.jpg" class="imageframe" />Wie macht man einen Shop für Süßigkeiten erfolgreich, der </p>
<ul>
<li>fernab von Schulen (Kinder und Jugendliche) liegt, </li>
<li>wo es bereits eine Reihe ähnlicher Geschäfte gibt, und </li>
<li>sich vor allem Touristen tummeln, die ganz bestimmt andere Interessen haben als Bärendreck und Gummibärchen?</li>
</ul>
<p>Eine Antwort hat <strong>Happy Pills</strong> gefunden. Der Süßwaren-Shop im Herzen Barcelonas differenziert sich erfolgreich von seinen Mitbewerbern. Rundes Konzept, gelungenes Design und auffallende Positionierung mit der sich der Shop in den Köpfen seiner Kunden festsetzt &#8211; Mundpropaganda-Potenzial garantiert integriert.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/happypills-marketing.jpg" width="475" height="440" alt="happypills-marketing.jpg" class="imageframe" /></p>
<p><span class="small">Danke für den Linktipp, Mario! Bilder: <a href="http://design-milk.com/happy-pills/" target="_blank" class="liexternal">Design Milk.</a></span></p>
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		<title>Kauf dir (d)eine Firma um 35 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 09:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ein Experiment aus den Kategorien Crowdsourcing und Crowdfunding: &#8220;nvohk &#8211; the clothing company managed by the people who wear it&#8221;. Bei nvohk (sprich &#8216;invoke&#8217;) geht es um Bekleidung (&#8220;Ökologische Outfits im Surf-Style&#8221;). Die Schwerpunkte liegen auf umweltschonender Produktion, der Verwendung 100% nachhaltiger Materialien und vor allem der Öffnung von Managementstrukturen. Wie funktioniert nvohk? Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="imagenoborder" src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/nvohk.jpg" width="475" height="186" alt="nvohk.jpg" /><br />Wieder ein Experiment aus den Kategorien <strong>Crowdsourcing und Crowdfunding</strong>: &#8220;nvohk &#8211; the clothing company managed by the people who wear it&#8221;.</p>
<p>Bei nvohk (sprich &#8216;invoke&#8217;) geht es um Bekleidung (&#8220;Ökologische Outfits im Surf-Style&#8221;). Die Schwerpunkte liegen auf umweltschonender Produktion, der Verwendung 100% nachhaltiger Materialien und vor allem der Öffnung von Managementstrukturen. </p>
<p><strong>Wie funktioniert nvohk?</strong><br />
Zum Start braucht nvohk eine breite Palette von <strong>20.000 Menschen</strong> mit unterschiedlichen Talenten. Diese beteiligen sich mit einem jährlichen Betrag von 50 Dollar an den Prozessen des Öko-Labels; macht eine Million Dollar Gründungskapital, mit dem man schon mal Einiges bewegen kann. Mitbesitzer am Unternehmen wird man durch seine Investition allerdings nicht.</p>
<p>Nachstehendes Bild wird vor allem Verfechtern streng hierarchischer Unternehmensstrukturen die Haare zu Berge stehen lassen.</p>
<p><a href="http://www.projectnvohk.com/nvohk_hiw.cfm" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/surfers-company.gif" width="475" height="293" alt="surfers-company.gif" class="imageframe" /></a><br />
Im nächsten Schritt entwickeln die &#8220;Amateur-Manager&#8221; das Unternehmen weiter, werden in Business-Entscheidungen, Logo- und Produktdesign, Werbung, Auswahl gesponserter Sportler und Musiker (und Vertrieb?) eingebunden. </p>
<p><strong>Was geschieht mit den Gewinnen? </strong><br />
10% des Gewinnes werden an Umweltorganisationen gespendet.<br />
35% schüttet nvohk in Form eines Bonussystems an alle Mitglieder aus, d.h. es gibt keine monetären Auszahlungen, sondern &#8220;Bonusmeilen&#8221;, die gegen Produkte (eigene und von Partnern) eingetauscht werden können.</p>
<p>Lassen wir uns überraschen wie das noch junge Projekt umgesetzt wird, wie lange es dauert bis sich die vielen tausend MitarbeiterInnen gefunden haben, zu ersten Entscheidungen (Logo und Produktdesign) fähig sind, welchen Freiraum das Management der Community tatsächlich lässt, und wie diese Gewinnverteilungssystem akzeptieren wird. Viele offenen Fragen, aber das muss man <strong>Experimenten</strong> wie diesen zugestehen.</p>
<p>In einem Punkt hat nvohk aber von Beginn an gewonnen: Profitieren kann das Unternehmen von einem riesigen Heer an <strong>Weiterempfehlern und Evangelisten</strong>, die hundertausende Freunde und mögliche neue Kunden ansprechen werden.</p>
<p><a href="http://www.projectnvohk.com/" target="_blank" class="liexternal">www.projectnvohk.com</a><br />
<span class="small">Thanks to <a href="http://www.cherryflava.com/cherryflava/2007/12/buy-your-own-su.html" target="_blank" class="liexternal">Jonathan</a> for pointing to this project!</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Personalisierte Papp-Becher</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 05:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Büro oder Parties gedacht, damit es zu keinen Verwechslungen mehr kommt. Zahlen, Symbole und/oder Buchstabenkombination eindrücken, fertig. (Machen McDonald&#8217;s MitarbeiterInnen am Plastikdeckel zur Unterscheidung von Cola und Cola Light übrigens schon lange :-) Ich würde sagen: Problem erkannt, nette Idee entwickelt aber die gestalterische Umsetzung hätte ein wenig kreativer (z.B. erweiterte und witzigere Symbole [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/folding_cup.jpg" width="475" height="127" alt="folding_cup.jpg" class="imageframe" /><br />Für Büro oder Parties gedacht, damit es zu keinen Verwechslungen mehr kommt. Zahlen, Symbole und/oder Buchstabenkombination eindrücken, fertig. (Machen McDonald&#8217;s MitarbeiterInnen am Plastikdeckel zur Unterscheidung von Cola und Cola Light übrigens schon lange :-)</p>
<p>Ich würde sagen: Problem erkannt, nette Idee entwickelt aber die gestalterische Umsetzung hätte ein wenig kreativer (z.B. erweiterte und witzigere Symbole oder Zeichnungen) sein können, um das Merken der selbstgewählten Kombinationen einfacher zu machen.</p>
<p>Design: <a href="http://www.yankodesign.com/?s=Jaehyung+Hong+" target="_blank" class="liexternal">Jaehyung Hong</a>.</p>
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		<title>Regeln brechen: Schranken auf!</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 05:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Ski-Tag im heurigen Winter und beim obligatorischen &#8220;Stöcke und Kinder durch die Zugangskontrollen Quälen&#8221; fiel mir ein herrliches anders&#124;denk Beispiel ein, das schon in einigen Skigebieten im Einsatz ist: Das Freemotion-Gate von Skidata. Das revolutionäre dabei: Anstatt Snowboarder und Skifahrer mit verschlossenen Drehkreuzen vom Zugang zu Skiliften auszusperren, lädt ein ständig offenes Drehkreuz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Ski-Tag im heurigen Winter und beim obligatorischen &#8220;Stöcke und Kinder durch die Zugangskontrollen Quälen&#8221; fiel mir ein herrliches anders|denk Beispiel ein, das schon in einigen Skigebieten im Einsatz ist: Das <strong>Freemotion-Gate</strong> von Skidata.</p>
<p><img src="http://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/2007/12/freemotion.jpg" width="290" height="239" alt="freemotion.jpg" class="imageframe" align="left" />Das revolutionäre dabei: Anstatt Snowboarder und Skifahrer mit verschlossenen Drehkreuzen vom Zugang zu Skiliften auszusperren, lädt ein <strong>ständig offenes Drehkreuz</strong> auf freundliche Art zum Durchfahren ein. Wer keine gültige Karte besitzt bleibt draussen &#8211; in dem Fall schließt sich ein Dreharm und verwehrt den Zutritt. </p>
<p>Angenehmer &#8220;Nebeneffekt&#8221;: Da es wesentlich mehr Gäste mit berechtigten Karten gibt als welche mit gar keinen oder ungültigen, ermöglicht das &#8220;Freemotion Open Gate&#8221; System ein <strong>höheres Tempo</strong> bei der Abfertigung von Wintersportlern.</p>
<p>Genial anders gedacht und bislang gültige <strong>Regeln auf den Kopf gestellt</strong>.</p>
<p>Das System wurde schon 2005 von Skidata vorgestellt, ist mittlerweile in österreichischen Skigebieten im Einsatz und erhielt im November 2007 den Innovationspreis des Landes Salzburg. </p>
<p><center><iframe width="450" height="256" src="http://www.youtube.com/embed/ojDsr7iTI9U?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p><span class="small">Grafik: <a href="http://www.skidata.com" target="_blank" class="liexternal">Skidata</a></span></p>
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		<title>Eisbier aus Grönland</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/marketing-regional-agrumentieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 15:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Grönländer Salik Hard, bis dahin Direktor einer lokalen Tourismus Marketing Gesellschaft, hatte eine Vision: Aus dem was das Land im Überfluss besitzt Bier herzustellen, und die erste Mikro-Brauerei Grönlands zu gründen. 2006 war es soweit, und die ersten Flaschen &#8220;Eisbier&#8221; waren bereit zum Verkauf. Den Rest der Geschichte erzählt ein Video auf YouTube (siehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/groenlandbier.jpg" width="475" height="198" alt="groenlandbier.jpg" class="imageframe" /><br />Der Grönländer Salik Hard, bis dahin Direktor einer lokalen Tourismus Marketing Gesellschaft, hatte eine <strong>Vision</strong>: Aus dem was das Land im Überfluss besitzt <strong>Bier herzustellen</strong>, und die erste Mikro-Brauerei Grönlands zu gründen. 2006 war es soweit, und die ersten Flaschen &#8220;Eisbier&#8221; waren bereit zum Verkauf. Den Rest der Geschichte erzählt ein Video auf YouTube (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=touJBrCfCMU" target="_blank" class="liexternal">siehe hier</a>).</p>
<p>Mindestens 2.000 Jahre alt ist das im Eispanzer gefangene Wasser &#8211; und damit frei von Verunreinigungen und Mineralien. Gebraut wird im kleinen idyllischen Ort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Narsaq" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Narsaq</a>, 625 Kilometer südlich des Polarkreises. Bierexperten bescheinigen dem 5,5 Prozent Alkohol starken Getränk aus der Arktis jedenfalls einen reineren und weicheren Geschmack, der auf das Wasser zurückzuführen ist.</p>
<blockquote><p>THE WORLD&#8217;S PUREST WATER<br />Greenland&#8217;s inland ice is about 3000 metres thick, 2000 kilometres long and 800 kilometres wide. The snow at the bottom fell over 180,000 years ago. Every year about two metres of snow falls over the inland ice and slowly the snow is pressed into ice. The enormous pressure in the centre forces icebergs out into Greenland&#8217;s many fjords.</p></blockquote>
<p>Brown Ale und Pale Ale nennen sich die Biersorten des Greenland Brewhouse, die &#8211; wenn es nach den Vorstellungen von Chef Salik Hard geht &#8211; Europas erobern sollen. Ob es im großen Stil gelingen wird, hängt neben den durchaus gut aufgesetzten Marketingansätzen (<strong>&#8220;Argumentieren mit regionalen Besonderheiten&#8221;</strong>) aber auch davon ab, ob das Bier bei nachhaltig orientieren Konsumenten nicht vor allem das Bild durch Klimaerwärmung schmelzender Eisberge im Kopf hervorruft.</p>
<p>Screenshot und weitere Infos: <a href="http://www.brewhouse.gl" target="_blank" class="liexternal">www.brewhouse.gl</a></p>
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		<title>Mobile Skihütte</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 09:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Winter hat längst Einzug gehalten und es wird Zeit die Ski aus dem Keller zu holen. 15 Minuten dauerte die Fahrt gestern mit dem Auto, und schon standen wir mehr als 30cm tief im Schnee. Da passt diese Geschäftsidee hervorragend dazu. Picnics on the Piste ist ein junges Unternehmen das Catering direkt auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter hat längst Einzug gehalten und es wird Zeit die Ski aus dem Keller zu holen. 15 Minuten dauerte die Fahrt gestern mit dem Auto, und schon standen wir mehr als 30cm tief im Schnee. Da passt diese Geschäftsidee hervorragend dazu.</p>
<p><a href="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/picnicsonthepiste.jpg" title="picnicsonthepiste.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1493]"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/picnicsonthepiste.jpg" width="475" height="326" alt="picnicsonthepiste.jpg" class="imageframe" align="left" /></a></p>
<p><strong>Picnics on the Piste</strong> ist ein junges Unternehmen das Catering direkt auf der Skipiste anbietet. Die notwendige Möblierung kommt aus der Natur &#8211; Schnee. Gibt es etwas Schöneres, als fernab von überfüllten Skihütten sein Mittags- oder Spätnachmittags-Essen zu genießen? Ein wettermäßig schöner Skitag ist natürlich die Voraussetzung, es sei denn, man bestellt sein eigenes Iglo gleich mit und lädt Freunde zur ganz persönlichen Party ein &#8211; auch das steht nämlich auf der Angebotsliste des Startups.</p>
<p>Das an <a href="http://www.trendwatching.com/trends/POPUP_RETAIL.htm" target="_blank" class="liexternal">Pop-Up Shops</a> angelehnte Geschäftsmodell bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Picknickvarianten. Allen ist gemein, dass sie den Trends <strong>individualisiertes Service</strong>, <strong>Erlebnis</strong> und <strong>Emotionalisierung</strong> folgen. Wer übrigens glaubt das ganz persönliche Schnee-Event sei nicht leistbar irrt. Die Preise pro Person starten bereits bei EUR 15.</p>
<p>Ich weiß, dass einige Hotels ähnliche Services auch immer wieder mal anbieten. <strong>Das Problem dabei:</strong> Die Gäste anderer Häuser erfahren in den seltensten Fällen nichts davon, bleiben vom Angebot ausgeschlossen oder machen sich nicht die Mühe bei &#8220;fremden Hotels&#8221; nachzufragen. </p>
<p>Hier könnte Picnics on the Piste seine <strong>Chance</strong> finden: Das Angebot ist nicht auf ein bestimmtes Skigebiet beschränkt, sondern bereits jetzt auf Skigebiete in Frankreich, Österreich und der Schweiz verteilt. U.a. finden sich auf der Ski-Resort Liste bekannte Namen wie Courchevel, La Plagne, Meribel, St. Anton, Tignes, Val d&#8217;Isere, Val Thorens und andere, und ich kann mir gut vorstellen, dass <a href="http://www.picnicsonthepiste.com/resorts.htm" target="_blank" class="liexternal">CEO Mark Strachan</a> und sein Team auch in anderen Skigebieten noch lokale Partner suchen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.picnicsonthepiste.com" target="_blank" class="liexternal">www.picnicsonthepiste.com</a></p>
<p><span class="small">Zuerst gelesen bei <a href="http://www.daily-innovation.de/50226711/schon_mal_auf_der_piste_gepicknickt.php" target="_blank" class="liexternal">Daily Innovation</a> | Screenshot: Picnics on the Pist</span></p>
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		<title>Gesundheit zum Verschenken</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/krankenversicherung-auf-kreditkarte/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 14:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[finanzierung & versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[medizin & wellness]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich funktioniert Gesundheitsvorsorge bzw. das bezahlen von Arztrechnungen in den USA ganz anders als bei uns. Die amerikanische Sozialversicherung beinhaltet zwar Leistungen wie z.B. Alters-, Hinterbliebenen- und Versehrtenrenten, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe, eine Krankenversicherung ist allerdings nicht enthalten &#8211; die ist grundsätzlich freiwillig. Genau das macht sich jetzt die amerikanische Versicherungsgesellschaft Highmark zu Nutze und bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich funktioniert Gesundheitsvorsorge bzw. das bezahlen von Arztrechnungen in den USA ganz anders als bei uns. Die amerikanische Sozialversicherung beinhaltet zwar Leistungen wie z.B. Alters-, Hinterbliebenen- und Versehrtenrenten, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe, eine Krankenversicherung ist allerdings nicht enthalten &#8211; die ist grundsätzlich freiwillig.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/healthcare-gift-card.jpg" width="475" height="389" alt="healthcare-gift-card.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Genau das macht sich jetzt die amerikanische Versicherungsgesellschaft Highmark zu Nutze und bringt eine <strong>PrePaid VISA Card</strong> auf den Markt, die ausschließlich für <strong>vordefinierte medizinische Leistungen</strong> eingesetzt werden kann. Die Karte kann mit einem Guthaben von 25-50.000 US Dollar aufgeladen und verschenkt werden. </p>
<p>Egal was man von der Idee hält &#8211; vor allem symbolisiert Highmarks neues Produkt das <strong>Versagen eines Systems</strong>, in dem Gesundheit schon längst ein immer schwerer leistbares &#8220;Luxusgut&#8221; ist, und genauso sind auch die ersten Reaktionen amerikanischer Blogger und deren Leser:</p>
<blockquote><p>Use of the card signifies acceptance of this ugly, unwritten social contract. It is tantamount to voting yes again and again that healthcare is a luxury option and not an inherent, inalienable human right. <a href="http://consumerist.com/consumer/bad-ideas/insurer-says-turn-medical-costs-into-holiday-gifts-318936.php" target="_blank" class="liexternal">[Consumerist]</a></p></blockquote>
<p>Infos und Screenshot: <a href="http://www.givewell.com" target="_blank" class="liexternal">www.givewell.com</a></p>
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		<title>Shopping Guide für Städte</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/shopping-tipps-karte/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 11:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>
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		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Einkaufsführer für Städte sind bekanntlich nichts Neues und gibt es wie Sand am Meer. In der Regel liegen sie in Hotels, Restaurants, Bars oder öffentlichen Informationsstellen auf. Dennoch finde ich das Angebot von Urban Walkabout Sydney aufgrund seiner eleganten Einfachheit überaus gelungen. Auf der Webseite lassen sich Shopping-, Gastronomie oder Kultur-Tipps für 7 Stadtteile durchforsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/urbanwalkabout.jpg" width="475" height="62" alt="urbanwalkabout.jpg" class="imageframe" align="left" /><br />
<strong>Einkaufsführer für Städte</strong> sind bekanntlich nichts Neues und gibt es wie Sand am Meer. In der Regel liegen sie in Hotels, Restaurants, Bars oder öffentlichen Informationsstellen auf. Dennoch finde ich das Angebot von Urban Walkabout Sydney aufgrund seiner eleganten Einfachheit überaus gelungen.</p>
<p><a href="http://www.urbanwalkabout.com/maps/cbd-urbanwalkabout.pdf" class="liimagelink"><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/einkaufsfuehrer-sydney.jpg" width="475" height="226" alt="einkaufsfuehrer-sydney.jpg" class="imageframe" align="left" /></a></p>
<p>Auf der Webseite lassen sich Shopping-, Gastronomie oder Kultur-Tipps für 7 Stadtteile durchforsten und als pdf zum selbst ausdrucken herunterladen. 2x im Jahr aktualisiert Urban Walkabout die Inhalte der Files. <strong>Simpel und besser</strong> als die meisten Einkaufsführer der Städte die ich kenne &#8211; und vor allem kann der Shopping Guide gleich zum Städtebesuch mitgebracht werden, ermöglicht die Shopping-Routenplanung vor Ankunft im Hotel per Google Maps und einiges mehr.</p>
<p>Wer will vergleicht einfach mal <a href="http://www.urbanwalkabout.com/" target="_blank" class="liexternal">Urban Walkabout</a> mit dem <a href="http://www.innsbruck-shopping.at/" target="_blank" class="liexternal">Shoppingführer für Innsbruck</a> und erkennt den Unterschied im Kundennutzen ;-).</p>
<p><a href="http://www.urbanwalkabout.com" target="_blank" class="liexternal">www.urbanwalkabout.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Sitzprobleme mehr</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/innovation-radsattel/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 19:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie das: Eine wunderschöne Bike-Tour aber irgendwann rebelliert der Allerwerteste einfach gegen das Weiterfahren. Der Sattel eines Fahrrades gehört sicher zu den unpraktischsten Erfindungen rund um diesen schönen Sport und einige Wissenschaftler meinen gar, dass &#8220;Radsport ungesund für die männliche Potenz sei&#8221;. Der britische Designer Jon Catling hat sich ebenfalls Gedanken darüber gemacht, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/comfort-saddle.jpg" width="475" height="101" alt="comfort-saddle.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Kennen Sie das: Eine wunderschöne Bike-Tour aber irgendwann rebelliert der Allerwerteste einfach gegen das Weiterfahren. Der Sattel eines Fahrrades gehört sicher zu den unpraktischsten Erfindungen rund um diesen schönen Sport und einige Wissenschaftler meinen gar, dass <em><a href="http://www.diabetes-schifferstadt.de/index.php?subcatid=232&#038;mode=shownews&#038;listposition=240&#038;adminmode=listarticles&#038;artid=134&#038;groupid=88&#038;archiv=1&#038;maincatid=88&#038;" target="_blank" class="liexternal">&#8220;Radsport ungesund für die männliche Potenz sei&#8221;</a></em>.</p>
<p>Der britische Designer Jon Catling hat sich ebenfalls Gedanken darüber gemacht, wie man das seit Jahrzehnten nur inkrementell verbesserte Teil körpergerechter werden lassen könnte. Das Ergebnis nennt sich <strong>Manta Comfort Saddle</strong>. Die Funktion beschreibt dieses Video.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rDwlGEkXiVo&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rDwlGEkXiVo&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Gilles Tarrin, Entwicklungsleiter bei <a href="http://www.decathlon.de" target="_blank" class="liexternal">Decathlon</a>, bezeichnet den Sattel als &#8220;the most innovative saddle design I have ever seen…&#8221;</p>
<p>Für Europa, USA, Japan, Indien und weitere Ländern wurde der Komfort Fahrradsitz bereits zum Patent angemeldet, Catling ist eine Kooperation mit DuPont eingegangen und mehrere Großhändler warten bereits darauf, ihre Lager aufrüsten zu können. Noch ist es aber nicht ganz so weit, Jon <strong>sucht nach Investoren und weiteren Händlern</strong>. </p>
<p>Spätestens wenn er die gefunden hat, wird wohl sehr viel über den innovativen Radsattel berichtet werden. <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/" target="_blank" class="liexternal">Ed</a>, wär das was für uns?</p>
<p>Screenshots und weitere Infos: <a href="http://www.comfortsaddle.org" target="_blank" class="liexternal">www.comfortsaddle.org</a></p>
<p><span class="small">Danke, lieber <a href="http://radikale-innovation.com/2007/11/13/den-fahrradsattel-neu-erfunden/" target="_blank" class="liexternal">Eduard Kaan</a>, für diesen Linktipp. Ohne den Sattel ausprobiert zu haben, hätte ich mir den hin und wieder während meiner aktiven Radsportlaufbahn gewünscht :-)</span></p>
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		<title>So sexy können Geschäftsideen sein</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/bh-traeger-neu-erfunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 15:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
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		<description><![CDATA[Den BH neu erfunden? Nein, so viel Aufwand war gar nicht notwendig. Die beiden Designerinnen Fantasy Buckman und Piper Miller haben lediglich hässliche Träger neu designt und so konzipiert, dass sie sich (herstellerunabhängig) auf jedem beliebigen BH applizieren lassen. Ein gutes Beispiel dafür, Probleme seiner KundInnen zu erkennen und auf relativ einfache Art zu lösen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/fashion-bh.jpg" width="475" height="97" alt="fashion-bh.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Den BH neu erfunden? Nein, so viel Aufwand war gar nicht notwendig. Die beiden Designerinnen Fantasy Buckman und Piper Miller haben lediglich hässliche Träger neu designt und so konzipiert, dass sie sich (herstellerunabhängig) auf jedem beliebigen BH applizieren lassen.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/bh-traeger.jpg" width="475" height="216" alt="bh-traeger.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür, Probleme seiner KundInnen zu erkennen und auf relativ einfache Art zu lösen.</p>
<p><a href="http://peekaboostrapz.com" target="_blank" class="liexternal">www.peekaboostrapz.com</a></p>
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		<title>&#8230; 3, 2, 1, Feiern! Der Geburtstags-Adventskalender</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kinder & jugend]]></category>
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		<description><![CDATA[In gut 3 Wochen ist es soweit und meine Kinder öffnen die ersten Türen ihrer so geliebten Adventskalender. anders&#124;gedacht hat Gründer Stefan Schneider, indem er aus der Idee des Adventskalenders einen ganzjährig einsetzbaren Geburtstagskalender für Kinder gemacht hat. &#8220;Wie viel mal noch schlafen?&#8221; &#8211; So wie der Adventskalender die Vorfreude auf Weihnachten steigert, so steigert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2168/1676485357_3a9d705559_m.jpg" width="240" height="180" alt="IMG_0924" />In gut 3 Wochen ist es soweit und meine Kinder öffnen die ersten Türen ihrer so geliebten Adventskalender. anders|gedacht hat Gründer Stefan Schneider, indem er aus der Idee des Adventskalenders einen ganzjährig einsetzbaren <strong>Geburtstagskalender für Kinder</strong> gemacht hat.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wie viel mal noch schlafen?&#8221; &#8211; So wie der Adventskalender die Vorfreude auf Weihnachten steigert, so steigert der BIG DAY Kalender die Vorfreude auf den Kindergeburtstag, auf die Einschulung, auf den ersten Ferientag. [...] Das erste Türchen wird mit Vorfreude 14 Tage vor dem großen Tag geöffnet. Die Kinder entwickeln dabei, auf amüsante Weise und mit täglich wechselnden Überraschungen, ein Gefühl für Zeit.</p></blockquote>
<p>Der <strong>BIG DAY Kalender</strong> hat 15 Türchen, die Kindern die Wartezeit zum Geburtstag erträglicher machen sollen. Der Käufer wählt aus unterschiedliche Motiven und Füllungen oder befüllt den Kalender selbst. Höhepunkt am 15. Tag: Das Geburtstagskind erhält Post &#8211; und zwar von Stefan Schneider höchst persönlich. Post gibts auf Wunsch auch einen Monat vor dem BIG DAY des Geburtstagskindes. Das <a href="http://www.my-bigday.de/html/bestellerinnerung.html" target="_blank" class="liexternal">Erinnerungsservice</a> für Vergessliche.</p>
<blockquote><p>Sie möchten, dass wir Sie rechtzeitig an die Bestellung eines BIG DAY Kalenders erinnern? Dann tragen Sie hierzu bitte Ihre Daten im Kontaktformular ein. Geben Sie dabei das BIG DAY Datum an &#8211; also den Geburtstag Ihres Nachwuchses, Neffen oder Patenkindes. Einen Monat vorher werden wir uns dann bei Ihnen melden.</p></blockquote>
<p>Hervorragendes Beispiel dafür, dass man das Rad nicht ständig neu erfinden muss, sondern meistens einfach ein wenig über den Tellerrand zu blicken bräuchte. Mal sehen ab wann der kreative Unternehmer auch noch individuelle Aufdrucke anbietet.</p>
<p><a href="http://www.my-bigday.de" target="_blank" class="liexternal">www.my-bigday.de</a> | <a href="http://www.my-bigday.de/big_day_blog/" target="_blank" class="liexternal">BIG DAY Blog</a><br />
<span class="small">Quelle: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3017" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business</a>, Foto: eigener Bestand</span></p>
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		<title>Future Pricing &#8211; Kunden bezahlen für andere Kunden.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 07:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Restaurantgäste den Preis selbst bestimmen ist zwar nicht wirklich etwas Neues, das Konzept des Seva Cafe fügt jedoch noch einen weiteren Baustein hinzu: Eine Vision und zwar jene der Entwicklung sozialer Verantwortung. Wie funktioniert das Konzept? &#8211; Jeden Tag kehren in dem kleinen Restaurant rund 60 Menschen ein. Jeder Gast wird Teil seiner Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/seva-cafe.jpg" width="475" height="108" alt="seva-cafe.jpg" class="imageframe" align="left" /><br />Dass Restaurantgäste den <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/restaurant_gletscherblick_stubaital/" class="liinternal">Preis selbst bestimmen</a> ist zwar <a href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/egonomics-when-the-price-is-exactly-what-you-are-willing-to-pay/" target="_blank" class="liexternal">nicht wirklich etwas Neues</a>, das Konzept des <a href="http://www.sevacafe.org/" target="_blank" class="liexternal">Seva Cafe</a> fügt jedoch noch einen weiteren Baustein hinzu: Eine Vision und zwar jene der Entwicklung sozialer Verantwortung. </p>
<p>Wie funktioniert das Konzept? &#8211; Jeden Tag kehren in dem kleinen Restaurant rund 60 Menschen ein. Jeder Gast wird Teil seiner Geschichte &#8211; und seiner Zukunft, denn am Ende des Essens entscheidet der neu gewonnen Freund selbst was er bezahlt, bzw. was es ihm Wert ist, dass auch am nächsten Tag wieder für andere Gäste gekocht werden kann. </p>
<blockquote><p>Seva Café is an experiment in the joys of giving and selfless service.  Run mostly by volunteers, our wholesome meals are cooked with love and served with love, offered to you as a genuine gift.</p>
<p>Seva Café invites you to feel at home and engage in inspiring conversation. We welcome you to feed your mind and your soul by taking the idea of selfless service beyond our walls, into your daily life and  into your community.</p></blockquote>
<p>Für manche hierzulande unvorstellbar, in Indien (Ahmedabad) funktioniert es, in Long Beach (Kalifornien) auch&#8230;</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_wavkAHnlmY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_wavkAHnlmY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Links: <a href="http://www.sevacafe.org/" target="_blank" class="liexternal">Seva Cafe Indien</a>, <a href="http://www.bethecause.org/calendar/event.php?id=4253" target="_blank" class="liexternal">Seva Cafe Long Beach (Kalifornien)</a><br />
<span class="small">Quelle: <a href="http://ideentower.blogs.com/ideentower/2007/10/innovativ-ander.html" target="_blank" class="liexternal">Ideentower</a></span></p>
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		<title>Ende und Anfang: Junge Entrepreneure</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/ideen-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 06:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[weisssee]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach nur ein Video von 16 motivierten Menschen auf dem Weg, Ihre Ideen umzusetzen. Aufgenommen am Schlusstag unseres IdeenCamps in WeissSee. Warum mich die Statements faszinieren, hat vor allem den Hintergrund, dass einige der TeilnehmerInnen während der gemeinsamen Tage (und Nächte) durch Täler an Hochs und Tiefs gegangen sind, und am Ende dennoch nichts ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur ein Video von <strong>16 motivierten Menschen</strong> auf dem Weg, Ihre Ideen umzusetzen.</p>
<p><embed src="http://www.veoh.com/videodetails2.swf?player=videodetailsembedded&#038;type=v&#038;permalinkId=v1261055Z9Fr8AXH&#038;id=anonymous" allowFullScreen="true" width="475" height="385" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Aufgenommen am Schlusstag unseres <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/tag/weisssee/" class="liinternal">IdeenCamps in WeissSee</a>. Warum mich die Statements faszinieren, hat vor allem den Hintergrund, dass einige der TeilnehmerInnen während der gemeinsamen Tage (und Nächte) durch Täler an Hochs und Tiefs gegangen sind, und am Ende dennoch nichts ihre Motivation gebrochen hat. Im Gegenteil. Beispielhaft! &#8211; So wie diese Einstellung:</p>
<blockquote><p>Alles ist verschlossen, jeder ist für sich und hat Angst etwas zu veröffentlichen. Dass es uns hier gelungen ist, eine Kultur aufzubauen in der wir offen miteinander sind, Ideen ausgetauscht und völlige Transparenz geschaffen haben, ist einer der größten Werte die ich mitnehmen kann! [Martin Riedel, Teilnehmer <a href="http://www.weisssee2250.com/ideencamp/" target="_blank" class="liexternal">WeissSee Ideencamp 2007</a>]</p></blockquote>
<p>Noch ein Tipp: Wer den jungen Entrepreneuren bei der Umsetzung ihrer Ideen zusehen will, hat hier die Möglichkeit dazu:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.weisssee2250.com/aktuelles/" target="_blank" class="liexternal">Usere 16 IdeenCamp Teilnehmer&#038;innen werden hier im WeissSee°2250 Blog ihre Projekttagebücher starten. Jede Woche werden die kreativen Köpfe einen Einblick in die Projektrealisierungsphase geben, erzählen wie es ihnen geht, welche Probleme sie zu beklagen und welche Erfolge zu feiern haben.</a></p></blockquote>
<p><span class="small">Quelle: <a href="http://weisssee2250.com/aktuelles/2007/10/05/resuemee-wir-war-das-ideencamp/" target="_blank" class="liexternal">WeissSee Blog</a></span></p>
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		<title>So finanziert man seine Geschäftsidee</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/wie-gruendung-finanzierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Gründer und Jungunternehmer steht irgendwann vor der Frage: &#8220;Wie finanziere ich meine Geschäftsidee?&#8221; Leider sind die Antworten der meisten Gründerberatungen immer die selben, wie auch Burkhard Schneider in seiner Einleitung zu einer hervorragenden Serie über &#8220;Kreative Finanzierung&#8221; meint: Weil ich bei der Finanzierung die nötige Kreativität aller Beteiligten in der Regel schmerzlich vermisse. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/finanzierung.jpg" width="475" height="117" alt="finanzierung.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Jeder Gründer und Jungunternehmer steht irgendwann vor der Frage: &#8220;Wie finanziere ich meine Geschäftsidee?&#8221; Leider sind die Antworten der meisten Gründerberatungen immer die selben, wie auch Burkhard Schneider in seiner Einleitung zu einer hervorragenden Serie über <strong>&#8220;Kreative Finanzierung&#8221;</strong> meint:</p>
<blockquote><p>Weil ich bei der Finanzierung die nötige Kreativität aller Beteiligten in der Regel schmerzlich vermisse. Viele Berater und Banker halten sich für innovativ, wenn Sie eine Mezzanine-Finanzierung anbieten (Mischung aus Fremd- und Eigenkapital). Dann hört ihre Kreativität aber meist schon auf. Dagegen gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, als Geld via Bankkredit, Beteiligungskapital oder staatlicher Zuschüsse zu besorgen. Ich werde in den nächsten Artikeln einige Anregungen dazu geben.</p></blockquote>
<p>Was genau der Finazierungsprofi unter kreativer Finanzierung versteht, steht im <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Best Practice Business Blog</a>. Hier die Kurzzusammenfassungen:</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2969" target="_blank" class="liexternal">Tipp 1: Kunden als Kreditgeber</a><br />
Wenn Kunden dein Produkt unbedingt haben wollen, werden sie auch schon im Vorfeld dafür bezahlen.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2970" target="_blank" class="liexternal">Tipp 2: Kunden als Investoren und Sponsoren</a><br />
Kunden als Fans. Fans sind am ehesten bereit, Geld zu &#8220;spenden&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2971" target="_blank" class="liexternal">Tipp 3: Vertriebspartner als Geldgeber</a><br />
Netzwerke von Vertriebspartnern nutzen.</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2972" target="_blank" class="liexternal">Tipp 4: Klassiker Lieferantenkredite</a><br />
Lieferanten nicht nur nach dem günstigsten Einkaufspreis auswählen, sondern alle Einkaufskonditionen beachten!</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2973" target="_blank" class="liexternal">Tipp 5: Private Zuschüsse</a><br />
Geschenktes Geld ist immer am schönsten!</p>
<p><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2974" target="_blank" class="liexternal">Tipp 6: Zeit und Geld richtig investieren</a><br />
Gerade wenn am Anfang das Geld knapp ist, spart man oft an den genau falschen Stellen, investiert ein bisschen in Prospektmaterial, bastelt (wenn möglich selbst) ein wenig am Webauftritt herum, und die Buchhaltung übernimmt die Schwägerin. </p>
<blockquote><p>&#8220;Warum nicht lieber das Geld in einen guten Positionierungsberater investieren, das restliches Werbebudget gezielt einsetzen und mehr mit professionellen Vertriebspartnern zu arbeiten?&#8221;</p></blockquote>
<p><span class="small">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=313603271&#038;size=o" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
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		<title>Das perfekte Dinner &#8211; Verbrechen inklusive</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/geschaeftsidee-perfektes-dinner/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 06:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
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		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 4 Jahren suchte David Wachtendonk nach einer Abwechslung zu langweiligen Dinner-Einladungen. Die Lösung war schnell gefunden: Murder Mystey Maniacs, ein etwas anderes &#8220;Partyservice&#8221;. Im eigenen Wohnzimmer dürfen die 10-100 Gäste ganz offiziell betrügen, heucheln und morden, so wie es in der vorab an die Gäste verschickten Rollenbeschreibung steht. Besonders beliebt: Ermordete Prominente. Verrechnet wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 4 Jahren suchte David Wachtendonk nach einer Abwechslung zu langweiligen Dinner-Einladungen. Die Lösung war schnell gefunden: <strong>Murder Mystey Maniacs</strong>, ein etwas anderes &#8220;Partyservice&#8221;. </p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/murder-mystery-parties2.jpg" width="475" height="343" alt="murder-mystery-parties2.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Im eigenen Wohnzimmer dürfen die 10-100 Gäste ganz offiziell betrügen, heucheln und morden, so wie es in der vorab an die Gäste verschickten Rollenbeschreibung steht. Besonders beliebt: Ermordete Prominente.</p>
<p>Verrechnet wird pro Gast. Der Standardpreis von 8 Dollar pro Person erhöht sich bei komplexer werdenden Konzepten. Derer gibt es mittlerweile rund 40, die an über 40,000 Gästen erprobt wurden. Dazu gehören Firmenkunden ebenso wie Teenager und Gäste ganz normaler Dinnerparties. Der Jahresumsatz der Murder Mystery Maniacs dürfte somit über 100.000 Dollar liegen. Nicht schlecht für eine relativ <strong>einfach umsetzbare Geschäftsidee</strong>, zu der es außer einigen Requisiten und einem Büro weder Infrastruktur noch Produktionsmittel braucht.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/murder-mystery-parties.jpg" width="475" height="157" alt="murder-mystery-parties.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Mehr Info gibt es bei <a href="http://www.host-a-murder.com/" target="_blank" class="liexternal">www.host-a-murder.com</a>, ein Beispiel für einen Erfahrungsbericht <a href="http://gottakielbasa.blogspot.com/2006/12/whodunit.html" target="_blank" class="liexternal">in diesem Blog</a>, ein Video (allerdings eines anderen Unternehmens) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_OVCLWWlEgQ" target="_blank" class="liexternal">bei YouTube</a> und auch in der Gastronomie finden sich schon seit längerem immer wieder ähnliche Angebote.</p>
<p><span class="small">Screenshots: <a href="http://www.host-a-murder.com/" target="_blank" class="liexternal">Murder Mystery Maniacs</a></span></p>
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		<title>Wie sich ein Produkt von selbst verkauft</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 08:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 2 Jahren kam die 28jährige Leyla Safai auf die Idee, sich einen Truck zu kaufen, ihn pink anzumalen und damit quer durch Los Angeles zu fahren. Im Gepäck: Eiscreme aus aller Welt, Stofftiere und coole Musik. Heute, 2 Jahre später, besitzt Leyla 5 Trucks und tourt damit durch die ganze Welt. Von Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/pinker-truck.jpg" width="475" height="253" alt="pinker-truck.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Vor 2 Jahren kam die 28jährige Leyla Safai auf die Idee, sich einen Truck zu kaufen, ihn pink anzumalen und damit quer durch Los Angeles zu fahren. Im Gepäck: Eiscreme aus aller Welt, Stofftiere und coole Musik.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/kunden-kommen-von-selbst.jpg" width="282" height="168" alt="kunden-kommen-von-selbst.jpg" class="imageframe" align="left" />Heute, 2 Jahre später, besitzt Leyla 5 Trucks und tourt damit durch die ganze Welt. Von Los Angeles bis New York, Paris, London und Tokyo, ist gerngesehener Gast auf Geburtstagsparties, Fashion Shows und anderen Events. </p>
<p>Leyla <strong>akquiriert längst keine Kunden mehr</strong>, sie wird akquiriert und gebeten den Pink Ice Cream Truck auf der eigenen Party vorzufahren.</p>
<p>Was macht Leyla so erfolgreiche? Sie ist aus der langweiligen grauen Mitte ausgebrochen, differenziert sich von 0815 Eiscreme Verkäufern und bietet mehr als nur ein Produkt, nämlich <strong>Erlebnis und Lifestyle</strong> und laut eigenen Aussagen etwas, das man nicht greifen kann, das Kunden aber spüren &#8211; wahrscheinlich viel Authentizität und Herz!</p>
<p><span class="small"><a href="http://www.heartschallenger.com" target="_blank" class="liexternal">www.heartschallenger.com</a> | Foto: <a href="http://www.myspace.com/heartschallenger" target="_blank" class="liexternal">Heartschallenger</a></p>
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		<title>Verpackung neu gedacht</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 20:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[differenzierung]]></category>
		<category><![CDATA[essen & trinken]]></category>
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		<category><![CDATA[verpackung]]></category>

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		<description><![CDATA[Brot aus der Dose, und die kommt aus dem Automaten. Wo es das gibt? (Natürlich) im Paradies aller Automaten-Freaks &#8211; Japan. Warum die Idee, die viele jetzt vielleicht belächeln, in Japan funktioniert? Weil Brot in Japan einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns, und vor allem als Snack-für-Zwischendurch angesehen wird, um leere Kohledydratspeicher wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/brot-dose.jpg" width="475" height="256" alt="brot-dose.jpg" class="imageframe" /></p>
<p>Brot aus der Dose, und die kommt aus dem Automaten. </p>
<p>Wo es das gibt? (Natürlich) im <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/servicewueste_loesung/" class="liinternal">Paradies aller Automaten-Freaks</a> &#8211; Japan.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/brot-automat.jpg" width="475" height="285" alt="brot-automat.jpg" class="imageframe" /></p>
<p>Warum die Idee, die viele jetzt vielleicht belächeln, in Japan funktioniert? Weil Brot in Japan einen ganz anderen Stellenwert hat als bei uns, und vor allem als <strong>Snack-für-Zwischendurch</strong> angesehen wird, um leere Kohledydratspeicher wieder aufzufüllen. Preis für den Brotsnack: 370 YEN (ca. € 2,25).</p>
<p><span class="small">Quelle: <a href="http://www.wordpress.tokyotimes.org/?p=1830" target="_blank" class="liexternal">Tokyo Times</a> via <a href="http://www.core77.com/blog/object_culture/japanese_bakers_have_a_cando_attitude_7550.asp#comments" target="_blank" class="liexternal">Core77</a></span></p>
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		<title>Hohe Preise durch Individualisierung: Ich find dich Sch&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 03:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[mass-customization]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung auf Toilettenpapier ist nicht wirklich etwas Neues, und wer seine Marke gerne in öffentlichen Toiletten zur Schau stellt, soll das auch weiterhin tun. Mir käme die Galle hoch, wenn unser VOdA Logo farblich leicht adaptiert die Spülung runtergeht. Wenn aber genau das erreicht werden soll, hat Burkhard das richtige Produkt dazu gefunden: Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/musterseite.jpg" width="200" height="259" alt="Personalisiertes Klopapier" class="imageframe imgalignleft" />Werbung auf Toilettenpapier ist nicht wirklich etwas Neues, und wer seine Marke gerne in öffentlichen Toiletten zur Schau stellt, soll das auch weiterhin tun. Mir käme die Galle hoch, wenn unser VOdA Logo farblich leicht adaptiert die Spülung runtergeht.</p>
<p>Wenn aber genau das erreicht werden <i>soll</i>, hat <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2855" target="_blank" class="liexternal">Burkhard</a> das richtige Produkt dazu gefunden:</p>
<blockquote><p>Es gibt fast kein Produkt, das nicht durch Personalisierung teuer verkauft werden kann? Ein Beweis gefällig? Haben Sie für eine Rolle Klopapier schon einmal mehr als 10 EUR bezahlt? Nein? Dann will ich jetzt den Gegenbeweis antreten. Dank mein-klopapier.de können Sie jetzt das Foto des Ex hochladen und bekommen dann eine Rolle Klopapier mit dem besonderen Motiv zum abwischen.</p></blockquote>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.mein-klopapier.de" target="_blank" class="liexternal">www.mein-klopapier.de</a></p>
<p><span class="small">PS: Weil ich auf meinen Beitrag <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/sudoku_klopapier/" class="liinternal">&#8220;Braintraining am stillen Örtchen&#8221;</a> dutzende eMails und Bestellanfragen bekommen habe, an dieser Stelle der Hinweis zum Vorbeugen ähnlicher eMails: Das hier ist kein Shop und auch kein Herstellerverzeichnis! :-)</span></p>
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		<title>New York im Eiltempo</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/geschaeftsidee-laufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 04:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Über ein Hotel das seine gesamte Strategie auf die Zielgruppe Hobby-Marathonläufer fokussiert hat, habe ich einem etwas älteren Beitrag berichtet. City Running Tours, ein New Yorker Reiseveranstalter hat sich wohl eine ähnliche Zielgruppe ausgesucht: Hobbysportler die sich auf Laufereignisse vorbereiten, und dabei auch noch etwas erleben wollen, oder auch einfach nur gerne laufen &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/09/running-city-tours.jpg" width="297" height="268" alt="running-city-tours.jpg" class="imageframe imgalignleft" />Über ein Hotel das seine gesamte Strategie auf die Zielgruppe <strong>Hobby-Marathonläufer</strong> fokussiert hat, habe ich <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/mountainairing-hoehentraining-marathon/" class="liinternal">einem etwas älteren Beitrag </a>berichtet.</p>
<p><a href="http://www.cityrunningtours.com/" target="_blank" class="liexternal">City Running Tours</a>, ein New Yorker Reiseveranstalter hat sich wohl eine ähnliche Zielgruppe ausgesucht: Hobbysportler die sich auf Laufereignisse vorbereiten, und dabei auch noch etwas erleben wollen, oder auch einfach nur gerne laufen &#8211; und das sind allein in den USA angeblich 40 Millionen Menschen.</p>
<p>Das Konzept: Auf <strong>geführten Laufstrecken</strong> durch New York, Chicago, San Diego und Washington D.C. erzählt der Guide alles was man über New York wissen muss. Abgerechnet wird nach zurückgelegter Laufstrecke, 60 Dollar für die ersten 10 Kilometer (6 Meilen), danach 6 Dollar für jede weitere Meile.</p>
<blockquote><p>City Running Tours offers guided running tours of New York City, Chicago, San Diego and Washington, DC and soon many more. Whether you are a recreational runner continuing your daily routine or training for a marathon and need to get your miles in, City Running Tours is here to accommodate your needs as a runner and a tourist.</p></blockquote>
<p>Interessantes und vor allem relativ <strong>einfach umsetzbares</strong> Konzept, das unabhängig kultureller Unterschiede überall auf der Welt funktionieren sollte. Das meint auch <a href="http://www.springwise.com/tourism_travel/sightseeing_on_the_run/index.php" target="_blank" class="liexternal">Springwise</a>, wo ich die Idee gefunden habe.</p>
<p><span class="small">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/zamario/754846752/" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a></span></p>
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