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	<title>anders&#124;denken &#187; Alles gesagt&#8230;</title>
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		<title>SVA &amp; Ärztekammer besiegeln den Anfang vom Ende des Sozialsystems</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe seit Bestehen dieses Blogs darauf verzichtet, hier über nicht Marketing-relevante Themen zu schreiben, geschweige denn einen offenen Brief zu veröffentlichen. Heute kann ich aber gar nicht anders&#8230; &#8220;Vertragsloser Zustand&#8221; So nennt sich, was derzeit durch Medien, Blogs, Facebook und Twitter wandert. Das ganze ist ein Spiel. Ein Machtspiel auf dem Rücken von durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/sva-475x259.jpg" alt="" title="sva" width="475" height="259" class="aligncenter size-medium wp-image-3784" /></p>
<p>Ich habe seit Bestehen dieses Blogs darauf verzichtet, hier über nicht Marketing-relevante Themen zu schreiben, geschweige denn einen offenen Brief zu veröffentlichen. Heute kann ich aber gar nicht anders&#8230;</p>
<h2>&#8220;Vertragsloser Zustand&#8221;</h2>
<p>So nennt sich, was derzeit durch Medien, Blogs, Facebook und Twitter wandert. Das ganze ist ein Spiel. Ein Machtspiel auf dem Rücken von durch gesetzliche Regelungen geknebelten Versicherten. Die Akteure:</p>
<p>Die <a href="http://esv-sva.sozvers.at/" target="_blank" class="liexternal">SVA</a> (Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft), <a href="http://www.aerztekammer.at/" target="_blank" class="liexternal">Ärztekammer</a> und 400.000 Spielbälle. Diese Spielbälle sind Unternehmer bzw. Selbständige, die durch eine gesetzliche Regelung zu einer Zwangsmitgliedschaft bei der SVA verdonnert sind. Heute zumindest. Vielleicht nach diesem &#8220;Probeprojekt&#8221; von Ärztekammer und SVA jede/r Versicherte?! Wer weiß das schon&#8230;</p>
<h2>Worum es im Spiel zwischen WKO- und SVA- Beamten und den Vertretern der Götter in Weiß geht</h2>
<p>Die Ärztekammer verrechnet heute für jeden Arztbesuch eines bei der SVA Versicherten mindestens 50% höhere Honorare als beispielsweise für Arztbesuche von Versicherten bei diversen Gebietskrankenkassen. Ein nettes Geschäft für den einen oder anderen Arzt. Das hat (<a href="http://anton-pirker.at/post/58459603/SVA-Vertragsloser-Zustand" target="_blank" class="liexternal">so sagt man</a>) historische Bedeutung die mehrere Jahrzehnte zurück reicht. Was genau bei Selbständigen 50% mehr kosten soll ist ohnehin ein anderes ungeklärtes Rätsel &#8211; oder wollen wir es gar Ungleichbehandlung nennen? Bei den letzten Verhandlungen kamen SVA und Ärzteschaft zu folgendem Verhandlungsendstand:</p>
<p><em>Die Tarife wären demnach im Durchschnitt um ein Prozent gestiegen, für alle medizinischen Leistungen sogar um vier Prozent. Dafür hätte man bei den technischen Leistungen eine Kürzung von 22Prozent vorgenommen. Der SVA-Vorstand wollte allerdings zusätzlich einen Finanzpfad festlegen, wonach die Tarife der SVA sukzessive an jene der GKK angeglichen werden. </p>
<p>Das brachte die Ärzte derart auf die Palme, dass sie den laufenden Vertrag kündigten. (Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/569413/index.do?direct=569457&#038;_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do&#038;selChannel=" target="_blank" class="liexternal">Die Presse</a>)</em></p>
<h2>&#8220;Vertragsloser Zustand&#8221; &#8211; Die Konsequenzen</h2>
<p>Gehe ich heute zum Arzt, so muss ich die Arztrechnung vor Ort bezahlen, die Abrechnung bei der SVA einreichen und werde Monate später ca. 60-80% des Arzthonorars zurückerstattet bekommen. Andere sagen es wird noch weniger sein, denn die Ärztekammer hat Ärzten empfohlen die <a href="http://derstandard.at/1271377435827/SVA-vs-Aerztekammer-Kein-Kassenvertrag-fuer-Gewerbetreibende-Stoeger-veraergert" target="_blank" class="liexternal">Honorare um 20% anzuheben</a>.</p>
<p>Die SVA appeliert nun an alle Ärzte, weiterhin über die E-Card abzurechnen. Einige Ärzte machen das. Andere trauen sich nicht. So wie das z.B. Stefan H. Mey in seinem &#8220;Offenen Brief an die Ärzteschaft&#8221; beschreibt:</p>
<blockquote><p>Ich habe soeben mit meiner Hausärztin telefoniert, zu der ich seit über zehn Jahren ein sehr gutes, fast schon persönliches Verhältnis habe. Sie sagte mir, dass sie von Euch mit Drohbriefen bombardiert wird, dass rechtliche Schritte drohen, falls sie individuell mit der SVA abrechnen sollte. Wie viel Freiheit genießen Eure Mitglieder eigentlich wirklich? Ist das noch Demokratie?</p></blockquote>
<p>Wer Stefans Worten nicht glaubt, der überfliege hier ein offizielles, m.E. <strong>skandalöses Schreiben der Wiener Ärztekammer</strong> an ihre Mitglieder. Auszug:</p>
<p><em>Weisen Sie Ihre Mitarbeiterinnen an, keine E-Card, auch nicht zur Überpfüfung des Versicherungsstatus, zu stecken, da jedes Stecken vom Hauptverband <strong>registriert und gegen die Ärzteschaft verwendet</strong> wird. </em></p>
<p><img src="http://www.andersdenken.at/wp-content/uploads/aerztekammer_info_aerzte-475x435.png" alt="" title="Newsletter Ärztekammer Wien" width="475" height="435" class="aligncenter size-medium wp-image-3798" /><br />
<small>(Danke, an <a href="http://wissenbelastet.com/" target="_blank" class="liexternal">Max Kossatz</a> &#038; <a href="http://wefollow.com/fatmike182" target="_blank" class="liexternal">Michael Horak</a> via <a href="http://yfrog.com/jbnsulp" target="_blank" class="liexternal">Twitter</a>)</small></p>
<p>In einem Live-Chat auf <a href="http://derstandard.at/1271377878455/derStandardat-Chat-Einhebung-von-gleich-hohen-SVA-Beitraegen-ab-heute-zumindest-zu-hinterfragen" target="_blank" class="liexternal">derStandard.at</a> begründet der Vizepräsident der Wiener Ärztekammer, Johannes Steinhart (der Name scheint Programm zu sein), die Drohungen gegen anders|handelnde Ärzte so:</p>
<blockquote><p>
Warum soll es rechtswidrig sein, wenn ein Arzt mit der SVA einen Einzelvertrag abschließt? An sich funktioniert so unsere gesamte Wirtschaft. Und die Drohungen der Ärztekammer (Disziplinarverfahren, Klage wegen unlauteren Wettbewerbes) ihren eigenen Mitgliedern gegenüber finde ich skandalös.</p>
<p><strong>Antwort Johannes Steinhart</strong><br />
Es geht hier darum geschlossen gegen die Zerstörung des österreichischen Gesundheitssystems aufzutreten und uns dabei jene 95% zu schützen, die diesen Weg im Sinne der Patienten mitgehen.</p></blockquote>
<h2>Hintergrund zu meinem offenen Brief: Der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken!</h2>
<p>Mir geht es hier persönlich nicht primär um meine persönlichen Arzt-Honorare, sondern vielmehr um ein in sich total krankes System das bei weitem größere Kreise als gegenstänlichen SVA Skandal mit sich zieht. Bleiben wir aber vorerst bei diesem Thema.</p>
<p>Da der Fisch bekannterweise beim Kopf zu stinken anfängt, ergeht mein Offener Brief nicht an Exekutionsbeamte ohne jeglichen Einfluss, sondern an meine obersten &#8220;Vertreter&#8221; bei SVA und Wirtschaftskammer (die übrigens lt. Report (ORF, 1.6.2010) nicht bei der SVA versichert und darüber &#8220;recht glücklich&#8221; sind).</p>
<h2>Offener Brief an Christoph Leitl, Wirschaftskammer- &#038; SVA Chef, Mag. Stefan Vlasich,  MMag. Dr. Martin Rieder, Chef SVA Tirol</h2>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Leitl,<br />
Sehr geehrter Mag. Vlasich,<br />
Sehr geehrter Herr MMag. Dr. Martin Rieder!</p>
<p>Ich bin (Zwangs-)Mitglied bei der SVA und der WKO &#8211; eine Wahlmöglichkeit habe ich bekannterweise bei keiner der beiden Institutionen und bezahle seit Jahren meine Pflichtbeiträge. </p>
<p><strong>Änderung der Vertragsbedingungen ist Vertragsbruch!</strong></p>
<p>Ich bin kein Anwalt. Dass eine Änderung von Vertragsbedingungen einem Vertragspartner allerdings mitgeteilt werden muss, und dass laut Rechtssprechung bei gravierenden Änderungen der Vertragsbedingungen Stillschweigen nicht als Zustimmung gilt, ist selbst mir bekannt. Somit haben Sie unseren &#8220;Vertrag&#8221; eindeutig gebrochen.</p>
<p>In einem Interview mit &#8220;Die Presse&#8221; fordern Sie mich als Mitglied der WKO und SVA zu Verhandlungen mit Ärzten auf:</p>
<blockquote><p>Ich sehe das nicht so dramatisch. Es gibt auch sonst Versicherte, die sich selbst um den Arzt ihrer Wahl und die Höhe der Tarife kümmern. [...] <strong>Der Patient ist Kunde, der Arzt Lieferant.</strong> Und mit Kunden-Lieferanten-Beziehungen verstehen meine Selbständigen umzugehen. (Zitat Interview <a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/570299/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank" class="liexternal">Die Presse</a>, 31.5.2010)</p></blockquote>
<p>Diesem Aufruf komme ich gerne nach, jedoch nicht um mit meinem Arzt, sondern mit Ihnen über nachstehende Inhalte mit sofortiger Wirksamkeit zu verhandeln! </p>
<p><strong>Verhandlungspunkt 1: Reduzierung der Pflichtbeiträge</strong></p>
<p>Ich bezahle jährlich viele 1.000 Euro (bei in meinem Fall weniger als 100 Euro Gegenleistung jährlich), basierend auf Umsätzen der Vorjahre im Voraus.</p>
<p>Da Sie Ihren bei unserem &#8220;Vertragsabschluss&#8221; vereinbarten Leistungen seit heute nicht mehr nachkommen, fordere ich Sie hiermit zu einer Kürzung meiner Pflichtbeiträge auf, und zwar um jenen Teil, den ich künftig bei Arztbesuchen selbst zu übernehmen habe. (Gilt auch hier Ihr Stillschweigen als Zustimmung?)</p>
<p><strong>Verhandlungspunkt 2: Änderung der Zahlungsfristen</strong></p>
<p>Sie übernehmen keine Bezahlung der Honorare meines Arztes mehr, sondern rechnen diese Wochen nach Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen mit mir ab. Deshalb ersuche ich Sie um Abänderung des Vertragspunktes betreffend Fälligkeit meiner Zahlungen von derzeit Vorauszahlung auf Zahlung am Ende eines Quartals oder alternativ um eine drastische Ausweitung der Zahlungsfristen angepasst an die langen Bearbeitungszeiten der SVA. </p>
<p><strong>Verhandlungspunkt 3: Freie Versicherungswahl für freie UnternehmerInnen!</strong></p>
<p>Des weiteren ersuche ich Sie, sehr geehrter Herr Dr. Leitl, als bislang schlecht beratenes und betreutes Mitglied der Wirtschaftskammer (Nachreichen von Beispielen mit deutlichen finanziellen Einbußen auf Wunsch sehr gerne), für eine <strong>sofortige Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei der SVA</strong> einzutreten. Es gibt wesentlich nachhaltigere und effektivere Versicherungsmöglichkeiten bei privaten Anbietern, und das wissen Sie!</p>
<p><strong>Zeigen Sie und VertreterInnen Ihrer Institutionen endlich Rückgrat und vertreten Sie Ihre Kunden mit deren und Ihren wahren Interessen basierend auf wirtschaftlichen Gesichtspunkten.</strong> Auch wenn das politisch u.U. unpopulär und Ihrer Karriere nicht förderlich ist.</p>
<p>Bitte verweisen Sie mich nicht, so wie Sie das bei Schreiben anderer Mitglieder bereits getan haben (Kopien liegen mir vor), an die Ärztekammer und eine Diskussion mit deren Vertretern. Die Ärztekammer steht mit mir in keinster Weise in einer Vertragsbeziehung &#8211; die SVA sehr wohl.</p>
<p>Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dieses Schreiben in meinem kleinen bescheidenen Blog (www.andersdenken.at, täglich zwischen 2.000 und 5.000 LeserInnen) veröffentlicht und entsprechend im Internet verlinkt werden wird. Aus Gründen der Fairness werde ich auch Ihre geschätzte Antwort, die ich mir (angelehnt an die Terminrichtlinien der SVA mit sofortigem Eintritt von Exekutionsfolgen bei Nichteinhaltung!) bis längstens 14. Juni 2010 vorgemerkt habe, sehr gerne dort veröffentlichen.</p>
<p>Mit unverständnisvollen Grüßen<br />
Hannes Treichl, Beitragszahler und somit für Ihre Gehälter mitverantwortlich</p>
<p><small>Versandt per Mail am 1. Juni 2010, 22:14 an Christoph.Leitl@wko.at, Direktion.W@svagw.at, Martin.Rieder@svagw.at mit Ersuchen um persönliche Weiterleitung</small></p>
<p><strong>Nachtrag 2.6.: </strong>Peter schlägt in einem Kommentar unten vor:<br />
<em>&#8220;Ich könnte mir vorstellen, dass der Brief eine noch deutlich größere Wirkung erzielen würde, wenn ihn mehr “Zwangs”-Mitglieder verschicken würden.&#8221;</em></p>
<h2>Genug von Beamten die reden ohne etwas zu sagen</h2>
<p>Was wäre wenn&#8230;<br />
&#8230; <em>die da</em> endlich einmal die Wahrheit sagen dürften?! </p>
<p>Dann gäbe es die selben Aha-Effekte wie bei diesem Lobbyisten der Pharma-Industrie in einem Interview des ZDF (absolut sehenswert!).</p>
<p><object width="475" height="288"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4yRTsRLNYH0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4yRTsRLNYH0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="475" height="288"></embed></object></p>
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		<title>Warten</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/warten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 04:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;2007 war das Jahr in dem es so viele gute Möglichkeiten gegeben hätte&#8221;, meinte ein Freund von mir neulich. &#8220;Was wirst du 2008 anders machen?&#8221; frage ich ihn. &#8220;Alles, aber vorher muss ich die ganzen liegen gebliebenen Dinge vom alten Jahr aufarbeiten, mich um neue Aufträge kümmern und dann sehen wir weiter.&#8221; In 10 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2008/01/waiting.jpg' alt='waiting.jpg' /></p>
<p>&#8220;2007 war das Jahr in dem es so viele gute Möglichkeiten gegeben hätte&#8221;, meinte ein Freund von mir neulich. &#8220;Was wirst du 2008 anders machen?&#8221; frage ich ihn. &#8220;Alles, aber vorher muss ich die ganzen liegen gebliebenen Dinge vom alten Jahr aufarbeiten, mich um neue Aufträge kümmern und dann sehen wir weiter.&#8221; </p>
<p>In 10 Wochen ist Ostern, dann kommt der Sommer, im Herbst gehen deine Kinder zur Schule und bald wird wieder Weihnachten sein&#8230;</p>
<p>Leg deinen Frust über die &#8220;<strong>verpassten Chancen 2007</strong>&#8221; endlich ab, du bekommst keine zweite Chance &#8211; aber wie wärs damit <strong>jetzt</strong> enige Stunden zu investieren, damit du in 12 Monaten vom Jahr der genutzten Chancen sprechen kannst?!</p>
<p>Let me sit here and wait<br />
Lower my self and rest<br />
I can see better<br />
I can feel better<br />
The light snaking on the rail ahead<br />
The rumble on my feet<br />
I am older and wiser<br />
I am shorter and slower<br />
but I am smarter<br />
I am predictable<br />
I am unlike the random gum spots<br />
on the yellow caution<br />
I am sticking to this pole<br />
not because I am old&#8230;<br />
I like the feel of steel nubs<br />
on my back! </p>
<p><span class="small">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=142520912&#038;size=o" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a> |  Thanks <a href="http://www.flickr.com/photos/moriza/" target="_blank" class="liexternal">Moriza</a> for sharing this great picture!</span></p>
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		<title>Robert Stephens, Geek Squad (Video für Wochenende)</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/robert-stephens-speech/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für Differenzierung durch Emotionalisierung und Service geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen. In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/12/geeksquad-vehicle.jpg' alt='geeksquad-vehicle.jpg' /><br />Robert Stephens hat mit Geek Squad ein Paradebeispiel für <strong>Differenzierung durch Emotionalisierung und Service</strong> geschaffen. Die Idee des mit 200 Dollar gegründeten Unternehmens: Computer reparieren und gleichzeitig aus langweiligem IT-Service ein Erlebnis zu machen.</p>
<p>In schwarz-weiß lackierten VW Beetles, dunklen Anzügen, weißen Hemden und Krawatten treten die Geek Squad Techniker auf. Die Sohlen ihrer Schuhe hinterlassen Logo-Abdrücke auf weichen Untergründen oder der Straße. Sie nennen sich selbst Agenten und es gibt schon über 17.000 von ihnen. Geek Squad ist heute das größte IT Support Unternehmen Nordamerikas.</p>
<p>Die Ideen mit denen Robert seine Kunden immer aufs neue begeistert holt er sich vor allem aus anderen Branchen. Das nachstehende Video dauert nur 2 Minuten. Es macht jedoch Spaß Robert zuzuhören, wie er auf der &#8220;Advertising Age&#8217;s, The Idea Conference&#8221; Marketern sein Verständnis vom &#8220;Blick über den Tellerrand&#8221; erklärt.</p>
<p><center><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0BHmb-AlSQY&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></center></p>
<p>Stephens Theorie wie man Mitarbeiter jedes Unternehmen zum Entwickeln innovativer Ideen anregen kann: Durch Hunger.</p>
<blockquote><p>&#8220;Large companies want to be nimble, that&#8217;s why they go to &#8220;idea&#8221; conferences. I suggest starve departments of money.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das Zitat das mir am besten gefällt ist im Kurzvideo leider nicht enthalten, nachlesen kann man es aber bei <a href="http://blog.fastcompany.com/archives/2007/11/28/from_hiphop_to_geek_wisdom.html?partner=rss" target="_blank" class="liexternal">FastCompany</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/2117825586/" title="Robert Stephens - Differentiation Marketing von Hannes Treichl in Flickr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2115/2117825586_da33aa4c6e.jpg" width="475" height="316" alt="Robert Stephens - Differentiation Marketing" /></a></p>
<p>Wer Lust auf mehr hat für den gibt es noch 2 weitere Videoempfehlungen:</p>
<p>Tipp 1: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=6744178092262022838&#038;q=%22robert+stephens%22&#038;total=96&#038;start=0&#038;num=10&#038;so=0&#038;type=search&#038;plindex=4" target="_blank" class="liexternal">Eine 17minütige Präsentation von Robert Stephens</a><br />
Tipp 2: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=7519770909905424825" target="_blank" class="liexternal">Die Geschichte von Geek Squad (9min).</a><br />
Tipp 3: <a href="http://video.google.com/url?docid=5911438744615784256&#038;esrc=gvmf&#038;ev=v&#038;len=30&#038;q=source%3A06308566681072646544&#038;srcurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.com%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;vidurl=%2Fvideoplay%3Fdocid%3D5911438744615784256&#038;usg=AL29H229IYj10nF9fm2Uwa0KP_TuZMzOiQ" target="_blank" class="liexternal">Den allerersten Werbespot der Geek Squad.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>92% für &#8220;Mitmach-Zeitung&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 05:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VOdA war letzte Woche gemeinsam mit mindpool und dem IMT Mitveranstalter der Kufsteiner Ideentage. In einem Workshop ging es darum zu erarbeiten, wie eine regionale Wochenzeitung (Auflage 170.000 Stück) erfolgreicher gemacht werden könnte. Hier eine kurze Zusammenfassung des Ergebnisses. An dem Workshop nahmen 25 Personen teil, Männer und Frauen mit unterschiedlichen Jobs, Angestellte bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/1973257876/" title="Fotosharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2395/1973257876_c99f3fa950.jpg" width="475" height="356" alt="09112007173" /></a></p>
<p><a href="http://www.vo-agentur.de" target="_blank" class="liexternal">VOdA</a> war letzte Woche gemeinsam mit <a href="http://www.mindpool.cc" target="_blank" class="liexternal">mindpool</a> und dem <a href="http://www.imt-kufstein.at/" target="_blank" class="liexternal">IMT</a> Mitveranstalter der <a href="http://www.ideentage.at" target="_blank" class="liexternal">Kufsteiner Ideentage</a>. In einem Workshop ging es darum zu erarbeiten, wie eine regionale Wochenzeitung (Auflage 170.000 Stück) erfolgreicher gemacht werden könnte. Hier eine kurze Zusammenfassung des Ergebnisses.</p>
<p>An dem Workshop nahmen 25 Personen teil, Männer und Frauen mit unterschiedlichen Jobs, Angestellte bis hin zu Firmenchefs, Alter ca. 25-55 &#8211; eine bunte Mischung also und ganz bestimmt ohne überdurchschnittlich hohe Internet-Affinität. Brainstorming und Brainwriting führten zu über 300 Ideenansätzen und eine intuitive Bewertung brachte einen (sogar für mich) erstaunlichen Spitzenreiter:</p>
<blockquote><p>&#8220;Damit ich die Zeitung unbedingt haben müsste, sollte ein Teil von Lesern geschrieben sein.&#8221;</p></blockquote>
<p>23 der 25 Teilnehmer bewerteten die &#8220;<strong>Idee user generated content</strong>&#8221; als primär zielführende, jene mit dem höchsten Potenzial, um eine regionale Wochenzeitung lesenswerter zu machen. Die Zahlen sind noch lange keine repräsentative Studie, geschweige denn eine Handlungsempfehlung für alle Medienmacher &#8211; und dennoch hat das Statement Aussagekraft!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/1976174889/" title="Fotosharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2099/1976174889_abc179c288.jpg" width="475" height="356" alt="User generated news" /></a></p>
<p>Im Anschluss an den Workshop meinte jemand: &#8220;Mein Bruder heiratet demnächst. Es wäre doch genial, wenn es auch eine Internetseite dazu gäbe, auf der die Hochzeitseinladung als Video hochgeladen werden kann, oder auf der nach der Hochzeit ein kurzes Hochzeitsvideo zu sehen ist.&#8221; </p>
<p>Mal sehen welche Regionalzeitung das hierzulande zuerst umsetzen will.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Passend dazu auch <a href="http://thelede.blogs.nytimes.com/2007/11/09/a-call-for-eyewitness-photos-video-and-text-from-pakistan/index.html" target="_blank" class="liexternal">dieser Beitrag</a> der New York Times vom selben Tag des Workshops:</p>
<blockquote><p>NYTimes.com is asking readers in Pakistan to help us report on events in the country by sending us eyewitness accounts of protests in photographs, video or text.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedias Ignoranten</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/wikipedia-wissenschaft/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/wikipedia-wissenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 17:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Gefunden, kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute am Flughafen auf dem Weg nach Berlin eine Studentin getroffen, die mir &#8211; so wie vor ihr schon dutzende andere &#8211; ihr Herz über einen Professor ausgeschüttet hat, der Wikipedia und Blogs nicht für Zitierungen in schriftlichen Arbeiten akzeptiert. Ok, so sind eben die Regeln! Erst später sollt Ihr in Unternehmen wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute am Flughafen auf dem <a href="http://barcampberlin2.mixxt.de/networks/wiki/index.Attendees_International" target="_blank" class="liexternal">Weg nach Berlin</a> eine Studentin getroffen, die mir &#8211; so wie vor ihr schon dutzende andere &#8211; ihr Herz über einen Professor ausgeschüttet hat, der <strong>Wikipedia und Blogs nicht für Zitierungen</strong> in schriftlichen Arbeiten akzeptiert. Ok, so sind eben die Regeln! Erst später sollt Ihr in Unternehmen wieder lernen, wie man mit Wikis umgeht, und sie als Wissens-Management-Systeme nutzt.</p>
<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/11/wikipedia-quelle-wissenschaftlicher-arbeiten.jpg" width="475" height="356" alt="wikipedia-quelle-wissenschaftlicher-arbeiten.jpg" class="imageframe" align="left" /></p>
<p>Aber: Kann mir jemand sagen, warum ich wöchentlich 5 Anfragen von Euren StudentInnen zu Interviews bekomme? Meine Antworten akzeptiert Ihr als Zitate. Das was in meinem (und anderen) Blogs steht nicht?! Vielleicht stimmt es, dass 10% in Wikipedia Mist sind &#8211; aber mindestens genauso viel (veralteter) Schrott steht in vielen Büchern.</p>
<p>Worum geht es? Ums Recherchieren und <strong>kritisch geprüfte Inhalte zu neuem Wissen</strong> zusammenzufügen, oder darum (t)Eure Publikationen zu kaufen? <em>&#8220;Nein, es geht darum, dass das was heute in Wikipedia steht, nächsten Monat schon wieder ganz anders formuliert sein könnte.&#8221;</em> &#8211; Hoffentlich sogar, nämlich aktueller!</p>
<p><em>&#8220;Blogs und Wikipedia dürfen in meinem Kurs nicht zitiert werden!&#8221;</em> Ich veröffentliche mein Blog morgen über <a href="http://www.bod.de" target="_blank" class="liexternal">Books on Demand</a> auf 1.000 Seiten Papier, und 5 Tage später dürfen Eure Studenten es als Quelle verwenden. </p>
<p>Versteh ich nicht.<br />
Vielleicht erklärt es mir jemand?!</p>
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		<title>Webauftritt, Dialog und das Un-Wort Zukunft</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/internetauftritt-strategie-tirol/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 12:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schmunzle gerade über einen Beitrag eines Webmarketers in einem regionalen Witschaftsmagazin, in dem die Kriterien zur Auswah der richtigen Webagentur genannt werden. Professioneller Dienstleister, kein Student, bereits mehrere Jahre am Markt. Und ich kann mich (auch hinsichtlich der unter dem Beitrag schön platzierten Eigenwerbung mit Hinweis auf &#8220;mehrere Jahre im Markt&#8221;) des Gedankens nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/10/seo-webauftritt-tirol.jpg" width="475" height="95" alt="seo-webauftritt-tirol.jpg" class="imageframe" align="left" />Ich schmunzle gerade über einen Beitrag eines Webmarketers in einem <a href="http://www.econova.at/" target="_blank" class="liexternal">regionalen Witschaftsmagazin</a>, in dem die Kriterien zur Auswah der richtigen Webagentur genannt werden.</p>
<blockquote><p>Professioneller Dienstleister, kein Student, bereits mehrere Jahre am Markt. </p></blockquote>
<p>Und ich kann mich (auch hinsichtlich der unter dem Beitrag schön platzierten Eigenwerbung mit Hinweis auf &#8220;mehrere Jahre im Markt&#8221;) des Gedankens nicht verwehren, dass es wahrscheinlich genau daran liegt, dass in dem Beitrag auch nicht nur einmal das <em>&#8220;neue Internet&#8221;</em> (ach ja, das gibt es ja noch nicht so lange) geschweige denn auf dessen Auswirkungen auf die Unternehmenskommunikation genannt werden.</p>
<p>Spaß beiseite. Bevor ich eine Webagentur auswähle, sollte ich mich zuerst die Strategie überlegen! Aber nicht so wie jüngst diskutiert:</p>
<blockquote><p>Strategie? Sie meinen die Navigation?</p></blockquote>
<p>Nein, ich meine die <strong>Kommunikationsstrategie</strong>! Und dann kommt häufig jener Punkt, an dem man ein Dutzend fragende Augenpaare blickt:</p>
<blockquote><p>Aber wir sind alle müde von Firmenhomepages und ihrem ganzen fröhlichen Marketing-Tralala, den Standardfotos freundlich lächelnder Menschen, oder Minderheiten zugehörigen Frauen die sich um das Notebook scharren und Dein Produkt bewundern, den schön positiv selektierten Pressemitteilungen und den Testimonials glücklicher Kunden, der Spalte mit den grinsenden Gesichtern des Managements, den Spendenmitteilungen zu Unglücken &#8211; und die einseitige Betrachtungsweise nimmt kein Ende.<br />
[<a href="http://www.web-strategist.com/blog/2007/05/29/web-strategy-how-to-evolve-your-irrelevant-corporate-website/" target="_blank" class="liexternal">Jeremiah Owynang</a> via <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2007/09/18/die-klassische-firmenwebsite-hat-ausgedient/" target="_blank" class="liexternal">Kulturmanagement</a> - danke für den Link!]</p></blockquote>
<p>Es stimmt mich (auch wenn es mir eigentlich recht sein sollte) ein wenig nachdenklich, wenn ich in die vielen Agenturen, zu den unzähligen Beratern und Experten hier in Tirol schaue. <strong>Kaum ein Ansatz von integrierter Markenführung oder Dialogbereitschaft.</strong> Nicht nur bei für Kunden umgesetzte Projekt, sondern nicht einmal durch eigenes Vorangehen. </p>
<p><a href="http://www.sixtus.net/" target="_blank" class="liexternal">Es</a> <a href="http://www.connectedmarketing.de/" target="_blank" class="liexternal">gibt</a> <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/" target="_blank" class="liexternal">z.B.</a> <a href="http://brainwash.robertundhorst.de/" target="_blank" class="liexternal">in</a> <a href="http://www.werbeblogger.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutschland</a> <a href="http://www.nicozorn.com/" target="_blank" class="liexternal">so viele</a> <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/" target="_blank" class="liexternal">hervorragende</a> <a href="http://hemartin.blogspot.com/" target="_blank" class="liexternal">Marketingblogs</a>, Plattformen auf denen kommuniziert wird, Gespräche stattfinden, aber ich vermisse sie hierzulande! Sogar bei WordPress basierenden Programmierungen (getarnt natürlich, um das ganze als teure CMS Lösungen verkaufen zu können) wird die im Standard vorhandene Kommentarfunktion abgeschalten. Wollen unsere Berater, Werber und Agenturen etwa gar <strong>keinen Dialog</strong>? </p>
<blockquote><p>Dialog? Aber unsere Mailadressen office@ und info@ stehen doch auf unserer Homepage?!</p></blockquote>
<p>Ich habe es schon einmal erwähnt: Bei fast allen Vergleichen zwischen Deutschland und Österreich funktioniert der Faktor 10, jedoch scheint er bei diesem Thema kläglich zu versagen. Aber um den Beitrag abzuschließen: Worum geht es laut Jeremiah auf der &#8220;neuen&#8221; Corporate Website?</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/1587506190/" title="Fotosharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2359/1587506190_8b9f8cb61f.jpg" width="475" height="391" alt="Kommunikations der Zukunft" /></a><br />
<span class="small">Original picture by <a href="http://www.flickr.com/photos/adamhopkinson/" target="_blank" class="liexternal">Adam Hopkinson</a> &#8211; thank you, Adam!</span></p>
<blockquote><p>Die Homepage der Zukunft wird eine Fundgrube an Tatsachen und Meinungen sein. Erstellt von Unternehmen und deren Communities. Sie wird zur primären Anlaufstelle und der Informationsfluss wird maßgeblich dazu beitragen, bessere Produkte und Services zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>Wie viele Tage waren es nochmal <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/zukunft_nachdenken_tipps/" class="liinternal">bis zur Zukunft</a>?</p>
<p>Linktipp zum Schluss: <a href="http://www.cluetrain.de/" target="_blank" class="liexternal">Der Grundkurs!</a><br />
<span class="small">Headergrafik: <a href="http://www.flickr.com/people/seiffert/" target="_blank" class="liexternal">Florian Seiffert, Köln</a>. <a href="http://www.flickr.com/photos/seiffert/624873895/" target="_blank" class="liexternal">Danke!</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Free Burma!</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/free-burma/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/free-burma/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 14:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[interkulturell]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.&#8221; (Mahatma Gandhi) Heute gibt es hier weder einen Beitrag über neue Geschäftsideen noch ein Video der Woche. Aber nicht nur bei anders&#124;denken sondern auch auf abertausenden Blogs und anderen Webseiten weltweit herrscht heute ruhigeres Treiben als sonst &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.&#8221;</em> (Mahatma Gandhi)</p>
<p>Heute gibt es hier weder einen Beitrag über neue Geschäftsideen noch ein Video der Woche. Aber nicht nur bei anders|denken sondern auch auf abertausenden Blogs und anderen Webseiten weltweit herrscht heute ruhigeres Treiben als sonst &#8211; denn <strong>Menschenrechte</strong> sollten uns alle angehen!</p>
<p><!-- Free Burma! Image --><br />
<a href="http://www.free-burma.org" target="_blank" class="liimagelink"><img class="imagenoborder" src="http://freeburma.s3.amazonaws.com/free_burma_05.gif" alt="Free Burma!" width="475" height="180" border="0" /></a><br />
<!-- End Free Burma! Image -->
<div class="c"></div>
<p><span id="more-1379"></span></p>
<blockquote><p>Blog- und Website Betreiber aus aller Welt bereiten einen Aktionstag zur Unterstützung der friedlichen Revolution in Burma vor. Wir wollen ein Zeichen für den Frieden setzen und den Menschen, die ihr grausames Regime ohne Waffen bekämpfen, unsere Sympathie bekunden. Diese Blogger haben vor, am 4. Oktober 2007 ihre normalen Blog-Aktivitäten einzustellen, um nur einen einzigen Artikel zu veröffentlichen: Ein rotes Banner mit dem Text „Free Burma!“.</p></blockquote>
<p>Was soll diese Aktion bewirken? Wird sie etwas verändern? Wohl kaum, aber nichts zu machen ist noch schlimmer. Zudem wird sie mithelfen, die Ereignisse in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burma" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Myanmar (Burma)</a> in Erinnerung zu behalten, damit sie nicht in Vergessenheit geraten und andere vielleicht irgendwann etwas daraus lernen können.</p>
<blockquote><p>Let every man make known what kind of government would command his respect, and that will be one step toward obtaining it. [Quelle: <a href="http://thoreau.eserver.org/civil1.html" target="_blank" class="liexternal">Civil Disobedience</a>]</p></blockquote>
<p>Danke, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/?s=burma" target="_blank" class="liexternal">Robert</a>, fürs (mit-)initiieren dieser Aktion und für dein Engagement! Wer selbst kein Blog hat aber sie dennoch unterstützen möchte, ist bei <a href="http://free-burma.org/index_de.php" target="_blank" class="liexternal">dieser Unterschriftenliste</a> richtig. </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NecXrOTu9YE"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NecXrOTu9YE" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Mehr über Burma? &#8211; Hier ein aktuelles aus dem Land geschmuggeltes Video.<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bjEz16lTK2M"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bjEz16lTK2M" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p>Haben Mönche etwas auf der Straße zu suchen?<br />
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VJ1GU-57OfI"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VJ1GU-57OfI" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p><span class="small"><a href="http://www.free-burma.org" target="_blank" class="liexternal">Free Burma Website</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist Kreativität?</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/kreativitaet_zerstoerung/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/kreativitaet_zerstoerung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 01:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr zu dieser These (und viele hervorragende Artikel rund um Kreativität) gibt es auf den Seiten von Kreativitätstrainer Timo Off. Kreativität zerstört. Ja. Kreativität baut aber auch wieder auf. Noch größer und noch schöner. Original picture via Flickr. Thanks for sharing!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/535395579/" title="Photo Sharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1039/535395579_720fad042c.jpg" width="475" height="446" alt="Kreativität ist Zerstörung (Creativity is destruction)" /></a><br />Mehr zu dieser These (und viele hervorragende Artikel rund um Kreativität) gibt es auf den <a href="http://www.geistesblitz.de/2007/kreativitaet-ist-zerstoerung/" target="_blank" class="liexternal">Seiten von Kreativitätstrainer Timo Off</a>.</p>
<blockquote><p>Kreativität zerstört. Ja.</p>
<p>Kreativität baut aber auch wieder auf.<br />
Noch größer und noch schöner.</p></blockquote>
<p><span class="small">Original picture via <a href="http://www.flickr.com/photos/nrbelex/367772319/" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a>. Thanks for sharing!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn Marken die Kontrolle verlieren</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/krisen_pr/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/krisen_pr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[public relations]]></category>
		<category><![CDATA[viralmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Web Attack &#8211; Das Gift der Massen. Wenn Mundpropaganda außer Kontrolle gerät und wie Unternehmen damit umgehen. Darum geht es in einem aktuellen Beitrag der Business Week. “In the beginning, the idea of this new conversation seemed so benign. Radical transparency: the new public-relations nirvana! Companies, employees, and customers engage in a Webified dialectic. Executives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Web Attack</strong> &#8211; Das Gift der Massen. Wenn <strong>Mundpropaganda </strong>außer Kontrolle gerät und wie Unternehmen damit umgehen. Darum geht es in einem aktuellen Beitrag der Business Week.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/453233620/" title="Photo Sharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm1.static.flickr.com/238/453233620_984a75c82c.jpg" width="475" height="372" alt="Web attack" /></a> </p>
<p><span id="more-1139"></span></p>
<blockquote><p>“In the beginning, the idea of this new conversation seemed so benign. Radical transparency: the new public-relations nirvana! Companies, employees, and customers engage in a Webified dialectic. Executives gain insight into product development, consumer needs, and strategic opportunities. All the back-and-forth empowers consumers, who previously were relegated to shouting at call-center minions. Venom can be a great leading indicator.”</p>
<p>“Trashing brands online can also be high theater. Rats cruising around a Greenwich Village KFC/Taco Bell on YouTube. MySpacers busting their employers&#8217; chops. Faux ads bashing the Chevy Tahoe as a gas-guzzling, global-warming monster. Millions of people watch this stuff—then join in and pile on. Is it any wonder companies lose control of the conversation?”</p></blockquote>
<p>Wieder einmal das ewige Thema &#8220;Wie behalte ich die Kontrolle über Gespräche und meine Marke&#8221; und &#8220;Was mache ich im Ernstfall?&#8221; Hier 5 Vorschläge der Business Week:</p>
<p>1. <strong>ENGAGE CRITICS</strong>. Create a blog so you can strike back quickly.</p>
<p>2. <strong>BE VIGILANT</strong>. Hire a team of media experts to troll for bad news, rumors, and trends. Know what influencers are saying about you at all times.</p>
<p>3. <strong>JUMP IN AND OPEN UP</strong>. Address anything that could turn into a bonfire immediately. Replace &#8220;no comment&#8221; with transparency, candor, and humility.</p>
<p>4. <strong>DON&#8217;T OVEREACT</strong>. Let tiny spasms of venom go. They&#8217;ll disappear under the relentless pileup of new information.</p>
<p>5. <strong>STAY PROFESSIONAL</strong>. Respond to personal attacks for strategic reasons, not psychological ones. Don’t use the Web for therapy.</p>
<p>Naja, ganz so einfach gehts dann doch nicht. Ein Beispiel dafür, dass sich selbst Dialog-Experten schwer tun mit Kritik umzugehen, und mit ihrer Reaktion manchmal total daneben liegen, kann man in den Kommentaren zu Bernd Röthlingshöfers Beitrag &#8220;<a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/03/publicity_ist_k.html" target="_blank" class="liexternal">Publicity ist kein Zahlungsmittel</a>&#8221; nachlesen. Theorie und Praxis sind eben doch zwei Paar Schuhe&#8230;</p>
<p><span class="small">Quellen: <a href="http://www.businessweek.com/magazine/content/07_16/b4030068.htm" target="_blank" class="liexternal">Business Week</a>, <a href="http://journal.ratcliffe-lee.com/post/711925" target="_blank" class="liexternal">John Ratcliffe-Lee</a> via <a href="http://mediablog.typepad.com/media_blog/2007/04/the_venom_of_th.html" target="_blank" class="liexternal">Mediablog</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Antwort liegt irgendwo da draußen</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/die-antwort-liegt-irgendwo-da-draussen/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/die-antwort-liegt-irgendwo-da-draussen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 15:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[CrowdSourcing]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM hat 765 CEOs aus Amerika, Europa und Asien zu ihren Innovationsstrategien befragt, und die Ergebnisse in einer Studie veröffentlicht. Original picture by Dani, Wellington, Australia via Flickr. Thanks for sharing! Force an outside look&#8230;every time – Push the organization to work with outsiders more, making it first systematic and, then, part of your culture. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IBM hat 765 CEOs aus Amerika, Europa und Asien zu ihren Innovationsstrategien befragt, und die Ergebnisse in einer Studie veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/459976508/" title="Photo Sharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm1.static.flickr.com/234/459976508_fad5e1e113.jpg" width="475" height="433" alt="Die Antwort liegt irgendwo da draußen" /></a><br /><span class="tiny">Original picture by <a href="http://www.flickr.com/photos/wellingtondany/287552636/" target="_blank" class="liexternal">Dani</a>, Wellington, Australia via Flickr. Thanks for sharing!</span></p>
<blockquote><p>Force an <strong>outside look</strong>&#8230;every time – Push the organization to work with outsiders more, making it first systematic and, then, part of your culture. [...] When asked which sources their companies relied on most for their innovative ideas, CEOs’ responses held some surprises. </p>
<div class="right"><a href="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/04/quellen_innovativer_ideen.jpg" title='quellen_innovativer_ideen.jpg' class="liimagelink" rel="lightbox[1149]"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/04/quellen_innovativer_ideen.thumbnail.jpg' alt='quellen_innovativer_ideen.jpg' /></a></div>
<p>Business partners were right near the top of the list – just behind the general employee population. And customers were third, which means <strong>two of the top three</strong> significant sources of innovative ideas now lie <strong>outside </strong>the organization.</p>
<p><strong>Internal R&#038;D</strong>, on the other hand, was <strong>conspicuously buried</strong> much further down the list. Only 17 percent of CEOs mentioned it. [...] External sources were not only prevalent in the ranking of CEOs’ most significant sources of ideas, they also comprised a substantial portion of the overall <strong>quantity of ideas</strong>.</p></blockquote>
<p>An und für sich nichts Neues, dennoch ist die Studie einen Blick wert. Die zwei zentralen Fragen bleiben weiterhin:</p>
<ul>
<li>Wie binde ich meine Kunden in Innovationsprozesse ein?</li>
<li>Wie gelingt es mir Menschen aus Unternehmen mit unterschiedlichen Kulturen zur Kooperation zu motivieren, so dass eine gemeinsame Vision entsteht?</li>
</ul>
<p>aus: <a href="http://www.sandboxwisdom.com/IBMInnovationCEO.pdf" class="lipdf">Expanding the Innovation Horizon, IBM CEO Study 2006 (pdf Download)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewertungsplattformen, Blogs und Grafitti</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/blogs_tourismus/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/blogs_tourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 09:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
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		<category><![CDATA[tourismus & gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein angenehmes Gespräch mit einem Hotelbesitzer aber wieder einmal die Frage: Warum und wozu haben Hoteliers eigentlich Berater und Marketingagenturen? Der arme Mann hatte keine Ahnung von den Stimmen die im Netz über ihn kursieren &#8211; weder auf einer Bewertungsplattform, noch in 2 Blogs, noch kannte er die unglücklich getroffenen Bilder eines gebrochenen Wasserschlauchs die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein angenehmes Gespräch mit einem Hotelbesitzer aber wieder einmal die Frage: Warum und wozu haben Hoteliers eigentlich Berater und Marketingagenturen?</p>
<p>Der arme Mann hatte keine Ahnung von den Stimmen die im Netz über ihn kursieren &#8211; weder auf einer <strong>Bewertungsplattform</strong>, noch in <strong>2 Blogs</strong>, noch kannte er die unglücklich getroffenen Bilder eines gebrochenen Wasserschlauchs die auf <strong>Flickr </strong>herumliegen &#8211; ordentlich getaggt mit dem namen seines Hotels.</p>
<p>Passend dazu ein wunderbarer Kurzbeitrag in <a href="http://www.flickr.com/photos/lynetter/453864699/" target="_blank" class="liexternal">Lynette&#8217;s FotoBlog</a>, übrigens eines meiner absoluten Favoritenblogs &#8211; nur mal so als Tipp:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lynetter/453864699/" target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/04/maerkte_sind_gespraeche2.jpg' alt='maerkte_sind_gespraeche2.jpg' /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/lynetter/453864699/" target="_blank" class="liexternal"><span class="tiny">Thanks, Lynette, very nice post!</span></a></p>
<blockquote><p>These days I feel like I’m being irresponsible NOT to research services or products online when they’re more than a nominal cost… and <strong>even just 2 minutes surfing is enough to make up my mind to buy or keep looking.</strong> </p>
<p>So, no matter how glitzy your TV ad or outdoor campaign… if when I search on google the results reveal that there’s a chorus of complaints/problems being aired &#8211; and no apparent public response by the brand or supplier in question &#8211; then <strong>it raises serious doubts</strong> and more than once has <strong>stopped me purchasing</strong>.</p></blockquote>
<p>Das Foto symbolisiert die Denke vieler traditioneller Marketer: Der Fokus der <strong>Medienbeobachtung </strong>liegt &#8211; und das nicht nur im Tourismus &#8211; noch immer bei klassischen Print-Medien. Aber wer achtet schon auf die vielen Graffiti&#8217;s. Hey, man kanns wohl nicht oft genug sagen: Märkte sind Gespräche. Auch &#8211; oder <em>gerade </em>- im Tourismus! Wie heißt es in <a href="http://www.austriatourism.com/scms/media.php/8998/Web20_summary.pdf" target="_blank" class="lipdf">dieser Studie</a> der Österreich Werbung: </p>
<blockquote><p>40% derjenigen die sich im Internet über finden die Informationen sehr glaubwürdig bis glaubwürdig und nur 6%  glauben überhaupt nicht daran. </p></blockquote>
<p>Auf einen Link zu den Kommentaren des eingangs erwähnten Beispiels verzichte ich bewusst, viel mehr überlege ich einen Link zu der beratenden Agentur&#8230; aber muss ja nicht sein &#8211; macht es einfach besser und verwendet bitte nicht bei jedem Kunden die gleichen Keywords zur <strong>Suchmaschinenoptimierung </strong>- die heben sich in manchen Regionen längst gegenseitig auf :-).</p>
<p><span class="small">Ein kleines Positivbeispiel: Ich habe im Dezember über ein kleines innovatives Restaurant im Stubaital <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/restaurant_gletscherblick_stubaital/" class="liinternal">berichtet</a>, einfach nur weil mit das Konzept der Wirtin des Restaurant Gletscherblick in Mieders gefallen hat. In der Region gibt es hunderte Gastronomiebetriebe, zum Teil mit hervorragenden und lehrbuchmäßig optimierten Webseiten. Aber: Uuuh, was steht bei <strong>Google auf Platz 1</strong><a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=449980751&#038;size=o" target="_blank" class="liexternal"> [Antwort siehe hier]</a>? Ein Blog &#8211; auch weil einige andere den Beitrag zitiert und das Restaurant verlinkt haben.</span></p>
<h2>Die ersten Schritte kosten nichts &#8211; und öffnen ungenützte Chancen</h2>
<p>Das Internet ist längst die ultimative <strong>&#8220;choice machine&#8221;</strong>. Alles ist für jedermann verfügbar geworden &#8211; und auch bewertbar! Es geht also nicht nur darum Content und Inhalte zu erstellen, sondern darum Vertrauen aufzubauen.</p>
<p>Wenn schon die Berater nicht auf die Idee kommen, dann eben <strong>selber mal nachsehen</strong>, was das Internet über mein Hotel hergibt! Ein absolutes Muss ist <a href="http://www.google.com" target="_blank" class="liexternal"><strong>Google</strong></a>, <a href="http://www.technorati.com" target="_blank" class="liexternal"><strong>Technorati</strong></a> schadet nicht und auch bei <a href="http://flickr.com" target="_blank" class="liexternal"><strong>Flickr</strong></a> könnte man es hin und wieder mal versuchen. </p>
<p>Und auch wenn sich inzwischen Rechtsanwälte intensiv mit Plattformen und den Stimmen im Netz beschäftigen: Glauben Sie wirklich, dass sich tausende Negativstimmen so einfach klagen und entfernen lassen? Bis das soweit ist, ist es ohnehin längst zu spät und dutzende Kunden werden nie mehr bei Ihnen buchen! Sehen Sie <strong>Kritik und Beschwerden als Chance</strong> und überlegen Sie, wie es gelingt enttäuschte Kunden derart positiv zu überraschen, dass ihre Enttäuschung in Begeisterung überschlägt, und sie 25 Freunden erzählen, wie eindrucksvoll gerade <em>Sie</em> mit der Beschwerde umgegangen sind. Das hat nichts mit Internet zu tun und ist schon gar nicht meine Erfindung, sondern das ist <strong>Beschwerdemanagement pur</strong>!</p>
<p>Noch ein paar Gedanken zum Schluss&#8230;</p>
<h2>Über Plattformen und Social Networks</h2>
<p>Für touristische Querdenker unter den Lesern: Auf Plattformen in denen es nicht in erster Linie um Reisen sondern um <strong>Hobbies </strong>geht, lässt sich hervorragend netzwerken, und eine weiterempfehlende Community aufbauen.Eine (ganz kleine!) bunt gemischte Auswahl zum Reinschmökern:</p>
<p><a href="http://www.qype.com" target="_blank" class="liexternal">Qype</a>, <a href="http://www.stepuptravel.org/" target="_blank" class="liexternal">Step Up Travel</a>, <a href="http://www.couchsurfing.com" target="_blank" class="liexternal">Couchsurfing</a>, <a href="http://www.hannestreichl.com/index.php/jogmap_online_lauftreff/" class="liinternal">JogMap</a>, <a href="http://www.cosmotourist.de/" target="_blank" class="liexternal">Cosmotourist</a>, <a href="http://www.43places.com/" target="_blank" class="liexternal">43places</a>, <a href="http://www.vcarious.com/" target="_blank" class="liexternal">VCarious</a>, <a href="http://www.tripadvisor.com/" target="_blank" class="liexternal">Tripadvisor</a>, <a href="http://mytripz.com/" target="_blank" class="liexternal">MyTripz</a>, <a href="http://travelhiker.com/" target="_blank" class="liexternal">Travelhiker</a>, <a href="http://www.tripmates.com/" target="_blank" class="liexternal">Tripmates</a>, <a href="http://www.contiki.com/en-IE/" target="_blank" class="liexternal">Contiki</a>, <a href="http://www.gusto.com/" target="_blank" class="liexternal">Gusto</a>, <a href="http://www.travbuddy.com" target="_blank" class="liexternal">Travbuddy</a>, <a href="http://passionpr.typepad.com/tourism/2006/11/robert_basic_ha.html" target="_blank" class="liexternal">und</a> <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/11/28/reisen-social-networking-anbieter/" target="_blank" class="liexternal">und</a> <a href="http://web20travel.blogspot.com/search/label/social%20software" target="_blank" class="liexternal">und</a>&#8230;</p>
<blockquote><p><em>64 million Americans used online sites last year to ferret out travel options.</em><br />
Dabei stammt diese Zahl des Beitrages in der <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A48067-2004Sep24.html?referrer=email" target="_blank" class="liexternal">Washington Post</a> sogar noch aus dem Jahr 2004. </p></blockquote>
<p>Warum nicht als Hotelier seine Gäste aktiv bitten, Bewertungen im Internet zu hinterlassen, zum Beispiel am Notebook im Zimmer oder am Gästecomputer in der Lobby? Was kann schon passieren? Kontrolle ist ohnehin unmöglich: </p>
<blockquote><p>Control is futile: If you give people control they will use it. If you don&#8217;t, you will lose it. <span class="tiny">[via <a href="http://passionpr.typepad.com/tourism/2007/03/jeff_jarvis_mar.html" target="_blank" class="liexternal">Karin Schmollgruber]</a></span></p></blockquote>
<h2>Über Geotagging und Landkarten</h2>
<p>Google Earth und Google Maps stehen schon länger am Speise- und Diskussionsplan jeder eTourismus-Veranstaltung, meist in Verbindung mit zu bezahlenden Softwarelösungen. Es gibt aber auch unzählige Map-Anwendungen in denen Sie Ihren Standort <strong>kostenlos eintragen</strong> können. Was das bringt? Sie nutzen auch die kleinste Möglichkeit, sich sichtbar zu machen, Ihre Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen, und öffnen neue Türen für einen Einstieg auf Ihre Homepage.</p>
<p><a href="http://www.trivop.com" target="_blank" class="liexternal">Trivop</a>, <a href="http://platial.com" target="_blank" class="liexternal">Platial</a>, <a href="http://www.rrove.com/home" target="_blank" class="liexternal">Rrove</a>, <a href="http://www.tagzania.com" target="_blank" class="liexternal">Tagzania</a>, <a href="http://www.plazes.com" target="_blank" class="liexternal">Plazes</a>, <a href="http://www.flagr.com" target="_blank" class="liexternal">Flagr</a>, oder natürlich <a href="http://maps.google.de" target="_blank" class="liexternal">Google Maps</a>. Hier funktioniert der Eintrag der eigenen Adresse zwar vorerst nur für Deutschland, aber auch Österreich sollte demnächst hinzu kommen. Bis dahin bietet sich die neue Funktion &#8220;Meine Karten&#8221; als hervorragende Alternative an.</p>
<h2>Verwirrt? Überfordert? </h2>
<p>Zugegeben, überall kann man sich nicht aktiv beteiligen, aber fragen Sie doch einfach Ihre Berater oder die Marketingagentur, welche Aktivitäten auf Basis Ihrer <strong>Positionierung </strong>Sinn macht. Sehen die Sie nur mit großen Augen an oder erzählen Ihnen gar, dass es viel wichtiger ist am neuen Flyer zu arbeiten und noch ein paar Tausend Euro in die letzte Verfeinerung der Homepage zu stecken, dann liegt der nächste Schritt einzig und allein an Ihnen.</p>
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		<title>Blogs sind Beziehungen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 22:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Weblogs / Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0/social media]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Können Sie sich vorstellen, dass Sie ein neuer Kunde beim ersten Treffen so begrüßt? Passiert mir immer wieder. Danke an Jörg Weisner, den ich im Rahmen der Aufschwung Messe in Frankfurt das erste Mal persönlich getroffen habe. Dein Zitat beschreibt in wenigen Worten, auf welche Weise Blogs Beziehungen herstellen können. Thanks also to Paul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/394505569/" title='Alles gesagt. Blogs sind Beziehungen.' target="_blank" class="liimagelink"><img src='http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/02/freunde470.jpg' alt='Blogs sind Beziehungen' /></a>
<div class="abstand">&nbsp;</div>
<p>Können Sie sich vorstellen, dass Sie ein neuer Kunde beim ersten Treffen so begrüßt? Passiert mir immer wieder.</p>
<p>Danke an <a href="http://www.team-success.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Jörg Weisner</a>, den ich im Rahmen der <a href="http://www.aufschwung-messe.de" target="_blank" class="liexternal">Aufschwung Messe</a> in Frankfurt das erste Mal persönlich getroffen habe. Dein Zitat beschreibt in wenigen Worten, auf welche Weise <strong>Blogs Beziehungen</strong> herstellen können.</p>
<p><span class="small">Thanks also to <a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=302697685&amp;size=l" target="_blank" class="liexternal">Paul Armstrong</a> for sharing the original picture via <a href="http://www.flickr.com" target="_blank" class="liexternal">flickr</a>.<a href="http://www.hannestreichl.com/?attachment_id=1018" class="liinternal"></a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Unterschied zwischen&#8230;</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/marketing_branding/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2007 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Gefunden, kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Unterschied zwischen Marketing, Werbung, PR und einer Marke ganz einfach. Marketing Werbung Public Relations (PR)Branding &#160; aus: Marty Neumeier, ZAG, The #1 Strategy of High Performance Brands]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eigentlich </em>ist der Unterschied zwischen<br />
<strong>Marketing</strong>, <strong>Werbung</strong>, <strong>PR </strong>und einer <strong>Marke </strong>ganz einfach.</p>
<p>Marketing<br />
<img id="image984" src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/02/marketing.jpg" alt="Was ist Marketing?" /><br />Werbung<img id="image982" src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/02/werbung.jpg" alt="Was ist Werbung?" />
<div class="clean"></div>
<p>Public Relations (PR)<br /><img id="image985" src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/02/public_relations.jpg" alt="Was ist Public Relations?" /><br />Branding<br />
<img id="image986" src="http://www.hannestreichl.com/wp-content/uploads/2007/02/branding.jpg" alt="Was ist Branding?" />
<p>&nbsp;</p>
<p>aus: <a href="http://www.zagbook.com/" target="_blank" class="liexternal">Marty Neumeier, ZAG, The #1 Strategy of High Performance Brands</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompliziert</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/technik_trend_2007/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/technik_trend_2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 09:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation & Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[simplicity]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Simplicity wird in der aktuellen Trendstudie von Deloitte zwar im Zusammenhang mit Technik erwähnt, gilt aber für alle Produkte und Leistungen! Wir müssen nicht immer darüber nachdenken, was unser Produkt und unsere Dienstleistung noch können sollten. Auch mit Einfachheit lassen sich (von Komplexität müde) Kunden überraschen! Don Norman, Professor und Autor, sieht das etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/373912049/" title="Photo Sharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm1.static.flickr.com/186/373912049_406f211e66_o.jpg" width="450" height="338" alt="Simplicity 2007" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Simplicity </strong>wird in der aktuellen <strong>Trendstudie von Deloitte</strong> zwar im Zusammenhang mit Technik erwähnt, gilt aber für alle Produkte und Leistungen!</p>
<p>Wir müssen nicht immer darüber nachdenken, was unser Produkt und unsere Dienstleistung <strong>noch </strong>können sollten. Auch mit Einfachheit lassen sich (von Komplexität müde) Kunden überraschen! </p>
<p>Don Norman, Professor und Autor, sieht das etwas anders und meint: </p>
<blockquote><p>Simplicity wird drastisch überschätzt!<br />
&#8216;Because simplicity is a myth whose time has past, if it ever existed.&#8217; <a href="http://www.jnd.org/dn.mss/simplicity_is_highly.html" target="_blank" class="liexternal">[siehe hier]</a></p></blockquote>
<p>Das mag auf viele produktorientierte Unternehmen sehr wohl zutreffen.<br />
Für wen aber das <strong>Lösen brennender Probleme</strong> seiner Kunde und das <strong>Erfüllen von Wünschen</strong> im Vordergrund stehen, der wird ohnehin einfach verständliche Produkte und Leistungen kreieren und diese auch <strong>erfolgreich verkaufen</strong>.</p>
<p>Nachstehende Frage zu beantworten führt viel häufiger zu neuen Ideen und deutlicherer Positionierung als man auf den ersten Blick glauben könnte:</p>
<p><strong>&#8216;Was kann ich bei meinem Produkt oder bei meiner Dienstleistung weglassen?&#8217;</strong></p>
<p><span class="small">Linktipps:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.deloitte.com/dtt/research/0,1015,sid%3D1012%26cid%3D108298,00.html?theme=tmt1" target="_blank" class="liexternal">Deloitte TMT Trends: Predicitions 2007</a></li>
<li><a href="http://weblogs.media.mit.edu/SIMPLICITY/" target="_blank" class="liexternal">Simplicity Blog Prof. John Maeda</a></li>
</ul>
<p></span></p>
<p><span class="small">Original image by <a href="http://www.flickr.com/people/lisamac/" target="_blank" class="liexternal">Jason Matthews</a>. Thanks for sharing, Jason!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles gesagt&#8230;</title>
		<link>http://www.andersdenken.at/alles_gesagt/</link>
		<comments>http://www.andersdenken.at/alles_gesagt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 02:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Treichl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles gesagt...]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hannestreichl.com/index.php/alles_gesagt/</guid>
		<description><![CDATA[3 ganz unterschiedliche Dinge haben diesen Beitrag und eine neue Kategorie auf diesem Blog geformt: Ein Interview: Ich habe vor kurzem ein Interview mit einem außergewöhnlichen Menschen führen dürfen. Ein Zitat blieb mir besonders in Erinnerung: &#8220;Egal wie viele Bücher noch geschrieben werden: Es ist alles gesagt! Es geht ums Umsetzen!&#8221; Mehr dazu ein andermal&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/65918756@N00/354418881/" title="Photo Sharing" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm1.static.flickr.com/123/354418881_2b2b013675.jpg" width="450" height="346" alt="marketing_zweinull" /></a></p>
<p>3 ganz unterschiedliche Dinge haben diesen Beitrag und eine neue Kategorie auf diesem Blog geformt:</p>
<ul>
<li><strong>Ein Interview:</strong> Ich habe vor kurzem ein Interview mit einem außergewöhnlichen Menschen führen dürfen. Ein Zitat blieb mir besonders in Erinnerung: &#8220;Egal wie viele Bücher noch geschrieben werden: Es ist alles gesagt! Es geht ums Umsetzen!&#8221; Mehr dazu ein andermal&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ein Blog-Beitrag:</strong> Das großartige <a href="http://www.gapingvoid.com/Moveable_Type/archives/003454.html" target="_blank" class="liexternal">500 Worte Manifest</a> vom ebenso großartigen Hugh MacLeod (<a href="http://www.gapingvoid.com/" target="_blank" class="liexternal">Gapingvoid</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Ein Foto:</strong> Wer schon einmal selbst in Argentinien war, hat wahrscheinlich noch immer die Bilder von zu jeder Tages- und Nachtzeit tanzenden Menschen vor sich: <strong>Hello, social gesture!</strong></li>
</ul>
<p><span class="small">Thanks to Tim Ellis for providing the <a href="http://www.flickr.com/photos/tim_ellis/106872482/" target="_blank" class="liexternal">original picture</a><br />
Quote: <a href="http://www.gapingvoid.com/Moveable_Type/archives/003454.html" target="_blank" class="liexternal">Gapingvoid</a></span></p>
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